Angebote zu "Europarecht" (9 Treffer)

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Volksgruppen und regionale Selbstverwaltung in ...
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Erscheinungsdatum: 20.06.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Volksgruppen und regionale Selbstverwaltung in Europa, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Redaktion: Gamper, Anna // Pan, Christoph, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Europarecht // Internationales Recht // International // Recht // Öffentliches Recht // Strafrecht // allgemein, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 252, Reihe: Schriften zum Internationalen und Vergleichenden Öffentlichen Recht (Nr. 8), Gewicht: 296 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Roeßing, Andrea: Einheimischenprivilegierungen ...
98,00 € *
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Erscheinungsdatum: 21.01.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einheimischenprivilegierungen und EG-Recht, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Roeßing, Andrea, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europäischer Binnenmarkt // Binnenmarkt // Markt // Europarecht // Internationales Recht // Selbstverwaltung // Verwaltung // Europa // Europäische Union // EU // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Deutschland, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 543, Abbildungen: 543 S., Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zum Europäischen Recht (Nr. 133), Gewicht: 715 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.04.2020
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Roeßing, Andrea: Einheimischenprivilegierungen ...
98,00 € *
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Erscheinungsdatum: 21.01.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einheimischenprivilegierungen und EG-Recht, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Roeßing, Andrea, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europäischer Binnenmarkt // Binnenmarkt // Markt // Europarecht // Internationales Recht // Selbstverwaltung // Verwaltung // Europa // Europäische Union // EU // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Deutschland, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 543, Abbildungen: 543 S., Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zum Europäischen Recht (Nr. 133), Gewicht: 715 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.04.2020
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Die selbstverwaltete Gemeinde.
48,00 € *
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Im vereinten Europa und in der sich in mehr als nur geographischer Hinsicht erweiternden Europäischen Union ist die Frage der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung der Gemeinde von besonderer Aktualität und Wichtigkeit. Sie betrifft das Leben des einzelnen direkt und unmittelbar, ebenso aber auch die Frage der juristischen und politischen Ordnung.Der hier vorgelegte Band befaßt sich mit diesen Aspekten der Kommunalen Selbstverwaltung auf ungewöhnliche Weise. Er basiert auf Beiträgen zu einem Symposium mit dem Thema "750 Jahre Lübisches Recht in Reval/Tallinn - vom mittelalterlichen Stadtrecht zum Europarecht, Selbstverwaltete Gemeinden in Europa", das die Deutsche Botschaft Tallinn in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung 1998 in der Estnischen Nationalbibliothek Tallinn veranstaltete. Auf den Tag genau vor 750 Jahren, am 15. Mai 1248, hatte der Dänische König Erich IV. Plogpennig der Stadt Reval - estnisch Tallinn - das Lübische Recht als Privileg verliehen. Das historische Jubiläum wurde zum Anlaß genommen, gerade auch Gegenwart und Zukunftsperspektiven zu thematisieren, zumal im Hinblick auf die noch im Klärungsprozeß befindliche Rolle der Kommunen in Estland und auf die anvisierte Mitgliedschaft Estlands in der Europäischen Union.Die Aufsätze wurden umfassend überarbeitet und einem Gutachterverfahren unterzogen. Dies ist weniger ein Proceedings-Band als vielmehr ein Buch, das allgemein zum Thema Kommunale Selbstverwaltung, in erster Linie im Hinblick auf die deutsche Diskussion, wichtige und interessante Beiträge enthält, besonders hinsichtlich der Rolle der Gemeinde in der Europäischen Union. Unter den Autoren, zumeist Juristen und Staatswissenschaftler, befinden sich auch Bundespräsident Roman Herzog, der anläßlich dieser Konferenz Estland einen Staatsbesuch abstattete, und der estnische Präsident Lennart Meri.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Volksgruppen und regionale Selbstverwaltung in ...
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Der Tagungsband zu einem nicht nur in Europa hochaktuellen Thema umfasst eine Reihe prägnanter Fallstudien: Katalonien, Schottland, Wales, Åland, Südtirol, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Széklerland in Rumänien sind eindrucksvolle Beispiele einer ganz unterschiedlich gearteten Typologie nationalen Minderheitenschutzes, dessen höchstentwickelte Form, die regionale Selbstverwaltung, sich noch nicht überall durchsetzen konnte. Die Europäisierung des nationalen Minderheitenrechts, insbesondere auf Grund jahrzehntelanger Bemühungen des Europarats, stellt dabei einen maßgeblichen Faktor seiner Entwicklung dar. Die breit angelegte interdisziplinäre Untersuchung des Volksgruppenschutzes – an der Schnittstelle von staatlichem Verfassungsrecht, Europarecht und Völkerrecht, aber auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen, wie Sprachwissenschaft, Geographie, Geschichte und Politologie - macht den Band nicht nur für Juristen besonders lesenswert.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Leitfaden des öffentlichen Rechts
19,90 € *
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Das Buch Leitfaden des öffentlichen Rechts enthält alle wesentlichen Informationen für das Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie das dazugehörige Prozessrecht.Das Werk, hervorgegangen aus zwei Vorauflagen, behandelt in acht Abschnitten Strukturprinzipien der Verfassung (Rechtsstaat, Bundesstaat, Demokratie, Republik, Sozialstaat), Grundrechte (Dimensionen, Geltung, Einteilung, Prüfung, Garantie der kommunalen Selbstverwaltung als Anhang), Bezüge des Verfassungsrechts zum Völkerrecht und zum Europarecht, Verfassungsmäßigkeit eines Bundesgesetzes, Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (Verfassungsbeschwerde, Organstreitverfahren, Bund-Länder-Streit, abstrakte und konkrete Normenkontrolle, einstweilige Anordnung), Verwaltungshandeln (Verwaltungsakt, Verwaltungsvertrag, Rechtsetzung [Rechtsverordnung, Satzung, Verwaltungsvorschrift]), verwaltungsgerichtliches Klageverfahren (Verwaltungsrechtsweg, Klagebefugnis, Vorverfahren, Begründetheit von Anfechtungs- und Verpflichtungsklage, Feststellungsklagen), vorläufiger verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz (Aussetzungs- und Anordnungsverfahren).Die zahlreichen Beispiele sind überwiegend Gesetzen und der höchstrichterlichen Rechtsprechung entnommen. Insgesamt 14 graphische Übersichten und Prüfschemata, beispielsweise zum Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens, zur Rangordnung der Rechtsquellen und zum Instanzenzug in der Verwaltungsgerichtsbarkeit, veranschaulichen den Stoff.Der Titel vermittelt in eingängiger Sprache die Kernstruktur des öffentlichen Rechts und erleichtert die gewinnbringende Arbeit mit Kommentaren, Handbüchern und Lehrbuchliteratur. Darüber hinaus hilft das Buch in der Praxis, "verschüttetes" Wissen aus dem Studium aufzufrischen.Der Autor Dr. Christian Raap ist Referatsleiter im Bundesministerium der Verteidigung (Bonn) und Kenner des Verfassungs-, Verwaltungs- und Prozessrechts.

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Stand: 08.04.2020
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'Öffentliche Verwaltung' und 'öffentliche Gewal...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: magna cum laude, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: LL.M. for foreign law graduates, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wesentliche Unterschied zu den geschriebenen und in der Judikatur entwickelten Rechtfertigungsgründen betreffend Eingriffe in die EU-Grundfreiheiten sind die Legalausnahmen in Art 45 IV und 51 I AUEV. Gemeint sind Beschäftigungen in der öffentlichen Verwaltung bzw. Dienstleistungen mit Ausübung öffentlicher Gewalt. Es handelt sich um staatsnahe Bereiche, die von der unionsrechtlichen Arbeitnehmerfreizügigkeit bzw. Dienstleistungsfreiheit von vornherein nicht umfasst sind, sodass insofern kein Beurteilungsspielraum offen ist. Fällt eine Tätigkeit in einen dieser Bereiche, so sind die Binnenmarktgrenzen bereits überschritten; eine Diskriminierung kommt nicht in Frage. Die Achtung der Verfassungsidentität und der Selbstverwaltung auf nationaler und lokaler Ebene zählt zu den tragenden Prinzipien des Unionsrechts. Allerdings darf man nicht verkennen, dass mit dem supranationalen Charakter der EU eine Teilaufgabe mitgliedstaatlicher Souveränität untrennbar verbunden ist. Insofern bildet sich ein Rechtsstreit besonderer Ausprägung. Einerseits beansprucht der EuGH das Auslegungsmonopol und vertritt in ständiger Rechtsprechung und seit geraumer Zeit den unmittelbaren Anwendungsvorrang des Unionsrechts, dem keine, wie immer gearteten, innerstaatlichen Vorschriften (also auch die Verfassung als Ganzes) vorgehen können. Zudem kommt das Gebot praktischer Wirksamkeit und einheitlicher Anwendung des Unionsrechts, welches durch Abweichungen und Divergenzen in den nationalen Rechtsordnungen nicht untergraben werden darf. Andererseits wollen sich aber die Mitgliedstaaten, nicht zuletzt durch die jeweiligen Verfassungsgerichte, gegen einen derartigen vermeintlichen Imperialismus womöglich absichern und bedienen sich dabei verschiedener Rechtsvorbehalte. Dies zeigt sich an der Solange-Rechtsprechung des deutschen Bundesverfassungsgerichts , aber auch am Scheitern des Verfassungskonvents , besonders deutlich. Die Ausnahme öffentlicher Verwaltung von der Freizügigkeit ist kein Privileg, welches etwa den Beamtenstatus für eigene Staatsbürger reservieren soll, sondern ein Staatsvorbehalt mit dem Ziel, einen staatsinternen, vom Staatsangehörigkeitsband besonders geprägten Bereich einzugrenzen. Selbst hier behält sich der EuGH aus obigen Gründen das Auslegungsmonopol. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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'Öffentliche Verwaltung' und 'öffentliche Gewal...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: magna cum laude, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: LL.M. for foreign law graduates, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wesentliche Unterschied zu den geschriebenen und in der Judikatur entwickelten Rechtfertigungsgründen betreffend Eingriffe in die EU-Grundfreiheiten sind die Legalausnahmen in Art 45 IV und 51 I AUEV. Gemeint sind Beschäftigungen in der öffentlichen Verwaltung bzw. Dienstleistungen mit Ausübung öffentlicher Gewalt. Es handelt sich um staatsnahe Bereiche, die von der unionsrechtlichen Arbeitnehmerfreizügigkeit bzw. Dienstleistungsfreiheit von vornherein nicht umfasst sind, sodass insofern kein Beurteilungsspielraum offen ist. Fällt eine Tätigkeit in einen dieser Bereiche, so sind die Binnenmarktgrenzen bereits überschritten; eine Diskriminierung kommt nicht in Frage. Die Achtung der Verfassungsidentität und der Selbstverwaltung auf nationaler und lokaler Ebene zählt zu den tragenden Prinzipien des Unionsrechts. Allerdings darf man nicht verkennen, dass mit dem supranationalen Charakter der EU eine Teilaufgabe mitgliedstaatlicher Souveränität untrennbar verbunden ist. Insofern bildet sich ein Rechtsstreit besonderer Ausprägung. Einerseits beansprucht der EuGH das Auslegungsmonopol und vertritt in ständiger Rechtsprechung und seit geraumer Zeit den unmittelbaren Anwendungsvorrang des Unionsrechts, dem keine, wie immer gearteten, innerstaatlichen Vorschriften (also auch die Verfassung als Ganzes) vorgehen können. Zudem kommt das Gebot praktischer Wirksamkeit und einheitlicher Anwendung des Unionsrechts, welches durch Abweichungen und Divergenzen in den nationalen Rechtsordnungen nicht untergraben werden darf. Andererseits wollen sich aber die Mitgliedstaaten, nicht zuletzt durch die jeweiligen Verfassungsgerichte, gegen einen derartigen vermeintlichen Imperialismus womöglich absichern und bedienen sich dabei verschiedener Rechtsvorbehalte. Dies zeigt sich an der Solange-Rechtsprechung des deutschen Bundesverfassungsgerichts , aber auch am Scheitern des Verfassungskonvents , besonders deutlich. Die Ausnahme öffentlicher Verwaltung von der Freizügigkeit ist kein Privileg, welches etwa den Beamtenstatus für eigene Staatsbürger reservieren soll, sondern ein Staatsvorbehalt mit dem Ziel, einen staatsinternen, vom Staatsangehörigkeitsband besonders geprägten Bereich einzugrenzen. Selbst hier behält sich der EuGH aus obigen Gründen das Auslegungsmonopol. [...]

Anbieter: Thalia AT
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