Angebote zu "Alltagsleben" (14 Treffer)

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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Mobiles China
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Inuit - Kalaallit
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Inuit/Kalaallit, Leben einst und heute - Das Thema dieses Werkes wird in drei Teilen erörtert, wobei ein fachtheoretischer Ausschnitt den Anfang der Arbeit bildet. Dieser zeigt wichtige, auf dem letzten Forschungsstand befindliche Aspekte über das Leben in Grönland auf. Die Spannweite der Darstellungen reicht von der ersten Besiedelung, Missionierung, Kolonialisierung bis zur Selbstverwaltung der Insel. Weiters wird das Leben der Inuit/Kalaallit aus heutiger Sichtweise dargestellt. Das Alltagsleben wird aufgezeigt, wobei man im Ergebnis feststellen kann, dass die Verknüpfungen zum traditionellen Leben und deren Lebensweisen in unterschiedlichem Ausmaße noch heute in Grönland anzutreffen sind. Der zweite Teil beinhaltet eine Schulbuchanalyse, in der die didaktisch, reduzierte, transparente Darstellungsweise in den Schulbüchern untersucht wird. Der dritte Teil zeigt die Umsetzung und Vermittlung eines realitätsnahen, geographischen Weltbildes über das Leben der Inuit/Kalaallit in Grönland, im Geographieunterricht der 5. Schulstufe Sek I, auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Das Volk von Moskau und seine bedrohte Gesundheit
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In Rußland setzte die Verstädterung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein und veränderte die Lebensbedingungen in einer kurzen Zeitspanne in radikaler Weise. Damit zusammenhängend begann sich der Gesundheitszustand der Bevölkerung zu verschlechtern. Der Band gibt einen historischen Überblick über die öffentliche Gesundheitspflege im Moskau der späten Zarenzeit. Im Mittelpunkt der Darstellung steht die Volksgesundheit. Der Autor beschreibt das Alltagsleben sowie Alltagserfahrungen der anonymen Volksmassen mit Krankheiten und Tod, volksgesundheitliche Folgen der sozialen und ökonomischen Umwälzungsprozesse, Reaktionen der Gesellschaft und der Wissenschaft sowie die Rolle der kommunalen Selbstverwaltung bei der Bewältigung der sozial- und gesundheitspolitischen Aufgaben.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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"Meine jüdische Seele fürchtet den Tag des Geri...
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Mordechaj Chaim Rumkowski (1877 1944) ist nach wie vor eine in der internationalen Forschung stark umstrittene und kontrovers diskutierte Persönlichkeit. Als von den Nationalsozialisten eingesetzter Judenältester des Ghettos Lodz/Litzmannstadt organisierte er die jüdische Selbstverwaltung angesichts von Zwangsarbeit, Deportation und Vernichtung. Nach der Auflösung des Ghettos wurde er in Auschwitz ermordet.Die Literaturwissenschaftlerin Monika Polit revidiert in ihrem im Original 2012 erschienenen Buch gründlich die bisherige Sicht auf Mordechaj Chaim Rumkowski und seine Darstellung in Wissenschaft und Publizistik. Offenbar wirkte sich seine übermächtige schwarze Legende lähmend auf die Forschung aus, denn seine angebliche Biographie sowie die kursierenden Ansichten über seine Haltung, sein Tun und Unterlassen als Verantwortlicher für das Alltagsleben im Lodzer Ghetto wurden bislang nicht hinterfragt. Die Verfasserin wertet die jiddisch-, polnisch-, hebräisch-, englisch- und deutschsprachige Fachliteratur aus und interpretiert sie aus literaturwissenschaftlicher Perspektive teilweise neu, sie stützt sich zusätzlich auf zahlreiche bislang unbekannte Dokumente aus Archiven und Bibliotheken in Polen, Israel und den USA. Damit liefert das Buch eine neue Sicht auf die Person des Mordechaj Chaim Rumkowski und bereichert die Diskussion über die unter der deutschen Besatzung eingesetzten Judenräte.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Die Jahresringe der Straße
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den ´Vier Modernisierungen´ von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Aussenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt! Von 1952 bis 1991 war sie im Strassenausschuss der Changhua Strasse im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen. Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt – Guangzhou gilt als zweitgrösste urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben. Der Strassenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Strassenausschuss zu tun? Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Strasse, bedeutete, die „Vier gut“ anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, „Bombardiert das Hauptquartier!“ – was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die „Vier Modernisierungen“ auf das Alltagsleben? Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong – Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Strasse selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Das Volk von Moskau und seine bedrohte Gesundheit
106,00 CHF *
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In Russland setzte die Verstädterung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein und veränderte die Lebensbedingungen in einer kurzen Zeitspanne in radikaler Weise. Damit zusammenhängend begann sich der Gesundheitszustand der Bevölkerung zu verschlechtern. Der Band gibt einen historischen Überblick über die öffentliche Gesundheitspflege im Moskau der späten Zarenzeit. Im Mittelpunkt der Darstellung steht die Volksgesundheit. Der Autor beschreibt das Alltagsleben sowie Alltagserfahrungen der anonymen Volksmassen mit Krankheiten und Tod, volksgesundheitliche Folgen der sozialen und ökonomischen Umwälzungsprozesse, Reaktionen der Gesellschaft und der Wissenschaft sowie die Rolle der kommunalen Selbstverwaltung bei der Bewältigung der sozial- und gesundheitspolitischen Aufgaben.

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Stand: 01.04.2020
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Inuit - Kalaallit
129,00 CHF *
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Inuit/Kalaallit, Leben einst und heute - Das Thema dieses Werkes wird in drei Teilen erörtert, wobei ein fachtheoretischer Ausschnitt den Anfang der Arbeit bildet. Dieser zeigt wichtige, auf dem letzten Forschungsstand befindliche Aspekte über das Leben in Grönland auf. Die Spannweite der Darstellungen reicht von der ersten Besiedelung, Missionierung, Kolonialisierung bis zur Selbstverwaltung der Insel. Weiters wird das Leben der Inuit/Kalaallit aus heutiger Sichtweise dargestellt. Das Alltagsleben wird aufgezeigt, wobei man im Ergebnis feststellen kann, dass die Verknüpfungen zum traditionellen Leben und deren Lebensweisen in unterschiedlichem Ausmasse noch heute in Grönland anzutreffen sind. Der zweite Teil beinhaltet eine Schulbuchanalyse, in der die didaktisch, reduzierte, transparente Darstellungsweise in den Schulbüchern untersucht wird. Der dritte Teil zeigt die Umsetzung und Vermittlung eines realitätsnahen, geographischen Weltbildes über das Leben der Inuit/Kalaallit in Grönland, im Geographieunterricht der 5. Schulstufe Sek I, auf.

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Mittelalter: 100 Bilder - 100 Fakten
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Was versteht man unter der karolingischen Renaissance? Wer waren die Templer und was bezweckten Sie? Wie kam es zur Inquisition und Hexenverfolgung? Auf diese und 97 weitere interessante Fragen gibt dieses eBook fundiert, umfassend und leicht verständlich Antwort. Es präsentiert die wichtigsten epochemachenden Ereignisse zwischen dem Untergang des Weströmischen Reichs und der Renaissance. Vieles, was heute unser Leben prägt, ist im Mittelalter entstanden - die kommunale Selbstverwaltung, Parlamente, der Nationalstaat. Und auch politische Probleme der Gegenwart haben ihre Wurzeln nicht selten im Mittelalter. So wirken beispielsweise die Kreuzzüge, obwohl 900 Jahre her, in der konfliktbeladenen Verständigung zwischen dem Islam und der westlichen Welt bis heute nach. Neben den grossen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen wird aber auch auf das Alltagsleben der Menschen eingegangen, wie sie lebten, dachten, fühlten und woran sie glaubten. So entsteht ein buntes Bild einer zu Unrecht als 'dunkle Epoche' verschrienen Zeit. - Wissenswertes auf den Punkt gebracht - Fundierte, leicht verständliche Texte und einprägsame Bilder - Mit Zeitleiste und Register - Über ein Jahrtausend christlicher, jüdischer und islamischer Geschichte in 100 Schlüsselbildern und Texten - Von der Völkerwanderung über die Kreuzzüge bis zur Entdeckung Amerikas

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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