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MYRTEN FÜR DORNEN - Geschichte(n) aus Weidenber...
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Im gleichen Jahr 1937, in dem im Kampf der Bekennenden Kirche die gebürtige Lessauerin Margarete Schilling ihr eindrückliches evangelisches Bekenntnismarterl auf der Bocksleite über Weidenberg aufstellte, um ihr Gottvertrauen dem ausufernden Führerkult gegenüberzustellen, erreichte die Hitlermanie in Deutschland ihren ersten Siedepunkt. Bis dahin war Hitler für viele Kritiker aufgrund seiner missglückten Künstlerkarriere der "Anstreicher". Doch insbesondere seine außenpolitischen Erfolge ließen die anfangs in der internationalen Presse weit verbreitete Verspottung Hitlers verstummen. Zunehmend musste auch in Weidenberg jedermann mit Denunziation und blindwütiger Reizbarkeit rechnen, der es wagte, die unsichtbar gezogenen roten Linien der Hitler-Diktatur zu überschreiten. Denn die "Lehrjungen" und "Amtswalter" Hitlers regierten rigide wie absolutistische Provinzfürsten. Mit dem Projekt "Myrten für Dornen" setzt der Verfasser seine Arbeiten zur Erforschung der sperrigen Hitlerzeit fort, die sich bis heute jeder Einordnung in den "normalen" Gang von Geschichte widersetzt und die vielerorts immer noch tabuisiert wird. Das auf sechs Folgen angelegte Geschichtsprojekt hat seinen historischen Schwerpunkt in der Beschreibung der ereignisreichen 30 Jahre von 1919-1949, in denen Pfarrer Georg Redenbacher in Weidenberg wirkte, greift aber bei der Betrachtung der geschichtlichen und soziokulturellen Entwicklungslinien und der früheren Lebensverhältnisse weit darüber hinaus bis in die Anfangszeit des Weidenberger Bürger- und Kirchentums. Das Projekt will einen fundierten Beitrag leisten, die blinden Stellen der Geschichtsbetrachtung für den Bereich der Marktgemeinde Weidenberg aus der Sicht der Betroffenen aufzuarbeiten und die Bedeutung der NS-Zeit exemplarisch zu verstehen. Die dritte Folge (364 S., 250 Abb.) des Projektes "Myrten für Dornen" über die Weidenberger Kirchen- und Ortsgeschichte 1919-49 widmet sich dem Phänomen, dass das protestantische Oberfranken sich als Sprungbrett und frühe Hochburg für Hitler und seine Vasallen erweist. Beschrieben wird beispielhaft das Emporkommen der Nationalsozialisten im Marktort und ihr erster Durchbruch im Jahr 1929 bis zum Ende der demokratischen Selbstverwaltung 1935. Sorgfältig geschildert werden Initiatoren, Helfer und der Umgang mit Gegnern beim unaufhaltsamen Eindringen des Nationalsozialismus in den Alltag der Menschen. Ein Blick auf Medizin und Pharmazie in dieser Zeit rundet die Darstellung dieser Zeit ab.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Aushandeln von Zunft
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Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wurde im Alten Reich in obrigkeitlichen und gelehrten Kreisen über die Neuordnung oder gar Abschaffung der Zünfte diskutiert. Dennoch bestanden sie in einer Reihe von Territorien noch bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869 fort. Was war das für eine Institution, um die fast zwei Jahrhunderte gestritten wurde? Was machte die Zünfte als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kramern während des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus? Welchen Nutzen hatten sie für ihre Mitglieder? Welchen für die Obrigkeit? In welcher Weise kooperierten Zünfte und Obrigkeiten und worüber gerieten sie in Konflikt? Wie handelten die Korporationen und die Regierungen ihre jeweiligen Interessen miteinander aus?Diese Fragen untersucht die mit dem Otto-Weerth-Preis ausgezeichnete Arbeit von Claudia Strieter anhand der bislang wenig beachteten Lippstädter, Detmolder und Soester Überlieferung. Im Rahmen eines Vergleichs der drei Städte betrachtet sie die Handlungsoptionen von Zünften im Spannungsfeld von obrigkeitlichen Regulierungsansprüchen und korporativer Selbstverwaltung. Es wird rekonstruiert, wie Fragen der „Handwerkspolicey“ und des Zunftrechts zwischen Zentralbehörden, Stadträten und Zünften ausgehandelt wurden. Einzelne mikrohistorische Beispiele zeigen, wie sich die Zünfte im Zeitalter erstarkender Territorialgewalten an die neuen Verhältnisse anpassten, inwiefern sie ihre eigenen Herrschaftsrechte sicherten und wie sie sich in kommunikative

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Regionen-Ranking 2005
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"Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundestaat", sieht der Artikel 20 im Abschnitt (2) des Grundgesetzes vor, "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen" der Artikel 14 im Abschnitt (2) und ebenso im Abschnitt (2) des Artikels 28 Grundgesetz lesen wir:"Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aulgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. Die Gewährleistung der Selbstverwaltung umfasst auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung, zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende wirtschaftskraft bezogene Steuerquelle."Dies sind Rechts-Abschnitte, die Pflichten auferlegen und Verfahren der Schaffung eines Gemeinwohls nahe legen.Angesichts langfristig hoher Arbeitslosigkeit bessert der Gesetzgeber andererseits die Transparenzund Publikationspflichten der Unternehmen nach und gibt insbesondere Berichtspflichten auch zu nicht finanziellen Leistungsindikatoren eine gesetzliche Grundlage.Der andauernden Fehlpassung von Arbeitsangebot und -nachfrage ist mit dem ..Gesetz über Teilzeitarbeit und befristetete Arbeitsverträge" ein Handlungsspielraum der Bevölkerung für eine demokratische Lösung gegeben. Dem entgegen rückt eine Gemeinwesenökonomie in das Blickfeld, die die wettbewerbsorientiert wirtschaftlich monetär gesteuerten Entwicklungen von Gesellschaften bezüglich notwendiger nicht finanzierbarer Aufwände korrigiert.Verantwortung scheint so in Demokratien auf Gesellschaft verlagert zu sein. Und gefährdet Transparenz dann lediglich die Sorglosigkeit scheinbar funktionierender Teilsysteme, deren Funktionsziel auf wenige Dimensionen begrenzt bestimmt ist?Das Regionen-Ranking 2005 setzt die 1999 begonnenen Periodica zur regionalen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsstatistik fort, um Pluralität von Entwicklungen aufzuzeigen und nach Tragfähigkeit zu hinterfragen. Wiederum mit dem Ziel auch angemessen allgemeinverständlichere Informationstechniken näher zu bringen.Die Regionalstatistik der statistischen Landesämter und des Bundesamtes ist ergänzt um die regionale Arbeitsamtstatistik, um Daten der Krankenversicherer, der gesetzlichen Rentenversicherung und der Todesursachenstatistik sowie um die Daten der Geschäftsberichte der städtischen Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken darüber hinaus wiederum weitestgehend zu Kennzahlen und Alterspyramiden aufbereitet referiert und für eigene Recherchen mit einer Analysedatei zur Verfügung gestellt, die nun auch das prüfen von Diskriminanz vereinfacht ermöglicht. Darüber hinaus ist ein Tool zur individuellen Entwicklung der Bevölkerung und der Erwerbstätigkeit zur Verfügung gestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Ein verlässlicher Partner für's Leben
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Das System der Sozialversicherung, so wie wir es heute kennen, basiert auf jenen Grundlagen, die bei der Einführung der gesetzlichen Sozialversicherung vor etwas 130 Jahren geschaffen wurden: Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung als drei Zweige der Sozialversicherung und Pflichtversicherung je nach Beschäftigung. Die Beiträge und Geldleistungen werden vom Erwerbseinkommen berechnet. Die Sozialversicherungsträger sind nach Berufsgruppen gegliedert, die Träger in Selbstverwaltung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter organisiert (bei den Selbständigen nur aus Versichertenvertretern). Wer das System der Sozialversicherung verstehen will, muss an seine Anfänge zurückblicken. Das Buch zeichnet daher die Entwicklung der Sozialversicherung von den Vorformen im Mittelalter über die ersten Schritte im 19. Jahrhundert bis zum Ausbau der Leistungen der Sozialversicherung in den 1980er-Jahren nach, setzt mit den Pensionsreformen der 1990er-Jahre und der Organisationsreform des Hauptverbandes fort und endet mit der aktuellen Diskussion um die Reform der Sozialversicherungsträger.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Gartenstraße 27
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Über seine Vergangenheit als Anhänger der Nationalsozialisten und als Soldat schweigt Rolf Erichsen. Statt sich seiner Geschichte zu stellen, schlägt er nach Kriegsende einfach ein neues Buch auf und beginnt ein anderes Leben mit einem ehrenwerten Beruf und einer Familie in seiner schleswig-holsteinischen Heimatstadt. Spannend und hautnah stellt der Sohn diese Entwicklung nach.Rolf Erichsen hat Glück, dass ihn die Natur mit Fleiß, Humor und Menschlichkeit ausgestattet hat, und so beginnt eine erfolgreiche Karriere in der Rendsburger Stadtverwaltung. Es wird aber auch bald klar, dass er Heilung sucht, denn die Vergangenheit ist ja nicht vorbei. Sie wirkt fort in Geschichten, in Personen und in der großen und in der kleinen Politik. Sie wirkt fort in alten Einstellungen zur Rolle der Ehefrau, zur Kindererziehung, zur Sexualität und vor allem zur Bedeutung der Autorität.Rolf Erichsen versucht, sich in dem Spannungsfeld zwischen Verdrängung und trotzigem Bekennen zu orientieren. Im privaten Bereich misslingt ihm das oft. Nicht zuletzt deshalb gelingt es ihm am Ende seines Lebens nicht, inneren Frieden zu finden. Doch seine Begeisterung für die demokratisch verfasste kommunale Selbstverwaltung ist seine Art, den Geistern der Vergangenheit zu entkommen. Und sein Einsatz für die grenzüberschreitenden Freundschaftsbeziehungen in Europa verspricht ihm die Erlösung, die er sucht.Dieser Doku-Roman ist eine authentische zeit- und lokalhistorische Reise durch eine kleine Stadt in Norddeutschland sowie durch eine Zeit des Übergangs, in der die Vergangenheit noch nicht vorbei ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Funktionale Selbstverwaltung und Demokratieprin...
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Das 8. Fachkolloquium des Instituts für Sozialrecht bot Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit den juristischen Fragestellungen, die im Zusammenhang mit der demokratischen Legitimation in der Selbstverwaltung auftreten. Da diese Form der Ausübung von Staatsgewalt sich insbesondere im Bereich der Sozialversicherung findet, beleuchteten ausgewiesene Fachleute das Thema an deren Beispiel.Damit setzt das Institut für Sozialrecht eine Veranstaltungsreihe fort, die sich zuvor schon den übergreifenden Rechtsquellenproblemen im Sozialrecht widmete. Die Ergebnisse der vorangegangenen Tagungen sind in entsprechenden Bänden der Schriftenreihe dokumentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Der Alte Orient und die Entstehung der Athenisc...
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Nach allgemeiner Auffassung verharren die nahöstlichen Gesellschaften seit Jahrtausenden in despotischen Strukturen. Ganz anders scheint die Geschichte im Westen verlaufen zu sein, wo in Athen bereits im 5. Jahrhundert v.Chr. der ersten Demokratie der Weltgeschichte und der Entstehung der europäischen Zivilisation der Weg bereitet wurde. In der Forschung sind diese Dichotomien zwischen Ost und West mehrfach hinterfragt worden. Es hat sich gezeigt, dass sich auch in den mesopotamischen Städten Versammlungen und Strukturen politischer Selbstverwaltung nachweisen lassen. Der von Claudia Horst herausgegebene Sammelband führt diese Debatten über die Entstehung demokratischer Strukturen fort und eröffnet neue Perspektiven, indem Demokratie nicht nur als Verfassung, sondern auch auf der Basis ihrer kulturellen, sozialen und ökonomischen Grundlagen betrachtet wird. Ausgehend von politischem Denken und politischer Kommunikation wird erkennbar, wie groß die Handlungsspielräume des Volkes in den jeweiligen Kulturen waren, welche Möglichkeiten es gab, Machtstrukturen zu kritisieren und Herrschaftsformen in Frage zu stellen und wie die natürliche und die religiöse Ordnung wahrgenommen wurden. Die einzelnen Beiträge stellen die Besonderheiten der mesopotamischen, israelitischen und griechischen Politik und Kultur dar und regen dazu an, die hergestellten Vergleiche weiterzudenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Verwaltungsrecht in Europa: Grundzüge
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Band V setzt die Trilogie über das "Verwaltungsrecht in Europa" (IPE III-V) fort. Der neue Band dieses Standardwerks (vgl. Kotzur, in: DÖV 2009, S. 289-291) beinhaltet die Grundzüge des Verwaltungsrechts in Europa, deren Kenntnis für ein vertieftes Verständnis der einzelnen europäischen Rechtsordnungen unerlässlich ist.Nach einer Einführung in Form eines Problemaufrisses und einer Synthese behandeln nach einheitlichen Kriterien erstellte Länderberichte die nationalen Grundlagen des Verwaltungsrechts. In einem zweiten Teil beleuchten eine Reihe länderübergreifender Beiträge einzelne Aspekte im rechtsvergleichenden Zugriff, insbesondere die Prinzipien des Verwaltungsrechts, die Verwaltungsorganisation, die Autonomie und Selbstverwaltung als gemeineuropäisches Konzept, die verschiedenen Handlungsformen der Verwaltung, die Ermessenslehren sowie den Rechtsschutz und die Kontrolle. Weitere Beiträge gelten den Themen "Verwaltungsrecht und das demokratische Prinzip", "Verwaltungsrecht und Politik" sowie der Europäisierung des Verwaltungsrechts.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Aushandeln von Zunft
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Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wurde im Alten Reich in obrigkeitlichen und gelehrten Kreisen über die Neuordnung oder gar Abschaffung der Zünfte diskutiert. Dennoch bestanden sie in einer Reihe von Territorien noch bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869 fort. Was war das für eine Institution, um die fast zwei Jahrhunderte gestritten wurde? Was machte die Zünfte als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kramern während des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus? Welchen Nutzen hatten sie für ihre Mitglieder? Welchen für die Obrigkeit? In welcher Weise kooperierten Zünfte und Obrigkeiten und worüber gerieten sie in Konflikt? Wie handelten die Korporationen und die Regierungen ihre jeweiligen Interessen miteinander aus? Diese Fragen untersucht die mit dem Otto-Weerth-Preis ausgezeichnete Arbeit von Claudia Strieter anhand der bislang wenig beachteten Lippstädter, Detmolder und Soester Überlieferung. Im Rahmen eines Vergleichs der drei Städte betrachtet sie die Handlungsoptionen von Zünften im Spannungsfeld von obrigkeitlichen Regulierungsansprüchen und korporativer Selbstverwaltung. Es wird rekonstruiert, wie Fragen der „Handwerkspolicey“ und des Zunftrechts zwischen Zentralbehörden, Stadträten und Zünften ausgehandelt wurden. Einzelne mikrohistorische Beispiele zeigen, wie sich die Zünfte im Zeitalter erstarkender Territorialgewalten an die neuen Verhältnisse anpassten, inwiefern sie ihre eigenen Herrschaftsrechte sicherten und wie sie sich in kommunikative

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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