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Gneist, R: Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsve...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1869, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsverwaltung und Selbstverwaltung nach englischen und deutschen Verhältnissen mit besonderer Rücksicht auf Verwaltungsreformen und Kreis-Ordnungen in Preußen, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1869, Autor: Gneist, Rudolf, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationales Recht // Verfassungs // und Verwaltungsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 624, Informationen: Paperback, Gewicht: 773 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Rudolf von Gneist 1816-1895
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Heute wird der Berliner Jurist Rudolf von Gneist im Zusammenhang mit den Begriffen "Selbstverwaltung" und "Rechtsstaat" sowie mit der preußischen Verwaltungsreform von 1872-1875 erwähnt. Dagegen wird sein rastloses Wirken als Hochschullehrer, Rechtshistoriker und Parlamentarier kaum gewürdigt.Der Glauben an ein politisches Mandat der Wissenschaft inspirierte Gneists große Geschichte des englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts und seine zahlreichen Schriften zu tagespolitischen Themen. Als Forschungsansatz diente ihm Lorenz Steins Theorie vom Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft. Die Verwaltungswillkür der "Neuen Ära" und des Verfassungskonflikts zeigten Gneist, wie leicht im konstitutionellen Preußen das öffentliche Recht umgangen werden konnte. Daraufhin trat er für lokale Selbstverwaltung ein, wodurch Preußen ein Rechtsstaat werden sollte. Sein Beitrag zur preußischen Verwaltungsreform der siebziger Jahre ist aber meist überbewertet worden.Gneists Schriften und politisches Wirken waren von obrigkeitlichem etatistischem Denken bestimmt. Seine Karriere bietet ein hervorragendes Beispiel der Selbstbeschränkung des Liberalismus in der Bismarckzeit. Für die Arbeit konnten zum ersten Mal der Gneist-Nachlaß sowie Akten der preußischen Innen- und Kultusministerien und des Staatsministeriums ausgewertet werden.

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Stand: 24.09.2020
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Rudolf von Gneist 1816-1895
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Heute wird der Berliner Jurist Rudolf von Gneist im Zusammenhang mit den Begriffen 'Selbstverwaltung' und 'Rechtsstaat' sowie mit der preussischen Verwaltungsreform von 1872-1875 erwähnt. Dagegen wird sein rastloses Wirken als Hochschullehrer, Rechtshistoriker und Parlamentarier kaum gewürdigt. Der Glauben an ein politisches Mandat der Wissenschaft inspirierte Gneists grosse Geschichte des englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts und seine zahlreichen Schriften zu tagespolitischen Themen. Als Forschungsansatz diente ihm Lorenz Steins Theorie vom Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft. Die Verwaltungswillkür der 'Neuen Ära' und des Verfassungskonflikts zeigten Gneist, wie leicht im konstitutionellen Preussen das öffentliche Recht umgangen werden konnte. Daraufhin trat er für lokale Selbstverwaltung ein, wodurch Preussen ein Rechtsstaat werden sollte. Sein Beitrag zur preussischen Verwaltungsreform der siebziger Jahre ist aber meist überbewertet worden. Gneists Schriften und politisches Wirken waren von obrigkeitlichem etatistischem Denken bestimmt. Seine Karriere bietet ein hervorragendes Beispiel der Selbstbeschränkung des Liberalismus in der Bismarckzeit. Für die Arbeit konnten zum ersten Mal der Gneist-Nachlass sowie Akten der preussischen Innen- und Kultusministerien und des Staatsministeriums ausgewertet werden.

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Stand: 24.09.2020
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Rudolf von Gneist 1816-1895
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Heute wird der Berliner Jurist Rudolf von Gneist im Zusammenhang mit den Begriffen 'Selbstverwaltung' und 'Rechtsstaat' sowie mit der preußischen Verwaltungsreform von 1872-1875 erwähnt. Dagegen wird sein rastloses Wirken als Hochschullehrer, Rechtshistoriker und Parlamentarier kaum gewürdigt. Der Glauben an ein politisches Mandat der Wissenschaft inspirierte Gneists große Geschichte des englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts und seine zahlreichen Schriften zu tagespolitischen Themen. Als Forschungsansatz diente ihm Lorenz Steins Theorie vom Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft. Die Verwaltungswillkür der 'Neuen Ära' und des Verfassungskonflikts zeigten Gneist, wie leicht im konstitutionellen Preußen das öffentliche Recht umgangen werden konnte. Daraufhin trat er für lokale Selbstverwaltung ein, wodurch Preußen ein Rechtsstaat werden sollte. Sein Beitrag zur preußischen Verwaltungsreform der siebziger Jahre ist aber meist überbewertet worden. Gneists Schriften und politisches Wirken waren von obrigkeitlichem etatistischem Denken bestimmt. Seine Karriere bietet ein hervorragendes Beispiel der Selbstbeschränkung des Liberalismus in der Bismarckzeit. Für die Arbeit konnten zum ersten Mal der Gneist-Nachlaß sowie Akten der preußischen Innen- und Kultusministerien und des Staatsministeriums ausgewertet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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