Angebote zu "Brandenburg" (32 Treffer)

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Die Hugenotten in Berlin
12,80 € *
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Im Oktober 1685 erlässt der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm im 45. Jahr seiner Regentschaft in Brandenburg-Preußen das Edikt von Potsdam. In ihm garantiert er den französischen Hugenotten freie Einreise, volle Bürgerrechte und eine Reihe von Privilegien.Die Geschichte der Französisch-Reformierten in Brandenburg-Preußen beginnt jedoch schon früher. 1672 bildet sich auf kurfürstlichen Geheiß die erste französische Kirchengemeinde reformierten Bekenntnisses in Berlin. Noch vor dem großen Einwanderungsstrom 1685 aus Frankreich war die Berliner Französisch-Reformierte Gemeinde auf mehrere Hundert Mitglieder angewachsen.Brandenburg-Preußen bot den Hugenotten sowohl in religiöser als auch in weltlicher Hinsicht große Freiräume; eigene Kirchen und Schulen, eigene Gesundheits- und Wohlfahrtseinrichtungen, eigene Organe der kommunalen Selbstverwaltung und der Rechtsprechung.Der Französische Dom und das Hugenottenmuseum am Gendarmenmarkt in Berlin zeugen bis heute vom Leben und Wirken der Hugenotten in Berlin und Brandenburg.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Eine ganz besondere Stadt
20,60 € *
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Jahrhundertelang war Werder ein unbeachtetes "Städtlein" der Mark Brandenburg auf einer Insel in der Havel, das 1317 vom Markgrafen dem Kloster Lehnin übergeben und seiner Grundherrschaft eingefügt worden war und nach Auflösung des Klosters 1542 dessen Besitznachfolger, dem kurfürstlichen Amtmann zu Lehnin, unterstellt wurde. Nachdem die Steinsche Städteordnung 1808 der Bürgerschaft die kommunale Selbstverwaltung gewährt hatte, nahm diese ihre Geschicke nachdrücklich selbst in die Hand und beförderte durch Obstbau auf den der Stadt gehörigen Flächen ihren außergewöhnlichen wirtschaftlichen Erfolg, den sie unter den politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts allen Widrigkeiten zum Trotz zu behaupten vermochte. Die "Blütenstadt" an der Havel ist und bleibt dadurch eine "ganz besondere Stadt" Brandenburgs, deren 700jährige Entwicklung in den fünf Beiträgen des Bandes im Überblick unter Einfügung seiner Eigenarten in den allgemeinen Gang der brandenburgischen Landesgeschichte geschildert wird.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Eine ganz besondere Stadt
20,00 € *
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Jahrhundertelang war Werder ein unbeachtetes "Städtlein" der Mark Brandenburg auf einer Insel in der Havel, das 1317 vom Markgrafen dem Kloster Lehnin übergeben und seiner Grundherrschaft eingefügt worden war und nach Auflösung des Klosters 1542 dessen Besitznachfolger, dem kurfürstlichen Amtmann zu Lehnin, unterstellt wurde. Nachdem die Steinsche Städteordnung 1808 der Bürgerschaft die kommunale Selbstverwaltung gewährt hatte, nahm diese ihre Geschicke nachdrücklich selbst in die Hand und beförderte durch Obstbau auf den der Stadt gehörigen Flächen ihren außergewöhnlichen wirtschaftlichen Erfolg, den sie unter den politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts allen Widrigkeiten zum Trotz zu behaupten vermochte. Die "Blütenstadt" an der Havel ist und bleibt dadurch eine "ganz besondere Stadt" Brandenburgs, deren 700jährige Entwicklung in den fünf Beiträgen des Bandes im Überblick unter Einfügung seiner Eigenarten in den allgemeinen Gang der brandenburgischen Landesgeschichte geschildert wird.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Kommunale Finanzwirtschaft im Land Brandenburg
50,40 € *
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Im Januar 2008 ist nach Abschluss des Modellprojektes Doppik das kommunale Haushaltsrecht in Brandenburg in Kraft getreten. Die Erläuterungen im Werk behandeln die spezifischen brandenburgischen Rechtsvorschriften und Erfahrungen aus dem Modellprojekt.Das kommunale Haushaltsrecht ist für fast alle Aufgabenbereiche des Handelns von Gemeinden, Städte und Kreise von hoher Bedeutung. Die vorliegende aktualisierte Ausgabe bereitet den gesamten Bereich der kommunalen Finanzwirtschaft in Brandenburg praxisnah, zuverlässig und verständlich auf. Nach einer Einführung in die Finanzverfassung sowie die kommunale Selbstverwaltung und Finanzhoheit werden die elementaren Grundzüge der doppischen Haushaltswirtschaft dargestellt. Dazu gehören die Darstellung des Produkthaushaltes, die allgemeinen Haushaltsgrundsätze sowie die bei der Aufstellung des Haushaltsplanes zu beachtenden Veranschlagungsgrundsätze.Es folgen Ausführungen zur Kosten- und Leistungsrechnung, eine ausführliche Darstellung des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Finanzausgleichsgesetz, zum Kreditwesen und zum Kassenwesen. Aufgenommen wurden Darstellungen zu den Grundlagen der doppelten Buchführung in Gemeinden, zur Erstellung der Eröffnungsbilanz sowie zum Jahresabschluss im neuen doppischen Haushaltsrecht.Das Buch ist die kompakte, übersichtliche und sichere Arbeitshilfe für Praxis und Ausbildung in Gemeinde-, Amts- und Kreisverwaltungen, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, Studieninstituten für kommunale Verwaltung, sowie für kommunale Mandatsträger.Die Autoren, Dr. Christian Erdmann, Stadtverwaltungsdirektor, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes der Landeshauptstadt Potsdam, Dr. Berit Adam, Dipl.-Kauffrau, Prof. an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Kommunalberaterin, Berlin, Sabine Gräf, PwC, Dipl.-Wirtschaftsinformatikerin (FH), Innenministerium des Landes Brandenburg, Potsdam, Matthias Kahl, Dipl.-Volkswirt, Fachdienstleiter Soziales beim Landkreis Oberhavel und Dietmar Liese, Stadtamtsrat, Leiter der Stadtkasse der Landeshauptstadt Potsdamhaben Kompetenz und langjährige Erfahrungen aus Verwaltungspraxis, Fortbildung und Wissenschaft in den Ratgeber für die kommunale Praxis eingebracht -

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Kommunale Finanzwirtschaft im Land Brandenburg
49,00 € *
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Im Januar 2008 ist nach Abschluss des Modellprojektes Doppik das kommunale Haushaltsrecht in Brandenburg in Kraft getreten. Die Erläuterungen im Werk behandeln die spezifischen brandenburgischen Rechtsvorschriften und Erfahrungen aus dem Modellprojekt.Das kommunale Haushaltsrecht ist für fast alle Aufgabenbereiche des Handelns von Gemeinden, Städte und Kreise von hoher Bedeutung. Die vorliegende aktualisierte Ausgabe bereitet den gesamten Bereich der kommunalen Finanzwirtschaft in Brandenburg praxisnah, zuverlässig und verständlich auf. Nach einer Einführung in die Finanzverfassung sowie die kommunale Selbstverwaltung und Finanzhoheit werden die elementaren Grundzüge der doppischen Haushaltswirtschaft dargestellt. Dazu gehören die Darstellung des Produkthaushaltes, die allgemeinen Haushaltsgrundsätze sowie die bei der Aufstellung des Haushaltsplanes zu beachtenden Veranschlagungsgrundsätze.Es folgen Ausführungen zur Kosten- und Leistungsrechnung, eine ausführliche Darstellung des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Finanzausgleichsgesetz, zum Kreditwesen und zum Kassenwesen. Aufgenommen wurden Darstellungen zu den Grundlagen der doppelten Buchführung in Gemeinden, zur Erstellung der Eröffnungsbilanz sowie zum Jahresabschluss im neuen doppischen Haushaltsrecht.Das Buch ist die kompakte, übersichtliche und sichere Arbeitshilfe für Praxis und Ausbildung in Gemeinde-, Amts- und Kreisverwaltungen, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, Studieninstituten für kommunale Verwaltung, sowie für kommunale Mandatsträger.Die Autoren, Dr. Christian Erdmann, Stadtverwaltungsdirektor, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes der Landeshauptstadt Potsdam, Dr. Berit Adam, Dipl.-Kauffrau, Prof. an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Kommunalberaterin, Berlin, Sabine Gräf, PwC, Dipl.-Wirtschaftsinformatikerin (FH), Innenministerium des Landes Brandenburg, Potsdam, Matthias Kahl, Dipl.-Volkswirt, Fachdienstleiter Soziales beim Landkreis Oberhavel und Dietmar Liese, Stadtamtsrat, Leiter der Stadtkasse der Landeshauptstadt Potsdamhaben Kompetenz und langjährige Erfahrungen aus Verwaltungspraxis, Fortbildung und Wissenschaft in den Ratgeber für die kommunale Praxis eingebracht -

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Brandenburgische Ärzte und ihre Selbstverwaltun...
35,00 € *
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Der Weg der deutschen Ärzteschaft zu einer eigenen Standespolitik bis hin zur Selbstverwaltung war langwierig. Am Beispiel der Provinz Brandenburg gibt dieser Band einen fundierten Überblick über wesentliche Entwicklungslinien im tiefgreifenden Wandel des Arztberufs, der ärztlichen Aufgaben und des ärztlichen Selbstverständnisses vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zum Ende der DDR. Die Darstellung beginnt mit der Zeit um 1850, als eine einheitlich vorgebildete akademische Ärzteschaft entstand und erste ärztliche Vereine gegründet wurden. Dabei wird der Verlauf des vielschichtigen Professionalisierungsprozesses im Ärztestand herausgearbeitet und wie die körperschaftlich organisierte brandenburgische Ärzteschaft im Spannungsfeld zwischen Interessenwahrnehmung für den Berufsstand und der ständig wachsenden hoheitlichen Bestimmungen und sozialen Aufgaben agierte. Eine Studie stellt zudem die herausragende Bedeutung des Mediziners Dr. Georg Schneider (1875-1949) für diesen Prozess dar; eine weitere rückt die Nachkriegsbiografien brandenburgischer »Euthanasie«-Ärzte und Sterilisationsexperten in den Fokus. Mit Beiträgen von Wolfgang Rose, Tobias Scholta, Daniel Seeger und Annette Weinke.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Brandenburgische Ärzte und ihre Selbstverwaltun...
34,00 € *
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Der Weg der deutschen Ärzteschaft zu einer eigenen Standespolitik bis hin zur Selbstverwaltung war langwierig. Am Beispiel der Provinz Brandenburg gibt dieser Band einen fundierten Überblick über wesentliche Entwicklungslinien im tiefgreifenden Wandel des Arztberufs, der ärztlichen Aufgaben und des ärztlichen Selbstverständnisses vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zum Ende der DDR. Die Darstellung beginnt mit der Zeit um 1850, als eine einheitlich vorgebildete akademische Ärzteschaft entstand und erste ärztliche Vereine gegründet wurden. Dabei wird der Verlauf des vielschichtigen Professionalisierungsprozesses im Ärztestand herausgearbeitet und wie die körperschaftlich organisierte brandenburgische Ärzteschaft im Spannungsfeld zwischen Interessenwahrnehmung für den Berufsstand und der ständig wachsenden hoheitlichen Bestimmungen und sozialen Aufgaben agierte. Eine Studie stellt zudem die herausragende Bedeutung des Mediziners Dr. Georg Schneider (1875-1949) für diesen Prozess dar; eine weitere rückt die Nachkriegsbiografien brandenburgischer »Euthanasie«-Ärzte und Sterilisationsexperten in den Fokus. Mit Beiträgen von Wolfgang Rose, Tobias Scholta, Daniel Seeger und Annette Weinke.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Leistende Verwaltung und Anstaltsfürsorge
27,90 € *
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Als Antwort auf die negativen Folgen der Industrialisierung entstehen im ausgehenden 19. Jahrhundert in der Provinz Brandenburg zahlreiche Heil- und Pflegeeinrichtungen. Sie sollen, unter der Leitung des Provinzialverbandes, soziale und medizinische Probleme abfedern. Im Mittelpunkt der Studie steht die Entwicklung der provinzialen Selbstverwaltung in Brandenburg, ihre Handlungsmöglichkeiten, Spielräume und politischen Einflusschancen bei der Umsetzung solcher fürsorgerischen Konzepte. Auf breiter Quellengrundlage wird die Anstaltsfürsorge exemplarisch am Beispiel Brandenburgs behandelt. Der Blick auf das Zeitalter der Klassischen Moderne (1880-1930) stellt das psychiatrische Versorgungssystem des Provinzialverbandes ins Verhältnis zu den wohlfahrtsstaatlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingen sowie zu den wissenschaftlichen Voraussetzungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Rechtsschutz gegen die Richtlinien des Gemeinsa...
46,95 € *
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Der Gemeinsame Bundesausschuss ist das oberste Beschlussgremium der Gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Durch seine Richtlinien bestimmt er den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung, wodurch er in die elementaren Grundrechte der Bevölkerung eingreifen sowie Bestimmungen für nicht-ärztliche Leistungserbringer, vor allem Pharmaunternehmen, setzen kann. Hier wird dargelegt, wie die Rechtsprechung die Rechtsnatur der Richtlinien herleitet und inwieweit für die Versicherten, Vertragsärzte und Pharmaunternehmen die Möglichkeit besteht, eine Rechtsverletzung geltend zu machen. Eine mögliche Klagebefugnis aufgrund der Verletzung der Grundrechte auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Handlungsfreiheit sowie auf Berufsfreiheit wird betrachtet, wozu die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg als erstinstanzlich zuständiges Gericht für Klagen gegen die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses untersucht sowie diesbezügliche Literaturansichten in den Blick genommen werden. Änderungen in der Rechtsprechung sind nach Ergehen des Nikolaus-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts zu erwarten. Neue Wege der Ausgestaltung des Leistungsrechts für die Versicherten werden hier aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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