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Brot, Butter, Kanonen
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Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- I. Ernährungswirtschaft als landwirtschaftliche Interessenpolitik -- 1. Programmatische Ungereimtheiten: Reagrarisierung oder Industrialisierung? -- 2. Interessenpolitische Kontinuitäten: Staatsintervention oder ständische Selbstverwaltung? -- 3. Zusammenfassung -- II. Der Reichsnährstand als Organisation der NS-Ernährungswirtschaft -- 1. Die Entstehungsgeschichte -- 2. Die Organisationsstruktur -- 3. Kompetenzstreitigkeiten und Machtkonflikte -- 4. Zusammenfassung -- III. Die Agrarmarktregelung und ihre Folgen für die Ernährungswirtschaft -- 1. Leitmotive, Ziele und Zielkonflikte -- 2. Die Steuerung der Produktion von Nahrungsgütern in der Landwirtschaft -- 3. Erfassung, Kontrolle, Überwachung, Zwang - Reglementierung vom Erzeuger über den Händler bis zum Verbraucher -- 4. Handelspolitik im Dienst der Ernährungswirtschaft -- 5. Zusammenfassung -- IV. Die deutsche Ernährungswirtschaft im Zweiten Weltkrieg -- 1. Die Erfahrung des Ersten Weltkrieges und das Blockade-Syndrom -- 2. Der Beginn der Kriegsernährungswirtschaft -- 3. Strukturelle Engpässe in der Produktion -- 4. Die Agrarproduktion im Zweiten Weltkrieg -- 5. Ernährungswirtschaft im europäischen Großraum -- 6. Die Lebensmittelrationierung und ihre Folgen für die Bevölkerung -- 7. Zusammenfassung -- V. Resümee -- Anhang -- 1. Abkürzungsverzeichnis -- 2. Tabellenverzeichnis -- 3. Verzeichnis der Quellen und Literatur -- 4. Personenregister -- 5. Sachregister

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Stand: 23.02.2020
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Unsere Kolonien: Studien und Materialien zur Ge...
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Aleksandr Augustovic Klaus (1829-1887), Sohn eines wolgadeutschen Küsters, versah nach dem Abschluss des Gymnasiums seinen Dienst in den Kolonien an der Wolga und in der Kolonialverwaltung des Ministeriums. Dieser fiel in eine Zeit, als sich die Rechtsverhältnisse der Landbevölkerung in den ausländischen Kolonien grundlegend änderten zugunsten einer lokalen Selbstverwaltung. In der russischsprachichen Bevölkerung wurde bald der Vorwurf erhoben, die Kolonien hätten einen Sonderstatus, seien ein „Staat im Staate“. Klaus hat es sich zur Aufgabe gemacht, die russische Öffentlichkeit über die Entwicklung und die rechtliche Lage der Kolonien aufzuklären, um diesen Vorwurf zu entkräften. Seine zu diesen Themen angefertigten Studien geben ein umfassendes Bild des Lebens und der Geschichte deutscher Kolonisten in Russland wieder.Mit dem Reprint der deutschsprachigen Ausgabe von 1887 wird dieses grundlegende Werk der russlanddeutschen Geschichtsschreibung einer breiteren Leserschaft zugänglich zu einem Zeitpunkt, da ein vermehrtes Interesse an der Geschichte deutscher Kolonisten in Russland zu erwarten ist anlässlich des bevorstehenden Jubiläums des 250. Gründungstages der ersten Kolonien.

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Stand: 23.02.2020
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Unsere Kolonien: Studien und Materialien zur Ge...
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Aleksandr Augustovic Klaus (1829-1887), Sohn eines wolgadeutschen Küsters, versah nach dem Abschluss des Gymnasiums seinen Dienst in den Kolonien an der Wolga und in der Kolonialverwaltung des Ministeriums. Dieser fiel in eine Zeit, als sich die Rechtsverhältnisse der Landbevölkerung in den ausländischen Kolonien grundlegend änderten zugunsten einer lokalen Selbstverwaltung. In der russischsprachichen Bevölkerung wurde bald der Vorwurf erhoben, die Kolonien hätten einen Sonderstatus, seien ein „Staat im Staate“. Klaus hat es sich zur Aufgabe gemacht, die russische Öffentlichkeit über die Entwicklung und die rechtliche Lage der Kolonien aufzuklären, um diesen Vorwurf zu entkräften. Seine zu diesen Themen angefertigten Studien geben ein umfassendes Bild des Lebens und der Geschichte deutscher Kolonisten in Russland wieder. Mit dem Reprint der deutschsprachigen Ausgabe von 1887 wird dieses grundlegende Werk der russlanddeutschen Geschichtsschreibung einer breiteren Leserschaft zugänglich zu einem Zeitpunkt, da ein vermehrtes Interesse an der Geschichte deutscher Kolonisten in Russland zu erwarten ist anlässlich des bevorstehenden Jubiläums des 250. Gründungstages der ersten Kolonien.

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Stand: 23.02.2020
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Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) als Arbeits...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Allgemeine Soziale Dienst kann als ein behördliches Angebot auf kommunaler- und Kreisebene gesehen werden. Dabei fallen die Einzelfallhilfe, präventive Tätigkeiten sowie das Kooperieren mit freien Trägern in ihr Aufgabengebiet. Ein wichtiger Punkt in der Vorstellung des ASD ist, dass sich die Stellen der ASD in Deutschland in ihrer Organisationsform und zum Teil auch in ihren Aufgabengebieten voneinander unterscheiden und es somit auch an einer verbindlichen Definition der ASD in ihrer Struktur und ihren Aufgabengebieten fehlt. Im Allgemeinen kann der ASD als 'Basisdienst der sozialen Arbeit' (Greese 1994, S.45) verstanden werden. Er umfasst eine Reihe an behördlichen Angeboten in der Familienfürsorge, die als Grundlage des Sozialsystems auf kommunaler Ebene gesehen werden können, da die Leistungen im Rahmen des Kreises und der Kommune umgesetzt werden. Da diese Dienste an einem Amt angegliedert sind und somit auf Gemeindeebene fungieren, unterliegen sie der Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 GG, das wiederum die bereits erwähnten Unterschiede in ihrer Struktur erklärt. Zusammengefasst gibt es 'keine überregional gültige Organisationsform des ASD' (Merchel 2003, S. 45). Der ASD entwickelte sich aus der kommunalen Familienfürsorge, wobei die Familie heute nicht mehr alleine im Vordergrund der Zielgruppen steht; weitere Adressaten sind Eltern, Elternteile, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie auch ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Die Rechtsgrundlagen der Tätigkeiten des ASD bilden die Sozialgesetze, insbesondere das SGB VIII und das SGB XII sowie das BGB.

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Stand: 23.02.2020
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Die Deutsche Rentenversicherung. Sicherheit für...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Wismar (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur gesetzlichen Sozialversicherung gehören die Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung. Die Krankenversicherung wird von den Krankenkassen organisiert. Die Krankenkasse kann frei gewählt werden, bei den anderen Sozialversicherungen wird die Mitgliedschaft per Gesetz geregelt. Gegenstand der sozialen Rechte in der Bundesrepublik Deutschland sind die in den Sozialgesetzbüchern vorgesehenen Dienst-, Sach- und Geldleistungen. Zuständig für diese Sozialleistungen sind besondere Körperschaften, Anstalten und Behörden. Ein Teil der Sozialleistungen wird durch eine gesetzliche Versicherung (Sozialversicherung) gedeckt. In der Sozialversicherung werden Personen durch Zwang (Versicherungspflicht Kraft Gesetzes oder Satzung) oder auf Grund freiwilligen Beitritts versichert. Die Träger der Sozialversicherung sind rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Versicherungsträger erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen der Gesetze und des sonstigen für sie massgebenden Rechts in eigener Verantwortung. Bei der Erfüllung der Aufgaben können die Bürger mitwirken. Diese Mitwirkung wird Selbstverwaltung genannt. Die Selbstverwaltung wird grundsätzlich durch die Vertreter der Versicherten und Rentner sowie Arbeitgeber ehrenamtlich ausgeübt. Die Vertreter werden in freien, gleichen und geheimen Wahlen (Sozialwahlen) gewählt. Sinn der Selbstverwaltung ist es, die Versicherten und Arbeitgeber möglichst eng mit der Verwaltung zu verbinden, Erfahrungen und Nöte der Versicherten der Verwaltung nahe zu bringen und Entscheidungen der Verwaltung sozial und lebensnah zu machen.

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Stand: 23.02.2020
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Jonas, C: Stadtplanerische und städtebauliche L...
31,90 CHF *
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Nachdem im frühen 19. Jahrhundert die Macht in den Städten an die Stadtbewohner übergegangen und es zu Anfängen kommunaler Selbstverwaltung gekommen war, trat im letzten Viertel des Jahrhunderts eine neue Disziplin in den Blickpunkt, die bis heute von sich reden macht: die Lehre von der Stadtplanung bzw. dem Städtebau als eigenes Fachgebiet der Baukunst an den Hochschulen. Gleichzeitig beschäftigten sich seither Fachbücher unterschiedlichster Art und eine Vielzahl von Artikeln und Verlautbarungen mit diesem Thema: mit dem Wesen und den Aufgaben der Stadtplanung bzw. des Städtebaus. Das Buch stellt ca. 60 von ihnen vor. Ausgewählt wurden mit wenigen Ausnahmen solche, die allein – oder in zeitnaher Übersetzung – im deutschsprachigen Kulturraum erschienen sind und nicht nur Einzelaspekte, sondern das Gesamtthema ins Auge fassen und damit Leitbilder entwickeln. Ausserdem berücksichtigt sind europaweite Verlautbarungen, an denen deutsche Vertreter mitgewirkt haben. Bei den behandelten Texten aus der Zeit seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute handelt es sich stets um solche, die nicht allein von theoretisch-literarischem Interesse, sondern auch von praktischer Bedeutung gewesen sind oder wenigstens gewesen sein könnten. Die Kommentierungen des Autors erfolgen aus heutiger Sicht. Sie stützen sich auch auf dessen Erfahrungen und anhaltend prägende – objektive wie subjektive – Einschätzungen aus seiner langjährigen Arbeit als Planer im kommunalen Dienst wie auch seiner anschliessenden freiberuflichen Tätigkeit. Carsten Jonas, Architekt, war 1977–1985 Leiter des Planungsamts und 1986–1990 Leiter des Baureferats der Stadt Bamberg, von 1991 bis zu seiner Emeritierung 2006 war er Professor am Fachbereich bzw. an der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Erfurt mit den Lehrgebieten „Grundlagen des Städtebaus“ und (Stadt)Baugeschichte. Weiterhin lieferbar vom selben Autor: Die Stadt und ihre Geschichte. Utopien und Modelle und was aus ihnen wurde, (2015) ISBN 978 3 8030 0765 0; Die Stadt und ihr Grundriss. Zu Form und Geschichte der deutschen Stadt nach Entfestigung und Eisenbahnanschluss, (2009) ISBN 978 3 8030 0708 7

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Stand: 23.02.2020
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Ex Cathedra
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Jürgen Hermann hat schon vieles erlebt. Er wächst im thüringischen Geschwenda auf. Dieser fünf Quadtratkilometer kleine Ort wird nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von der Sowjetischen Militäradministration übersehen. Kurzentschlossen gründen die Dorfältesten auf eigene Faust eine Freie Republik samt Selbstverwaltung und parteilosem Bürgermeister. Im Alter von vierzehn Jahren wird Hermann vom Pfarrer aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche geworfen, weil er sowohl Konfi rmation als auch Jugendweihe besucht hat. 1960 wird er Zeuge, wie sein Kommilitone Kniling von der FSU Jena exmatrikuliert und im Stasigefängnis Gera inhaftiert wird, weil dieser Aufmarschpläne gegen Russland angefertigt haben soll. Später wird Hermann eingeladen, als FDJ-Sekretär an der Woche der Freundschaft der Jugend der DDR und der VAR in Ägypten teilzunehmen, obwohl ihn der Zentralrat der FDJ ob seiner systemkritischen Äusserungen bereits seit geraumer Zeit aus dem Dienst entlassen hatte. Hermann nimmt die Einladung gern an - der Irrtum fällt erst im Flugzeug auf - und geniesst einen für damalige Verhältnisse aussergewöhnlichen Urlaub. Unter Anwendung raffi nierter und zugleich gefährlicher Tricks entgeht er mehrfach der Einberufung zur NVA ... Diese und zahlreiche weitere Anekdoten und Episoden weiss Jürgen Hermann zu berichten. In kurzweiligen, komischen, heiteren und auch ernsten Geschichten lässt er die wertvollen Erinnerungen an sein Leben vor, während und nach der Zeit in der DDR Revue passieren. Auch Episoden aus der Gegenwart widmet er sich. »Ex Cathedra. Episoden und Anekdoten aus allerlei mittelostdeutschen Jahren« ist authentisch und unterhaltsam, subjektiv-persönlich als auch allgemeinhistorisch-objektiv. Hermann personalisiert Geschichte, ohne sie zu trivialisieren. Er gewährt einen ganz eigenen Blick auf die vergangene Zeit - eine Aufarbeitung der besonderen Art.

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Stand: 23.02.2020
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Das Spannungsverhältnis zwischen dem Dresdner O...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn man eine Geschichte über Wilhelm Külz schreibt, dann könnte man gleich eine Geschichte von der zweiten Hälfte des Kaiserreiches über die Weimarer Republik bis hin zur Nachkriegszeit in der Sowjetischen Besatzungszone mitschreiben. Külz¿ Werdegang begann im Zweiten Deutschen Reich, in der Zeit der Weimarer Republik führte ihn seine Karriere in die höchsten kommunalen Positionen und in hohe Ämter der Reichspolitik. Selbst als alternder Mitbegründer der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD) in der SBZ stellte er sich noch in den Dienst von Politik und Gesellschaft. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf das Wirken von Wilhelm Külz als Kommunalpolitiker in der Grossstadt Dresden gegen Ende der Weimarer Republik. Nachdem Külz bereits bis 1923 Oberbürgermeister in Zittau, bis 1926 zweiter Bürgermeister in Dresden, 1926 schliesslich Reichsinnenminister und zwischen 1927 und 1931 Reichskommissar im Völkerbund, für die Internationale Presseausstellung und für die II. Internationale Hygiene-Ausstellung gewesen war, wurde er während der Weltwirtschaftskrise im Februar 1931 zum Dresdner Oberbürgermeister gewählt. Hier wird zu zeigen sein, wie Wilhelm Külz in seiner Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Dresden von 1931 bis 1933 städtische Politik betrieben hat und welchen Weg er gegangen ist. Im Spannungsverhältnis mit dem Stadtrat gilt es dabei, die politische Linie von Wilhelm Külz herauszuarbeiten und abzustecken. In seine Politik spielt dabei eine ausgeprägte und durchdachte Sozialpolitik mit hinein sowie der Wunsch nach gerechter Ordnung von Wirtschaft und demokratischem Staatswesen. Külz grundlegendes Demokratieverständnis und seine kommunalpolitischen Auffassungen werden in Kapitel 3 ergründet. In diesem Sinne kämpfte Wilhelm Külz ebenso vehement und integer für eine undogmatische, freie, soziale und gerechte Demokratie, wie das seine Parteikollegen Friedrich Naumann, Hugo Preuss oder Theodor Heuss taten. Külz verband in seinem Wirken sowohl demokratische als auch liberale Grundpositionen und unter diesem Zeichen betrieb er seine Politik. Selbst in so schwierigen Zeiten wie der Weltwirtschaftskrise bestand Külz auf eine mittel- und langfristige kommunale Entwicklungspolitik. Diese versuchte er in einer Zeit umzusetzen, als das politische System instabil war, sich die kommunale Selbstverwaltung in einer Krise befand, wirtschaftliche Not herrschte, das Parteienspektrum stark zersplittert war, politische Strömungen aller Arten ihr Gehör suchten und sich das gemässigte Bürgertum im Niedergang befand. Um Külz¿ Wirken als Dresdner Oberbürgermeister einordnen zu können, wird ein Blick auf die kommunalpolitischen Rahmenbedingungen der Weimarer Republik und speziell der Zeit der Weltwirtschaftskrise notwendig sein. Ausgehend von seiner Wahl bis hin zur Amtsentfernung stehen weiterhin die spezifischen Dresdner Umstände, die Stadtpolitik und die konkreten Betätigungsfelder im Mittelpunkt. Anders als Carl Friedrich Goerdeler in Leipzig gehörte Külz nicht zu den Oberbürgermeistern, die das Stadtparlament ignorierten, obwohl ihm mittels der Notverordnungen durchaus die Möglichkeit dazu gegeben war. Ausgerechnet in seinem demokratisch legitimierten Amt musste Külz schliesslich den Bruch zur nationalsozialistischen Diktatur miterleben. Im März 1933 wurde er von den neuen politischen Machthabern aus dem Amt entfernt. Damit die Arbeit des Stadtrates und des Oberbürgermeisters für die zwei Jahre von April 1931 bis März 1933 rekonstruiert werden kann, war eine Auswertung der Quellen im Stadtarchiv Dresden natürlich unumgänglich. Vor allem die Rats-Sitzungs-Protokolle sowie der Schriftverkehr zwischen Stadtrat und Stadtverordnetenkollegium wurden durchgearbeitet. Zudem konnte für die Arbeit auf die selbstverfassten Erinnerungen zurückgegriffen werden, die Wilhelm Külz im Winter 1944/45 niederschrieb. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung4 2.Die kommunalpolitischen Rahmenbedingungen in der Weimarer Republik12 2.1Urbanisierung und Kommunalpolitik12 2.2Das Dresdner Regierungs- und Verwaltungsgefüge20 3.Der Werdegang von Wilhelm Külz32 3.1Von Borna bis Zittau32 3.2Külz

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Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) als Arbeits...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Allgemeine Soziale Dienst kann als ein behördliches Angebot auf kommunaler- und Kreisebene gesehen werden. Dabei fallen die Einzelfallhilfe, präventive Tätigkeiten sowie das Kooperieren mit freien Trägern in ihr Aufgabengebiet. Ein wichtiger Punkt in der Vorstellung des ASD ist, dass sich die Stellen der ASD in Deutschland in ihrer Organisationsform und zum Teil auch in ihren Aufgabengebieten voneinander unterscheiden und es somit auch an einer verbindlichen Definition der ASD in ihrer Struktur und ihren Aufgabengebieten fehlt. Im Allgemeinen kann der ASD als 'Basisdienst der sozialen Arbeit' (Greese 1994, S.45) verstanden werden. Er umfasst eine Reihe an behördlichen Angeboten in der Familienfürsorge, die als Grundlage des Sozialsystems auf kommunaler Ebene gesehen werden können, da die Leistungen im Rahmen des Kreises und der Kommune umgesetzt werden. Da diese Dienste an einem Amt angegliedert sind und somit auf Gemeindeebene fungieren, unterliegen sie der Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 GG, das wiederum die bereits erwähnten Unterschiede in ihrer Struktur erklärt. Zusammengefasst gibt es 'keine überregional gültige Organisationsform des ASD' (Merchel 2003, S. 45). Der ASD entwickelte sich aus der kommunalen Familienfürsorge, wobei die Familie heute nicht mehr alleine im Vordergrund der Zielgruppen steht; weitere Adressaten sind Eltern, Elternteile, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie auch ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Die Rechtsgrundlagen der Tätigkeiten des ASD bilden die Sozialgesetze, insbesondere das SGB VIII und das SGB XII sowie das BGB.

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