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Kompetenzverteilung bei der Berufsausbildung.
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Das Duale System der Berufsausbildung in Deutschland gilt einerseits als erfolgreich, weil es theoretische und praktische Ausbildungsinhalte miteinander verbindet. Dabei wirken Ausbildungsbetrieb und Berufsschule zusammen. Andererseits steckt es in der Krise, weil alljährlich zahlreiche Schulabgänger keinen oder nicht den gewünschten Ausbildungsplatz finden. Auch kritisieren die Betriebe, dass die Ausbildung vielfach nicht ihren Bedürfnissen entspricht. Reformbemühungen stoßen aber auf Schwierigkeiten, weil eine Einigung zwischen den zahlreichen Beteiligten, nämlich zwischen den Gesetzgebern und Regierungen von Bund und Ländern, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerkoalitionen sowie den Selbstverwaltungskörperschaften der Wirtschaft, nur schwer zu erreichen ist.In seiner rechtswissenschaftlichen Dissertation versucht der Verfasser, im Anschluss an eine knappe historische Einführung die einschlägigen Zuständigkeitsregeln zu systematisieren, auszulegen und zu hinterfragen. Gleichzeitig sucht er nach Möglichkeiten der Vereinfachung. Schwerpunkte der Untersuchung bilden die Bedeutung des Demokratieprinzips in der funktionalen Selbstverwaltung, die Reichweite der Kompetenzen der Europäischen Union und insbesondere die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen zwischen Bund und Ländern. Hier gelangt der Verfasser zu der neuen These, dass sich die konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes auch auf die Berufsschule erstreckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Der Staat
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Auch in der 14. Auflage wird unter dem geänderten Titel »Der Staat« die bewährte Struktur des bewährten Lehrbuches »Staatskunde« beibehalten.Ausgehend von der Funktionsweise staatlicher Ordnung macht der Autor anhand zahlreicher Schaubilder und Übersichten deutlich, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Neben Fragen der Allgemeinen Staatslehre beschreibt er die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutschen Staaten bis zur Einheit. Daran schließt die Darstellung der Verfassungsgrundsätze sowie der einzelnen Grundrechte an.Das Werk informiert darüber hinaus über Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien.Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Themen: Verhältnis Bund - Länder, Föderalismusreform, Gesetzgebung, Massenmedien und Internet, politische Parteien, Erweiterung der und Entwicklungen in der Europäischen Union, Europäische Verfassung und NATO.Das Werk richtet sich an alle, die sich mit den Grundlagen des Staats- und Verfassungsrechts und der politischen Bildung vertraut machen wollen. Es wendet sich an Studenten und Schüler, ebenso wie an Rechtspraktiker und interessierte Bürger.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Finanzierung und Organisation des Sozialstaates
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Dieses Lehrbuch bietet eine Darstellung der Finanzierungs- und Organisationsstruktur des deutschen Sozialstaates mit einem Schwerpunkt im Bereich der Sozialversicherung. Es stellt die Organisationsformen sozialstaatlicher Verwaltungen in Grundzügen mit zahlreichen Beispielen auf Bundes-, Landes- sowie kommunaler Ebene vor. Dabei werden Gestaltungsmöglichkeiten von Organisationsstrukturen und aktuelle Rechtsfragen erörtert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Finanzierung sozialstaatlicher Leistungen. Im Mittelpunkt stehen hier Abgrenzungsfragen zwischen der Steuer- und Beitragsfinanzierung des Sozialstaates. Neben relevanten verfassungsrechtlichen Grundlagen werden zeitlose Fragen der Freiheit dargestellt und zugleich eine Begrenzung der Selbstverwaltung sichtbar gemacht. Zusätzlich werden rechtliche Rahmenbedingungen und politische Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert. Ergänzt wird dieser Teil durch ein Kapitel über die Durchsetzungsmöglichkeiten von sozialstaatlichen Forderungen. Studierende, Praktiker und interessierte Laien erhalten eine eingehend strukturierte Einführung in das gegliederte System des deutschen Sozialstaates, wobei die Umsetzung des rechtlich Machbaren im Mittelpunkt steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gericht...
99,00 € *
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Lea C. Faissner widmet sich der Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gerichte in Frankreich. In den Mittelpunkt rückt sie dabei den französischen Conseil Supérieur de la Magistrature, auf den die Befürworter einer Selbstverwaltung der deutschen Gerichtsbarkeit bewundernd als gelungenes Beispiel verweisen. Der Conseil Supérieur de la Magistrature hat in der französischen Verfassungsgeschichte eine wechselhafte Rolle gespielt und war in den letzten Jahren Gegenstand profunder Modifikationen. Die Autorin befasst sich mit diesen Entwicklungslinien und setzt sich kritisch mit Verselbständigungstendenzen in der französischen Richterschaft auseinander. Schließlich unternimmt sie einen feingliedrigen Vergleich mit der bayerischen klassischen Ministerialverwaltung und dem Ausschussverfahren der Richterbestellung in Hamburg sowie auf der Ebene des Bundes.

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Stand: 28.02.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im Föderalstaat
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Im Föderalstaat des Grundgesetzes stehen die Verfassungsräume des Bundes und der Länder grundsätzlich selbständig nebeneinander. Diesem Konzept entsprechend findet auch die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland eine regelmäßig doppelte verfassungsrechtliche Absicherung auf bundes- sowie auf landesstaatlicher Ebene.Die von ihrer Grundidee her für die Gemeinden vorteilhafte Doppelung des verfassungsrechtlichen Schutzes wirft freilich bei näherem Hinsehen komplexe und durchaus praxisrelevante Probleme auf, die bislang nicht abschließend geklärt sind. Hierbei geht es namentlich um die Gestaltungsspielräume der Länder bzw. deren Bindung an die grundgesetzlichen Mindestvorgaben. Diese zunächst rein materiell-rechtliche Fragestellung weist zugleich eine eminent bedeutsame prozessuale Komponente auf. Denn wenn das Grundgesetz die Gemeinden und Gemeindeverbände in Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG vorrangig auf den landesverfassungsgerichtlichen Rechtsschutz verweist, basiert diese Subsidiaritätsklausel erkennbar auf der Prämisse einer adäquaten Absicherung der kommunalen Selbstverwaltung auf landesverfassungsrechtlicher Ebene. Die Verfassungsgarantien der kommunalen Selbstverwaltung in Bund und Ländern können damit nicht etwa als monolithische Blöcke betrachtet werden, die beziehungslos nebeneinander stünden, sondern erweisen sich als in vielfältiger Weise aufeinander bezogen und miteinander verflochten. Die vorliegende Studie zeigt die einzelnen Problemfelder auf und entwickelt differenzierte Lösungsmodelle für einen effektiven materiellen und prozessualen Schutz der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland.Es richtet sich an Gerichte, Anwaltschaft bei der Vorbereitung kommunaler Verfassungsgerichtsverfahren, Wissenschaft, Praktiker in Kommunen und Studierende.Prof. Dr. iur. Johannes Dietlein, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sascha D. Peters, Rechtsassessor und Akademischer Rat a.Z. am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität Düsseldorf.

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Stand: 28.02.2020
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Berlin – Finanzierung und Organisation einer Me...
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Der Band fasst in leicht überarbeiteter Form elf Vorträge zusammen, die im Sommersemester 2005 an der Freien Universität Berlin gehalten worden sind. Die Vorträge lassen sich in drei Gruppen bündeln: Vorträge von Politikern, ökonomisch-verwaltungswissenschaftliche Vorträge, juristische Vorträge. Die Berliner Senatoren Sarrazin - abgedruckt ist einer seiner 'Folienvorträge' - und Wolf stellen die finanzielle und wirtschaftliche Situation Berlins und ihre Perspektiven aus der Sicht des Landes, der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Halsch aus der Sicht des Bundes dar. Der Bundestagsabgeordnete W. Wieland beschäftigt sich mit der föderalen Neugliederung im Raum Berlin/Brandenburg, der Unternehmer Dussmann mit der privaten Finanzierung der überfälligen Sanierung der Staatsoper Unter den Linden. Im engeren Sinne juristische Fragen behandeln J. Wieland (extreme Haushaltsnotlage Berlins) und Andreas Musil (bezirkliche Selbstverwaltung). Dem Topos 'Metropole' gelten die Beiträge von Röber (Vergleich der Verwaltungen europäischer Metropolen) und Schuppert (Metropolitan Governance). Michael Heine und Manfred Seitz befassen sich aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht mit den Finanzen von Berlin. Die Beiträge erheben keinen systematischen Anspruch, sondern heben hervor, was den Herausgebern in der dritten Phase der Berliner Finanzpolitik nach der Wiedervereinigung (erst übertriebene Erwartungen, dann Fortsetzung des alten Kurses, jetzt Konsolidierung) als wichtig erschienen ist.

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Stand: 28.02.2020
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Der Staat
41,90 CHF *
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Auch in der 14. Auflage wird unter dem geänderten Titel 'Der Staat' die bewährte Struktur des bewährten Lehrbuches 'Staatskunde' beibehalten. Ausgehend von der Funktionsweise staatlicher Ordnung macht der Autor anhand zahlreicher Schaubilder und Übersichten deutlich, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Neben Fragen der Allgemeinen Staatslehre beschreibt er die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutschen Staaten bis zur Einheit. Daran schliesst die Darstellung der Verfassungsgrundsätze sowie der einzelnen Grundrechte an. Das Werk informiert darüber hinaus über Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien. Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Themen: Verhältnis Bund – Länder, Föderalismusreform, Gesetzgebung, Massenmedien und Internet, politische Parteien, Erweiterung der und Entwicklungen in der Europäischen Union, Europäische Verfassung und NATO. Das Werk richtet sich an alle, die sich mit den Grundlagen des Staats- und Verfassungsrechts und der politischen Bildung vertraut machen wollen. Es wendet sich an Studenten und Schüler, ebenso wie an Rechtspraktiker und interessierte Bürger.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Die Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gericht...
151,00 CHF *
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Lea C. Faissner widmet sich der Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gerichte in Frankreich. In den Mittelpunkt rückt sie dabei den französischen Conseil Supérieur de la Magistrature, auf den die Befürworter einer Selbstverwaltung der deutschen Gerichtsbarkeit bewundernd als gelungenes Beispiel verweisen. Der Conseil Supérieur de la Magistrature hat in der französischen Verfassungsgeschichte eine wechselhafte Rolle gespielt und war in den letzten Jahren Gegenstand profunder Modifikationen. Die Autorin befasst sich mit diesen Entwicklungslinien und setzt sich kritisch mit Verselbständigungstendenzen in der französischen Richterschaft auseinander. Schliesslich unternimmt sie einen feingliedrigen Vergleich mit der bayerischen klassischen Ministerialverwaltung und dem Ausschussverfahren der Richterbestellung in Hamburg sowie auf der Ebene des Bundes.

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Stand: 28.02.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im Föderalstaat
44,90 CHF *
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Im Föderalstaat des Grundgesetzes stehen die Verfassungsräume des Bundes und der Länder grundsätzlich selbständig nebeneinander. Diesem Konzept entsprechend findet auch die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland eine regelmässig doppelte verfassungsrechtliche Absicherung auf bundes- sowie auf landesstaatlicher Ebene. Die von ihrer Grundidee her für die Gemeinden vorteilhafte Doppelung des verfassungsrechtlichen Schutzes wirft freilich bei näherem Hinsehen komplexe und durchaus praxisrelevante Probleme auf, die bislang nicht abschliessend geklärt sind. Hierbei geht es namentlich um die Gestaltungsspielräume der Länder bzw. deren Bindung an die grundgesetzlichen Mindestvorgaben. Diese zunächst rein materiell-rechtliche Fragestellung weist zugleich eine eminent bedeutsame prozessuale Komponente auf. Denn wenn das Grundgesetz die Gemeinden und Gemeindeverbände in Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG vorrangig auf den landesverfassungsgerichtlichen Rechtsschutz verweist, basiert diese Subsidiaritätsklausel erkennbar auf der Prämisse einer adäquaten Absicherung der kommunalen Selbstverwaltung auf landesverfassungsrechtlicher Ebene. Die Verfassungsgarantien der kommunalen Selbstverwaltung in Bund und Ländern können damit nicht etwa als monolithische Blöcke betrachtet werden, die beziehungslos nebeneinander stünden, sondern erweisen sich als in vielfältiger Weise aufeinander bezogen und miteinander verflochten. Die vorliegende Studie zeigt die einzelnen Problemfelder auf und entwickelt differenzierte Lösungsmodelle für einen effektiven materiellen und prozessualen Schutz der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland. Es richtet sich an Gerichte, Anwaltschaft bei der Vorbereitung kommunaler Verfassungsgerichtsverfahren, Wissenschaft, Praktiker in Kommunen und Studierende. Prof. Dr. iur. Johannes Dietlein, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Sascha D. Peters, Rechtsassessor und Akademischer Rat a.Z. am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität Düsseldorf.

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Stand: 28.02.2020
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