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Kein Tag ohne
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Kein Tag ohne ab 12 € als Taschenbuch: Selbstverwaltung Widerstand und Widersprüche im Haus Mainusch. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Kein Tag ohne
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Kein Tag ohne ab 12 EURO Selbstverwaltung Widerstand und Widersprüche im Haus Mainusch

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Der Ländliche Raum
35,90 € *
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Eine umfassende Gesamtdarstellung der Entwicklung des ländlichen Raumes vom frühen 19. Jahrhundert bis heute für Geographen, Historiker, Soziologen, Agrarwissenschaftler, Raumforscher, Wirtschafts-, Politik- und Kommunalwissenschaftler, Kulturanthropologen, Architekten, Ökologen, Planer, Verwaltungsfachleute, Politiker, Land- und Stadtbewohner.Ökonomisch-sozialer Rahmen: Ablösung der Agrargesellschaft durch die Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft, zunehmende GlobalisierungDemographische Entwicklung, Landabwanderungen der Jugendlichen, neue Zuwanderungen, Dorfbewohner als GlobetrotterWandel ländlicher SozialstrukturenLand- und Forstwirtschaft und Dorfhandwerk im WandelDörfliche und kleinstädtische Infrastruktur und kommunale Selbstverwaltung im WandelDie neuen Bürgervereine, das Leitbild BürgerkommuneFunktionsvielfalt ländlicher SiedlungenLändliche Haus- und Siedlungsformen, Regionale BaukulturPolitische Behandlung des ländlichen Raumes durch Raumordnung und FachplanungenEntmündigung der Dörfer und Landgemeinden durch die Zentralen in Politik und GesellschaftPerspektiven der ländlichen Entwicklung bis zum Jahr 2030: zentrale Fremdsteuerung oder endogene Entwicklung? Agenda 21 und nachhaltige Entwicklung

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Kein Tag ohne
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Emanzipatorische Kämpfe werden überall geführt, nicht nur in Hamburg oder Berlin. Auch abseits von Großstädten findet Gegenöffentlichkeit statt, dort ist sie sogar von besonderer Wichtigkeit. In Mainz, der Stadt, die man vielleicht am ehesten mit Gutenberg und Weinstuben assoziiert, ist das Haus Mainusch seit 1988 Teil emanzipatorischer und sozialer Bewegungen.30 Jahre Selbstverwaltung, Partys, Plenen, DIY- Konzerte, Engagement gegen Rechts und vieles mehr. Doch dem soll ein Ende gemacht werden: Wie so viele andere Projekte, ist nun auch das Haus Mainusch und der dazugehörige Wagenplatz von Räumung bedroht. Die Geschichte und aktuelle Situation des Haus Mainusch stehen exemplarisch für eine Dynamik, der linke Freiräume heute in ganz Deutschland ausgesetzt sind. "KEIN TAG OHNE" ist ein Dokument wider die Verdrängung. In akribischer und liebevoller Arbeit wurden Fotos, Flugblätter, Erinnerungen aus der inzwischen dreißigjährigen Geschichte des Haus Mainusch zusammengetragen und kollektive Reflexionen zur politischen Gegenwart gesammelt. Das Buch ist ein Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Debatte um Gentrifizierung, "Linksextremismus" und Protest, und zwar aus einer Perspektive, die sonst selten gehört wird: der Perspektive der Menschen, die verdrängt werden, weil die Räume, die sie schaffen, nicht profitorientiert sind und einer anderen Logik des sozialen Miteinanders folgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Die kommunale Gesundheitsrevolution
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Spätestens mit dem so genannten Hausärztemangel auf dem Land, hat die Debatte um die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems begonnen. Bedingt durch die spezifische Struktur der Selbstverwaltung und der hiermit ebenfalls zusammenhängenden Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems ergeben sich tiefgreifende Steuerungsdefizite im System der deutschen Gesundheitsversorgung, die eine bedarfsgerechte Versorgung aller Menschen ernsthaft bedrohen.Im Kontext dieser Versorgungskrise stellt sich die Frage, ob die gegenwärtigen Entscheidungsstrukturen im Gesundheitssystem auf Grundlage des korporatistischen Steuerungsmodells die Fähigkeit besitzen, das Problem der Unter- und Fehlversorgung durch Haus- und Fachärzte zu lösen und die sich daraus ergebenden weiterführenden Versorgungsdefizite zu beheben. Die Autorin stellt dies in Frage und macht die lokale Ebene zum Gegenstand der Betrachtung, indem sie regionale Netzwerke analysiert, die sich mit der Thematik einer bedarfsgerechten Versorgung auseinandersetzen.Dabei werden die jeweiligen Strukturen auf ihre Fähigkeit untersucht, Lösungen für lokale Probleme zu entwickeln und diese entsprechend umzusetzen. Mit einem Blick auf internationale Vorbilder für bedarfsgerechte Versorgungsstrukturen wird die Vision einer zukunftsfähigen Versorgung skizziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Kein Tag ohne
14,90 CHF *
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Emanzipatorische Kämpfe werden überall geführt, nicht nur in Hamburg oder Berlin. Auch abseits von Grossstädten findet Gegenöffentlichkeit statt; dort ist sie sogar von besonderer Wichtigkeit. In Mainz, der Stadt, die man vielleicht am ehesten mit Gutenberg und Weinstuben assoziiert, ist das Haus Mainusch seit 1988 Teil emanzipatorischer und sozialer Bewegungen. 30 Jahre Selbstverwaltung, Partys, Plenen, DIY- Konzerte, Engagement gegen Rechts und vieles mehr. Doch dem soll ein Ende gemacht werden: Wie so viele andere Projekte, ist nun auch das Haus Mainusch und der dazugehörige Wagenplatz von Räumung bedroht. Die Geschichte und aktuelle Situation des Haus Mainusch stehen exemplarisch für eine Dynamik, der linke Freiräume heute in ganz Deutschland ausgesetzt sind. 'KEIN TAG OHNE' ist ein Dokument wider die Verdrängung. In akribischer und liebevoller Arbeit wurden Fotos, Flugblätter, Erinnerungen aus der inzwischen dreissigjährigen Geschichte des Haus Mainusch zusammengetragen und kollektive Reflexionen zur politischen Gegenwart gesammelt. Das Buch ist ein Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Debatte um Gentrifizierung, 'Linksextremismus' und Protest, und zwar aus einer Perspektive, die sonst selten gehört wird: der Perspektive der Menschen, die verdrängt werden, weil die Räume, die sie schaffen, nicht profitorientiert sind und einer anderen Logik des sozialen Miteinanders folgen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Der israelisch-palästinensische Konflikt in der...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,2, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Am 14. September 1993 titelte eine grosse deutsche Tageszeitung: 'Grosser Schritt zum Frieden im Nahen Osten'1 und kommentierte somit den historischen Händedruck zwischen Yitzhak Rabin und Yassir Arafat auf dem Rasen vor dem Weissen Haus in Washington. Es war der Schlusspunkt der Verhandlungen, auf die schliesslich die feierliche Unterzeichnung der Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung der palästinensischen Autonomiegebiete folgte. Nachdem der israelische Ministerpräsident und der Vorsitzende der Palestine Liberation Organization kurze Erklärungen zu den in Oslo ausgehandelten Zielen abgegeben hatten, reichten sich die beiden Staatsmänner die Hände und schufen somit ein Bild, das in kürzester Zeit um die Welt ging und gleichzeitig zum Sinnbild für den erhofften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern wurde. 'Für viele Beobachter war dies ein historischer Moment, der den Anfang vom Ende des israelischpalästinensischen Konfliktes symbolisierte'. Die Erwartungen an die Verhandlungsführer waren gross und liessen die Hoffnung auf eine friedvolle Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes ins Unermessliche steigen. Die Verleihung des Friedensnobelpreises im Dezember 1994 an Rabin und Arafat unterstrich diese positive Stimmung und liess zum ersten Mal seit der Intifada der Jahre 1987-1993 wahre Zuversicht aufkommen. Fast genau sieben Jahre nach dem historischen Händedruck wurden eben diese Hoffnungen auf ein friedliches Ende des Konfliktes begraben, als einen Tag nach dem Besuch des israelischen Oppositionsführers Ariel Sharon auf dem Tempelberg am 28. September 2000 Unruhen und bewaffnete Kämpfe zwischen Israelis und Palästinensern ausbrachen. Der zweiten Intifada, die erst am 8. Februar 2005 mit einer Waffenruhe beendet wurde, fielen tausende Menschen zum Opfer. Die deutsche Sozialwissenschaftlerin Margret Johannsen sieht in dieser Gewalteskalation während der so genannten al-Aqsa-Intifada sogar den Grund für das Zerbrechen des gesamten Friedensprozesses. Mit der vorliegenden Arbeit soll der oben beschriebene Weg von der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten zur grossen Enttäuschung untersucht werden. Vorzugsweise richtet sich dabei das Augenmerk auf den Einfluss und die besondere Rolle der USA während der Amtsperiode des US-amerikanischen Präsidenten Bill Clinton.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Emanzipatorische Kämpfe werden überall geführt, nicht nur in Hamburg oder Berlin. Auch abseits von Großstädten findet Gegenöffentlichkeit statt; dort ist sie sogar von besonderer Wichtigkeit. In Mainz, der Stadt, die man vielleicht am ehesten mit Gutenberg und Weinstuben assoziiert, ist das Haus Mainusch seit 1988 Teil emanzipatorischer und sozialer Bewegungen. 30 Jahre Selbstverwaltung, Partys, Plenen, DIY- Konzerte, Engagement gegen Rechts und vieles mehr. Doch dem soll ein Ende gemacht werden: Wie so viele andere Projekte, ist nun auch das Haus Mainusch und der dazugehörige Wagenplatz von Räumung bedroht. Die Geschichte und aktuelle Situation des Haus Mainusch stehen exemplarisch für eine Dynamik, der linke Freiräume heute in ganz Deutschland ausgesetzt sind. »KEIN TAG OHNE« ist ein Dokument wider die Verdrängung. In akribischer und liebevoller Arbeit wurden Fotos, Flugblätter, Erinnerungen aus der inzwischen dreißigjährigen Geschichte des Haus Mainusch zusammengetragen und kollektive Reflexionen zur politischen Gegenwart gesammelt. Das Buch ist ein Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Debatte um Gentrifizierung, »Linksextremismus« und Protest, und zwar aus einer Perspektive, die sonst selten gehört wird: der Perspektive der Menschen, die verdrängt werden, weil die Räume, die sie schaffen, nicht profitorientiert sind und einer anderen Logik des sozialen Miteinanders folgen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Der israelisch-palästinensische Konflikt in der...
9,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,2, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Am 14. September 1993 titelte eine große deutsche Tageszeitung: 'Großer Schritt zum Frieden im Nahen Osten'1 und kommentierte somit den historischen Händedruck zwischen Yitzhak Rabin und Yassir Arafat auf dem Rasen vor dem Weißen Haus in Washington. Es war der Schlusspunkt der Verhandlungen, auf die schließlich die feierliche Unterzeichnung der Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung der palästinensischen Autonomiegebiete folgte. Nachdem der israelische Ministerpräsident und der Vorsitzende der Palestine Liberation Organization kurze Erklärungen zu den in Oslo ausgehandelten Zielen abgegeben hatten, reichten sich die beiden Staatsmänner die Hände und schufen somit ein Bild, das in kürzester Zeit um die Welt ging und gleichzeitig zum Sinnbild für den erhofften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern wurde. 'Für viele Beobachter war dies ein historischer Moment, der den Anfang vom Ende des israelischpalästinensischen Konfliktes symbolisierte'. Die Erwartungen an die Verhandlungsführer waren groß und ließen die Hoffnung auf eine friedvolle Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes ins Unermessliche steigen. Die Verleihung des Friedensnobelpreises im Dezember 1994 an Rabin und Arafat unterstrich diese positive Stimmung und ließ zum ersten Mal seit der Intifada der Jahre 1987-1993 wahre Zuversicht aufkommen. Fast genau sieben Jahre nach dem historischen Händedruck wurden eben diese Hoffnungen auf ein friedliches Ende des Konfliktes begraben, als einen Tag nach dem Besuch des israelischen Oppositionsführers Ariel Sharon auf dem Tempelberg am 28. September 2000 Unruhen und bewaffnete Kämpfe zwischen Israelis und Palästinensern ausbrachen. Der zweiten Intifada, die erst am 8. Februar 2005 mit einer Waffenruhe beendet wurde, fielen tausende Menschen zum Opfer. Die deutsche Sozialwissenschaftlerin Margret Johannsen sieht in dieser Gewalteskalation während der so genannten al-Aqsa-Intifada sogar den Grund für das Zerbrechen des gesamten Friedensprozesses. Mit der vorliegenden Arbeit soll der oben beschriebene Weg von der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten zur großen Enttäuschung untersucht werden. Vorzugsweise richtet sich dabei das Augenmerk auf den Einfluss und die besondere Rolle der USA während der Amtsperiode des US-amerikanischen Präsidenten Bill Clinton.

Anbieter: Thalia AT
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