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Die Freien Wählergemeinschaften in den Kommunen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Von der kommunalen Selbstverwaltung haben viele Wähler ein Idealbild, das nur wenig mit der Realität in den Rathäusern zu tun hat. Sie gehen dabei davon aus, dass kommunale Entscheidungen (fast) immer reine Sachfragen seien, die man nach rein verwaltungstechnischen Gesichtspunkten entscheiden könne. Die 'Freien Wählergemeinschaften' scheinen dieses Bedürfnis vieler Bürger nach einer rein 'sachorientierten' und dadurch harmonischen und ideologiefreien Kommunalpolitik zu verkörpern. Ich möchte mit dieser Arbeit untersuchen, weshalb dies der Fall ist und inwieweit die Wählergemeinschaften diesem Anspruch genügen bzw. ob sie ihm überhaupt genügen können. Ich werde zuerst aufzeigen, was für Entscheidungen auf kommunaler Ebene getroffen werden müssen und dabei insbesondere auf die Frage eingehen, ob es sich dabei um politische Entscheidungen handelt. Ich werde dabei auch diskutieren, ob eine nur an 'Sachfragen' orientierte Kommunalpolitik möglich und noch zeitgemäss ist. Danach werde ich das Phänomen der 'Freien Wählergemeinschaften' in der Kommunalpolitik der Bundesrepublik darstellen. In einem dritten Schritt werde ich dann untersuchen, ob die 'Freien Wählergemeinschaften' von ihrer Struktur und ihrem Selbstverständnis her besser als die politischen Parteien für eine 'sachorientierte' Kommunalpolitik geeignet sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Süddeutsche Städtebünde im Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: bestanden, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Stadt im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist eine kurze Einführung in das Thema der Städtebünde im Mittelalter. Mit der Entstehung der Städte und deren Bestrebungen nach Autonomie und Selbstverwaltung schlossen sich im Mittelalter Städte in Städtebünden zusammen. In dieser Epoche finden sich häufig Städtebünde von mehreren Städten meistens aus einer Region. Aber auch überregional verbündeten sich die Städte, um ihre wirtschaftlichen und politischen Interessen zu vertreten. In Städtebünden konnten die Städte ihre Macht bündeln und ihre Ziele organisiert durchsetzen. Städtebünde stellten eine Organisationsform zum Erreichen gemeinsamer Ziele dar. Sie waren vertraglich beschworene Abmachungen zwischen Städten, in der Regel auf Zeit geschlossen und verlängerungsfähig. Städtebünde des Mittelalters verfügten häufig über ein gemeinsames Siegel, gemeinsame Exekutivorgane und Schiedsgerichte. Unter dem Begriff des Städtebundes versteht man im allgemeinen Sinn auch zweiseitige Abkommen und Verträge zwischen nur zwei Städten. Der vermeintlich bekannteste Städtebund war die Hanse. Doch obwohl die Organisationsform der Hansestädte teilweise städtebündische Merkmale aufwies, war die Hanse kein Städtebund im eigentlichen Sinne. Städtebünde sind typische Erscheinungen in der Zeit des 13. bis 15. Jahrhunderts. Sie können noch bis ins 16. Jahrhundert beobachtet werden. Die Arbeit widmet sich in Kapitel zwei den Grundlagen der Entstehung der Städte, der Entstehung des Stadtrechts und diesbezüglich der Rolle der freien Bürger. Dann werden die Voraussetzungen, Gründe, Ziele und Aufgaben der Städtebünde skizziert. Kapitel drei behandelt neben einer kurzen Einführung in Stadtrecht und Stadtrechtsfamilien vornehmlich die Städtebünde in Süddeutschland (Rheinischer Bund, Oberdeutsche Städtebünde, Schwäbischer Städtebund und die Bündnisse der Bodenseestädte).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Artikel 28: '(...) In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muss das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. (...) In Gemeinden kann an die Stelle von einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten. Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Massgaben der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung.(...)' Dieser Artikel ist für die Kommunen in Deutschland wohl der bedeutendste, da er die kommunale Selbstverwaltung der Gemeinden gewährleistet. Doch was genau hinter dem Begriff kommunaler Selbstverwaltung steht, wissen nur wenige Deutsche. Obwohl dieses Prinzip das Leben aller Bürger beeinflusst und auch Auswirkungen auf unser aller Leben hat. In der folgenden Arbeit werde ich versuchen den Begriff Kommune und was sich alles dahinter verbirgt dem Leser nahe zu bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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25 Jahre Konzil der Universität Rostock 1990-2015
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Das Konzil der Universität Rostock beging am 25. November 2015 in einer Jubiläumssitzung sein 25jähriges Bestehen. Im Jahr 1990 als Ausserordentliche Konzil aus freien Wahlen mit weit über 300 Mitgliedern hervorgegangen, war es als akademisches Parlament der Universität Träger der Hochschulerneuerung. Noch bevor es einen neuen rechtlichen Rahmen der Regierung gab, setzte das Konzil in friedlicher Revolution Marksteine auf dem Weg zur Wiedergewinnung der Freiheit von Forschung, Lehre und Selbstverwaltung. Die während der Jubiläumssitzung gehaltenen Reden werden im vorliegenden Band veröffentlicht. Fünf Zeitzeugen berichten über ihre Erfahrungen im und mit dem Ausserordentlichen und dem danach fest etablierten Konzil: Präsidenten und Stellvertretende Präsidenten des Konzils sowie Rektoren und die Studentische Vertreterin des Jahres 2015. Die dramatischen Anfänge der Hochschulerneuerung von 1989 bis 2004 werden in einem ergänzenden Beitrag zu den ersten Jahren der inneruniversitären Erneuerung beleuchtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) als Arbeits...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Allgemeine Soziale Dienst kann als ein behördliches Angebot auf kommunaler- und Kreisebene gesehen werden. Dabei fallen die Einzelfallhilfe, präventive Tätigkeiten sowie das Kooperieren mit freien Trägern in ihr Aufgabengebiet. Ein wichtiger Punkt in der Vorstellung des ASD ist, dass sich die Stellen der ASD in Deutschland in ihrer Organisationsform und zum Teil auch in ihren Aufgabengebieten voneinander unterscheiden und es somit auch an einer verbindlichen Definition der ASD in ihrer Struktur und ihren Aufgabengebieten fehlt. Im Allgemeinen kann der ASD als 'Basisdienst der sozialen Arbeit' (Greese 1994, S.45) verstanden werden. Er umfasst eine Reihe an behördlichen Angeboten in der Familienfürsorge, die als Grundlage des Sozialsystems auf kommunaler Ebene gesehen werden können, da die Leistungen im Rahmen des Kreises und der Kommune umgesetzt werden. Da diese Dienste an einem Amt angegliedert sind und somit auf Gemeindeebene fungieren, unterliegen sie der Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 GG, das wiederum die bereits erwähnten Unterschiede in ihrer Struktur erklärt. Zusammengefasst gibt es 'keine überregional gültige Organisationsform des ASD' (Merchel 2003, S. 45). Der ASD entwickelte sich aus der kommunalen Familienfürsorge, wobei die Familie heute nicht mehr alleine im Vordergrund der Zielgruppen steht; weitere Adressaten sind Eltern, Elternteile, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie auch ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Die Rechtsgrundlagen der Tätigkeiten des ASD bilden die Sozialgesetze, insbesondere das SGB VIII und das SGB XII sowie das BGB.

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Stand: 28.09.2020
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Berlin – Finanzierung und Organisation einer Me...
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Der Band fasst in leicht überarbeiteter Form elf Vorträge zusammen, die im Sommersemester 2005 an der Freien Universität Berlin gehalten worden sind. Die Vorträge lassen sich in drei Gruppen bündeln: Vorträge von Politikern, ökonomisch-verwaltungswissenschaftliche Vorträge, juristische Vorträge. Die Berliner Senatoren Sarrazin - abgedruckt ist einer seiner 'Folienvorträge' - und Wolf stellen die finanzielle und wirtschaftliche Situation Berlins und ihre Perspektiven aus der Sicht des Landes, der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Halsch aus der Sicht des Bundes dar. Der Bundestagsabgeordnete W. Wieland beschäftigt sich mit der föderalen Neugliederung im Raum Berlin/Brandenburg, der Unternehmer Dussmann mit der privaten Finanzierung der überfälligen Sanierung der Staatsoper Unter den Linden. Im engeren Sinne juristische Fragen behandeln J. Wieland (extreme Haushaltsnotlage Berlins) und Andreas Musil (bezirkliche Selbstverwaltung). Dem Topos 'Metropole' gelten die Beiträge von Röber (Vergleich der Verwaltungen europäischer Metropolen) und Schuppert (Metropolitan Governance). Michael Heine und Manfred Seitz befassen sich aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht mit den Finanzen von Berlin. Die Beiträge erheben keinen systematischen Anspruch, sondern heben hervor, was den Herausgebern in der dritten Phase der Berliner Finanzpolitik nach der Wiedervereinigung (erst übertriebene Erwartungen, dann Fortsetzung des alten Kurses, jetzt Konsolidierung) als wichtig erschienen ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) als Arbeits...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Allgemeine Soziale Dienst kann als ein behördliches Angebot auf kommunaler- und Kreisebene gesehen werden. Dabei fallen die Einzelfallhilfe, präventive Tätigkeiten sowie das Kooperieren mit freien Trägern in ihr Aufgabengebiet. Ein wichtiger Punkt in der Vorstellung des ASD ist, dass sich die Stellen der ASD in Deutschland in ihrer Organisationsform und zum Teil auch in ihren Aufgabengebieten voneinander unterscheiden und es somit auch an einer verbindlichen Definition der ASD in ihrer Struktur und ihren Aufgabengebieten fehlt. Im Allgemeinen kann der ASD als 'Basisdienst der sozialen Arbeit' (Greese 1994, S.45) verstanden werden. Er umfasst eine Reihe an behördlichen Angeboten in der Familienfürsorge, die als Grundlage des Sozialsystems auf kommunaler Ebene gesehen werden können, da die Leistungen im Rahmen des Kreises und der Kommune umgesetzt werden. Da diese Dienste an einem Amt angegliedert sind und somit auf Gemeindeebene fungieren, unterliegen sie der Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 GG, das wiederum die bereits erwähnten Unterschiede in ihrer Struktur erklärt. Zusammengefasst gibt es 'keine überregional gültige Organisationsform des ASD' (Merchel 2003, S. 45). Der ASD entwickelte sich aus der kommunalen Familienfürsorge, wobei die Familie heute nicht mehr alleine im Vordergrund der Zielgruppen steht; weitere Adressaten sind Eltern, Elternteile, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie auch ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Die Rechtsgrundlagen der Tätigkeiten des ASD bilden die Sozialgesetze, insbesondere das SGB VIII und das SGB XII sowie das BGB.

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Stand: 28.09.2020
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Perfekt organisiert im Kita-Team / Unsere Diens...
16,50 € *
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Informationen zum Titel: Keine Frage, das Protokollschreiben ist durchaus eine eher unbeliebte Angelegenheit. Aber das muss nicht sein! Mit diesem vorstrukturierten Dienstbesprechungsbuch im komfortablen A4-Format zum Reinschreiben und Notieren haben Sie es um einiges leichter, wenn Sie mit dem Protokollieren an der Reihe sind. Das Buch orientiert sich genau an den Bedürfnissen von Erzieherinnen und Erziehern in der Kita bzw. an den Anforderungen einer Dienstbesprechung. Seite für Seite findet sich hier auf praktischen Vorlagen genügend Platz für Ihre freien Protokolleinträge: Kleine, sinnstiftende Extras im Seitenlayout wie Strukturkästen für Beschlüsse, To-dos oder offene Fragen sowie Checklisten-Bereiche für gesammelte Stichpunkte erleichtern dabei eine übersichtliche Mitschrift. Darüber hinaus helfen Ihnen die vorstrukturierten Seiten für themengebundene Notizen dabei, Ihre Informationen schon bei der Mitschrift sinnvoll zu platzieren, etwa unter den aussagekräftigen Rubriken Fortbildung, Feste, Tag der offenen Tür, Eingewöhnung, Projekt- und Schließtage, Elternaktionen, Personalia oder Handwerkerarbeiten. Methodenseiten zur sinnfälligen Ideenaufbereitung am Ende des Buches, wie z.B. Mind-Map-Vorlagen zum Weiterführen, lassen sich zudem für die strukturierte Mitschrift nutzen. Und damit die Leichtigkeit und der Humor auch während des Mitschreibens nicht abhanden kommen, überrascht so manche Seite mit kleinen gestalterischen Details zum Schmunzeln. Dieses Reinschreibe-Buch bietet Ihnen einen rundum praktischen, ästhetischen und witzig-freundlichen Mehrwert. Informationen zur Reihe: Perfekt organisiert sein im Kita-Team - das ist leichter als man denkt. Mit den praktischen, individualisierbaren, ansprechend gestalteten und sofort einsatzbereiten Organisationshilfen in dieser Reihe sind Erzieher/-innen gut vorbereitet auf alle Themen, Aufgaben und Herausforderungen in Organisation, Selbstverwaltung, Teamarbeit und Kommunikation. So bekommt jede Einrichtung kommunikative Herausforderungen, Informationsflut und Datenchaos Tag für Tag problemlos in den Griff.

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Stand: 28.09.2020
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Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Artikel 28: '(...) In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muss das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. (...) In Gemeinden kann an die Stelle von einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten. Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgaben der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung.(...)' Dieser Artikel ist für die Kommunen in Deutschland wohl der bedeutendste, da er die kommunale Selbstverwaltung der Gemeinden gewährleistet. Doch was genau hinter dem Begriff kommunaler Selbstverwaltung steht, wissen nur wenige Deutsche. Obwohl dieses Prinzip das Leben aller Bürger beeinflusst und auch Auswirkungen auf unser aller Leben hat. In der folgenden Arbeit werde ich versuchen den Begriff Kommune und was sich alles dahinter verbirgt dem Leser nahe zu bringen.

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