Angebote zu "Christian" (11 Treffer)

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Struktur, Funktion und Grenzen der akademischen Selbstverwaltung:Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage Christian Wetzel

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Stand: 27.05.2019
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Struktur, Funktion und Grenzen der akademischen Selbstverwaltung:1. Auflage Christian Wetzel

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Die Tragik der Allmende. Möglichkeiten und Gren...
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Die Tragik der Allmende. Möglichkeiten und Grenzen bei der Selbstverwaltung von Allmenderessourcen: Christian Hüsch

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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstve...
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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstverwaltung in der österreichischen Bundesverfassung und ihre Auswirkungen: Christian Weiss

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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstverwaltung in der österreichischen Bundesverfassung und ihre Auswirkungen:1. Auflage Christian Weiss

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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstverwaltung in der österreichischen Bundesverfassung und ihre Auswirkungen:1. Auflage Christian Weiss

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Kommunale Finanzwirtschaft im Land Brandenburg
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Im Januar 2008 ist nach Abschluss des Modellprojektes Doppik das kommunale Haushaltsrecht in Brandenburg in Kraft getreten. Die Erläuterungen im Werk behandeln die spezifischen brandenburgischen Rechtsvorschriften und Erfahrungen aus dem Modellprojekt. Das kommunale Haushaltsrecht ist für fast alle Aufgabenbereiche des Handelns von Gemeinden, Städte und Kreise von hoher Bedeutung. Die vorliegende aktualisierte Ausgabe bereitet den gesamten Bereich der kommunalen Finanzwirtschaft in Brandenburg praxisnah, zuverlässig und verständlich auf. Nach einer Einführung in die Finanzverfassung sowie die kommunale Selbstverwaltung und Finanzhoheit werden die elementaren Grundzüge der doppischen Haushaltswirtschaft dargestellt. Dazu gehören die Darstellung des Produkthaushaltes, die allgemeinen Haushaltsgrundsätze sowie die bei der Aufstellung des Haushaltsplanes zu beachtenden Veranschlagungsgrundsätze. Es folgen Ausführungen zur Kosten- und Leistungsrechnung, eine ausführliche Darstellung des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Finanzausgleichsgesetz, zum Kreditwesen und zum Kassenwesen. Aufgenommen wurden Darstellungen zu den Grundlagen der doppelten Buchführung in Gemeinden, zur Erstellung der Eröffnungsbilanz sowie zum Jahresabschluss im neuen doppischen Haushaltsrecht. Das Buch ist die kompakte, übersichtliche und sichere Arbeitshilfe für Praxis und Ausbildung in Gemeinde-, Amts- und Kreisverwaltungen, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, Studieninstituten für kommunale Verwaltung, sowie für kommunale Mandatsträger. Die Autoren, Dr. Christian Erdmann, Stadtverwaltungsdirektor, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes der Landeshauptstadt Potsdam, Dr. Berit Adam, Dipl.-Kauffrau, Prof. an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Kommunalberaterin, Berlin, Sabine Gräf, PwC, Dipl.-Wirtschaftsinformatikerin (FH), Innenministerium des Landes Brandenburg, Potsdam, Matthias Kahl, Dipl.-Volkswirt, Fachdienstleiter Soziales beim Landkreis Oberhavel und Dietmar Liese, Stadtamtsrat, Leiter der Stadtkasse der Landeshauptstadt Potsdam haben Kompetenz und langjährige Erfahrungen aus Verwaltungspraxis, Fortbildung und Wissenschaft in den Ratgeber für die kommunale Praxis eingebracht -

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Beiträge der Reichssektion Gesundheitswesen im ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Münster (Fachbereich Pflege), 126 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Beiträgen der freien Gewerkschaft ,Reichssektion Gesundheitswesen im Verband- der Gemeinde- und Staatsarbeiter´ zur Verberuflichung und beginnenden Professionalisierung der Pflege in Deutschland im Zeitraum der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933. Die Beurteilung der Gewerkschaftsarbeit und der Entwicklung der Pflege geschieht unter Rückgriff auf die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungsprozesse der historischen Epoche sowie auf die gesetzliche und gesellschaftliche Ausgangslage zum Ende des Kaiserreiches im Jahr 1918. Die Reichssektion entwickelte sich nach 1918 zur mitgliederstärksten Organisation im Gesundheitswesen, in der männliche Pflegekräfte überproportional vertreten waren. Die Erfolge der Gewerkschaftsarbeit lagen insbesondere im Bereich der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Erwerbs- und Versorgungschancen, was ein wichtiger Indikator für eine Verberuflichung der Pflege ist. Eine Verwissenschaftlichung und Akademisierung der Pflege konnte und wollte die Gewerkschaft nicht verwirklichen. Die bestehenden Ansätze einer beruflichen Selbstverwaltung durch die Oberinnen wurden vehement abgelehnt und bekämpft, was eine Tendenz zur Deprofessionalisierung darstellt. Insgesamt sind gegenläufige Tendenzen der Professionalisierung und der Deprofessionalisierung feststellbar. Die Gewerkschaft sah sich nicht als Berufsorganisation der Pflege, sondern als Betriebsorganisation für alle im Gesundheitswesen beschäftigten Arbeitnehmer. Auch aus diesem Grund konnte sie eine Professionalisierung der Pflege trotz belegbarer Ansätze nicht vollenden. Das hauptsächliche Hemmnis einer Professionalisierung der Pflege zwischen 1918 und 1933 war die Zersplitterung der Pflege und die Uneinigkeit ihrer Interessensvertreter. Die Ursachen für diese Unvereinbarkeit der Positionen zwischen der Ordenspflege, den freien bürgerlichen Schwestern und den gewerkschaftlich organisierten Pflegenden liegen in den gesellschaftlichen Traditionen des 19. Jahrhunderts begründet. Die junge Weimarer Republik vermochte die Abgrenzung zwischen den gesellschaftlichen Klassen des Kaiserreiches nicht aufzulösen. In der Pflege entstand eine Mischung aus Klassen- und Geschlechterkampf. Die Berufsethik und die berufliche Anerkennung standen im Spannungsverhältnis zwischen christlich geprägter Aufopferungsbereitschaft und einer professionellen am Gemeinwohl orientierten Berufsethik.

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Freiland - Der Film zur Lage der Nation
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Niels hat die Schnauze voll. Eurobonds, Bankenrettung, Staatsbankrott, Korruption und Kapitalismus - das ganze Elend geht Niels gehörig gegen den Strich. Er beschließt, der Bundesrepublik Deutschland den Rücken zu kehren. Allerdings ohne das Land zu verlassen. Vom Untergangs-Propheten Christian Darré unterstützt, gelingt es ihm, seinen zunächst verrückt anmutenden Plan in die Tat umzusetzen. Mit einer Handvoll Verbündeter gründet er vor den Toren Berlins einen eigenen Staat. Mit eigenen Ministern, eigenem Radio und fragwürdigen Ideen zur Bekämpfung des demographischen Wandels. Die sich selbstverwaltende Kommune bleibt nicht lange unbemerkt.

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Stand: 26.05.2019
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