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Gneist, R: Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsve...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1869, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsverwaltung und Selbstverwaltung nach englischen und deutschen Verhältnissen mit besonderer Rücksicht auf Verwaltungsreformen und Kreis-Ordnungen in Preußen, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1869, Autor: Gneist, Rudolf, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationales Recht // Verfassungs // und Verwaltungsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 624, Informationen: Paperback, Gewicht: 773 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.08.2020
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Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsverwaltung und Selbstverwaltung nach englischen und deutschen Verhältnissen mit besonderer Rücksicht auf Verwaltungsreformen und Kreis-Ordnungen in Preußen ab 54.99 € als Taschenbuch: Softcover reprint of the original 1st ed. 1869. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
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Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsverwaltung und Selbstverwaltung nach englischen und deutschen Verhältnissen mit besonderer Rücksicht auf Verwaltungsreformen und Kreis-Ordnungen in Preußen ab 54.99 EURO Softcover reprint of the original 1st ed. 1869

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.08.2020
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Die studentische Selbstverwaltung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Umstrukturierung des deutschen Hochschulsystems reduziert die Mit be stim mungsrechte der Studierenden. Die Autorin Elisabeth Grindel plädiert für die weitere Beteiligung von Studierenden in hochschulpolitischen Ent schei dungs prozessen und eine Anpassung der Strukturen der studentischen Selbst ver waltung an die Reformprozesse. Wie eine solche Anpassung gewährleistet wer den kann, wird am Ende des Buches an Hand einer ausgearbeiteten Neu struk turierung der Organe dargestellt. Der Weg dahin ist ein Vergleich zwi schen dem deutschen und dem englischen System, welcher sich vor allem auf Un terschiede und Gemeinsamkeiten in der historischen Entwicklung der Stu die rendenbewegungen, der Herkunftsmilieus der Akteure und Motive zum En gagement konzentriert. Aus diesem Grund wurden die Akteure der stu den ti schen Selbstverwaltungen in Potsdam/Deutschland und Lancaster/UK mit der Hilfe von qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen So zial forschung untersucht und die Ergebnisse detailliert dargestellt. Das Buch wendet sich vor allem an Engagierte in der Akademischen und Stu den tischen Selbstverwaltung, an Studierende und Lehrende der So zial wis sen schaf ten, sowie politische Akteure.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Rudolf von Gneist 1816-1895
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Heute wird der Berliner Jurist Rudolf von Gneist im Zusammenhang mit den Begriffen "Selbstverwaltung" und "Rechtsstaat" sowie mit der preußischen Verwaltungsreform von 1872-1875 erwähnt. Dagegen wird sein rastloses Wirken als Hochschullehrer, Rechtshistoriker und Parlamentarier kaum gewürdigt.Der Glauben an ein politisches Mandat der Wissenschaft inspirierte Gneists große Geschichte des englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts und seine zahlreichen Schriften zu tagespolitischen Themen. Als Forschungsansatz diente ihm Lorenz Steins Theorie vom Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft. Die Verwaltungswillkür der "Neuen Ära" und des Verfassungskonflikts zeigten Gneist, wie leicht im konstitutionellen Preußen das öffentliche Recht umgangen werden konnte. Daraufhin trat er für lokale Selbstverwaltung ein, wodurch Preußen ein Rechtsstaat werden sollte. Sein Beitrag zur preußischen Verwaltungsreform der siebziger Jahre ist aber meist überbewertet worden.Gneists Schriften und politisches Wirken waren von obrigkeitlichem etatistischem Denken bestimmt. Seine Karriere bietet ein hervorragendes Beispiel der Selbstbeschränkung des Liberalismus in der Bismarckzeit. Für die Arbeit konnten zum ersten Mal der Gneist-Nachlaß sowie Akten der preußischen Innen- und Kultusministerien und des Staatsministeriums ausgewertet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Rudolf von Gneist 1816-1895
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Heute wird der Berliner Jurist Rudolf von Gneist im Zusammenhang mit den Begriffen 'Selbstverwaltung' und 'Rechtsstaat' sowie mit der preussischen Verwaltungsreform von 1872-1875 erwähnt. Dagegen wird sein rastloses Wirken als Hochschullehrer, Rechtshistoriker und Parlamentarier kaum gewürdigt. Der Glauben an ein politisches Mandat der Wissenschaft inspirierte Gneists grosse Geschichte des englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts und seine zahlreichen Schriften zu tagespolitischen Themen. Als Forschungsansatz diente ihm Lorenz Steins Theorie vom Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft. Die Verwaltungswillkür der 'Neuen Ära' und des Verfassungskonflikts zeigten Gneist, wie leicht im konstitutionellen Preussen das öffentliche Recht umgangen werden konnte. Daraufhin trat er für lokale Selbstverwaltung ein, wodurch Preussen ein Rechtsstaat werden sollte. Sein Beitrag zur preussischen Verwaltungsreform der siebziger Jahre ist aber meist überbewertet worden. Gneists Schriften und politisches Wirken waren von obrigkeitlichem etatistischem Denken bestimmt. Seine Karriere bietet ein hervorragendes Beispiel der Selbstbeschränkung des Liberalismus in der Bismarckzeit. Für die Arbeit konnten zum ersten Mal der Gneist-Nachlass sowie Akten der preussischen Innen- und Kultusministerien und des Staatsministeriums ausgewertet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Die studentische Selbstverwaltung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Umstrukturierung des deutschen Hochschulsystems reduziert die Mit be stim mungsrechte der Studierenden. Die Autorin Elisabeth Grindel plädiert für die weitere Beteiligung von Studierenden in hochschulpolitischen Ent schei dungs prozessen und eine Anpassung der Strukturen der studentischen Selbst ver waltung an die Reformprozesse. Wie eine solche Anpassung gewährleistet wer den kann, wird am Ende des Buches an Hand einer ausgearbeiteten Neu struk turierung der Organe dargestellt. Der Weg dahin ist ein Vergleich zwi schen dem deutschen und dem englischen System, welcher sich vor allem auf Un terschiede und Gemeinsamkeiten in der historischen Entwicklung der Stu die rendenbewegungen, der Herkunftsmilieus der Akteure und Motive zum En gagement konzentriert. Aus diesem Grund wurden die Akteure der stu den ti schen Selbstverwaltungen in Potsdam/Deutschland und Lancaster/UK mit der Hilfe von qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen So zial forschung untersucht und die Ergebnisse detailliert dargestellt. Das Buch wendet sich vor allem an Engagierte in der Akademischen und Stu den tischen Selbstverwaltung, an Studierende und Lehrende der So zial wis sen schaf ten, sowie politische Akteure.

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Der Mayflower Compact (1620): Zwischen Covenant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: 'Nature's Nation': Die Erfindung nationaler Identität in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der ersten puritanischen Siedler Neu Englands ist in fast jeder Publikation zu finden, die sich mit der Früh- oder Verfassungsgeschichte der Vereinigen Staaten von Amerika beschäftigt. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die Siedlung der Pilgrims zu den ersten gehörte, die sich auf dem nordamerikanischen Kontinent etablieren konnte. 1620 errichteten die puritanischen Pilgerväter dort mit der Plymouth Colony ein selbstverwaltetes Gemeinwesen, das auf einem von ihnen geschlossenen Übereinkommen an Bord des Schiffs Mayflower basierte. In diesem, von den Siedlern umgangssprachlich Plymouth Combination genannten und seit 1793 als Mayflower Compact bekannten Abkommen, sicherten sich die Gründerväter gegenseitig zu, Regeln und Abmachungen in der neuen Gemeinschaft einzuhalten. Die Notwendigkeit für diesen Vertrag bestand in der Verfehlung des ihnen ursprünglich zugewiesenen Gebiets. Sollte die Mayflower eigentlich vom englischen Hafen Plymouth kommend in der Nähe von Virgina anlegen, so verfehlte sie ihr Ziel nach achtwöchiger Fahrt und ging schliesslich am 21.11.1620 vor Cape Cod in der Massachusetts Bay vor Anker. Auf Grund des fehlenden Patents für dieses Terrain schlossen 41 männliche Passagiere ein Übereinkommen, um eine Art Regierung zu errichten. Der Mayflower Compact gilt daher als 'frühestes Dokument amerikanischer Selbstverwaltung.' In der folgenden Betrachtung soll dieses Abkommen der puritanischen Siedler im Mittelpunkt stehen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie der Mayflower Compact rechtlich einzuordnen ist: Stellt der Vertrag der Puritaner einen covenant dar oder handelt es sich bereits gar um eine frühe Form des modernen Staatsvertrags, wie ihn John Locke schliesslich in seiner staatstheoretischen Schrift Two Treatises of Government 1689 formulieren sollte? Am Ende dieser Arbeit soll diese Frage nach der Überprüfung des Mayflower Compact auf Merkmale hinsichtlich eines klassischen covenants und eines modernen Staatsvertrags eine Antwort finden.

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Chancen auf Frieden im Nahen Osten?
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,8, Universität Siegen (Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Nahostkonflikt bezeichnet den Dauerkonflikt um das 'Heilige Land' des ehemaligen englischen Mandatsgebietes Palästina zwischen dem jüdischen Staat Israel und den Palästinensern, den arabischen Anrainerstaaten und dem Iran seit Beginn des Zionismus im 19. Jahrhundert durch Theodor Herzl. Der Kern des Konflikts besteht aus einem 'Herrschaftskonflikt' zwischen Israel und den Palästinensern, die sich aufgrund eines Teilungsplans der UNO nach dem 2. Weltkrieg im umstrittenen Gebiet arrangieren müssen. Die meisten arabischen Staaten erkennen bis heute die Staatsgründung Israels nicht an. Die Palästinenser definieren sich über ein Selbstverständnis eines eigenen Staates, obwohl es 1993 nur zu der Unterzeichnung einer Prinzipien-Erklärung über die vorübergehende palästinensische Selbstverwaltung zwischen Israel und der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO kommt. Der Ursprung des Aufeinandertreffens dieser beiden Völker und somit unterschiedlicher Religionen und Kulturen der Juden und der Araber liegt in den Folgen des Ersten Weltkrieges begraben. England hat Israel sowie den Palästinensern autonome Staaten in Palästina versprochen, um sie als Verbündete zu gewinnen.

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