Angebote zu "Garantie" (41 Treffer)

Kategorien [Filter löschen]

Shops

Macher, Ludwig: Der Grundsatz des gemeindefreun...
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 10.09.1971, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Grundsatz des gemeindefreundlichen Verhaltens., Titelzusatz: Zur Aktualisierung der Garantie der kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28 II GG)., Autor: Macher, Ludwig, Verlag: Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 292, Informationen: Paperback, Gewicht: 448 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Die Vereinbarkeit der Schuldenbegrenzungsregelu...
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Vereinbarkeit der Schuldenbegrenzungsregelungen mit der Garantie der kommunalen Selbstverwaltung ab 79.9 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift Schriften zum Öffentlichen Recht. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Bergbau contra Oberflächeneigentum und kommunal...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bergbau contra Oberflächeneigentum und kommunale Selbstverwaltung? ab 48 € als Taschenbuch: Zur Bedeutung der verfassungsrechtlichen Garantie des Eigentums und der gemeindlichen Selbstverwaltung bei der bergrechtlichen Betriebsplanzulassung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Der Grundsatz des gemeindefreundlichen Verhaltens.
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Grundsatz des gemeindefreundlichen Verhaltens. ab 79.9 € als Taschenbuch: Zur Aktualisierung der Garantie der kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28 II GG). . Dissertationsschri Schriften zum Öffentlichen Recht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Die Vereinbarkeit der Schuldenbegrenzungsregelu...
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Vereinbarkeit der Schuldenbegrenzungsregelungen mit der Garantie der kommunalen Selbstverwaltung ab 79.9 EURO Dissertationsschrift Schriften zum Öffentlichen Recht. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Bergbau contra Oberflächeneigentum und kommunal...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bergbau contra Oberflächeneigentum und kommunale Selbstverwaltung? ab 48 EURO Zur Bedeutung der verfassungsrechtlichen Garantie des Eigentums und der gemeindlichen Selbstverwaltung bei der bergrechtlichen Betriebsplanzulassung

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Windenergie und Planungsrecht
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Droht die Energiewende in Gestalt der durch den Bund bzw. das Land NRW hinsichtlich der Erzeugung von elektrischem Strom durch Windenergie definierten Ziele auf lokaler Ebene an Paragraph 35 Abs. 3 S. 3 BauGB zu scheitern? Eröffnet diese Vorschrift die Möglichkeit der bauplanungsrechtlichen Steuerung von Windenergieanlagen (WEA) mit dem Ziel des weitgehenden Ausschlusses, etwa weil die Ausweisung einer kleinen Fläche, die im Übrigen der Windenergie keinen wirtschaftlich optimalen Ertrag ermöglicht, ausreichend ist, der Windenergie wie vom Bundesverwaltungsgericht gefordert substanziell Raum zu geben und die Rechtswirkungen des Paragraph 35 Abs. 3 S. 3 BauGB auszulösen?Matthias Niedzwicki unternimmt den Versuch einer Klärung, in welchem quantitativen bzw. qualitativen Umfang sogenannte Konzentrationszonen für WEA auszuweisen sind, um einen rechtsgültigen Flächennutzungsplan mit den Rechtswirkungen des Paragraphen 35 Abs. 3 S. 3 BauGB aufzustellen. Weiterhin beleuchtet er, ob, falls die Energiewende in Gefahr ist, durch einen Vomhundertsatz Flächenmindestgrößen für Konzentrationszonen den kommunalen Planungsträgerinnen zur Zielverwirklichung vorgegeben werden können. Außerdem wird ermittelt, ob WEA aus dem Anwendungsbereich des Paragraphen 35 Abs. 3 S. 3 BauGB herausgenommen werden können. Abschließend wird skizziert, ob die Nutzung der Windenergie von Rechts wegen ähnlich wie der Braunkohletagebau in planungsrechtlicher Hinsicht gefördert werden kann. Als Determinanten kommen vor allem die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG bzw. Art. 78 Abs. 1 Verf NRW und die Eigentumsgewährleistung privater Grundstückseigentümer nach Art. 14 GG in Betracht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Die kommunale Insolvenz als Sanierungsansatz fü...
67,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Untersuchung geht der Frage nach, ob ein Insolvenzverfahren für Gemeinden auch in Deutschland denkbar und sinnvoll ist. Die Arbeit wurde angeregt durch die US-amerikanischen Erfahrungen mit einem kommunalen Insolvenzverfahren, geregelt in chapter 9 des Bankruptcy Code.Der Verfasser zeigt, dass in Deutschland kein geschlossenes Gemeindefinanzierungssystem besteht und mangels Rückgriffsansprüchen der Gemeinden gegen die Länder und den Bund eigene Sanierungsmöglichkeiten der Kommunen erforderlich sind. Im zweiten Teil beschreibt er das aufsichtsrechtliche Sanierungsinstrumentarium – insbesondere die Beauftragtenbe-stellung – und stellt die Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage zur Bestellung von Beauf-tragten im Zeitraum 1990 bis 2005 vor. Im dritten Teil der Arbeit weist der Autor im Rahmen der grundgesetzlich garantierten Selbst-verwaltungsgarantie nach Art. 28 Abs. 2 GG detailliert nach, dass die jetzigen Beauftragten-regelungen verfassungswidrig sind. Die Gemeinden haben vielmehr aufgrund der Garantie der Selbstverwaltung bereits de lege lata einen eigenen Anspruch auf Einleitung des Insol-venzverfahrens.Der Verfasser stellt die amerikanische kommunale Aufsicht und die Vorschriften des chapter 9 Bankruptcy Code ausführlich vor und erläutert sie anhand einiger Verfahren. Auf dieser Grundlage untersucht er umfassend, welche Anregungen aus dem gemeindlichen Planver-fahren der USA zu übernehmen sind und wie ein kommunales Verfahren in Deutschland gestaltet sein sollte. Ein Formulierungsvorschlag für ein kommunales Insolvenzverfahren in Deutschland auf der Basis des Planverfahrens der Insolvenzordnung rundet das Werk ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Aufgabenverlagerung und gemeindliche Aufgabenga...
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die "Rastede-Diskussion" bot in den letzten 15 Jahren hinreichend Gelegenheit umfassender Auseinandersetzungen um die Inhalte des aufgabenbezogenen Elements der gemeindlichen Selbstverwaltungsgarantie. Sie vermochte die Interpretation des Art. 28 Abs. 2 GG nicht nur in erstaunlicher Weise zu beflügeln, sondern auch zu polarisieren. Einen Schlußpunkt der verwaltungsgerichtlichen Auseinandersetzung setzte die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Grundfragen der Selbstverwaltungsgarantie - das traditionelle Verständnis als institutionelle Garantie und der Dualismus kommunaler Aufgaben - blieben jedoch unangetastet.Die Monographie zeichnet nicht nur die Diskussion nach, sondern versteht sich darüber hinaus als Beitrag zur Fortentwicklung der Verfassungsgarantien kommunaler Selbstverwaltung. Sie wendet sich an alle kommunalwissenschaftlich Interessierten, will aber auch der Praxis neue Denkansätze vermitteln.Der Autor, Richter am Verwaltungsgericht, arbeitet im Justizministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern und war Mitarbeiter am Institut für Kommunalrecht der Universität Osnabrück.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot