Angebote zu "Frankreich" (6 Treffer)

Akademische Selbstverwaltung in Frankreich und ...
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Akademische Selbstverwaltung in Frankreich und Deutschland:Ein Beitrag zur Universitätsreform. 1930. Auflage Ludwig Bernhard

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 7, 2018
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Akademische Selbstverwaltung in Frankreich und Deutschland:Ein Beitrag zur Universitatsreform Ludwig Bernhard

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 3, 2018
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Die Vollziehende Gewalt, Vol. 2 als Buch von Lo...
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Die Vollziehende Gewalt, Vol. 2:Die Selbstverwaltung und Ihr Rechtssystem, Mit Vergleichung der Rechtszustände, der Gesetzgebung und Literatur in England, Frankreich und Deutschland (Classic Reprint) Lorenz Von Stein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 7, 2018
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Paris, Mai ´68
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Innerhalb weniger Tage weitete sich im Mai ´68 der Aufstand der Pariser Studenten zum Generalstreik von über zehn Millionen Arbeitern und Angestellten in ganz Frankreich aus. Betriebe wurden besetzt, das öffentliche Leben kam weitgehend zum Stillstand, Ansätze von Selbstverwaltung wurden erprobt. Auch die Künstler schlossen sich dem Kampf an. Dieses Buch dokumentiert die kollektive Plakatproduktion des ´Atelier populaire´ sowie die Arbeiten der berühmtesten französischen Karikaturisten. Fotos bezeugen die Wirkung der Plakate in den Straßen von Paris. Die politische Kunst des Mai ´68 hat auch Jahrzehnte nach der Revolte ihre aggressive Expressivität nicht verloren. Die Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris wurde im Mai/Juni 1968 von den Studierenden besetzt und zum ´Atelier populaire´ (´Volksatelier´) umgewandelt. Ungefähr 350 verschiedene Plakate wurden dort in Hunderttausenden von Exemplaren kollektiv produziert. Auch Frankreichs Karikaturisten unterstützten mit spitzer Feder die Bewegung. Plakate und Karikaturen stießen auf ein weltweites Interesse. Auch in Deutschland fanden sie weite Verbreitung: Die bissige Kritik der bestehenden Verhältnisse faszinierte ebenso wie die Visionen von einer egalitären, emanzipierten Gesellschaft. Dieser Band macht eine repräsentative Auswahl der Plakate und Karikaturen neu zugänglich. Die hinzugefügten Fotos dokumentieren den Raum, in dem die Plakate ihre agitatorische Wirkung besonders entfalteten: die Wände von Paris. Ausführliche Erläuterungen, Übersetzungen und eine Zeittafel erleichtern den Zugang zur politischen Kunst des Mai ´68.

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Stand: Oct 26, 2018
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Die Hugenotten in Berlin
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Im Oktober 1685 erlässt der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm im 45. Jahr seiner Regentschaft in Brandenburg-Preußen das Edikt von Potsdam. In ihm garantiert er den französischen Hugenotten freie Einreise, volle Bürgerrechte und eine Reihe von Privilegien. Die Geschichte der Französisch-Reformierten in Brandenburg-Preußen beginnt jedoch schon früher. 1672 bildet sich auf kurfürstlichen Geheiß die erste französische Kirchengemeinde reformierten Bekenntnisses in Berlin. Noch vor dem großen Einwanderungsstrom 1685 aus Frankreich war die Berliner Französisch-Reformierte Gemeinde auf mehrere Hundert Mitglieder angewachsen. Brandenburg-Preußen bot den Hugenotten sowohl in religiöser als auch in weltlicher Hinsicht große Freiräume; eigene Kirchen und Schulen, eigene Gesundheits- und Wohlfahrtseinrichtungen, eigene Organe der kommunalen Selbstverwaltung und der Rechtsprechung. Der Französische Dom und das Hugenottenmuseum am Gendarmenmarkt in Berlin zeugen bis heute vom Leben und Wirken der Hugenotten in Berlin und Brandenburg.

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Stand: Oct 26, 2018
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Abkehr vom Korporatismus? (eBook, PDF)
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Zur Einführung 1. Korporatismus und Sozialversicherungsverwaltung in bismarckschen Wohlfahrtsstaaten Korporatismus ist die Einbeziehung von Verbänden in die Organisation öffentlicher Aufgaben. Studien zum Korporatismus in der Sozialpolitik müssen sich mithin auf die Organisation, die Leitung und Administration sozialpolitischer Aufgabenwahrnehmung konzentrieren. Generell gehört aber die Organisation von Wohlfahrtsstaatlichkeit zu den vernachlässigten Forschungsthemen der vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung. Dieses Buch will sich explizit den Verwaltungsstrukturen der Sozialpolitik wid-men. Es vergleicht die Sozialversicherungen in acht Ländern - Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Tschechi-sche Republik und Ungarn - und untersucht, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der welfare administration zwischen diesen Ländern und den einzelnen Sozialversicherungszweigen bestehen. Sozialversicherungen sind keineswegs der einzige Weg, wie sozialpoliti-sche Aufgaben bewältigt werden können. Wenn Sozialversicherungen zur zentralen sozialpolitischen Institution geworden sind, liegt vielmehr ein besonderer Typus von Sozialstaatlichkeit vor. Die Zentrierung auf Sozial-versicherungen ist das Kennzeichen von konservativ-korporatistischen Wohlfahrtsstaaten (gemäß der Typologie von Esping-Andersen 1990). Allein diesen widmet sich die vorliegende Studie. Sie vergleicht die Verwal-tungsstrukturen von Sozialversicherungen in Bismarck-Ländern. Lange Zeit galten gerade diese Länder als höchst unflexibel und wenig wand-lungs- oder anpassungsfähig. Die neuere Forschung hat das Bild des bis-marckschen Wohlfahrtsstaats als frozen landscape (Esping-Andersen 1996) korrigiert und die Anpassungsleistungen des Sozialversicherungssystems herausgearbeitet (Palier 2010; Bogedan et al. 20 12). Bislang unbeantwortet geblieben ist aber die Frage, ob es auch im Bereich der Organisation und der Verwaltung zum Wandel gekommen ist und ob dieser Wandel in den Kernländern des bismarckschen Wohlfahrtsstaates in unterschiedlicher oder überall in ähnlicher Richtung verläuft. Die vorliegende Arbeit trägt dazu bei, diese Forschungslücke zu schlie-ßen. Im Mittelpunkt der Studien steht dabei ein besonderes Merkmal der Sozialversicherungsverwaltung: die soziale Selbstverwaltung. Die soziale Selbstverwaltung, das heißt die Verwaltung des sozialen Sicherungssystems in parafiskalischen Organisationen unter Beteiligung der Betroffenen, ge-hört seit Anbeginn des konservativ-korporatistischen Sozialversicherungs-modells zu seinen zentralen Charakteristika. Die soziale Selbstverwaltung ist aber nicht nur Merkmal eines bestimm-ten Wohlfahrtsstaatstypus, sondern zugleich auch Ausdruck eines be-stimmten Verhältnisses von Staat und Verbänden. Die Interessenrepräsen-tation der Versicherten in den Sozialversicherungskassen wird von Ver-bänden wahrgenommen. Durch die Inkorporierung von Interessenverbän-den in politisch-administrative Institutionen sollen soziale Konflikte be-friedet und gesellschaftliche Strukturen stabilisiert werden. Im Mittelpunkt stand dabei sowohl bei der Gründung des bismarckschen Wohlfahrtsstaats im ausgehenden 19. Jahrhundert wie auch in der Phase der Neubegrün-dung dieses Wohlfahrtsstaatsmodells nach dem Ende des Zweiten Welt-kriegs der industrielle Konflikt. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände haben daher eine Quasi-Monopolstellung in den Gremien der Sozialversi-cherungsträger. Es gibt hinreichenden Anlass zur Vermutung, dass nicht nur die Finan-zierung, der Zugang zu und die Struktur von Leistungen im bismarckschen Wohlfahrtsstaat im Wandel begriffen sind, sondern dass auch die Dimen-sion der Organisation und Verwaltung der Sozialversicherungen unter Druck geraten ist. Zu nennen wären hier als erstes verschiedene Entwick-lungen, die sich unter dem Begriff ?Post-Korporatismus? subsumieren las-sen. Der Begriff des Post-Korporatismus beschreibt sowohl ein veränder-tes Verhältnis zwischen Staat und Verbänden wie auch einen Wandel der inneren Strukturen der Verbände. Mit dem Ende der trente glorieuses wurde die konsensorientierte, korporatistische Politik, die für die Bismarck-Staaten nicht nur in der Sozialversicherungsverwaltung, sondern auch in der Sozial- und Wirtschaftspolitik generell charakteristisch war, mehr und mehr in Frage gestellt. Korporatistische Arrangements wurden immer weniger als eine effektive Form der sozialpolitischen Steuerung, sondern als Hindernis auf dem Weg zu institutioneller Erneuerung

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Stand: Oct 26, 2018
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