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Grenzen der Kommunalen Selbstverwaltung in Preu...
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Grenzen der Kommunalen Selbstverwaltung in Preussen:Ein Beitrag zur Lehre vom Verhältnis der Gemeinden zu Staat und Reich. Softcover reprint of the original 1st ed. 1926 Hans Peters

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Stand: 27.06.2019
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Vergewisserungen über Grundfragen kommunaler Se...
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Vergewisserungen über Grundfragen kommunaler Selbstverwaltung:Schriften zum deutschen und europäischen Kommunalrecht Hans-Günter Henneke

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Die Gesetze der Selbstverwaltung im Lande Nordr...
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Die Gesetze der Selbstverwaltung im Lande Nordrhein-Westfalen:Gemeindeordnung Amtsordnung · Landkreisordnung Landschaftsverbandsordnung Kommunalwahlgesetz. 8. Aufl. 1960 Hans Gerhard

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Stand: 27.06.2019
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule:Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen Hans-Michael Elzer

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Stand: 27.06.2019
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Hans Krása - ´Brundibár´ (eBook, PDF)
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Inhaltsangabe:Einleitung: Während einer Reise nach Krakau im Jahre 1994 besuchte ich das in der Nähe liegende Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und stieß dort auf Berichte und Photographien von musizierenden Häftlingen. Von diesen Eindrücken angeregt beschloß ich, mich näher mit dem Phänomen von Musik in Konzentrationslagern auseinanderzusetzen. Ich war erstaunt, wie verbreitet das Musizieren in den Lagern war. Besonders faszinierte mich das außergewöhnlich reichhaltige kulturelle Leben Theresienstadts. Mich verwunderte, daß dort Werke aufgeführt wurden, die von den Nationalsozialisten verboten waren oder Kritik an den Deutschen zum Ausdruck brachten, wie auch die Kinderoper ´´Brundibár´´, die in Theresienstadt fünfundfünfzigmal mit großem Erfolg gespielt wurde. Warum entstand gerade in Theresienstadt ein so vielfältiges kulturelles Angebot? Wie kam es dazu, daß in einem Konzentrationslager Werke zur Aufführung kamen, die in den übrigen Gebieten desDritten Reiches nicht gespielt werden durften, weil sie jüdischen Ursprungs waren oder zur ´´entarteten Kunst´´ gezählt wurden? Gang der Untersuchung: Zur Beantwortung dieser Fragen gebe ich zunächst einen kurzen Überblick über die Entstehung des Konzentrationslagers Theresienstadt und stelle die Bedingungen für die dort inhaftierten Menschen dar, da sich die Bedingungen in Theresienstadt von den Zuständen in anderen Konzentrationslagern unterschieden: Theresienstadt war als Musterlager konzipiert und wurde von den Nationalsozialisten zu propagandistischen Zwecken eingesetzt. Einige Besonderheiten Theresienstadts, wie z. B. die Freizeitgestaltung und die Selbstverwaltung, haben das kulturelle Leben in diesem Lager erst ermöglicht und sind nur aufgrund der Sonderstellung Theresienstadts zu erklären. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten der Musikausübung in anderen Konzentrationslagern bestanden. Dabei erschien mir die Unterscheidung zwischen befohlenem und freiwilligem Musizieren bzw. Musikkonsum wichtig, da sich die Bedeutung der Musik für die Häftlinge dadurch wesentlich veränderte: Musik hatte je nach Anlaß und Situation positiven oder negativen Einfluß auf die Gefangenen. Die Darstellung des Musiklebens in anderen Lagern hielt ich für notwendig, um das Musikleben in Theresienstadt mit der Situation in den übrigen Lagern vergleichen und die Sonderstellung Theresienstadts hinsichtlich seines Musikangebots herausarbeiten zu können. Aufgrund des anders gelagerten Verhältnisses von befohlener und freiwilliger Musik hatte die Musik in Theresienstadt einen anderen Stellenwert für die Häftlinge als in anderen Lagern und war oft Lebenshilfe für die Häftlinge, woraus sich u. a. auch der Erfolg von ´´Brundibár´´ erklärt. In den Kapiteln 3.1 meiner Arbeit stelle ich die Autoren von ´´Brundibár´´, den Komponisten Hans Krása und den Verfasser des Librettos, Adolf Hoffmeister, vor. Ich schildere die Entstehung der Oper, ihren Weg ins Konzentrationslager Theresienstadt und die dortigen Aufführungen.Dabei gehe ich auch auf den Inhalt der Kinderoper ein, um das Verständnis der folgenden Kapitel zu erleichtern, in denen mir eine Kenntnis der Thematik notwendig erscheint. Bei meinen Nachforschungen über Hans Krása trat das Problem auf, daß mir nur wenig Literatur über seine Biographie und seinen Kompositionsstil zur Verfügung stand. Beispielsweise verzögerte sich die Herausgabe eines Buches von Blanka Cervinková über den Komponistenbis heute, so daß ich diese Quelle nicht nutzen konnte. So habe ich selbst versucht, in der Analyse charakteristische Kompositionstechniken Krásas zu erarbeiten. Eine vollständige Analyse der Oper würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Daher habe ich anhand von Beispielen wiederkehrende Prinzipien im Kompositionsstil Krásas aufgezeigt. Mir erschien es teilweise sinnvoll, die Notenbeispiele direkt in den Text einzubeziehen, wenn es sich um kurze Abschnitte handelt. Für längere Passagen verweise ich auf die Partitur, die sich im Anhang befindet. Ebenso habe ich eine Aufnahme der gesamten Oper beigelegt, um einen Gesamteindruck zu ermöglichen. Zur Zeit ist eine Wiederbelebung von Theresienstädter Kompositionen, unter anderem auch des ´´Brundibár´´, zu beobachten. Im fünften Abschnitt meiner Arbeit untersuche ich die Frage, warum eine Einstudierung dieser Kinderoper heute noch für Kinder sinnvoll sein kann. Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 I.Theresienstadt - Historischer Hintergrund 1.1Die Entstehung Theresienstadts und seine

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Stand: 16.07.2019
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: ´´Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen.´´ Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision ´´als Sühnepfand´´ für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des ´´Kolonialismus´´ ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen ´´Reichs der Mitte´´ mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem ´´zweiten Ich´´ zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch ´´Koehlers Flottenkalender´´ und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks ´´Nauticus´´.

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Stand: 16.07.2019
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Verwaltungsrecht 2
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Der Wolff/Bachof/Stober ist seit Jahrzehnten das grundlegende umfassende Lehr- und Nachschlagewerk des Verwaltungsrechts. Zahlreiche Verweise und immer wieder ausführliche Darstellungen zeigen die Anwendungsbereiche und Besonderheiten verwaltungsrechtlicher Rechtsfiguren in den unterschiedlichen Materien des Besonderen Verwaltungsrechts auf. Das Werk überzeugt durch seinen systematischen Aufbau, seine Informationsfülle, seine klare Diktion und die Vielzahl von mustergültigen Definitionen verwaltungsrechtlicher Begriffe und Institute. - Grundlagen der öffentlichen Ersatzleistungen - Grundlagen des Rechts der öffentlichen Sachen - Grundlagen und Grundbegriffe des Verwaltungsorganisationsrechts - Einzelne Organisationsformen der öffentlichen Verwaltung - Kooperation mit Privaten und Privatisierung - Grundlagen des Rechts der kommunalen Selbstverwaltung - Grundlagen des Rechts der funktionalen Selbstverwaltung - Grundlagen der Verwaltungsorganisation der Europäischen Union - Grundlagen der Verwaltungskontrolle Ab dieser Auflage erscheint das Lehrbuch statt in drei nur noch in zwei Bänden. Dazu wurde der Inhalt durchgängig gestrafft und systematisch bearbeitet. Aufgrund der neuen Konzeption des Gesamtwerkes behandelt Band II nun auch den Themenbereich der Kooperation mit Privaten und die Privatisierung, die Grundlagen des Rechts der kommunalen und funktionalen Selbstverwaltung und deren Kontrolle sowie die Verwaltungsorganisation der Europäischen Union. Im Übrigen ist das Werk gründlich überarbeitet und aktualisiert worden. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind aktuell berücksichtigt. Für Studenten, Referendare, Hochschullehrer, Verwaltungsrichter, im Verwaltungsrecht tätige Rechtsanwälte, Angestellte und Beamte der öffentlichen Verwaltung.

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Stand: 16.07.2019
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Verwaltungsrecht Bd. 1
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Zum Werk Das Lehrbuch ist seit Jahrzehnten das grundlegende umfassende Lehr- und Nachschlagewerk des Verwaltungsrechts. Es überzeugt durch seinen systematischen Aufbau, seine Informationsfülle, seine klare Diktion und die Vielzahl von mustergültigen Definitionen verwaltungsrechtlicher Begriffe und Institute. Zahlreiche Verweise und ausführliche Darstellungen zeigen die Anwendungsbereiche und Besonderheiten verwaltungsrechtlicher Rechtsfiguren in den unterschiedlichen Materien des Besonderen Verwaltungsrechts auf. Inhalt - Grundlagen u. Grundbegriffe des Verwaltungsorganisationsrechts - Organisationsformen der öffentlichen Verwaltung - Kooperation mit Privaten und Privatisierung - unabhängige und weisungsabhängige mittelbare Staatsverwaltung - Grundlagen des Rechts der kommunalen Selbstverwaltung - Grundlagen des Rechts der funktionalen Selbstverwaltung - Grundlagen der Verwaltungsorganisation der Europäischen Union - Grundlagen der Verwaltungskontrolle - politische Kontrolle der Verwaltung und Petitionskontrolle - Verwaltungshandlungen - Verwaltungsakt - weitere Verwaltungshandlungen - Verwaltungsrealakte - allgemeine und förmliche Verwaltungsverfahren - Verwaltungsvollstreckungs- und Sanktionsverfahren Vorteile auf einen Blick - umfassende Behandlung des allgemeinen Verwaltungsrechts in zwei Bänden - ideales Nachschlagewerk - übersichtliche Systematik Zur Neuauflage Der Band wurde umfassend neu bearbeitet und teilweise neu geschrieben. Dabei wurde das Werk auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur gebracht. Zielgruppe Für Studierende, Referendare, Hochschullehrer, Verwaltungsrichter, im Verwaltungsrecht tätige Rechtsanwälte, Angestellte und Beamte der öffentlichen Verwaltung.

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Stand: 16.07.2019
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Der Staat
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Auch in der 14. Auflage wird unter dem geänderten Titel »Der Staat« die bewährte Struktur des bewährten Lehrbuches »Staatskunde« beibehalten. Ausgehend von der Funktionsweise staatlicher Ordnung macht der Autor anhand zahlreicher Schaubilder und Übersichten deutlich, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Neben Fragen der Allgemeinen Staatslehre beschreibt er die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutschen Staaten bis zur Einheit. Daran schließt die Darstellung der Verfassungsgrundsätze sowie der einzelnen Grundrechte an. Das Werk informiert darüber hinaus über Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien. Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Themen: Verhältnis Bund - Länder, Föderalismusreform, Gesetzgebung, Massenmedien und Internet, politischeParteien, Erweiterung der und Entwicklungen in der Europäischen Union, Europäische Verfassung und NATO. Das Werk richtet sich an alle, die sich mit den Grundlagen des Staats- und Verfassungsrechts und der politischen Bildung vertraut machen wollen. Es wendet sich an Studenten und Schüler, ebenso wie an Rechtspraktiker und interessierte Bürger.

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