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Eckbank Bremen

Farbe Farbe Buche/braun Maßangaben Breite 150 cm Tiefe 115 cm Höhe 86 cm Hinweis Maßangaben Alle Angaben sind ca.-Maße. Material Bezug Webstoff Holzart Buche Material Gestell Massivholz Optik / Stil Oberflächenbehandlung Gestell lackiert Optik

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
45,90 CHF *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäss 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschliessen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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BOLICH Bremen Zylinder Wand

Artikeldaten: Reflektor-Ø: 250mm aus hochwertigem rostfreiem Aluminium außen Tiefschwarz (A/S), innen Reinweiß mattiertes Zylinderglas bis 60 Watt komplett mit Alu-Wandarm Einrohr geschwungen 220 mm in die Alu-Gussrosette anschlussfertig

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
20,90 CHF *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäss 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschliessen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

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Stand: 14.12.2019
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Finshley & Harding Mantel \'Bremen\' schwarz

Farben pro Pack: Eine Farbe pro Pack; Material: Weiteres Material; Mantelart: Klassischer Mantel; Fütterung: Leicht gefüttert; Design: Brustabnäher, Gehschlitz, Gerader Saum, Gerader Schnitt, Knopfleiste, Stehkragen, Aufgesetzte Taschen,

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Verfassungsentwicklungen im Reichsland Elsaß-Lo...
77,90 CHF *
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Im deutsch-französischen Krieg erobert und gegen den Willen der Bewohner annektiert, musste das junge und noch instabile Deutsche Reich Elsass-Lothringen so schnell wie möglich rechtlich, gesellschaftlich und ökonomisch integrieren. Zunächst, 1871 bis 1879, richteten sich die Bemühungen des Reiches darauf, das als Reichsland verfasste Elsass-Lothringen verwaltungsrechtlich neu zu organisieren. Verfassungsrechtlich war das Reichsland gegenüber den Bundesstaaten ein Homunkulus, weitgehend rechtlos und vom Bundesrat bevormundet. 1879 erhielt das Land die Statthalterverfassung, die ihm eine, wenn auch stark eingeschränkte, Selbstverwaltung erlaubte. Erst durch die Verfassung von 1911 wurde Elsass-Lothringen den Bundesstaaten weitgehend angenähert. Mit Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 wurde die Verfassung faktisch ausser Kraft gesetzt. Elsass-Lothringen wurde als Feindesland behandelt, es kam zu gezielten Erschiessungen, Tausende verschwanden in der Schutzhaft oder wurden nach Ostpreussen deportiert. Erst als sich die Niederlage Deutschlands abzeichnete, erhielt Elsass-Lothringen im Oktober 1918 die volle Souveränität. Wäre dies bereits 1911 geschehen, wäre die Integration trotz mancher Rückschläge ein Erfolg gewesen. So aber kehrte das Land nach dem Ende der drückenden Besatzung dem Reich erleichtert den Rücken. Dr. Sophie Charlotte Preibusch, geb. 1975, studierte Rechtswissenschaften in Strassburg, Frankreich und an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2000 bis 2002 Stipendiatin der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung, 2003 bis 2005 Referendariat am Kammergericht Berlin. 2004 Promotion zum Dr. jur., seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen.

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Stand: 14.12.2019
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Charm \"Bremen\" für „4mm“-Bänder

Zeig wer Du bist, woher Du kommst oder wo Du am liebsten bist - zeige allen Deine Heimatstadt oder Deinen Lieblingsort. Dafür haben wir individuelle Anhänger mit dem Namen, Wahrzeichen sowie Koordinaten Deiner Stadt entwickelt, als Beads für die

Anbieter: Qualigo
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäß 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschließen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

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Trauringe Bremen 600er Platin - 5399
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Verfassungsentwicklungen im Reichsland Elsaß-Lo...
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Im deutsch-französischen Krieg erobert und gegen den Willen der Bewohner annektiert, mußte das junge und noch instabile Deutsche Reich Elsaß-Lothringen so schnell wie möglich rechtlich, gesellschaftlich und ökonomisch integrieren. Zunächst, 1871 bis 1879, richteten sich die Bemühungen des Reiches darauf, das als Reichsland verfasste Elsaß-Lothringen verwaltungsrechtlich neu zu organisieren. Verfassungsrechtlich war das Reichsland gegenüber den Bundesstaaten ein Homunkulus, weitgehend rechtlos und vom Bundesrat bevormundet. 1879 erhielt das Land die Statthalterverfassung, die ihm eine, wenn auch stark eingeschränkte, Selbstverwaltung erlaubte. Erst durch die Verfassung von 1911 wurde Elsaß-Lothringen den Bundesstaaten weitgehend angenähert. Mit Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 wurde die Verfassung faktisch außer Kraft gesetzt. Elsaß-Lothringen wurde als Feindesland behandelt, es kam zu gezielten Erschießungen, Tausende verschwanden in der Schutzhaft oder wurden nach Ostpreußen deportiert. Erst als sich die Niederlage Deutschlands abzeichnete, erhielt Elsaß-Lothringen im Oktober 1918 die volle Souveränität. Wäre dies bereits 1911 geschehen, wäre die Integration trotz mancher Rückschläge ein Erfolg gewesen. So aber kehrte das Land nach dem Ende der drückenden Besatzung dem Reich erleichtert den Rücken. Dr. Sophie Charlotte Preibusch, geb. 1975, studierte Rechtswissenschaften in Straßburg, Frankreich und an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2000 bis 2002 Stipendiatin der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung, 2003 bis 2005 Referendariat am Kammergericht Berlin. 2004 Promotion zum Dr. jur., seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen.

Anbieter: Thalia AT
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäß 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschließen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

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