Angebote zu "Frei" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
79,00 € *
ggf. zzgl. Versand

100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Die Kommune oder das Land - wer hält die Zügel ...
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Kommune muss zuerst Aufgaben erledigen, die ihr vom Bund oder vom Land übertragen werden bzw. die ihr per Gesetz zur Pflicht auferlegt werden. Bleibt da überhaupt noch Spielraum für eigene freiwillige Aufgaben und Themengebiete? Falls nein, dann würde die im Grundgesetz garantierte Selbstverwaltung nur auf dem Papier stehen. Der Autor Dirk Dünnebeil geht deshalb folgenden Fragen nach: Wie viel Gestaltungsspielraum bleibt einer großen Kommune im Vergleich zu einer kleinen Kommune unter dem Einfluss staatlicher Politik und welche Auswirkungen ergeben sich daraus? Wichtig dabei: Haben die Kommunen genügend Geld zur Verfügung, um freiwillige Aufgaben zu erledigen? Werden diese Aufgaben wirklich "frei" von der Kommune gesucht? Oder führt der Bund bzw. das Land eine Lenkung mittels gewisser Schlüsselanreize zu seinen Gunsten erfolgreich durch? Und wer ist für eine solche "sanfte Lenkung" des Staates anfälliger ? eine kleine oder eine große Stadt? Kann sich dadurch gar das "Gesicht" einer Stadt verändern? All diese Fragen werden hier beantwortet. Deshalb richtet sich das Buch vor allem an Stadtoberhäupter und Entscheidungsträger in Deutschlands Rathäusern. Aber auch alle an diesem Thema interessierten Menschen finden mit diesem Buch eine spannende Lektüre.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Die Idee der Universität
24,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Universitit hat die Aufgabe, die Wahrheit in der Gemein sehaft von Forschern und SehWern zu suchen. Sie ist eine Kor poration mit Selbstverwaltung, ob sie nun die Mittel ihres Da seiDs durch Stiftungen, durch alten Besitz, durch den Staat, und ob sie ihre oifentliche Autorisierung durch pipstliche Bullen, kaiserliche Stiftungsbriefe oder landessta&tliche Akte hat. Unter allen diesen Bedingungen kann sie ihr Eigenleben unabhingig vollziehen, wen die Begrilnder der Universitit dieses wollen oder solange sie es dulden. Sie hat ihr Eigen leben, dss der Staat frei liSt, aus der unverginglichen Idee, einer Idee ubernationalen, weltweiten Charakters wie die der Kirche. Sie beansprucht und ihr wird gewihrt die Freiheit der Lehre. Dss heiBt, sie solI die Wahrheit lehren unabbingig von Wiinschen und Weisungen, die sie von auSen oder yon innen beschrinken mochten. Pie Universitit ist eine Schule, aber eine einzigartige Schule. An ihr soll nicht nur unterrichtet werden, sondem der Schiller an der Forschung teilnehmen und dadurch zu einer sein Leben bestimmenden wissenschaftlichen Bildung kammen. Die Schiller sind der Idee nach selbstindige, selbstverantwortliche, ihren Lehrern kritisch folgende Denker. Sie haben die Freiheit des Lernens. Die Universitit ist die Stitte, an der Gesellschaft und Staat das heliste Bewuatsein des Zeitalters sich entfalten lassen. Dort dmen als Lehrer und Schuler llenschen zusammenkommen, die bier nur den Beruf haben, Wahrheit zu ergreifen. Denn daB irgendwo bedingungslose Wahrheitsforschung stattfinde, ist ein Anspruch des Menschen ala Menschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Die Deutsche Rentenversicherung. Sicherheit für...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Wismar (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur gesetzlichen Sozialversicherung gehören die Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung. Die Krankenversicherung wird von den Krankenkassen organisiert. Die Krankenkasse kann frei gewählt werden, bei den anderen Sozialversicherungen wird die Mitgliedschaft per Gesetz geregelt. Gegenstand der sozialen Rechte in der Bundesrepublik Deutschland sind die in den Sozialgesetzbüchern vorgesehenen Dienst-, Sach- und Geldleistungen. Zuständigfür diese Sozialleistungen sind besondere Körperschaften, Anstalten und Behörden.Ein Teil der Sozialleistungen wird durch eine gesetzliche Versicherung (Sozialversicherung) gedeckt. In der Sozialversicherung werden Personen durch Zwang (Versicherungspflicht Kraft Gesetzes oder Satzung) oder auf Grund freiwilligen Beitritts versichert. Die Träger der Sozialversicherung sind rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Versicherungsträger erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen der Gesetze und des sonstigen für sie maßgebenden Rechts in eigener Verantwortung. Bei der Erfüllung der Aufgaben können die Bürger mitwirken. Diese Mitwirkung wird Selbstverwaltung genannt. Die Selbstverwaltung wird grundsätzlich durch die Vertreter der Versicherten und Rentner sowie Arbeitgeber ehrenamtlich ausgeübt. Die Vertreter werden in freien, gleichen und geheimen Wahlen (Sozialwahlen) gewählt.Sinn der Selbstverwaltung ist es, die Versicherten und Arbeitgeber möglichst eng mit der Verwaltung zu verbinden, Erfahrungen und Nöte der Versicherten der Verwaltung nahe zu bringen und Entscheidungen der Verwaltung sozial und lebensnah zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
79,00 € *
ggf. zzgl. Versand

100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Germanistische Literaturwissenschaft nach der d...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

In den frühen 1990er Jahren kamen viele Westdeutsche nach Ostdeutschland: als Aufbauhelfer, Karrieristen oder Glücksritter, in vielen Fällen wohl in Vermischung dieser Rollen. Ihre Absichten und ihr Handeln haben in den „Neuen Bundesländern“ tiefe Spuren hinter­lassen: in der Realität wie auch in den Erinnerungen von Ostdeutschen an gute und schlechte Erfahrungen „nach der Wende“, die bis heute das Urteil über dreißig Jahre „deutsche Einheit“ prägen.Ludwig Stockinger, 1994–2011 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Leipzig, gehört zu dieser Gruppe. Sein Erfahrungsbericht vermittelt ein Bild der Zeit aus „Wessi“-­Perspektive: Er legt die biographischen Wurzeln seiner Sicht auf den ihm recht fremden Teil Deutschlands frei, beschreibt die Versuche des allmählichen Verstehens und erläutert und begründet seine daraus resultierenden Auffassungen von den – auch politischen – Aufgaben von Literaturwissenschaft, Hochschullehre und Selbstverwaltung in den „Neuen Bundesländern“. So entsteht nicht nur die lebendige Vorstellung einer „typischen Wessi-­Berufsbiografie“, sondern auch die eines spannenden Abschnitts der Wissenschafts- und Universitätsgeschichte im Osten Deutschlands. Vielleicht ist dieses Buch auch ein kleiner Beitrag zur Verbesserung der immer noch problembehafteten Verständigung zwischen Ost und West.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
97,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

100 Jahre Waldorfschule – wie alles begann 2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubiläum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlässlich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem «Festesakt der Weltenordnung», später von einer «Kulturtat» – Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpädagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhörten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In pädagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvorträgen deren inhaltliche Dichte überwältigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpädagogik. Alle drei Bände wurden für die Neuausgabe sorgfältig durchgesehen und überarbeitet. Zusätzlich erscheint eine einbändige Jubiläumsausgabe, in der die pädagogischen Vorträge und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpädagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Massstab jeglicher pädagogischer Innovationsbemühungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Anforderungen an das Management von Non-Profit-...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Sozialpolitik & soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das soziale Sicherungssystem in Deutschland ist gezeichnet von einem zunehmend signifikanten Modernisierungs- bzw. Umstrukturierungsbedarf. Der Staat zieht sich aus Gründen der Kostendeckung bezüglich des staatlichen Sozialhaushalts und der Verwaltungsvereinfachung immer mehr aus den Wirkungsbereichen sozialer Arbeit zurück. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich daher neben staatlichen Institutionen vor allem frei-gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen etabliert. Neben einem verhältnismässig geringen Sektor privater gewerblich-gewinnorientierter Dienstleister haben sich besonders nicht-profitorientierte freie Organisationen durchgesetzt, die so genannten Non-Profit-Organisationen (NPOs). Ihr Anliegen besteht vor allem in der Bedarfsdeckung und Interessenvertretung ihrer hilfebedürftigen Mitglieder in Ergänzung zu den von staatlicher Seite erbrachten Sicherungsleistungen. Sie bilden, z.B. in Form von Verbänden, Stiftungen, Vereinen oder gemeinnützigen Gesellschaften, den so genannten Dritten Sektor im Gefüge des sozialen Sicherungssystems unseres Sozialstaats. Im Kontext lokaler/kommunaler wie globaler Entwicklung werden heute so genannte Megatrends mit Auswirkungen auf sämtliche sozialpolitischen und sozialarbeiterischen Bereiche erkennbar. Dieser Prozess stellt zunehmend Anforderungen hinsichtlich einer Veränderung des Managements und der Selbstverwaltung der NPOs. In der folgenden Abhandlung sollen nunmehr essentiell die wichtigsten sozialwirtschaftlichen und sozialpolitischen Veränderungsprozesse sowie die daraus auf kommunaler Ebene resultierenden Lösungsansätze bzw. Konzepte aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Die Deutsche Rentenversicherung. Sicherheit für...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Wismar (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur gesetzlichen Sozialversicherung gehören die Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung. Die Krankenversicherung wird von den Krankenkassen organisiert. Die Krankenkasse kann frei gewählt werden, bei den anderen Sozialversicherungen wird die Mitgliedschaft per Gesetz geregelt. Gegenstand der sozialen Rechte in der Bundesrepublik Deutschland sind die in den Sozialgesetzbüchern vorgesehenen Dienst-, Sach- und Geldleistungen. Zuständig für diese Sozialleistungen sind besondere Körperschaften, Anstalten und Behörden. Ein Teil der Sozialleistungen wird durch eine gesetzliche Versicherung (Sozialversicherung) gedeckt. In der Sozialversicherung werden Personen durch Zwang (Versicherungspflicht Kraft Gesetzes oder Satzung) oder auf Grund freiwilligen Beitritts versichert. Die Träger der Sozialversicherung sind rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Versicherungsträger erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen der Gesetze und des sonstigen für sie massgebenden Rechts in eigener Verantwortung. Bei der Erfüllung der Aufgaben können die Bürger mitwirken. Diese Mitwirkung wird Selbstverwaltung genannt. Die Selbstverwaltung wird grundsätzlich durch die Vertreter der Versicherten und Rentner sowie Arbeitgeber ehrenamtlich ausgeübt. Die Vertreter werden in freien, gleichen und geheimen Wahlen (Sozialwahlen) gewählt. Sinn der Selbstverwaltung ist es, die Versicherten und Arbeitgeber möglichst eng mit der Verwaltung zu verbinden, Erfahrungen und Nöte der Versicherten der Verwaltung nahe zu bringen und Entscheidungen der Verwaltung sozial und lebensnah zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot