Angebote zu "Dorf" (8 Treffer)

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Studie über Sonderprogramme und ländliche Entwi...
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Die indische Regierung hat das Ministerium von Panchayati Raj eingerichtet, um eine dezentralisierte und partizipatorische lokale Selbstverwaltung durch Panchayati Raj-Institutionen (PRI) zu erreichen. Dorfentwicklungsplanung (Smart Village) bezieht sich auf den Prozess, die drängenden Probleme in einem Dorf zu identifizieren und die besten Wege zu ihrer Lösung zu finden, und in Dörfern, die über die meisten grundlegenden Annehmlichkeiten und Einrichtungen verfügen; es bedeutet auch, die gemeinsamen Wünsche der Bewohner zu identifizieren und Wege zu finden, diese zu erfüllen. Die vorliegende Studie enthält Vorschläge für die ländliche Entwicklung des Dorfes Khambale durch Regierungsprogramme. Khambale ist ein Dorf in Trimbak Taluka im Distrikt Nashik im Bundesstaat Maharashtra, Indien. Es gehört zu Khandesh und der nördlichen Region Maharashtra. Khambale liegt 38 km westlich vom Distrikthauptquartier Nashik entfernt und basiert auf Sonderprogrammen der indischen Regierung zur Entwicklung ländlicher Gebiete unter Beteiligung aller Interessengruppen (Gramsabha-Mitglieder, Sarpanch, Gramsevak und Gemeinden). Die Hauptprobleme, die im Dorf Khambale festgestellt wurden, sind der Mangel an Bildungseinrichtungen, Gesundheitszentrum, sicherem Trinkwasser, Beschäftigung und Gemeinschaftstoiletten.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Dorf und Gemeinde
29,00 € *
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Gemeinden sind das Fundament des Staates. Im Mittelalter aus den Bedürfnissen des täglichen Zusammenlebens und gemeinsamen Wirtschaftens erwachsen und während der frühen Neuzeit in Opposition zur Herrschaft weiter ausgeformt, galten sie der Aufklärung und dem Liberalismus des 19. Jahrhunderts als natürlicher Garant elementarer Freiheitsrechte gegenüber Obrigkeit und Bürokratie. Nicht von ungefähr zählt in unserer Zeit die kommunale Selbstverwaltung zu den tragenden Säulen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.Die hier veröffentlichten Beiträge beschränken sich auf die dörfliche Gemeinde, die in der Vormoderne die Lebenswelt der bei weitem meisten Menschen bildete, und widmen sich dieser in überregionalem Zugriff. Im einzelnen geht es um die Anfänge und Voraussetzungen der Gemeindebildung und vor allem auch darum, was eine Landgemeinde überhaupt ist. Des weiteren wird das dörfliche Recht sowie seine Bedeutung und Handhabung im Alltag gewürdigt, dazu Strategien der Konfliktbewältigung im Umgang mit raren Ressourcen am Beispiel des Wassers und die kommunale Siegelführung als Ausdruck gemeindlicher Kompetenzen. Und schließlich kommen die dörfliche Sozialstruktur in ihrer Differenziertheit und das Verhältnis der Dorf- beziehungsweise Landgemeinde zu ihrer Kirche zur Sprache. Der Band versteht sich als Diskussionsbeitrag zu einem allzeit aktuellen Thema nicht allein der historischen Forschung.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Mord an der Donau
39,95 € *
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Mehr als ein Dutzend Männer des in der Batschka gelegenen Dorfes Tscheb hatten sich verschworen, um an einem Septemberabend des Jahres 1812 ihren Grundherrn Leopold von Márffy gemeinschaftlich zu ermorden. Die Täter konnten die Behörden in dem erst seit kurzem von deutschen Siedlern bewohnten südungarischen Dorf erst nach Überwindung einer Mauer des Schweigens ausforschen. Unterdessen zeigten ihre Akten vor allem eines auf: die vorherige Willkürherrschaft eines Adeligen, der seine Stellung und Vernetzung genutzt hatte, um Ausbeutung, Misshandlungen und sexuellen Missbrauch schlimmster Sorte ungeahndet durchzuführen.Karl-Peter Krauss wirft von dem mikrogeschichtlichen Geschehen aus die Fragen von Recht und Rechtswirklichkeit in der adeligen Selbstverwaltung im Königreich Ungarn und im neuen Kaisertum Österreich für die Achsenzeit um 1800 ganz neu auf. Wer auf eine einzigartig dichte Weise einige der sonst fast immer gesichtslos bleibenden "einfachen Leute" von damals kennenlernen möchte, sollte ebenso nach diesem Buch greifen wie jeder und jede, die frühmoderne Staatlichkeit und das diffizile Funktionieren des Habsburgerreiches zu verstehen suchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Medelsheim - Tagebuch eines Dorfes und seiner P...
18,90 CHF *
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Das Tagebuch berichtet von Ereignissen und Begebenheiten vom 16. März 1945 bis 31. Dezember 1995 in dem Dorf und der Pfarrei Medelsheim. Die Lokalpolitik, die Selbstverwaltung der Gemeinde, das Amt Medelsheim mit seinen der damaligen Zeit geschuldeten Aufgaben, die Zuordnung des Dorfes als Ortsteil der neuen Gemeinde Gersheim und die vielfältigen Aktivitäten der Pfarrei Medelsheim sind darin aufgeführt. Die prägende Landwirtschaft, die Handwerksbetriebe, die Läden, Geschäfte und Gaststätten finden Erwähnung, wie auch das rege Vereinsleben in dieser Zeit. Durch das Tagebuch sollen auch eigene Erlebnisse und Geschichten aus diesen Jahren in Erinnerung gerufen werden und denen, die den beschriebenen Zeitraum nicht oder nicht bewusst erlebt haben, soll es Einblicke in das damalige Geschehen geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Kommunale Selbstverwaltung
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Giessen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Politische Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur wird die Idee der Selbstverwaltung antiken Stadtstaaten und Gilden zugeschrieben. Auffällig oft wird in diesem Zusammenhang das germanische Dorf und die Stadt im Mittelalter erwähnt: 'Die ersten dörflichen Siedlungsgemeinschaften hatten genossenschaftlichen Charakter. Die Genossenschaft entwickelte sich auf der Grundlage gemeinsamen Grundbesitzes und sesshaften Ackerbaus sowie aus dem Bedürfnis, sich gemeinsam vor fremden Angreifern zu schützen und sich im Alltag gegenseitig Hilfe zu leisten.' Wichtige Angelegenheiten und Bedürfnisse der dörflichen Gemeinschaft wurden von einer Versammlung stimmberechtigter Bauern entschieden. Besonders die Nutzung von Grundvermögen, die Ordnung des Zusammenlebens und die Dorfverteidigung sind Bereiche, die von der Dorfversammlung geregelt wurden. Ein gewählter Vorsteher erledigte die Geschäfte der Dorfgemeinschaft. Die Freiheit der Dorfgemeinschaft ging mit dem Erstarken des Grundherrentums und des Lehenswesens im frühen Mittelalter weitgehend verloren, die Bauern wurden von den Grundherren abhängig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Medelsheim - Tagebuch eines Dorfes und seiner P...
14,99 € *
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Das Tagebuch berichtet von Ereignissen und Begebenheiten vom 16. März 1945 bis 31. Dezember 1995 in dem Dorf und der Pfarrei Medelsheim. Die Lokalpolitik, die Selbstverwaltung der Gemeinde, das Amt Medelsheim mit seinen der damaligen Zeit geschuldeten Aufgaben, die Zuordnung des Dorfes als Ortsteil der neuen Gemeinde Gersheim und die vielfältigen Aktivitäten der Pfarrei Medelsheim sind darin aufgeführt. Die prägende Landwirtschaft, die Handwerksbetriebe, die Läden, Geschäfte und Gaststätten finden Erwähnung, wie auch das rege Vereinsleben in dieser Zeit. Durch das Tagebuch sollen auch eigene Erlebnisse und Geschichten aus diesen Jahren in Erinnerung gerufen werden und denen, die den beschriebenen Zeitraum nicht oder nicht bewusst erlebt haben, soll es Einblicke in das damalige Geschehen geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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Kommunale Selbstverwaltung
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Politische Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur wird die Idee der Selbstverwaltung antiken Stadtstaaten und Gilden zugeschrieben. Auffällig oft wird in diesem Zusammenhang das germanische Dorf und die Stadt im Mittelalter erwähnt: 'Die ersten dörflichen Siedlungsgemeinschaften hatten genossenschaftlichen Charakter. Die Genossenschaft entwickelte sich auf der Grundlage gemeinsamen Grundbesitzes und sesshaften Ackerbaus sowie aus dem Bedürfnis, sich gemeinsam vor fremden Angreifern zu schützen und sich im Alltag gegenseitig Hilfe zu leisten.' Wichtige Angelegenheiten und Bedürfnisse der dörflichen Gemeinschaft wurden von einer Versammlung stimmberechtigter Bauern entschieden. Besonders die Nutzung von Grundvermögen, die Ordnung des Zusammenlebens und die Dorfverteidigung sind Bereiche, die von der Dorfversammlung geregelt wurden. Ein gewählter Vorsteher erledigte die Geschäfte der Dorfgemeinschaft. Die Freiheit der Dorfgemeinschaft ging mit dem Erstarken des Grundherrentums und des Lehenswesens im frühen Mittelalter weitgehend verloren, die Bauern wurden von den Grundherren abhängig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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