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Voraussetzungen der Selbstverwaltung
24,00 € *
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Die Untersuchung zum Zusammenhang von Kreisgröße und kommunalem Ehrenamt wurde im Jahr 2008 in Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Sie ist eine Reaktion auf ein Urteil des Landesverfassungsgerichts in Greifswald, das eine Kreisstrukturreform verwarf und damit eine bundesweite Debatte zum Schutzgut ehrenamtlich erbrachter Selbstverwaltung und den Handlungsoptionen länderspezifischer Organisationspolitik auslöste. Im Fazit kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass eine Gebietsreform auf der Kreisstufe Mecklenburg-Vorpommerns unverändert notwendig ist, um eine funktions- und handlungsfähige Selbstverwaltung auch weiterhin zu gewährleisten; daher sind gewisse Abstriche bei tradierten Routinen des Ehrenamtes hinzunehmen, die tatsächlich und nachgewiesener Maßen auf steigende Distanzen und Größenordnungen zurückzuführen sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Zukunft der Selbstverwaltung
37,99 € *
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Die aktuellen Diskussionen über mehr Bürgerbeteiligung haben Idee und Praxis der sozialen Selbstverwaltung eine Renaissance beschert. Ihr Potential lässt sich mit Blick auf die Arbeitsmarktregulierung veranschaulichen. In multidisziplinärer Perspektive verbinden die Beiträge theoretische Vergewisserung mit Vorschlägen zur Erneuerung sozialer Selbstverwaltung. Am Beispiel der Bundesagentur für Arbeit (BA) illustrieren sie, wie soziale Selbstverwaltung zu mehr Betroffenenorientierung und Bürgernähe (Responsivität) im Sozialstaat beitragen kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Reichsbürger, Selbstverwalter und Souveränisten
7,80 € *
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Reichsbürger erscheinen der Öffentlichkeit zunehmend als gefährliche Spinner, die den Staat ablehnen und ihren Widerstand auch mit der Waffe geltend machen. Der Begriff selbst ist nach seiner rasanten medialen Verbreitung jedoch zum Problem geworden. Nur ein Teil des Milieus ist von der Fortexistenz irgendeines Deutschen Reiches überzeugt. Selbstverwaltende glauben aus dem Staat austreten zu können und gründen eigene Staaten. Souveränistinnen und Souveränisten fordern eine Wiederherstellung staatlicher Souveränität und verbreiten ein Bild der Fremdherrschaft über die Deutschen. Das Buch beschreibt die ideologischen und personellen Ursprünge, bietet eine kategorische Darstellung seiner Gruppierungen und Scheinargumente. Dabei wird auf einen besonderen Umstand eingegangen, der durch den ´Reichsbürger´-Begriff überdeckt wird. Kern der Ideologie ist eine antisemitische Verschwörungsideologie, die gesellschaftlich anschlussfähig ist: ´die anti-deutsche Weltverschwörung´. Damit stelltdas Milieu eine spezifisch deutsche Form antisemitischer Verschwörungsideologien dar, die auch global auf dem Vormarsch sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Genossenschaftsart
14,12 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Genossenschaft, Konsumgenossenschaft, Wohnungsbaugenossenschaft, Genossenschaftsbank, Hauberg, Wassergenossenschaft, Realgemeinde, Waldgenossenschaft, Seniorengenossenschaft, Winzergenossenschaft, Dienstleistungsgenossenschaft, Mediengenossenschaft, Förderungsgenossenschaft, Waldgeding. Auszug: Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von natürlichen bzw. juristischen Personen, die sich gemeinsam unternehmerisch betätigen. Charakteristisch für die genossenschaftliche Organisationsform sind die so genannten S-Prinzipien und das Identitätsprinzip. Bei den S-Prinzipien handelt es sich um Mitgliederförderung, Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung. Mit dem Identitätsprinzip ist die Identität von Entscheidungsträgern, Geschäftspartnern und Kapitalgebern gemeint. Der Genossenschaftsgedanke ist historisch verwachsen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er von der Genossenschaftsbewegung in moderner Form wieder aufgenommen. Brunnengenossenschaft Burg-Meilen Im Mittelalter entwickelten sich gemeinschaftliche Zusammenschlüsse (Einungen) für einen gemeinsamen Zweck. Beispiele sind Beerdigungsgenossenschaften, um den Genossen ein angemessenes Begräbnis zu ermöglichen, oder eine Genossenschaft, um einen Deich zu erhalten. Im Bergbau (z. B. in Goslar) bildeten sich die Knappschaften heraus. Im Alpenraum schlossen sich die Siedler zu Alpgenossenschaften zusammen, weil Erneuerungen der Alpwirtschaft ein Gemeinwerk erforderten. Die Genossenschaft regelte die gemeinschaftliche Nutzung der Weiden und Alpen und verhinderte die Veräußerung des Gemeineigentums. Robert Owen gilt als Begründer der modernen Genossenschaftsbewegung. 1799 begann er in seiner Baumwollspinnerei in New Lanark (Schottland) ein Experiment für menschenwürdigere Arbeits- und Lebensbedingungen. Dadurch angeregt, wurde die erste eigenständige Arbeiter-Genossenschaft 1844 in Nordengland von 28 Arbeitern der dortigen Baumwollspinnereien gegründet. Die Rochdale Equitable Pioneers Society war eine Einkaufsgenossenschaft und sollte durch ihre größere Marktmacht niedrigere Preise garantieren. Im deutschsprachigen Raum gründeten zwei Männer gleichzeitig und unabhängig voneinander die ersten Genossenschaften. 1847 rief Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Weyerbusch den ersten Hilfsverein zur Unterstützu

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.09.2019
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Die Stadt und ihr Geld
29,00 € *
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Das Buch beleuchtet diverse Sachverhalte, die in der kommunalen finanzpolitischen Praxis, vor allem aber für die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung generell Bedeutung besitzen oder besitzen können. Behandelt werden die Themenbereiche Doppik, Controlling, Grundsteuer, Entschuldungshilfen ebenso, wie das Risikomangement, Konnexität oder ein Mitspracherecht der Bürger. Die Darstellungen beruhen sowohl auf der einschlägigen Literatur als auch auf den Erfahrungen, die der Verfasser während seiner langjährigen Tätigkeit beim Städtetag Rheinland-Pfalz sowie in anderen Gremien, namentlich im Gutachterausschuss ´´Finanzmanagement´´ der KGSt sammeln konnte. Die Beiträge richten sich an finanzpolitisch Verantwortliche in Kommunen, aber auch an eine finanzpolitisch interessierte breitere Öffentlichkeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Die Zukunftsgestalt der Freien Waldorfschule
19,90 € *
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An Waldorfschulen wird das Ideal der Selbstverwaltung geschätzt, das für jede Schule eine höchstmögliche Autonomie gewährleisten soll. Idealistische Erwartungen stehen dabei einem komplexen Geflecht gegenüber: Eltern, Lehrer innen und Schüler innen, außerdem eine Fülle unterschiedlichster Aufgaben und nicht zuletzt hohe wirtschaftliche Verantwortung. Wie können in einer derart komplexen Organisation sowohl Kollegialität und Gemeinschaft als auch die Kraft individueller Unternehmensführung leben? Harald Jäckel hat aus praxisnahen Erfahrungen heraus das sogenannte ´´Ressortmodell´´ entwickelt, das er als Lösung vorschlägt. Ein Buch für Menschen, die in der Selbstverwaltung einer Waldorfschule engagiert sind und für alle, die sich für die soziale Gestalt dieser Schule interessieren. ´´Mein Anliegen ist, einen Impuls zu setzen, um Schulstrukturen und -prozesse zu hinterfragen und zu verbessern. Waldorfschulen mogen auch selbst in Entwicklung bleiben und dabei die Lebendigkeit entwickeln, mit der Waldorfpadagogik für die Schüler innen gelebt wird.´´ Harald Jäckel

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Stand: 19.09.2019
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Deutsche Anwälte
98,00 € *
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten. Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

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Stand: 19.09.2019
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Die Bundespflegekammer
29,95 € *
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Die erste Landespflegekammer (Rheinland-Pfalz) hat ihre Arbeit aufgenommen; weitere (Schleswig-Holstein, Niedersachsen) befinden sich in der Gründungsphase. In anderen Bundesländern (Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) wurde bereits positiv abgestimmt. Immer wird dabei die Errichtung einer Bundespflegekammer angestrebt. Sie soll die Interessen der Pflegenden auf Bundesebene vertreten und auch Einfluss auf die Qualität und Ausbildung der Pflegenden nehmen. Dieses Buch basiert auf der Masterarbeit von Ursula Jendrsczok (benotet mit ´´sehr gut´´). Es zeigt den Weg zur Bundespflegekammer, nennt die Ziele und Aufgaben, zeigt Chancen und Risiken einer solchen Gründung. Auf den Punkt gebracht: Das erste Buch zur Bundespflegekammer. Ein Leitfaden für politisch interessierte Pflegende, Berufsverbände & Co. Der Weg zur Selbstverwaltung für Pflegende - Anforderungen & Lösungen.

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Stand: 19.09.2019
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Kommunale Kooperationshoheit und europäisches V...
58,00 € *
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Das Werk liefert eine Analyse des aktuellen Spannungsfeldes von kommunaler Selbstverwaltung und europäischem Vergaberecht. Ziel der Untersuchung ist es, die Freiräume und Grenzen der kommunalen Kooperations- und Organisationshoheit darzustellen, um mit den so gewonnenen Erkenntnissen Lösungen für aktuelle und künftige Kollisionslagen aufzuzeigen. Mit einer umfassenden Auswertung der aktuellen Rechtsprechung des EuGH liefert das Buch eine wertvolle Handreichung für die kommunale Praxis. Die Darstellung widmet sich zunächst der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland und entwickelt eine Definition des Begriffs der Kooperationshoheit. Darauf aufbauend erfolgt eine umfassende Analyse aller nach dieser Definition den Kommunen für eine Zusammenarbeit zur Verfügung stehenden Kooperationsformen. Das zweite Kapitel enthält eine grundlegende Untersuchung des europäischen und des deutschen Vergaberechts mit Blick auf die aktuellen Problemlagen interkommunaler Zusammenarbeit. Eine eingehende Auswertung der Rechtsprechung des EuGH bildet dabei einen Schwerpunkt der Übersicht. Auf dieser Grundlage entwickelt die Verfasserin ein Prüfraster, auf dessen Grundlage kommunale Kooperationsvorhaben auf ihre Vergaberechtspflichtigkeit hin untersucht werden können. Den Abschluss bildet eine Untersuchung aller vorgenannten Kooperationsformen auf der Grundlage des Prüfrasters. Die Analyse erlaubt verbindliche Aussagen zu der Frage, wann kommunale Kooperationen dem europäischen Vergaberecht unterliegen. Dabei stellt die Autorin die vom Anwendungsbereich des Vergaberechts nicht betroffenen Kooperationsformen heraus. So werden die vergaberechtsfreien Spielräume kommunaler Kooperations- und Organisationshoheit deutlich und ihr praktischer Nutzen offensichtlich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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