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Kommunalverfassungsgesetze Bayern
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Die nun in 4. Auflage vorliegende Verlagsausgabe ist eine ebenso handliche und praktische wie wichtige und informative Orientierungs- und Arbeitshilfe für alle Gemeinde-, Landkreis- und Bezirksverwaltungen, Verwaltungsgemeinschaften, Zweckverbände, Mandatsträger(innen) und Fraktionen, Aus- und Fortbildungseinrichtungen, kommunalen Unternehmen, Rechtsanwälte und Verwaltungsgerichte, interessierten Bürger(innen).Das bayerische Kommunalverfassungsrecht ist seit der ersten Auflage durch eine Reihe von Gesetzen geändert worden. Mit dieser Auflage werden die zum 1.8. 2012 in Kraft getretenen Änderungen der Gemeindeordnung, der Landkreisordnung und Bezirksordnung berücksichtigt. Weiter sind die Texte des Gesetzes über die Kommunale Zusammenarbeit, der Verordnung über Aufgaben der Großen Kreisstädte, der Verwaltungsgemeinschaftsordnung, deren Änderungen zum 1.1.2012 in Kraft treten abgedruckt.Die Textausgabe enthält die für die kommunale Selbstverwaltung in Bayern wichtigsten kommunalverfassungsrechtlichen Vorschriften in ihrer neuesten Fassung. Im Einzelnen sind dies: Gemeindeordnung (GO), Landkreisordnung (LKrO), Bezirksordnung (BezO), Gesetz über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG), Verwaltungsgemeinschaftsordnung (VGemO), Verordnung über die Aufgaben der Großen Kreisstädte, Verordnung über die Aufgaben der Mitgliedsgemeinden von Verwaltungsgemeinschaften.Die informative Einführung von Ltd. Ministerialrat a.D. Norbert Schulz, vormals Leiter des Sachgebiets kommunale Zusammenarbeit und kommunale Wirtschaft im Bayerischen Staatsministerium des Innern und Verfasser kommunalredchtlicher Kommentare und Darstellungen, vermittelt einen präzisen und informativen Überblick über die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung und zu den wichtigsten Regelungen der Kommunalverfassung im Freistaat Bayern -

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gericht...
99,00 € *
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Lea C. Faissner widmet sich der Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gerichte in Frankreich. In den Mittelpunkt rückt sie dabei den französischen Conseil Supérieur de la Magistrature, auf den die Befürworter einer Selbstverwaltung der deutschen Gerichtsbarkeit bewundernd als gelungenes Beispiel verweisen. Der Conseil Supérieur de la Magistrature hat in der französischen Verfassungsgeschichte eine wechselhafte Rolle gespielt und war in den letzten Jahren Gegenstand profunder Modifikationen. Die Autorin befasst sich mit diesen Entwicklungslinien und setzt sich kritisch mit Verselbständigungstendenzen in der französischen Richterschaft auseinander. Schließlich unternimmt sie einen feingliedrigen Vergleich mit der bayerischen klassischen Ministerialverwaltung und dem Ausschussverfahren der Richterbestellung in Hamburg sowie auf der Ebene des Bundes.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Hochschulrecht im Freistaat Bayern
139,99 € *
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Die Novelle des Hochschulgesetzes, ein neues Hochschulpersonalgesetz und das neue Universitätsklinikagesetz sind Ausdruck der Neugestaltung des bayerischen Hochschulrechts, das von der Implementation des Wettbewerbsprinzips auf allen Ebenen geprägt ist. Die Kompetenzen von Hochschulleitung und Hochschulrat werden gestärkt, Leitidee ist das Postulat größerer Unabhängigkeit der Hochschulen vom Staat.Die Binnenautonomie, seinerzeit eine zentrale Forderung des HRG und über lange Zeit Konsequenz und Ausdruck der Eigengesetzlichkeit der Wissenschaft, hat nach dem Willen des Gesetzgebers in den Hintergrund zu treten: Die Rechte des Senats und der Fakultäten sind eingeschränkt worden. Diese Entwicklung wird indes vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof mitgetragen. Ob der Paradigmenwechsel hin zum Ökonomismus die gedeihliche Entwicklung der Hochschulen in Bayern fördern wird, muss die Zukunft zeigen. Für die Rechtsanwender gilt es nun, den Willen des Gesetzgebers mit Leben zu erfüllen, für die Wissenschaft, die Entwicklung konstruktiv-kritisch zu begleiten.Aus dem Inhalt:1. Kapitel: Grundlagen (I. Geschichte der bay. Hochschulen, II. Rechtsgrundlagen, III. Staatskirchenrechtliche Grundlagen, IV. Grundlagen der akademischen Selbstverwaltung).2. Kapitel: Hochschulaufgaben (I. Lehre und Studium, II. Prüfungen und akademische Grade, III. Forschung, IV. Evaluation von Forschung und Lehre, V. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs, VI. Wissenschaftliche Weiterbildung, VII. Kooperation und Internationalisierung, VIII. Wissens- und Technologietransfer, IX. Gleichstellung und Förderung von Frauen).3. Kapitel: Hochschulorganisation (I. Struktur und Organe, II. Hochschulpersonal, III. Nebentätigkeitsrecht).4. Kapitel: Kunsthochschulen5. Kapitel: Fachhochschulen6. Kapitel: Nichtstaatliche Hochschulen7. Kapitel: Hochschulmedizin8. Kapitel: Hochschulfinanzierung/Rechnungswesen: I. Grundzüge, II. Einnahmen/Ausgaben, III. Rechnungslegung/Rechnungsprüfung9. Kapitel: Hochschulaufsicht10. Kapitel: Studentenwerk

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Kommunalverfassungsgesetze Bayern
10,80 € *
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Die bereits in 5. Auflage erscheinende Verlagsausgabe "Kommunalverfassungsgesetze Bayern" ist eine ebenso handliche und praktische wie wichtige und informative Orientierungs- und Arbeitshilfe für alle Gemeinde-, Landkreis- und Bezirksverwaltungen, Verwaltungsgemeinschaften, Zweckverbände, Mandatsträger(innen) und Fraktionen, Aus- und Fortbildungseinrichtungen, kommunalen Unternehmen, Rechtsanwälte und Verwaltungsgerichte, interessierten Bürger(innen).Die Textausgabe "Kommunalverfassungsgesetze Bayern" enthält die für die kommunale Selbstverwaltung in Bayern wichtigsten kommunalverfassungsrechtlichen Vorschriften in ihrer neuesten Fassung. Im Einzelnen sind dies: Gemeindeordnung (GO), Verordnung über die Aufgaben der Großen Kreisstädte (GrKrV), Verwaltungsgemeinschaftsordnung (VGemO), Verordnung über die Aufgaben der Mitgliedsgemeinden von Verwaltungsgemeinschaften, Landkreisordnung (LKrO), Bezirksordnung (BezO) und das Gesetz über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG).Die informative Einführung von Ltd. Ministerialrat a.D. Norbert Schulz, vormals Leiter des Sachgebiets kommunale Zusammenarbeit und kommunale Wirtschaft im Bayerischen Staatsministerium des Innern und Verfasser kommunalrechtlicher Kommentare und Darstellungen, vermittelt einen präzisen und informativen Überblick über die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung und zu den wichtigsten Regelungen der Kommunalverfassung im Freistaat Bayern.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gericht...
151,00 CHF *
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Lea C. Faissner widmet sich der Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gerichte in Frankreich. In den Mittelpunkt rückt sie dabei den französischen Conseil Supérieur de la Magistrature, auf den die Befürworter einer Selbstverwaltung der deutschen Gerichtsbarkeit bewundernd als gelungenes Beispiel verweisen. Der Conseil Supérieur de la Magistrature hat in der französischen Verfassungsgeschichte eine wechselhafte Rolle gespielt und war in den letzten Jahren Gegenstand profunder Modifikationen. Die Autorin befasst sich mit diesen Entwicklungslinien und setzt sich kritisch mit Verselbständigungstendenzen in der französischen Richterschaft auseinander. Schliesslich unternimmt sie einen feingliedrigen Vergleich mit der bayerischen klassischen Ministerialverwaltung und dem Ausschussverfahren der Richterbestellung in Hamburg sowie auf der Ebene des Bundes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Hochschulrecht im Freistaat Bayern
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Die Novelle des Hochschulgesetzes, ein neues Hochschulpersonalgesetz und das neue Universitätsklinikagesetz sind Ausdruck der Neugestaltung des bayerischen Hochschulrechts, das von der Implementation des Wettbewerbsprinzips auf allen Ebenen geprägt ist. Die Kompetenzen von Hochschulleitung und Hochschulrat werden gestärkt, Leitidee ist das Postulat grösserer Unabhängigkeit der Hochschulen vom Staat. Die Binnenautonomie, seinerzeit eine zentrale Forderung des HRG und über lange Zeit Konsequenz und Ausdruck der Eigengesetzlichkeit der Wissenschaft, hat nach dem Willen des Gesetzgebers in den Hintergrund zu treten: Die Rechte des Senats und der Fakultäten sind eingeschränkt worden. Diese Entwicklung wird indes vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof mitgetragen. Ob der Paradigmenwechsel hin zum Ökonomismus die gedeihliche Entwicklung der Hochschulen in Bayern fördern wird, muss die Zukunft zeigen. Für die Rechtsanwender gilt es nun, den Willen des Gesetzgebers mit Leben zu erfüllen, für die Wissenschaft, die Entwicklung konstruktiv-kritisch zu begleiten. Aus dem Inhalt: 1. Kapitel: Grundlagen (I. Geschichte der bay. Hochschulen, II. Rechtsgrundlagen, III. Staatskirchenrechtliche Grundlagen; IV. Grundlagen der akademischen Selbstverwaltung). 2. Kapitel: Hochschulaufgaben (I. Lehre und Studium; II. Prüfungen und akademische Grade; III. Forschung; IV. Evaluation von Forschung und Lehre; V. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs; VI. Wissenschaftliche Weiterbildung; VII. Kooperation und Internationalisierung; VIII. Wissens- und Technologietransfer; IX. Gleichstellung und Förderung von Frauen). 3. Kapitel: Hochschulorganisation (I. Struktur und Organe; II. Hochschulpersonal; III. Nebentätigkeitsrecht). 4. Kapitel: Kunsthochschulen 5. Kapitel: Fachhochschulen 6. Kapitel: Nichtstaatliche Hochschulen 7. Kapitel: Hochschulmedizin 8. Kapitel: Hochschulfinanzierung/Rechnungswesen: I. Grundzüge, II. Einnahmen/Ausgaben, III. Rechnungslegung/Rechnungsprüfung 9. Kapitel: Hochschulaufsicht 10. Kapitel: Studentenwerk

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Hochschulrecht im Freistaat Bayern
144,00 € *
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Die Novelle des Hochschulgesetzes, ein neues Hochschulpersonalgesetz und das neue Universitätsklinikagesetz sind Ausdruck der Neugestaltung des bayerischen Hochschulrechts, das von der Implementation des Wettbewerbsprinzips auf allen Ebenen geprägt ist. Die Kompetenzen von Hochschulleitung und Hochschulrat werden gestärkt, Leitidee ist das Postulat größerer Unabhängigkeit der Hochschulen vom Staat. Die Binnenautonomie, seinerzeit eine zentrale Forderung des HRG und über lange Zeit Konsequenz und Ausdruck der Eigengesetzlichkeit der Wissenschaft, hat nach dem Willen des Gesetzgebers in den Hintergrund zu treten: Die Rechte des Senats und der Fakultäten sind eingeschränkt worden. Diese Entwicklung wird indes vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof mitgetragen. Ob der Paradigmenwechsel hin zum Ökonomismus die gedeihliche Entwicklung der Hochschulen in Bayern fördern wird, muss die Zukunft zeigen. Für die Rechtsanwender gilt es nun, den Willen des Gesetzgebers mit Leben zu erfüllen, für die Wissenschaft, die Entwicklung konstruktiv-kritisch zu begleiten. Aus dem Inhalt: 1. Kapitel: Grundlagen (I. Geschichte der bay. Hochschulen, II. Rechtsgrundlagen, III. Staatskirchenrechtliche Grundlagen; IV. Grundlagen der akademischen Selbstverwaltung). 2. Kapitel: Hochschulaufgaben (I. Lehre und Studium; II. Prüfungen und akademische Grade; III. Forschung; IV. Evaluation von Forschung und Lehre; V. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs; VI. Wissenschaftliche Weiterbildung; VII. Kooperation und Internationalisierung; VIII. Wissens- und Technologietransfer; IX. Gleichstellung und Förderung von Frauen). 3. Kapitel: Hochschulorganisation (I. Struktur und Organe; II. Hochschulpersonal; III. Nebentätigkeitsrecht). 4. Kapitel: Kunsthochschulen 5. Kapitel: Fachhochschulen 6. Kapitel: Nichtstaatliche Hochschulen 7. Kapitel: Hochschulmedizin 8. Kapitel: Hochschulfinanzierung/Rechnungswesen: I. Grundzüge, II. Einnahmen/Ausgaben, III. Rechnungslegung/Rechnungsprüfung 9. Kapitel: Hochschulaufsicht 10. Kapitel: Studentenwerk

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Die Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gericht...
101,80 € *
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Lea C. Faissner widmet sich der Gerichtsverwaltung der ordentlichen Gerichte in Frankreich. In den Mittelpunkt rückt sie dabei den französischen Conseil Supérieur de la Magistrature, auf den die Befürworter einer Selbstverwaltung der deutschen Gerichtsbarkeit bewundernd als gelungenes Beispiel verweisen. Der Conseil Supérieur de la Magistrature hat in der französischen Verfassungsgeschichte eine wechselhafte Rolle gespielt und war in den letzten Jahren Gegenstand profunder Modifikationen. Die Autorin befasst sich mit diesen Entwicklungslinien und setzt sich kritisch mit Verselbständigungstendenzen in der französischen Richterschaft auseinander. Schließlich unternimmt sie einen feingliedrigen Vergleich mit der bayerischen klassischen Ministerialverwaltung und dem Ausschussverfahren der Richterbestellung in Hamburg sowie auf der Ebene des Bundes.

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Stand: 08.04.2020
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