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Praxishandbuch Notarrecht
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Die rasante technische Entwicklung macht auch vor der Notariatspraxis nicht halt. Deshalb wird es Zeit für ein neues Referenzwerk zum Notarrecht, dass den Namen "Praxishandbuch" wirklich verdient! In der 3., komplett überarbeiteten Neuauflage haben die Autoren daher ein besonderes Augenmerk auf den elektronischen Rechtsverkehr und das elektronische Urkundenarchiv gelegt. Natürlich werden auch alle anderen praktischen Fragen der Amtsführung des Notars kompetent und praxisnah behandelt. Dieses Buch darf in keinem Notariat fehlen! Jetzt mit dem neuen "Praxishandbuch Notarrecht" durchstarten! Fit für das 21. Jahrhundert: Der elektronische Rechtsverkehr im Notariat - in der Neuauflage von "Praxishandbuch Notarrecht" Die Herausforderungen im Notariat haben in den letzten Jahren zugenommen, und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Gerade die technischen und elektronischen Entwicklungen sorgen dafür, dass sich die Arbeit im Notariat grundlegend verändert hat. Was vor 20 Jahren "State of the Art" war, ist heute längst kalter Kaffee. Was Sie jetzt als Notar brauchen, sind konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie und Ihre Mitarbeiter die neuen Herausforderungen spielend meistern. Die komplette Praxis des Notarrechts in nur einem Buch Das "Praxishandbuch Notarrecht" ist deshalb für alle Notare, Anwaltsnotare und Bürovorsteher in Notarbüros eine hilfreiche Unterstützung für den beruflichen Alltag. In insgesamt 6 Teilen werden sämtliche Aspekte der notariellen Tätigkeit anschaulich und mit konkreten Handlungsanweisungen behandelt: Berufsbild und Stellung des Notars: Selbstverwaltung durch Notarkammern und Notarkassen - Funktion und Aufgaben der Bundesnotarkammer - Die notariellen Grundpflichten - u.v.m. Zugang zum Notariat und Erlöschen des Amtes: Anwaltsnotariat - Erlöschen des Amtes und dessen Folgen - Amtsnachfolge - u.v.m. Organisation der Berufsausübung: Die Geschäftsstelle des Notars - Fortbildung und Spezialisierung des Notars - NEU: Elektronisches Urkundenarchiv im Notariat - u.v.m. Amtsführung des Notars: Das notarielle Beurkundungsverfahren - Elektronischer Rechtsverkehr im Notariat - Der Notar im internationalen Rechtsverkehr - u.v.m. Vergütung des Notars und Kosten: Die Vergütung des Notars - Der Geschäftswert der notariellen Kostenberechnung - Der Gebührensatz der notariellen Kostenberechnung Notarielle Pflichtverletzungen: Ahndung durch Berufsrecht und Strafrecht - Die Amtshaftung des Notars Alles, was Sie über das elektronische Urkundenarchiv und den elektronischen Rechtsverkehr wissen müssen! Alle Themen wurden für die 3. Auflage dieses Klassikers sorgfältig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Dabei war es den Herausgebern ein Anliegen, den elektronischen Rechtsverkehr ausführlich mit vielen Bildschirmfotos und Abbildungen darzustellen, so dass Sie alle wichtigen Aspekte Schritt für Schritt nachvollziehen können. Ebenso werden die Vorbereitungen zum elektronischen Urkundenarchiv konkret und praxisgerechtdargestellt. Das neue "Praxishandbuch Notarrecht" ist damit ein einzigartiger und wertvoller Begleiter Ihrer notariellen Praxis und hilft Ihnen, alle Herausforderungen schnell und sicher zu bewältigen. Jetzt mit dem neuen "Praxishandbuch Notarrecht" durchstarten!

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Wirtschaftsprüfung im Wandel. Entwicklung und A...
49,98 € *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt die Entwicklung des Berufsstandes seit seiner Gründung sowie die Pläne der Europäischen Union zur Neuregulierung des Berufes des Wirtschaftsprüfers.Diesem aufsichtsrechtlichen Thema liegt die Erkenntnis "Triepels" zugrunde, dass ein Regelwerk ohne anschließende Kontrolle mit klar definierten Sanktionen vergleichbar sei mit einem "Schwert ohne Klinge".Aus den Wirren der Weltwirtschaftskrise 1929 entstand auch gegen manche Widerstände von unterschiedlichsten Interessensgruppen der Beruf des Wirtschaftsprüfers. Berufsausübung, Berufsauffassung, Berufsethik und Berufsphilosophie wurden maßgeblich durch die Tätigkeit der damaligen Verbände beeinflusst.Dabei blickt als Vorläufer des Wirtschaftsprüfers, der Revisor, auf eine lange Tradition zurück, die mit der Gründung des "Verbandes Berliner Bücherrevisoren (VBB)" am 17. November 1896 als Interessensvertretung ihren Einfluss geltend machte.Erwähnenswert ist der Umstand insofern, als das die frühen Krisen in der Versicherungswirtschaft auch einer fehlenden Kontrolle der Revisoren zugeschrieben werden kann. In der jüngeren Geschichte darf der Zusammenbruch des Neuen Marktes wesentlich einer fehlenden Berufsaufsicht über die Wirtschaftsprüfer zu gerechnet werden.Die Darstellung des geschichtlichen Ursprungs des Berufes soll zeigen, dass die Auseinandersetzung mit den Motiven der Interessensgruppen durchaus demokratisch verlief, man aber in aufsichtsrechtlichen Dingen den notwendigen Handlungsbedarf entweder vermissen ließ, ihn nicht erkannte oder erkennen konnte.Verursacht durch globale Unternehmenszusammenbrüche in bis dahin nicht gekannter Größenordnung führten ab dem Jahr 2000 zu einem Umdenken und zu Aktivitäten des Gesetzgebers in unterschiedlichster Form. Es war der Ernstfall eingetreten und das Kontrollsystem hatte versagt. Mit der Umsetzung nationaler und europäischer Gesetze wurde auch das Aufsichtssystem reformiert und der jetzige Status Quo darf durchaus als Ende der reinen beruflichen Selbstverwaltung angesehen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Der Arzt im Wirtschaftsstrafrecht
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Vertragsärzte waren bisher vom Vorwurf der Bestechung und Bestechlichkeit weitgehend verschont, als eigene/r Herr/Frau im eigenen Praxisunternehmen genossen sie den Schutz von Freiberuflichkeit, Unabhängigkeit und Grundgesetz.Damit könnte es jedenfalls in strafrechtlicher Hinsicht bald vorbei sein, wenn man den Entscheidungen der Instanzgerichte glauben will. Diese gerichtlichen Entscheidungen dürften für viele Vertragsärzte überraschend sein und die strafrechtliche Relevanz der vertragsärztlichen Tätigkeit in der Zukunft neu beleben. Als "Beauftragte" oder "Angestellte" der Krankenkassen werden sich die niedergelassenen und zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Ärzte zukünftig in einem völlig neuen beruflichen und strafrechtlichen Umfeld bewegen.Die Debatte um unerwartete und unerwünschte Strafbarkeitsrisiken in der vertragsärztlichen Berufsausübung hat die Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e.V. aufgegriffen und Empfehlungen erarbeitet, die sich sowohl an die Organe der ärztlichen Selbstverwaltung und den Gesetzgeber als auch an die Angehörigen des ärztlichen Berufsstandes richten. Die Empfehlungen sollen den Vertragsärzten in Klinik und Praxis helfen, mit strafrechtlich relevanten Konfliktsituationen besser umzugehen, die sich für sie als "unerwartet" darstellen. Im Übrigen gibt die DGMR Empfehlungen ab, "unerwünschte" Strafbarkeitsrisiken weitgehend auszuschließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Die ärztliche Berufsausübung in den Grenzen der...
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Der Gesetzgeber und die ärztlichen Selbstverwaltungsorgane haben in die Anforderungen an die ärztlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen verschärft. Eine Vielzahl medizinisch-wissenschaftlicher Fachgesellschaften hat Leitlinien vorgelegt und so einen Beitrag zur Qualitätssicherung geleistet. Manche Mediziner fühlen sich dadurch in ihrer ärztlichen Berufsausübung beschränkt und beklagen eine Überreglementierung, die nicht der Sicherung der ärztlichen Qualität, sondern vornehmlich der Kontrolle medizinischer Leistungen diene. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e.V. hat sich dieses medizinrechtlichen Spannungsfeldes angenommen und Empfehlungen erarbeitet, die sich vorrangig an die Organe der ärztlichen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen und an den Gesetzgeber richten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Praxishandbuch Anwaltsrecht
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Das "Praxishandbuch Anwaltsrecht" bietet in der inzwischen 3. Auflage umfangreiche Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der anwaltlichen Tätigkeit. Es vermittelt die Grundlagen des anwaltlichen Berufsrechts, das jüngst nicht nur durch die sog. kleine BRAO-Reform von vielen Gesetzesänderungen betroffen war und wohl auch zukünftig in Bewegung bleiben wird, und beschäftigt sich in systematischer, gut zugänglicher und verständlicher Weise mit den berufspraktischen Fragen anwaltlicher Tätigkeit von der Zulassung über die gemeinsame Berufsausübung, die Anstellungsverhältnisse und die Organisation des Büroalltages bis hin zu speziellen Beratungssituationen wie der Mediation. Nicht zu kurz kommt auch der elektronische Rechtsverkehr und die endgültige Einführung des beA am 1.1.2018. Der Schwerpunkt des Werkes liegt auf der Darstellung der Mandatsbearbeitung in der Berufspraxis. So informiert das Handbuch detailliert und ablauforientiert über die einzelnen berufs- und zivilrechtlichen Pflichten, über Vertretungs- und Tätigkeitsverbote, Verschwiegenheit, Kollegialität, Aktenführung, Fristenkontrolle, Vergütung etc. und bietet damit dem Berufseinsteiger eine wichtige Orientierung, dem erfahrenen Praktiker ein nützliches Nachschlagewerk, dass Gesetzeslage und praktische Informationen effektiv miteinander verbindet! Inhaltsübersicht: Teil 1: Berufsbild und Stellung des Rechtsanwalts1 Der Beruf des Rechtsanwalts2 Quellen des anwaltlichen Berufsrechts3 Zugehörigkeit zur Rechtsanwaltschaft4 Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft Teil 2: Organisation der Berufsausübung5 Das beA und der ERV6 Die Kanzlei7 Außendarstellung8 Fortbildung und Spezialisierung9 Zusammenarbeit Teil 3: Vertragsrecht10 Anwaltsvertrag11 Vergütung und Kostenfinanzierung12 Beschäftigungsverhältnisse Teil 4: Mandatsführung13 Mandatsannahme14 Mandatsbearbeitung15 Mandatsbeendigung Teil 5: Anwaltliche Pflichtverletzungen16 Ahndung durch Berufsrecht (einschl. der strafrechtlichen Verfolgung)17 Ahndung durch Wettbewerbsrecht18 Zivilrechtliche Haftung (Haftung gegenüber Mandanten und Dritten) Teil 6: Sonderformen der anwaltlichen Tätigkeit19 Anwaltsnotariat20 Besonderheiten beim Mediationsmandat

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Die ärztliche Berufsausübung in den Grenzen der...
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Der Gesetzgeber und die ärztlichen Selbstverwaltungsorgane haben in jüngster Zeit die Anforderungen an die ärztlichen Qualitätssicherungsmassnahmen verschärft. Eine Vielzahl medizinisch-wissenschaftlicher Fachgesellschaften hat Leitlinien vorgelegt und so einen Beitrag zur Qualitätssicherung geleistet. Manche Mediziner fühlen sich dadurch in ihrer ärztlichen Berufsausübung beschränkt und beklagen eine Überreglementierung, die nicht der Sicherung der ärztlichen Qualität, sondern vornehmlich der Kontrolle medizinischer Leistungen diene. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e.V. hat sich dieses medizinrechtlichen Spannungsfeldes angenommen und Empfehlungen erarbeitet, die sich vorrangig an die Organe der ärztlichen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen und an den Gesetzgeber richten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Zwischen Hippokrates und Staatsmedizin
116,00 CHF *
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Die ärztliche Therapiefreiheit wird heute zunehmend durch rechtliche, wirtschaftliche und strukturelle Rahmenbedingungen eingeengt. Zuletzt hat die Gesundheitspolitik mit dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz und dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz dem ärztlichen Handeln neue Grenzen gesetzt. Die ärztliche Berufsausübung steht vor neuen grossen Herausforderungen und tief greifenden Strukturveränderungen. Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts werden Politik und Gesellschaft in Deutschland entscheiden müssen, ob sie die Krankenversorgung zukünftig in die Hände einer von staatlicher Steuerung und Zuteilung geprägten Medizin oder – wie bisher – in die Verantwortung der behandelnden Ärzte und der ihnen anvertrauten Patienten legen wollen. Aus Anlass ihres 25-jährigen Bestehens hat sich die Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e.V. dieses medizinrechtlichen Spannungsverhältnisses angenommen und Empfehlungen erarbeitet, die sich vorrangig an die Organe der ärztlichen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen, aber auch an den Gesetzgeber und die Rechtsprechung richten. Die DGMR fordert eine von ökonomischen Aspekten weitgehend unbeeinflusste ärztliche Therapieentscheidung. Die Freiberuflichkeit und Humanität des Arztberufes könne sinnvoll nur aus der Mitte des Berufsstandes heraus gewahrt und fortentwickelt werden. Deshalb müsse die Ärzteschaft um den Erhalt dieses Leitbildes kämpfen und sich gegen die Vereinnahmung durch Gesetzgeber und Gesellschaft zur Wehr setzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Das Gesundheitssystem in Kanada
42,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule Neubrandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Kanada zählt zu den Ländern, die sich Fragestellungen der medizinischen Qualität und der gesundheitlichen Versorgung schon früh geöffnet haben. Teil der gewachsenen Qualitätsstruktur ist das Bestreben von Politik und Selbstverwaltung, die Qualität der ärztlichen Berufsausübung darstellbar und transparent zu machen.' (Klemperer, D. 2002, S. 10) Ziel dieser Arbeit ist es einen Überblick über das Gesundheitssystem in Kanada aufzuzeigen. Neben grundlegenden Informationen zu Kanada wird deren Gesundheitssystem näher beleuchtet, insbesondere wird die Gesundheit der Kanadier thematisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Praxishandbuch Anwaltsrecht
121,00 CHF *
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Das „Praxishandbuch Anwaltsrecht“ bietet in der inzwischen 3. Auflage umfangreiche Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der anwaltlichen Tätigkeit. Es vermittelt die Grundlagen des anwaltlichen Berufsrechts, das jüngst nicht nur durch die sog. kleine BRAO-Reform von vielen Gesetzesänderungen betroffen war und wohl auch zukünftig in Bewegung bleiben wird, und beschäftigt sich in systematischer, gut zugänglicher und verständlicher Weise mit den berufspraktischen Fragen anwaltlicher Tätigkeit von der Zulassung über die gemeinsame Berufsausübung, die Anstellungsverhältnisse und die Organisation des Büroalltages bis hin zu speziellen Beratungssituationen wie der Mediation. Nicht zu kurz kommt auch der elektronische Rechtsverkehr und die endgültige Einführung des beA am 1.1.2018. Der Schwerpunkt des Werkes liegt auf der Darstellung der Mandatsbearbeitung in der Berufspraxis. So informiert das Handbuch detailliert und ablauforientiert über die einzelnen berufs- und zivilrechtlichen Pflichten, über Vertretungs- und Tätigkeitsverbote, Verschwiegenheit, Kollegialität, Aktenführung, Fristenkontrolle, Vergütung etc. und bietet damit dem Berufseinsteiger eine wichtige Orientierung, dem erfahrenen Praktiker ein nützliches Nachschlagewerk, dass Gesetzeslage und praktische Informationen effektiv miteinander verbindet! Inhaltsübersicht: Teil 1: Berufsbild und Stellung des Rechtsanwalts 1 Der Beruf des Rechtsanwalts 2 Quellen des anwaltlichen Berufsrechts 3 Zugehörigkeit zur Rechtsanwaltschaft 4 Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft Teil 2: Organisation der Berufsausübung 5 Das beA und der ERV 6 Die Kanzlei 7 Aussendarstellung 8 Fortbildung und Spezialisierung 9 Zusammenarbeit Teil 3: Vertragsrecht 10 Anwaltsvertrag 11 Vergütung und Kostenfinanzierung 12 Beschäftigungsverhältnisse Teil 4: Mandatsführung 13 Mandatsannahme 14 Mandatsbearbeitung 15 Mandatsbeendigung Teil 5: Anwaltliche Pflichtverletzungen 16 Ahndung durch Berufsrecht (einschl. der strafrechtlichen Verfolgung) 17 Ahndung durch Wettbewerbsrecht 18 Zivilrechtliche Haftung (Haftung gegenüber Mandanten und Dritten) Teil 6: Sonderformen der anwaltlichen Tätigkeit 19 Anwaltsnotariat 20 Besonderheiten beim Mediationsmandat

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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