Angebote zu "Handlungsspielräume" (6 Treffer)

Handlungsspielräume zwischen kommunaler Selbstv...
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Handlungsspielräume zwischen kommunaler Selbstverwaltung und Haushaltssicherung am Beispiel der Stadt Viersen: Volker Lenzen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Europäische Union und kommunale Selbstverwaltun...
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Europäische Union und kommunale Selbstverwaltung:Die Handlungsspielräume deutscher Kommunen unter Einwirkung der Europäischen Union aus ökonomischer Perspektive Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européenn Angela Stöß

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 12, 2018
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Schulautonomie und -selbstverwaltung am Beispie...
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Schulautonomie und -selbstverwaltung am Beispiel der Waldorfschulen in Europa:Konzept, Handlungsspielräume und Rahmenbedingungen Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européenn Annette Robert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 12, 2018
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Städte in Not
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Steigende Kassenkredite und schrumpfende Handlungsspielräume bestimmen seit zwanzig Jahren die Diskussion um lokale Politik und Verwaltung. Defizite sind zwar kein flächendeckender Zustand, doch die Zahl betroffener Städte und das Problemniveau wachsen kontinuierlich unabhängig von der Konjunktur. Die Haushaltskrise verstetigt sich. Sie wird zur dauerhaften, fast selbstverständlichen Begleiterin von Städten, Politik, Beschäftigten und Bürgern. Das hohe Gut kommunale Selbstverwaltung ist in Gefahr und vielerorts bereits verschwunden. An zukunftsbezogene Gestaltung ist dort nicht mehr zu denken. Die Problemlagen kumulieren, Abwärtsspiralen drohen. Dieses Buch widmet sich möglichen Reaktionen auf die Krise und verknüpft Erfahrungsberichte der Städte mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die 16 Beiträge untersuchen die Ursachen der Krise, beleuchten die aktuellen Reaktionen der Länder, die eigenen Handlungsspielräume der Städte und die Perspektiven kommunaler Konsolidierung.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

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Stand: Oct 26, 2018
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Kommunalpolitik
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Ob es der Personalausweis, das Aufgebot, die Geburtsurkunde, der Bauantrag oder die Grippeschutzimpfung ist, ob Müll abholt wird, das Wasser kommt oder ein ´´Knöllchen´´ hinter dem Wischer klemmt. Jedes Mal kommt der Bürger mit seiner Kommune in Berührung. Ohne Kommunen läge das Kulturleben brach, würden elementare und existenzielle Voraussetzungen für das Leben in einer modernen Industrie- und Informationsgesellschaft fehlen. Weil es um so existenzielle Belange geht, liegt es nahe, die Bürger an der Gestaltung dieser Angelegenheiten zu beteiligen. In Deutschland wird die kommunale Selbstverwaltung daher verfassungsrechtlich garantiert, gilt die Kommune darüber hinaus als ´´Wiege´´ oder als ´´Schule der Demokratie´´. Im Verhältnis dazu ist das Interesse der Bürger an der Kommunalpolitik gering. Möglicherweise sind die engen Handlungsspielräume der Kommunen eine Erklärung für dieses Desinteresse. Wozu engagieren, wenn man doch nichts entscheiden kann, wenn fast alles durch Recht festgelegt ist? Hinzu kommt, dass die Mehrzahl der Kommunen vor dem Hintergrund ihrer Pflichtaufgaben finanziell schlicht unterausgestattet ist. Die Privatisierung kommunaler Betriebe hatte nicht nur den Verkauf öffentlichen Eigentums zur Folge, sondern auch die Veräußerung demokratischer Mitwirkungsrechte. Auf der anderen Seite hat die flächendeckende Einführung direktdemokratischer Verfahren in der Praxis nicht zu einer Kompensation für diesen Verlust an Mitwirkungs- und Mitentscheidungsrechten der Bürger geführt, wie zwei Aufsätze zeigen. Zwei Beiträge beschäftigen sich mit der kommunalen Interessenvermittlung in Richtung Länder und Bund, einmal der klassische Weg über die kommunalen Spitzenverbände, ein anderer Weg, weit weniger bekannt, über die Kommunalpolitischen Gemeinschaften der Parteien.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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