Angebote zu "Folge" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Der Siegeszug der süddeutschen Kommunalverfassung
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Lokale Demokratie im Wandel, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte und Gemeinden spielten in der deutschen Geschichte stets eine prominente Rolle. Die verfassungsmässig garantierte Kommunale Selbstverwaltung ist heute für die Organisation der Bundesrepublik ebenso massgeblich wie der Föderalismus: Die Bundesstaatlichkeit ist historische Folge der Territorialstaatstradition, die Kommunale Selbstverwaltung gilt darüber hinaus gar als die nationale, identitätsstiftende Tradition schlechthin. Infolge der föderalen Gliederung Deutschlands sind die Kommunen unterschiedlich, abhängig von der jeweiligen Gemeindeordnung des Landes, verfasst. Ab den 1970er Jahren wurde auf diesem Feld ein »Wettbewerb der Kommunalsysteme« virulent, und im Verlauf der 1990er Jahre wurden etliche Gemeindeordnungen in Nord-, Ost- und Westdeutschland reformiert. Die Reformen orientierten sich vor allem an den süddeutschen Gemeindeordnungen. Franz-Ludwig Knemeyer hat dies als »Siegeszug der Süddeutschen Gemeindeverfassung« bezeichnet. Diese institutionellen Reformen der sogenannten »inneren Kommunalverfassung« sind sozialwissenschaftlich deshalb interessant, weil neben der Frage, warum die Reformen überhaupt vorgenommen wurden, vor allem der angesprochene Siegeszug des süddeutschen Typus bemerkenswert ist. Im Rahmen einer neo-institutionalistischen Analyse wird dieser »Siegeszug« genauer untersucht, um letztlich zu bestimmen, weshalb alle Reformen ähnliche strukturelle Änderungen vorsahen, und warum heute die sogenannte »duale Rat-Bürgermeister-Verfassung« als vorherrschendes Modell unter den deutschen Gemeindeordnungen ausgemacht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Justizielle Autonomie in Europa
71,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die richterliche Unabhängigkeit ist ein grundlegendes Prinzip der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Nur eine unabhängige justizielle Kontrolle ermöglicht wirksamen Freiheitsschutz vor öffentlichem und privatem Machtmissbrauch und eine wirksame Kontrolle der anderen Staatsgewalten. Als Grundbedingung jedes modernen Rechtsstaats beinhaltet sie auch die Aufforderung an die Justizverwaltung, Strukturen zu schaffen, in denen ein Richter dieser Verpflichtung auf eine starke und wirksame justizielle Kontrolle der anderen Gewalten Folge leisten kann. Die vorliegende Arbeit möchte die in diesem Zusammenhang geführte Debatte um eine Selbstverwaltung der Justiz um eine europäische Dimension erweitern. Im Anschluss an die Arbeit der Bund-Länder-Kommission 'Judicial System' werden Erfahrungen europäischer Justizverwaltungen mit Selbstverwaltungsstrukturen im Gerichtsalltag ausgewertet. Diese Ergründung von Umsetzungsbedingungen für Selbstverwaltungsstrukturen kann als Informationsgrundlage der deutschen Richterschaft, der Justizministerien, der Landesparlamente und der Gesellschaft genutzt werden, um ihnen durch eine fundierte Erkenntnisbasis eine Entscheidung für oder gegen strukturelle organisatorische Veränderungen der Länderjustizsysteme zu ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Korporatismus im Gesundheitswesen
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird im Gesundheitswesen das System der 'Selbstverwaltung' angewendet, welches dem Korporatismus zugeordnet wird. Der Korporatismus charakterisiert ein Modell, bei dem Verbände politische und ökonomische Interessen vertreten. Sie versuchen ihre Anliegen in Verhandlungen und mittels Kollektivverträgen zum Ausgleich zu bringen. Dieses nicht auf Wettbewerb ausgerichtete System ist vor allem hinsichtlich des Kriteriums der Wirtschaftlichkeit wenig zielführend. Dies kann anhand des deutschen Gesundheitswesens eindrucksvoll nachvollzogen werden, dessen Kosten aufgrund des demographischen Wandels und des technischen Fortschritts stetig anstiegen. Die Lösungen, welche diesen Kostenzunahmen zumeist entgegengesetzt wurden, bezogen sich einzig auf Leistungskürzungen und Einführung oder Erhöhung von Zuzahlungen für die Patienten. Um das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten, braucht es allerdings einen Paradigmenwechsel im Gesundheitsbereich, der auf Strukturveränderungen setzt. Das im Jahr 1993 beschlossene Kassenwahlrecht sollte hier eine Trendwende einläuten. Erstmals wurde damit Wettbewerb ins System gebracht.Dieser Weg wurde im weiteren Zeitverlauf und wird mittels der jüngsten Gesundheitsreformen fortgesetzt. Sie beinhalten eine Vielzahl von institutionellen und leistungsrelevanten Veränderungen für Versicherte, Krankenkassen und Leistungserbringer. Durch eine Erweiterung des Wettbewerbes, besonders im Bereich der Leistungserbringer soll eine Verbesserung der Versorgung und mehr Transparenz im Gesundheitswesen geschaffen werden. Inwieweit der Wettbewerbsmechanismus des Gesundheitssektors durch diese Reformen weiter ausgebaut werden konnte und ob es in Folge zu einer Schwächung oder Stärkung des Korporatismus kommt, wird in der vorliegenden Hausarbeit dargelegt. In Kapitel zwei wird zunächst die Bedeutung des Korporatismus im Gesundheitswesen erläutert sowie gegenwärtige Strukturveränderungen beschrieben. Kapitel drei befasst sich mit den Auswirkungen der jüngsten Gesundheitsreformen im Gesundheitswesen auf ausgewählte Regulierungsfelder hinsichtlich des korporatistischen Konzeptes. Hierbei wird Bezug auf die Aussagen Thomas Gerlingers genommen, welcher zur vorangegangenen Thematik von einer 'regelrechten Dekorporatisierung' spricht. In Kapitel vier wird die Rolle des Patienten im Gesundheitssystem kurz erläutert sowie die Vor- und Nachteile, die sich für ihn aus der aktuellen Entwicklung ergeben, skizziert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Korporatismus im deutschen Gesundheitswesen
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sind wir auf dem Weg von der korporatistischen Selbstverwaltung zur Staatsmedizin?' Seit Mitte der 1970er Jahre unterliegt das deutsche Gesundheitswesen zahlreichen Reformversuchen, die vor allem eine wettbewerbsorientierte Gesundheitsversorgung in Zukunft gewährleisten sollen. Im Mittelpunkt politischer Diskurse und Reformbemühungen steht dabei neben der stationären Gesundheitsversorgung sehr oft auch die ambulante Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auf dem Weg zur zielorien-tierten Gesundheitsversorgung haben die traditionellen korporatistischen Strukturen auf der Mesoebene des deutschen Gesundheitswesens die zahlreichen Reformen erheblich erschwert oder sogar verhindert. Mit der jüngsten Gesundheitsreform, in Form des 2007 verabschiedeten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes, hat die Gesundheitspolitik nachhaltig begonnen in das komplexe Ordnungs- und Steuerungssystem des ambulanten Sektor des Gesundheitswesens einzugreifen, was zu nachhaltigen Veränderungen in der Steuerung und Finanzierung des Sektors geführt hat beziehungsweise führen wird. In Folge dessen befürchten die zahlreichen Interessensverbände, im komplexen Ordnungs- und Steuerungssystem der ambulanten Krankenversorgung, welches von den Krankenkassen und den kassenärztlichen Vereinigungen dominiert wird, einen deutlichen Verlust der traditionellen Einflussnahme auf gesundheitspolitische Entscheidungen erleiden zu müssen. Dies wird vor allem mit der Verschiebung von korporatistischen Steuerungskompetenzen hin zu wettbewerblichen Steuerungsinstrumentarien begründet. In diesem Zusammenhang sprechen ausgewiesene Kenner der deutschen Gesundheitspolitik daher oft von einer Erosion des korporativen Ordnungs- und Steuerungsmodells in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Andere befürchten sogar die Etablierung einer Staatsmedizin in Deutschland. Bei der Klärung der Frage, ob es eine Dekorporatisierung der Akteursbeziehungen im ambulanten Sektors des Gesundheitswesens gibt, werden nachfolgend zunächst der Begriff des Korporatismus erläutert und die beiden wichtigsten beteiligten Akteure vorgestellt. Anschließend wird an ausgewählten Beispielen aufgezeigt, inwieweit das 2007 verabschiedete GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz tatsächlich zur Erosion der korporatistische Steuerung im ambulanten Sektor geführt hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Justizielle Autonomie in Europa
53,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Die richterliche Unabhängigkeit ist ein grundlegendes Prinzip der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Nur eine unabhängige justizielle Kontrolle ermöglicht wirksamen Freiheitsschutz vor öffentlichem und privatem Machtmissbrauch und eine wirksame Kontrolle der anderen Staatsgewalten. Als Grundbedingung jedes modernen Rechtsstaats beinhaltet sie auch die Aufforderung an die Justizverwaltung, Strukturen zu schaffen, in denen ein Richter dieser Verpflichtung auf eine starke und wirksame justizielle Kontrolle der anderen Gewalten Folge leisten kann. Die vorliegende Arbeit möchte die in diesem Zusammenhang geführte Debatte um eine Selbstverwaltung der Justiz um eine europäische Dimension erweitern. Im Anschluss an die Arbeit der Bund-Länder-Kommission 'Judicial System' werden Erfahrungen europäischer Justizverwaltungen mit Selbstverwaltungsstrukturen im Gerichtsalltag ausgewertet. Diese Ergründung von Umsetzungsbedingungen für Selbstverwaltungsstrukturen kann als Informationsgrundlage der deutschen Richterschaft, der Justizministerien, der Landesparlamente und der Gesellschaft genutzt werden, um ihnen durch eine fundierte Erkenntnisbasis eine Entscheidung für oder gegen strukturelle organisatorische Veränderungen der Länderjustizsysteme zu ermöglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Korporatismus im Gesundheitswesen
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird im Gesundheitswesen das System der 'Selbstverwaltung' angewendet, welches dem Korporatismus zugeordnet wird. Der Korporatismus charakterisiert ein Modell, bei dem Verbände politische und ökonomische Interessen vertreten. Sie versuchen ihre Anliegen in Verhandlungen und mittels Kollektivverträgen zum Ausgleich zu bringen. Dieses nicht auf Wettbewerb ausgerichtete System ist vor allem hinsichtlich des Kriteriums der Wirtschaftlichkeit wenig zielführend. Dies kann anhand des deutschen Gesundheitswesens eindrucksvoll nachvollzogen werden, dessen Kosten aufgrund des demographischen Wandels und des technischen Fortschritts stetig anstiegen. Die Lösungen, welche diesen Kostenzunahmen zumeist entgegengesetzt wurden, bezogen sich einzig auf Leistungskürzungen und Einführung oder Erhöhung von Zuzahlungen für die Patienten. Um das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten, braucht es allerdings einen Paradigmenwechsel im Gesundheitsbereich, der auf Strukturveränderungen setzt. Das im Jahr 1993 beschlossene Kassenwahlrecht sollte hier eine Trendwende einläuten. Erstmals wurde damit Wettbewerb ins System gebracht.Dieser Weg wurde im weiteren Zeitverlauf und wird mittels der jüngsten Gesundheitsreformen fortgesetzt. Sie beinhalten eine Vielzahl von institutionellen und leistungsrelevanten Veränderungen für Versicherte, Krankenkassen und Leistungserbringer. Durch eine Erweiterung des Wettbewerbes, besonders im Bereich der Leistungserbringer soll eine Verbesserung der Versorgung und mehr Transparenz im Gesundheitswesen geschaffen werden. Inwieweit der Wettbewerbsmechanismus des Gesundheitssektors durch diese Reformen weiter ausgebaut werden konnte und ob es in Folge zu einer Schwächung oder Stärkung des Korporatismus kommt, wird in der vorliegenden Hausarbeit dargelegt. In Kapitel zwei wird zunächst die Bedeutung des Korporatismus im Gesundheitswesen erläutert sowie gegenwärtige Strukturveränderungen beschrieben. Kapitel drei befasst sich mit den Auswirkungen der jüngsten Gesundheitsreformen im Gesundheitswesen auf ausgewählte Regulierungsfelder hinsichtlich des korporatistischen Konzeptes. Hierbei wird Bezug auf die Aussagen Thomas Gerlingers genommen, welcher zur vorangegangenen Thematik von einer 'regelrechten Dekorporatisierung' spricht. In Kapitel vier wird die Rolle des Patienten im Gesundheitssystem kurz erläutert sowie die Vor- und Nachteile, die sich für ihn aus der aktuellen Entwicklung ergeben, skizziert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Der Siegeszug der süddeutschen Kommunalverfassung
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Lokale Demokratie im Wandel, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte und Gemeinden spielten in der deutschen Geschichte stets eine prominente Rolle. Die verfassungsmäßig garantierte Kommunale Selbstverwaltung ist heute für die Organisation der Bundesrepublik ebenso maßgeblich wie der Föderalismus: Die Bundesstaatlichkeit ist historische Folge der Territorialstaatstradition, die Kommunale Selbstverwaltung gilt darüber hinaus gar als die nationale, identitätsstiftende Tradition schlechthin. Infolge der föderalen Gliederung Deutschlands sind die Kommunen unterschiedlich, abhängig von der jeweiligen Gemeindeordnung des Landes, verfasst. Ab den 1970er Jahren wurde auf diesem Feld ein »Wettbewerb der Kommunalsysteme« virulent, und im Verlauf der 1990er Jahre wurden etliche Gemeindeordnungen in Nord-, Ost- und Westdeutschland reformiert. Die Reformen orientierten sich vor allem an den süddeutschen Gemeindeordnungen. Franz-Ludwig Knemeyer hat dies als »Siegeszug der Süddeutschen Gemeindeverfassung« bezeichnet. Diese institutionellen Reformen der sogenannten »inneren Kommunalverfassung« sind sozialwissenschaftlich deshalb interessant, weil neben der Frage, warum die Reformen überhaupt vorgenommen wurden, vor allem der angesprochene Siegeszug des süddeutschen Typus bemerkenswert ist. Im Rahmen einer neo-institutionalistischen Analyse wird dieser »Siegeszug« genauer untersucht, um letztlich zu bestimmen, weshalb alle Reformen ähnliche strukturelle Änderungen vorsahen, und warum heute die sogenannte »duale Rat-Bürgermeister-Verfassung« als vorherrschendes Modell unter den deutschen Gemeindeordnungen ausgemacht werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot