Angebote zu "Gewalt" (9 Treffer)

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Maßnahmen der Gerichtsverwaltung
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Die Arbeit beleuchtet vorrangig unter Heranziehung von Rechtsprechung das Spannungsfeld zwischen der als notwendig erachteten Dienstaufsicht über Richter und der verfassungsrechtlich geschützten richterlichen Unabhängigkeit, die vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen wie Benchmarking, die Kürzung von finanziellen Mitteln für die Dritte Gewalt oder gar die Schließung ganzer Gerichte aus finanziellen Zwängen besonders schützenswert erscheint. Es wird der Frage nachgegangen, wie die richterliche Unabhängigkeit trotz einer Dienstaufsicht gewährleistet werden kann und dabei besonders auf die Chancen und Risiken einer sich selbst verwaltenden Gerichtsbarkeit eingegangen. Darüber hinaus wird die Frage aufgeworfen, ob eine in den Händen der Gerichtsverwaltung liegende Richter(aus)wahl und Berufung in höhere Dienstgrade mit der Unabhängigkeit der Spruchkörper vereinbar ist. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass ein ergebnisoffener Diskurs über eine Selbstverwaltung der Gerichte bei den Entscheidungsträgern überfällig ist, wenngleich die richterliche Selbstverwaltung nicht als Allheilmittel für die Sicherung der richterlichen Unabhängigkeit verklärt werden sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Wahlmanipulationen
115,95 € *
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Die Arbeit behandelt zunächst Deformationen des Mehrheitsprinzips und politische Gewalt an westdeutschen Universitäten durch die Studentenbewegung und deren Nachfolger. Die hier berührte Garantie effektiven Minderheitenschutzes wirkt auch auf die Durchführung von Studentenschaftswahlen. Die Sicherung der Rechtsstaatlichkeit von Wahlen in (studentischer) Selbstverwaltung erfordert - neben adäquat gesetztem Wahlverfahrensrecht - eine ausgereifte Systematik des Wahlprüfungsrechts. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Kasuistik des materiellen Wahlprüfungsrechts, aufgezeigt anhand von Rechtsverstößen bei den Studentenschaftswahlen an der Universität Frankfurt am Main von 1967 bis 1997. Die Abhandlung soll Hilfen bieten in Wahlrechtsstreitigkeiten und für Wahlanfechtungen. Sie gibt Anregungen für die Rechtsetzung im behandelten Bereich.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Die Gerichtsverwaltung in Deutschland und Italien
129,00 € *
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Deutschen Autoren und Akteuren, die sich mit der Verwaltung der Dritten Gewalt beschäftigen, ist Italien entweder Sehnsuchtsort oder Schreckgespenst. Während Anhänger einer Selbstverwaltung der Dritten Gewalt auf Italien mit seinem mächtigen Consiglio Superiore della Magistratura als leuchtendes Vorbild verweisen, halten ihnen Gegner einer solchen Autonomie die zahlreichen Gebrechen der italienischen Justiz entgegen, die von der hohen Verfahrensdauer bis hin zur augenfälligen Politisierung der Magistrati reichen. Martin Minkner legt eine aus Originalquellen und -publikationen geschöpfte, umfassende Analyse der italienischen Gerichtsverwaltung vor, in die auch politik- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse in einiger Dichte eingewoben sind. Diese vergleicht er mit einer aktuellen und kritischen Gesamtaufnahme der deutschen Justiz, wobei er mit einem erweiterten Modell demokratischer Legitimation auch in verfassungsrechtlichen Grundlagen Neuland betritt.Die Arbeit wurde mit dem Harry Westermann-Preis 2015 der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster e.V. ausgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Justiz und Justizverwaltung zwischen Ökonomisie...
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"Die ... Dokumentation des Symposiums mit dem Ausdruck aller Referate dürfte zur Pflichtlektüre in Ministerien und der Justiz werden." Geert Mackenroth, in: DRiZ, Juni 2002Die Modernisierung des Staates mit Hilfe von "Neuen Steuerungsmodellen" als Instrumenten zur Steigerung ökonomischer Effizienz und Effektivität hat auch die Justiz erreicht. Auf den dadurch entstehenden "Ökonomisierungsdruck" reagiert die Dritte Gewalt zurückhaltend bis abwehrend. Eine "Steuerung" durch etwas anderes als das Gesetz erscheint kaum vereinbar mit der Garantie richterlicher Unabhängigkeit, "Budgetierung" und "Controlling" durch die Justizverwaltung als Teil der Exekutive scheinen in Konflikt mit der Gewaltenteilung zu geraten.Die relative Offenheit des gegenwärtigen Modernisierungsprozesses zeigt sich in ungeklärten rechtlichen und tatsächlichen Grundsatzfragen. Ist eine für Kosten-Leistungs-Rechnungen erforderliche Definition der "Produkte" der Justiz möglich? Lässt sich eine Qualitätssicheru ng in der Justiz (etwa mittels Benchmarking) angesichts einer eher quantitativ ausgerichteten finanziellen Steuerung realisieren, und das ungeachet einer verbreiteten Unsicherheit über die eigentlichen Qualitätsmerkmale rechtsprechender Tätigkeit? Gebieten ein sich fundamental wandelndes Staatsverständnis und veränderte Anforderungen an die Justiz eine Neudefinition der richterlichen Unabhängigkeit oder eine verstärkte Selbstverwaltung der Gerichte? Auf diese Grundsatzfragen antworten die Verfasser der Beiträge des vorliegenden Bandes, Ergebnisse eines Dialogs von Wissenschaft und Praxis. Zusammen bilanzieren sie den Stand der wissenschaftlichen Diskussion als Ausgangspunkt für die Justizreformen der Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Kollektiverziehung als Gemeinschaftskonzept am ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Pädagogische Konzepte von Gemeinschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: A. S. Makarenko gilt als einer der bedeutendsten Pädagogen der UdSSR. In den Wirren des Ersten Weltkriegs und des Bürgerkriegs beteiligte sich Makarenko an der Neuorganisation des Schulsystems im Gouvernement Poltawa. Als Heimpädagoge entwickelte Makarenko in der nach dem russischen Schriftsteller benannten Gorki-Kolonie eine Form der Kollektiverziehung mit dem Ziel einer Erziehung einer allseitig entwickelten Persönlichkeit. Ausgehend von den Theorien Rousseaus, Pestalozzis und anderer humanistischer Denker sollte Makarenkos Erziehung gewalt- und hierarchienfrei stattfinden. Respekt vor dem Zögling, verinnerlichte Disziplin, nützliche Arbeit und Selbstverwaltung waren die Schlagworte Makarenkos Theorie. Die Resozialisierung jugendlicher Straftäter sollte weniger nach theoretischen Mustern denn nach situativen Begebenheiten und unter Gebrauch eines gesunden Menschenverstands im Kant'schen Sinne ablaufen. Andererseits wollte Makarenko auch nicht auf eine bestimmte militärische Symbolik verzichten. Aus heutiger Sicht sicherlich befremdlich in der Kindererziehung gehörten Kolonieflagge, militärische Ordnung und Signale, Rat der Kommandeure und absoluter Gehorsam dem Kolonieleiter gegenüber zum Alltag der Kolonisten. Da die Lehren Makarenkos aus der ideologischen Sicht nicht unumstritten sind, ist es nicht das Ziel dieser Arbeit, die Gorki-Kolonie ideologisch abzuurteilen. Viel mehr soll es darum gehen, die Gorki-Kolonie als eine pädagogische Gemeinschaft darzustellen, in der es ein bestimmtes Erziehungsideal gab, das wiederum mit Hilfe bestimmter Methoden angestrebt wurde. Im nächsten Kapitel wird die Entstehungsgeschichte der 1920 gegründeten Kolonie vorgestellt. Diese ehemalige militärisch geführte Jugendstrafkolonie war die erste koedukative pädagogische Einrichtung ihrer Art in der Sowjetunion überhaupt. Kapitel drei soll sich mit dem bereits angedeuteten Menschenbild Makarenkos beschäftigen. Mit welchen Methoden Makarenkos Erziehungsziele erreicht werden sollten, soll im Kapitel 4 dargelegt werden. Hierarchien innerhalb des Kollektivs und Selbstverwaltung seien an dieser Stelle genannt. Schliesslich soll im letzten Kapitel ein Fazit gezogen werden. Inwiefern unterscheidet sich Makarenkos Konzept von denen im Seminar behandelten Gemeinschaftskonzepten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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'Öffentliche Verwaltung' und 'öffentliche Gewal...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: magna cum laude, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: LL.M. for foreign law graduates, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wesentliche Unterschied zu den geschriebenen und in der Judikatur entwickelten Rechtfertigungsgründen betreffend Eingriffe in die EU-Grundfreiheiten sind die Legalausnahmen in Art 45 IV und 51 I AUEV. Gemeint sind Beschäftigungen in der öffentlichen Verwaltung bzw. Dienstleistungen mit Ausübung öffentlicher Gewalt. Es handelt sich um staatsnahe Bereiche, die von der unionsrechtlichen Arbeitnehmerfreizügigkeit bzw. Dienstleistungsfreiheit von vornherein nicht umfasst sind, sodass insofern kein Beurteilungsspielraum offen ist. Fällt eine Tätigkeit in einen dieser Bereiche, so sind die Binnenmarktgrenzen bereits überschritten; eine Diskriminierung kommt nicht in Frage. Die Achtung der Verfassungsidentität und der Selbstverwaltung auf nationaler und lokaler Ebene zählt zu den tragenden Prinzipien des Unionsrechts. Allerdings darf man nicht verkennen, dass mit dem supranationalen Charakter der EU eine Teilaufgabe mitgliedstaatlicher Souveränität untrennbar verbunden ist. Insofern bildet sich ein Rechtsstreit besonderer Ausprägung. Einerseits beansprucht der EuGH das Auslegungsmonopol und vertritt in ständiger Rechtsprechung und seit geraumer Zeit den unmittelbaren Anwendungsvorrang des Unionsrechts, dem keine, wie immer gearteten, innerstaatlichen Vorschriften (also auch die Verfassung als Ganzes) vorgehen können. Zudem kommt das Gebot praktischer Wirksamkeit und einheitlicher Anwendung des Unionsrechts, welches durch Abweichungen und Divergenzen in den nationalen Rechtsordnungen nicht untergraben werden darf. Andererseits wollen sich aber die Mitgliedstaaten, nicht zuletzt durch die jeweiligen Verfassungsgerichte, gegen einen derartigen vermeintlichen Imperialismus womöglich absichern und bedienen sich dabei verschiedener Rechtsvorbehalte. Dies zeigt sich an der Solange-Rechtsprechung des deutschen Bundesverfassungsgerichts , aber auch am Scheitern des Verfassungskonvents , besonders deutlich. Die Ausnahme öffentlicher Verwaltung von der Freizügigkeit ist kein Privileg, welches etwa den Beamtenstatus für eigene Staatsbürger reservieren soll, sondern ein Staatsvorbehalt mit dem Ziel, einen staatsinternen, vom Staatsangehörigkeitsband besonders geprägten Bereich einzugrenzen. Selbst hier behält sich der EuGH aus obigen Gründen das Auslegungsmonopol. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Kollektiverziehung als Gemeinschaftskonzept am ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Pädagogische Konzepte von Gemeinschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: A. S. Makarenko gilt als einer der bedeutendsten Pädagogen der UdSSR. In den Wirren des Ersten Weltkriegs und des Bürgerkriegs beteiligte sich Makarenko an der Neuorganisation des Schulsystems im Gouvernement Poltawa. Als Heimpädagoge entwickelte Makarenko in der nach dem russischen Schriftsteller benannten Gorki-Kolonie eine Form der Kollektiverziehung mit dem Ziel einer Erziehung einer allseitig entwickelten Persönlichkeit. Ausgehend von den Theorien Rousseaus, Pestalozzis und anderer humanistischer Denker sollte Makarenkos Erziehung gewalt- und hierarchienfrei stattfinden. Respekt vor dem Zögling, verinnerlichte Disziplin, nützliche Arbeit und Selbstverwaltung waren die Schlagworte Makarenkos Theorie. Die Resozialisierung jugendlicher Straftäter sollte weniger nach theoretischen Mustern denn nach situativen Begebenheiten und unter Gebrauch eines gesunden Menschenverstands im Kant'schen Sinne ablaufen. Andererseits wollte Makarenko auch nicht auf eine bestimmte militärische Symbolik verzichten. Aus heutiger Sicht sicherlich befremdlich in der Kindererziehung gehörten Kolonieflagge, militärische Ordnung und Signale, Rat der Kommandeure und absoluter Gehorsam dem Kolonieleiter gegenüber zum Alltag der Kolonisten. Da die Lehren Makarenkos aus der ideologischen Sicht nicht unumstritten sind, ist es nicht das Ziel dieser Arbeit, die Gorki-Kolonie ideologisch abzuurteilen. Viel mehr soll es darum gehen, die Gorki-Kolonie als eine pädagogische Gemeinschaft darzustellen, in der es ein bestimmtes Erziehungsideal gab, das wiederum mit Hilfe bestimmter Methoden angestrebt wurde. Im nächsten Kapitel wird die Entstehungsgeschichte der 1920 gegründeten Kolonie vorgestellt. Diese ehemalige militärisch geführte Jugendstrafkolonie war die erste koedukative pädagogische Einrichtung ihrer Art in der Sowjetunion überhaupt. Kapitel drei soll sich mit dem bereits angedeuteten Menschenbild Makarenkos beschäftigen. Mit welchen Methoden Makarenkos Erziehungsziele erreicht werden sollten, soll im Kapitel 4 dargelegt werden. Hierarchien innerhalb des Kollektivs und Selbstverwaltung seien an dieser Stelle genannt. Schließlich soll im letzten Kapitel ein Fazit gezogen werden. Inwiefern unterscheidet sich Makarenkos Konzept von denen im Seminar behandelten Gemeinschaftskonzepten?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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'Öffentliche Verwaltung' und 'öffentliche Gewal...
26,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: magna cum laude, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: LL.M. for foreign law graduates, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wesentliche Unterschied zu den geschriebenen und in der Judikatur entwickelten Rechtfertigungsgründen betreffend Eingriffe in die EU-Grundfreiheiten sind die Legalausnahmen in Art 45 IV und 51 I AUEV. Gemeint sind Beschäftigungen in der öffentlichen Verwaltung bzw. Dienstleistungen mit Ausübung öffentlicher Gewalt. Es handelt sich um staatsnahe Bereiche, die von der unionsrechtlichen Arbeitnehmerfreizügigkeit bzw. Dienstleistungsfreiheit von vornherein nicht umfasst sind, sodass insofern kein Beurteilungsspielraum offen ist. Fällt eine Tätigkeit in einen dieser Bereiche, so sind die Binnenmarktgrenzen bereits überschritten; eine Diskriminierung kommt nicht in Frage. Die Achtung der Verfassungsidentität und der Selbstverwaltung auf nationaler und lokaler Ebene zählt zu den tragenden Prinzipien des Unionsrechts. Allerdings darf man nicht verkennen, dass mit dem supranationalen Charakter der EU eine Teilaufgabe mitgliedstaatlicher Souveränität untrennbar verbunden ist. Insofern bildet sich ein Rechtsstreit besonderer Ausprägung. Einerseits beansprucht der EuGH das Auslegungsmonopol und vertritt in ständiger Rechtsprechung und seit geraumer Zeit den unmittelbaren Anwendungsvorrang des Unionsrechts, dem keine, wie immer gearteten, innerstaatlichen Vorschriften (also auch die Verfassung als Ganzes) vorgehen können. Zudem kommt das Gebot praktischer Wirksamkeit und einheitlicher Anwendung des Unionsrechts, welches durch Abweichungen und Divergenzen in den nationalen Rechtsordnungen nicht untergraben werden darf. Andererseits wollen sich aber die Mitgliedstaaten, nicht zuletzt durch die jeweiligen Verfassungsgerichte, gegen einen derartigen vermeintlichen Imperialismus womöglich absichern und bedienen sich dabei verschiedener Rechtsvorbehalte. Dies zeigt sich an der Solange-Rechtsprechung des deutschen Bundesverfassungsgerichts , aber auch am Scheitern des Verfassungskonvents , besonders deutlich. Die Ausnahme öffentlicher Verwaltung von der Freizügigkeit ist kein Privileg, welches etwa den Beamtenstatus für eigene Staatsbürger reservieren soll, sondern ein Staatsvorbehalt mit dem Ziel, einen staatsinternen, vom Staatsangehörigkeitsband besonders geprägten Bereich einzugrenzen. Selbst hier behält sich der EuGH aus obigen Gründen das Auslegungsmonopol. [...]

Anbieter: Thalia AT
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