Angebote zu "Beauftragte" (17 Treffer)

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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen
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In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht.
80,20 € *
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In der Kommunalaufsicht hat die Beauftragtenbestellung bis heute eine untergeordnete Rolle gespielt. Vielfach ist sie allein als Teil eines abstrakten Drohpotenzials wahrgenommen worden, dessen bloße Existenz ein aus Sicht des Staates kooperatives Verhalten kommunaler Körperschaften sicherte. Eine Änderung der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere in Nordrhein-Westfalen erscheint nun allerdings möglich: Ende 2005 wurde der Stadt Waltrop aufgrund der finanziellen Lage eine Beauftragtenbestellung konkret in Aussicht gestellt. Gleichzeitig befinden sich viele Gemeinden in kaum weniger großen finanziellen Nöten. In der Mehrzahl der Fälle werden einzelne Eingriffe nicht genügen. Umfassende, komplexere Problemlösungen statt vereinzelter von außen kommender Anweisungen sind die Domäne der Beauftragtenbestellung. Dabei befindet sich der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht naturgemäß in einem Spannungsfeld zwischen kommunaler Selbstverwaltung und dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit. Diese rechtliche Herausforderung im Einklang mit dem Verfassungs- und Kommunalverfassungsrecht zu lösen, bildet den Kern der Arbeit. Gerald Buck stellt dabei die Beauftragtenbestellung unter Einbeziehung der historischen wie aktuellen Entwicklungen kommunal- und verfassungsrechtlicher Art dar und führt die sich dabei ergebenden zahlreichen Probleme einer auch praktisch verwertbaren Lösung zu. Die Untersuchung beinhaltet eine umfassende Darstellung der mit dem Beauftragten, seiner Bestellung und seiner Tätigkeit verbundenen rechtlichen Regelungen und Fragestellungen. Besondere Beachtung wird der Stellung des Beauftragten in der Kommunalverfassung gewidmet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
25,70 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäß 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschließen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
16,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäß 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschließen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen
8,99 € *
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In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte.

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In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte.

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