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Die endlich entdeckte politische Form als Buch von
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Die endlich entdeckte politische Form:Fabrikräte und Selbstverwaltung von der Russischen Revolution bis heute. Deutsche Erstausgabe

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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´´Die endlich entdeckte politische Form´´
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´Die endlich entdeckte politische Form ist das aktuell reichhaltigste und umfassendste Werk zu Arbeiterkontrolle und Selbstverwaltung. Es bietet eine grundlegende Darstellung von Arbeiterbewegungen im Verlauf von Aufständen, direkter Aktion und Fabrikbesetzungen unter einer Bandbreite verschiedener Gesellschaftssysteme. Ich kann diese Arbeit entschieden empfehlen. Sie bietet weltweite Beispiele für Arbeiter im Kampf um Gerechtigkeit und Macht, von der Pariser Kommune bis zur Gegenwart.´ Gary Younge, Kolumnist, The Guardian ´Die endlich entdeckte politische Form ist ein Buch voller Möglichkeiten und reich an Inspiration, beruhend auf konkreten Erfahrungen von Arbeitern und Arbeiterinnen rund um die ganze Welt ... Diese Berichte über Selbstverwaltung, neue soziale Beziehungen und Macht ermöglichen es uns, Wert und Subjektivität neu zu denken. Es ist ein machtvolles Instrument, um unsere Welt zu verändern und eine neue Welt auf der Grundlage von Selbstverwaltung und Würde zu erschaffen.´ Marina Sitrin, Autorin von Everyday Revolutions: Horizontalism and Autonomy in Argentina ´Die 22 Kapitel des Sammelbandes decken eine sehr beeindruckende Bandbreite von Erfahrungen der arbeitenden Klasse quer durch verschiedenste geografische Räume ab - Asien, Europa, Lateinamerika, USA und Kanada -, vom Europa des frühen 20. Jahrhunderts bis zur neoliberalen Phase des Kapitalismus in den 1990ern, in kapitalistischen wie auch sozialistischen Staatsgebilden im Verlauf des 20.?Jahrhunderts.´ Prof. Rana P. Behal (Neu Dehli, Indien), Vereinigung Indischer Arbeitshistoriker

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Bessere Welt
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Ein international renommierter Autor erklärt, warum nur ein neues System erfolgversprechend sein kann Hat der Kapitalismus wirklich ausgedient, wie es viele behaupten? Was muss sich in unserer Welt ändern, um bessere Voraussetzungen für alle zu schaffen? Wie schaffen wir es, den in unserer Gesellschaft existierenden Klärungsbedarf in Bezug auf die Systemfrage zu lösen? Ausgangspunkt für eine spannende Reise durch alte und neue Wirtschaftssysteme ist ein Streitgespräch zwischen einem systemkritischen Mädchen und seinem Vater. Das Thema liegt am Puls der Zeit! Anarchistische Visionen werden mit dem Problem einer effizienten Verwaltung von Ressourcen konfrontiert, die Planwirtschaft scheitert am Problem der Innovation und das System der Selbstverwaltung leidet unter Betriebsegoismus. Marktsozialismus, Bürgergeld und Sozialerbschaft sind ebenfalls nicht die erhofften Heilsbringer. Auch die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates und was eine Trendumkehr bedeuten würde, wird kritisch diskutiert. Im Vater-Tochter-Gespräch entsteht schließlich ein origineller wirtschaftspolitischer Vorschlag, wie sich das Gemeinwesen einem optimalen Wirtschaftssystem annähern kann und evolutionär das bessere System entdeckt wird. Ein zukunftsweisendes Buch nicht nur für Globalisierungskritiker, sondern für alle, die Zweifel an der Marktwirtschaft haben, aber noch nicht wissen, wie eine ernstzunehmende Alternative aussehen könnte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: ´´Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen.´´ Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision ´´als Sühnepfand´´ für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des ´´Kolonialismus´´ ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen ´´Reichs der Mitte´´ mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem ´´zweiten Ich´´ zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch ´´Koehlers Flottenkalender´´ und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks ´´Nauticus´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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