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Villiez, A: Kassenärztliche Vereinigung Hamburg...
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Erscheinungsdatum: 08/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, Band 1: 1919 - 1964, Titelzusatz: Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat, Autor: Villiez, Anna von // Schmuhl, Hans-Walter, Verlag: Dölling und Galitz Verlag // Dölling u. Galitz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zwanzigstes Jahrhundert // Hamburg // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 226, Gewicht: 874 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Erscheinungsdatum: 08/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, Band 1: 1919 - 1964, Titelzusatz: Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat, Autor: Villiez, Anna von // Schmuhl, Hans-Walter, Verlag: Dölling und Galitz Verlag // Dölling u. Galitz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zwanzigstes Jahrhundert // Hamburg // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 226, Gewicht: 874 gr, Verkäufer: averdo

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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die K...
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Band 1: 1919 - 1964 ab 20 € als gebundene Ausgabe: Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Band 1: 1919 - 1964 ab 20 EURO Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg

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Stand: 28.02.2020
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Die Insel Thera (Santorin)
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Santorin ist ein kleiner griechischer Archipel im Süden der Kykladen sowie dessen Hauptinsel, die im Griechischen zumeist Thira auch Thera' was 'Jagd' oder 'Jagdbeute' bedeutet, genannt wird.Nach der Sage entstand die Insel aus einem Klumpen Erde, der von Euphemos ins Meer geworfen wurde. Die Insel soll zunächst den Namen Kalliste, "die Schönste", bei Pausanias und Herodot überliefert, getragen haben und von Phöniziern bewohnt gewesen sein. Laut Pausanias gründete Theras, Sohn von Autesion, acht Generationen später eine spartanische Kolonie und benannte sie nach sich selbst Thera, was als "die Wilde" wiedergegeben werden kann. Aber auch andere Bedeutungen sind möglich: aus griechisch therizo "Erntearbeiterin" oder aus griechisch theros "Sommer" oder aus griechisch ther "jagdbares Tier", davon abgeleitet der Name der Göttin Potnia Theron, die "Herrin der wilden Tiere". "Die Wilde" könnte die Herkunft des Namens durch dorische Siedler im 11. Jahrhundert v. Chr. wiedergeben. Umgekehrt wird der Vorname Therese mit einer Herkunft von dieser Insel in Verbindung gebracht: "die von Thera kommt" oder "Bewohnerin von Thera".Die Übernahme der Insel 1580 durch das Osmanische Reich unter Sultan Murad III. führte zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation. Den Gemeinden wurde eine weitgehende Selbstverwaltung gewährt, Eingriffe in die Angelegenheiten der Insel reduziert. Durch die Abschaffung des Feudalsystems konnte die lokale Bevölkerung landwirtschaftliche Flächen erwerben. Dem Weinbau kam dabei eine besondere Bedeutung zu, aber auch Gerste und Tomaten wurden angebaut. Die Kontrolle des Weinbaus durch die Einheimischen in Verbindung mit einem deutlichen Rückgang der Piraterie hatte die Ausweitung des Handels zur Folge. Aufgrund des schlechten Zustands und der schweren Zugänglichkeit des venezianischen Skaros wurde die Hauptstadt nach Thira verlegt. (Wiki)Der vorliegende Band ist mit 280 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1899.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Der Dreißigjährige Krieg in Thüringen [1618-1648]
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Kaleidoskopartig zeichnet dieses Buch ein emotional tief bewegendes Panorama jener "Urkatastrophe des deutschen Volkes" in Bezug auf das heutige Ostthüringen, das - damals in der Mitte Deutschlands und an wichtigen Handelswegen gelegen - immer wieder in das Geschehen hineingezogen wurde. Erzählt wird nicht nur von großen Ereignissen, sondern auch von den "kleinen Dingen des Großen Krieges", wie sich dieser auf das Land und dessen Bewohner unmittelbar ausgewirkt hat. Während auf der einen Seite die großen Akteure dieses gewaltigen Dramas zu dieser Region immer wieder in Beziehung treten, sind auf der anderen Seite auch manche Vorfahren noch heute hier lebender Familien in die Ereignisse von damals involviert, dazu natürlich alle Städte, Dörfer, Mühlen und Einzelgehöfte und sei es auch nur, dass deren Bewohner Kriegssteuern zahlen oder zu Fuhrdiensten bzw. Botengängen herangezogen worden sind. Indem erstmals eine solche Fülle an regionalen Material über das Thema in einem Band zusammenfindet, bietet sich, allein schon aufgrund der zahlreichen namentlich genannten lokalen Akteure, eine interessante Fundgrube für Ortschronisten und Familienforscher. Abgesehen davon war es dem Autor gleichsam wichtig zu schildern, wie das Land immer tiefer in den Konflikt hineingeraten ist, ob und welchen zivilen Widerstand es gegen die Soldateska gegeben hat, wie sich in der Nachkriegszeit der Wiederaufbau gestaltet hat und sich die moralischen Auswirkungen einer so langen und schweren Krisenzeit, etwa über Sagen und Legenden, im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung niedergeschlagen haben.Doch auch alltags- und sozialgeschichtliche Fragen kommen nicht zu kurz. Mittels Exkursen und Sacherläuterungen findet sich ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von vor 400 Jahren gezeichnet. Da wird neben anderen ausgeführt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher in diesen Jahren bekanntlich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region hatten, wie das Wirtschaftsgefüge damals konstruiert war, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, wie die Landstände, die kommunale Selbstverwaltung, die Nachbarschaft, die Familie im 17. Jahrhundert funktionierten, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben. Als Schluss rundet ein biographischer Teil mit 25 Akteuren, vom Feldherrn bis zur Kriegsflüchtlingsfrau, die gelungene Darstellung ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Volksgruppen und regionale Selbstverwaltung in ...
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Der Tagungsband zu einem nicht nur in Europa hochaktuellen Thema umfasst eine Reihe prägnanter Fallstudien: Katalonien, Schottland, Wales, Åland, Südtirol, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Széklerland in Rumänien sind eindrucksvolle Beispiele einer ganz unterschiedlich gearteten Typologie nationalen Minderheitenschutzes, dessen höchstentwickelte Form, die regionale Selbstverwaltung, sich noch nicht überall durchsetzen konnte. Die Europäisierung des nationalen Minderheitenrechts, insbesondere auf Grund jahrzehntelanger Bemühungen des Europarats, stellt dabei einen maßgeblichen Faktor seiner Entwicklung dar. Die breit angelegte interdisziplinäre Untersuchung des Volksgruppenschutzes – an der Schnittstelle von staatlichem Verfassungsrecht, Europarecht und Völkerrecht, aber auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen, wie Sprachwissenschaft, Geographie, Geschichte und Politologie - macht den Band nicht nur für Juristen besonders lesenswert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Insolvenzfähigkeit von Kommunen
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Das Werk befasst sich mit der Frage der Insolvenzfähigkeit von Kommunen und enthält einen detaillierten Vorschlag zur Ausgestaltung eines kommunalen Insolvenzverfahrens.Das Thema hat durch die prekäre Haushaltslage vieler Gemeinden, die aktuelle Finanzkrise und den starken Trend zur Ökonomisierung öffentlichen Handelns an Aktualität gewonnen. Vor diesem Hintergrund stellt der Verfasser neue Überlegungen zur Anwendbarkeit der Sanierungsmechanismen der Insolvenzordnung wie etwa das Eigenverwaltungsverfahren und das Planverfahren auf zahlungsunfähige und überschuldete Kommunen an. Zunächst stellt der Band die finanzverfassungsrechtlichen Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung dar. Nach der verfassungsrechtlichen Gewährleistung einer angemessenen Finanzausstattung und den Instrumenten, die diese Ausstattung bewerkstelligen sollen, nimmt die Arbeit schließlich das finanzverfassungsrechtliche Kriseninstrumentarium in den Blick. In einer kritischen Analyse zeigt der Verfasser, warum es dennoch zur finanziellen Unterversorgung von Gemeinden und Gemeindeverbänden kommt.Der Autor nimmt die herausgearbeiteten Steuerungsschwächen des kommunalen Finanzverfassungsrechts zum Anlass, die Möglichkeit eines Insolvenzverfahrens über das kommunale Vermögen als Sanierungs- und Steuerungsinstrument zu untersuchen. Nach der Prüfung der grundsätzlichen Vereinbarkeit der Insolvenzfähigkeit mit Art. 28 Abs. 2 GG werden die Ziele des kommunalen Insolvenzverfahrens vorgestellt und seine Tauglichkeit analysiert. Dabei fließen auch steuerungs- und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven ein. Schließlich enthält die Schrift den Vorschlag eines de lege ferenda zu entwerfenden kommunalen Insolvenzverfahrens. Nach der rechtshistorischen Darstellung verschiedener Regelungswerke beschäftigt sich der Verfasser mit der Frage der Gesetzgebungskompetenz für ein kommunales Insolvenzverfahren im Spannungsfeld zwischen Kommunal- und gerichtlichem Verfahrensrecht. Konkrete Regelungs- und Änderungsvorschläge, die vor allem die Stellung des Eröffnungsantrages, die Abgrenzung der Insolvenzmasse und die besondere Verfahrensausgestaltung umfassen, runden das Werk ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Universität Leipzig in der Weimarer Republi...
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Die vorliegende Studie untersucht die Hochschulpolitik Sachsens unter den Bedingungen der ersten deutschen Demokratie. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis der neueren Bildungsgeschichte, dass die deutschen Monarchien des 19. und frühen 20. Jahrhunderts der Wissenschaftsförderung einen hohen Stellenwert beigemessen haben. Die Frage, wie die Regierungen der Weimarer Republik unter den weitaus schwierigeren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der 1920er und frühen 1930er Jahre mit diesem Erbe umgegangen sind, ist hingegen bisher kaum untersucht.Der vorliegende Band geht dieser Frage am Beispiel der Universität Leipzig nach. Durch die zielgerichtete Förderung seitens der sächsischen Monarchen hatte sie sich im ausgehenden 19. Jahrhundert neben Berlin und München in der Spitzengruppe der deutschen Universitäten etablieren können. Eingebettet in eine überschaubare und klar strukturierte Hochschullandschaft mit deutlichem Schwerpunkt im naturwissenschaftlich-technischen Bereich profitierte sie dabei nicht nur von ihrem Status als einzige sächsische Universität, sondern auch von jenem als einzige Volluniversität, die sich betont den nichtanwendungsbezogenen Wissenschaften widmete.Die Studie versteht Hochschulpolitik als Zusammenwirken von staatlicher Hochschulverwaltung und den Selbstverwaltungsorganen der Hochschulen bei der inhaltlichen und materiellen Ausgestaltung des Hochschulwesens. Sie untersucht das Phänomen Hochschulpolitik exemplarisch an vier ausgewählten hochschulpolitischen Kernthemen, nämlich Selbstverwaltung, Beamtenpolitik, Professorenberufung und Finanzierung.

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Stand: 28.02.2020
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