Angebote zu "Beziehung" (9 Treffer)

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Kultur - Sport - Bildung
18,50 € *
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Der vorliegende Band berichtet über das Symposium "Kultur ? Sport ? Bildung", das im Mai 1998 anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Eberhard ("Schorsch") Hildenbrandt auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfand. Dabei stellt dieser Band weniger eine Festschrift im üblichen Sinne dar. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über eine thematisch umgrenzte Tagung, die sich um Einbettung ihrer Thematik in das aktuelle Wirken des Gewürdigten bemühte. So kommt es nicht von ungefähr, dass die beteiligten Referenten und Diskutanten nicht nur in einer besonderen persönlichen, sondern auch in einer besonderen wissenschaftlichen Beziehung zu Hildenbrandt und insbesondere zu seinem Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre, der semiotischen und kulturtheoretischen Analyse des Sports, stehen. Dabei gewann zunehmend die Bildungsperspektive an Bedeutung. Diese Entwicklungslinie versuchte die Tagung aufzunehmen und zu verdichten. Dies manifestierte sich insbesondere in den bildungstheoretischen Beiträgen von Hildenbrandt selbst und von Franke, aber auch in der Fortführung der Jugendkulturdebatte durch Schwier. Ehni und Drexel verknüpften in ihren Beiträgen zum wettkampfsportlichen Handeln symbol- und kulturtheoretische Perspektiven sowie persönlich-biografische Bezüge. Scherler nahm Hildenbrandts Engagement in der universitären Selbstverwaltung zum Anlass, diese kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein Beitrag von Scherer und Bietz zur menschlichen Bewegung unter symboltheoretischer Perspektive ergänzt den Band, in dem auch die Diskussion zu den einzelnen Vortragsblöcken der Tagung von Erdmann dokumentiert wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Das Recht des vertrags(zahn)ärztlichen Schiedsw...
82,00 € *
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Bei den vertrags(zahn)ärztlichen Schiedsämtern nach89 SGB V handelt es sich um zentrale Institutionen der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte und Krankenkassen. Ihnen obliegt die Festsetzung von Verträgen über die vertrags(zahn)ärztliche Versorgung nach72 Abs. 2 SGB V, wenn sich die jeweiligen Vertragspartner nicht auf dem Verhandlungswege einigen. Wolfgang Schmiedl stellt in der vorliegenden Abhandlung das Recht des vertrags(zahn)ärztlichen Schiedswesens in seinen einzelnen Teilaspekten dar. Die Ausführungen gliedern sich dabei in vier große Themenkomplexe: die historische Entwicklung, die Rechtsnatur, die Anforderungen an die Tätigkeit und die Kontrolle der Entscheidungen der Schiedsämter nach89 SGB V.Nach einem Abriss der über 80jährigen Geschichte der Schiedsämter untersucht der Autor deren Rechtsnatur. Es wird dabei deren umfassende Behördeneigenschaft in verfahrens- und organisationsrechtlicher Hinsicht untermauert. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen jedoch die praxisrelevanten Aspekte der Schiedsamtstätigkeit. Breiten Raum nehmen hier Ausführungen zum Verfahren ein. Ein besonderes Augenmerk wird ferner auf die materiellrechtlichen Anforderungen bei der Vertragsfestsetzung gelegt. Im Hinblick auf vergütungsregelnde Verträge werden dabei die Regelungsvorgaben der Angemessenheit der Vergütung der vertrags(zahn)ärztlichen Leistungen und der Beitragssatzstabilität konkretisiert und deren Beziehung zueinander untersucht. Der Autor kommt dabei zu dem Ergebnis, dass aufgrund verfassungsrechtlicher Vorgaben auch in Zeiten der Budgetierung kein Vorrang des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität vor jenem der Angemessenheit der Vergütung besteht.Ausführungen zur Kontrolle der Tätigkeit der Schiedsämter runden die Arbeit ab. Dabei werden die Staatsaufsicht über die Schiedsämter und Möglichkeiten des Rechtsschutzes gegen Schiedsentscheidungen dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Women's Right to the City
84,00 € *
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Der Autor analysiert, wie Frauen ihre politischen Ansprüche auf "Wohnen mit der Familie" als politischer Kategorie in der Gestaltung von Stadträumen in Sinaloa (Mexiko) Mitte der 70er und 80er Jahre gestalteten. Frauen forderten und verstärkten die kulturelle und politische Bedeutung der Selbstverwaltung der Frauen, während sie versuchten, ihre dringenden Wohnbedürfnisse zu erfüllen: ein Stück Land für ihre Kinder zu erwerben und diesen zu legalisieren. Diese intergenerationelle Beziehung zwischen der politischen Partizipation von Frauen und der Familie als politischer Kategorie zeigt, dass die Familie ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung von Siedlungen unterschiedlicher Intensität und Bedeutung war. Das politische Engagement der Frauen fand während ihres gesamten Kampfes um den Zugang zu Wohnraum statt: Landnahme, Organisation neuer Siedlungen und Erlangung des rechtlichen Eigentums an ihren Grundstücken. Die individuellen und kollektiven Erfahrungen der Frauen zeigen daher einen dynamischen Prozess der politischen Subjektwerdung, der auf dem Anspruch "ein Stück Land für die Familie" basiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Zwischen Reval und St. Petersburg
52,90 CHF *
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Dieses Buch vereinigt bislang unveröffentlichte Erinnerungen einschliesslich einer Reihe von Briefen. Sie umspannen einen Zeitraum von nahezu zwei Jahrhunderten bis zur 'Umsiedlung' der Deutschen aus Estland ins Deutsche Reich als Folge des Hitler-Stalin-Paktes im Jahre 1939. Wenn von 'Estländern' die Rede ist, so sind darunter die früheren deutschen Bewohner dieses Landes zu verstehen. Im Spannungsverhältnis zwischen der estländischen Hauptstadt Reval, dem heutigen Tallinn, wo der Landtag im Ritterhaus auf dem Domberg zusammentrat und von wo aus in ständischer Autonomie das Land in deutscher Sprache verwaltet wurde, und der kaiserlichen Residenzstadt St. Petersburg, dem Sitz der russischen Herrscher seit Peter dem Grossen, spielte sich das Leben des estländischen Adels ab. Peter der Grosse hatte mit seiner Anerkennung der in dänischen, Ordens- und schwedischen Zeiten gewachsenen Landesverfassung die Grundlage der estländischen Selbstverwaltung gebildet. Eng waren die Beziehungen zu Petersburg zu jeder Zeit, unproblematisch aber waren sie selten. Von beidem berichtet dieses Buch aus verschiedenen Blickwinkeln und unter vielerlei Gesichtspunkten. 'Reval' steht seinerseits aber auch für das Verhältnis zum Volk der Esten, mit dem der grundbesitzliche Adel in einer ganz anderen Beziehung stand als der deutsche Städter in Estland. Mit der privilegierten Stellung der Estländischen Ritterschaft war die Verantwortung für die estnische Landbevölkerung verbunden; ein halbes Jahrhundert vor dem übrigen Russischen Reich hat sie die Aufhebung der Leibeigenschaft durchgesetzt und damit die Grundlage für die Entstehung eines selbständigen Bauernstandes geschaffen, der dann das wirtschaftliche Rückgrat der 1918 entstandenen Republik Estland bildete. Mit dieser Veröffentlichung soll nicht nur an eine in Jahrhunderten gewachsene und unverwechselbare Lebensform erinnert werden, die in den Umbrüchen der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts untergegangen ist, sondern auch daran, dass sich diese im ständigen Wechselspiel mit den politischen und kulturellen Entwicklungen im europäischen Westen und Nord-Osten herausgebildet hatte, mit dem bis auf den heutigen Tag fortwirkenden Ergebnis, dass Estland ein fester Bestandteil Europas blieb.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Kultur - Sport - Bildung
27,90 CHF *
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Der vorliegende Band berichtet über das Symposium 'Kultur ? Sport ? Bildung', das im Mai 1998 anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Eberhard ('Schorsch') Hildenbrandt auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfand. Dabei stellt dieser Band weniger eine Festschrift im üblichen Sinne dar. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über eine thematisch umgrenzte Tagung, die sich um Einbettung ihrer Thematik in das aktuelle Wirken des Gewürdigten bemühte. So kommt es nicht von ungefähr, dass die beteiligten Referenten und Diskutanten nicht nur in einer besonderen persönlichen, sondern auch in einer besonderen wissenschaftlichen Beziehung zu Hildenbrandt und insbesondere zu seinem Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre, der semiotischen und kulturtheoretischen Analyse des Sports, stehen. Dabei gewann zunehmend die Bildungsperspektive an Bedeutung. Diese Entwicklungslinie versuchte die Tagung aufzunehmen und zu verdichten. Dies manifestierte sich insbesondere in den bildungstheoretischen Beiträgen von Hildenbrandt selbst und von Franke, aber auch in der Fortführung der Jugendkulturdebatte durch Schwier. Ehni und Drexel verknüpften in ihren Beiträgen zum wettkampfsportlichen Handeln symbol- und kulturtheoretische Perspektiven sowie persönlich-biografische Bezüge. Scherler nahm Hildenbrandts Engagement in der universitären Selbstverwaltung zum Anlass, diese kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein Beitrag von Scherer und Bietz zur menschlichen Bewegung unter symboltheoretischer Perspektive ergänzt den Band, in dem auch die Diskussion zu den einzelnen Vortragsblöcken der Tagung von Erdmann dokumentiert wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Die Organisation von genossenschaftlichem Wohne...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Universität Hamburg (Projektentwicklung & Projektmanagement), Veranstaltung: Management in der Wohnungswirtschaft, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Definition von Markus Mändle ist eine Wohnungsgenossenschaft '...ein freiwilliger Zusammenschluss einer Personengruppe, mit einer nichtgeschlossenen Mitgliederzahl, die das gemeinsame Interesse verbindet, eine Verbesserung ihrer Wohnverhältnisse durch wohnungswirtschaftliche Leistungen und die Wohnungsversorgung ergänzende Massnahmen der Genossenschaft zu erreichen.' Das gemeinschaftliche Wohnen in Selbstverwaltung braucht klare Strukturen. Die Errichtung eines Unternehmens - den Genossenschaftsbetrieb - durch eine Gruppe von Menschen stellt dabei eine Möglichkeit dar die Wohnraumversorgung zu regeln. Die Genossenschaft ist ein Eigentumsmodell von Wohnraum, das auch für Bevölkerungsteile realisierbar ist, die finanziell nicht in der Lage sind, sich Individualeigentum leisten zu können. Durch die inhärente Dynamik des Wohnungsmarktes hat sich im Laufe der Zeit das Wesen der Genossenschaft gewandelt. Einige der traditionellen Genossenschaften sind den Marktmechanismen zum Opfer gefallen und haben aufgrund der Anpassung ihrer Unternehmensstruktur an den Wettbewerb, die enge Beziehung zu den Mitgliedern eingebüsst und laufen daher Gefahr, ihre spezifischen Eigenschaften zu verlieren. Diesem Typus der 'wettbewerbsorientierten' Genossenschaft steht eine neue wieder mehr gemeinschaftsorientierte Genossenschaftsgeneration gegenüber. Genossenschaftsvertreter sprechen von einer 'Renaissance der Genossenschaften'. Hervorgegangen aus dieser Genossenschaftsgeneration ist auch die Wohnungsbaugenossenschaft Schanze e.G. (im Folgenden abgekürzt: Schanze e.G.) aus Hamburg. Die Schanze e.G. ist ein neues Genossenschaftsmodell, das in seiner Typologie als 'Dachgenossenschaft' umschrieben wird, bei dem sowohl einzelne Mieter, wie bei dem klassischen Genossenschaftsmodell als auch verschiedene Wohngemeinschaften den Genossenschaftswohnraum nutzen. Es gilt mit dieser Hausarbeit herauszufinden, ob dieser Typ von Wohnungsgenossenschaft ein Organisationsmodell ist, das die traditionellen genossenschaftlichen Grundwerten umsetzen und dabei den Anforderungen des Wohnungsmarktes und seinen Nachfragern gerecht werden kann. Die Fragstellung lautet daher: Kann das Organisationsmodell der Dachgenossenschaft die genossenschaftlichen Grundprinzipien erfolgreich umsetzen und somit zu einer 'Revitalisierung des Genossenschaftsgedankens' beitragen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Kultur - Sport - Bildung
19,10 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Der vorliegende Band berichtet über das Symposium 'Kultur ? Sport ? Bildung', das im Mai 1998 anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Eberhard ('Schorsch') Hildenbrandt auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfand. Dabei stellt dieser Band weniger eine Festschrift im üblichen Sinne dar. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über eine thematisch umgrenzte Tagung, die sich um Einbettung ihrer Thematik in das aktuelle Wirken des Gewürdigten bemühte. So kommt es nicht von ungefähr, dass die beteiligten Referenten und Diskutanten nicht nur in einer besonderen persönlichen, sondern auch in einer besonderen wissenschaftlichen Beziehung zu Hildenbrandt und insbesondere zu seinem Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre, der semiotischen und kulturtheoretischen Analyse des Sports, stehen. Dabei gewann zunehmend die Bildungsperspektive an Bedeutung. Diese Entwicklungslinie versuchte die Tagung aufzunehmen und zu verdichten. Dies manifestierte sich insbesondere in den bildungstheoretischen Beiträgen von Hildenbrandt selbst und von Franke, aber auch in der Fortführung der Jugendkulturdebatte durch Schwier. Ehni und Drexel verknüpften in ihren Beiträgen zum wettkampfsportlichen Handeln symbol- und kulturtheoretische Perspektiven sowie persönlich-biografische Bezüge. Scherler nahm Hildenbrandts Engagement in der universitären Selbstverwaltung zum Anlass, diese kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein Beitrag von Scherer und Bietz zur menschlichen Bewegung unter symboltheoretischer Perspektive ergänzt den Band, in dem auch die Diskussion zu den einzelnen Vortragsblöcken der Tagung von Erdmann dokumentiert wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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Die Organisation von genossenschaftlichem Wohne...
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Universität Hamburg (Projektentwicklung & Projektmanagement), Veranstaltung: Management in der Wohnungswirtschaft, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Definition von Markus Mändle ist eine Wohnungsgenossenschaft '...ein freiwilliger Zusammenschluss einer Personengruppe, mit einer nichtgeschlossenen Mitgliederzahl, die das gemeinsame Interesse verbindet, eine Verbesserung ihrer Wohnverhältnisse durch wohnungswirtschaftliche Leistungen und die Wohnungsversorgung ergänzende Maßnahmen der Genossenschaft zu erreichen.' Das gemeinschaftliche Wohnen in Selbstverwaltung braucht klare Strukturen. Die Errichtung eines Unternehmens - den Genossenschaftsbetrieb - durch eine Gruppe von Menschen stellt dabei eine Möglichkeit dar die Wohnraumversorgung zu regeln. Die Genossenschaft ist ein Eigentumsmodell von Wohnraum, das auch für Bevölkerungsteile realisierbar ist, die finanziell nicht in der Lage sind, sich Individualeigentum leisten zu können. Durch die inhärente Dynamik des Wohnungsmarktes hat sich im Laufe der Zeit das Wesen der Genossenschaft gewandelt. Einige der traditionellen Genossenschaften sind den Marktmechanismen zum Opfer gefallen und haben aufgrund der Anpassung ihrer Unternehmensstruktur an den Wettbewerb, die enge Beziehung zu den Mitgliedern eingebüßt und laufen daher Gefahr, ihre spezifischen Eigenschaften zu verlieren. Diesem Typus der 'wettbewerbsorientierten' Genossenschaft steht eine neue wieder mehr gemeinschaftsorientierte Genossenschaftsgeneration gegenüber. Genossenschaftsvertreter sprechen von einer 'Renaissance der Genossenschaften'. Hervorgegangen aus dieser Genossenschaftsgeneration ist auch die Wohnungsbaugenossenschaft Schanze e.G. (im Folgenden abgekürzt: Schanze e.G.) aus Hamburg. Die Schanze e.G. ist ein neues Genossenschaftsmodell, das in seiner Typologie als 'Dachgenossenschaft' umschrieben wird, bei dem sowohl einzelne Mieter, wie bei dem klassischen Genossenschaftsmodell als auch verschiedene Wohngemeinschaften den Genossenschaftswohnraum nutzen. Es gilt mit dieser Hausarbeit herauszufinden, ob dieser Typ von Wohnungsgenossenschaft ein Organisationsmodell ist, das die traditionellen genossenschaftlichen Grundwerten umsetzen und dabei den Anforderungen des Wohnungsmarktes und seinen Nachfragern gerecht werden kann. Die Fragstellung lautet daher: Kann das Organisationsmodell der Dachgenossenschaft die genossenschaftlichen Grundprinzipien erfolgreich umsetzen und somit zu einer 'Revitalisierung des Genossenschaftsgedankens' beitragen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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