Angebote zu "Ökonomische" (13 Treffer)

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Formalprivatisierung kommunaler Aufgaben zwisch...
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Unreflektierte Formalprivatisierungen und ihre Aushöhlung der kommunalen Haushalte bedrohen die kommunale Selbstverwaltung. Materielle Privatisierungen profitieren von der Schwäche der Alternative. Die Demokratisierung der Kommunen wird vernachlässigt, das ökonomische Paradigma ignoriert die politischen Bedürfnisse. Eine institutionenökonomische Analyse der Unternehmensverfassung analysiert die Ursachen zahlreicher Fehlallokationen. Als Alternative zur konventionellen Formalprivatisierung und zur materiellen Privatisierung wird ein dritter Weg eröffnet: Das Konzept des "Kooperativen Unternehmens" ermöglicht die Versöhnung von ökonomischer und politischer Rationalität und gibt der Privatisierungsdebatte, besonders der Formalprivatisierung, neue Impulse.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Demographischer Wandel und kommunale Selbstverw...
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Der demographische Wandel wirft im Hinblick auf die kommunale Selbstverwaltung zahlreiche Rechtsfragen auf. Die direkten Folgen des demographischen Wandels werden im Rahmen der Untersuchung genauso berücksichtigt wie die indirekten, durch Anreizwirkungen ausgelösten Effekte. Anhand einer positiven Analyse des Rechtsrahmens werden Aussagen über dessen Demographietauglichkeit im Hinblick auf die kommunale Selbstverwaltung getroffen und normativ Handlungsempfehlungen abgeleitet. Methodisch wird auch auf die ökonomische Theorie des Rechts zurückgegriffen.Thesenartig ist festzuhalten:1. Den Kommunen ist sowohl bei der Gestaltung ihrer Einnahmen als auch bei der Aufgabenbewältigung mehr Autonomie einzuräumen. Privatisierungsmaßnahmen sind daher zurückhaltend zu bewerten. Interkommunale Kooperation kann ein geeignetes Mittel sein, um kommunale Gestaltungsspielräume abzusichern. Verwaltungsstrukturen sind auch in demographischer Hinsicht weiterzuentwickeln.2. Hauptstellschraube ist die Stärkung der kommunalen Einnahmeseite. Um Anreize für einen ruinösen Wettbewerb der Kommunen um Einwohner zu reduzieren, ist insbesondere die demographische Abhängigkeit des kommunalen Finanzausgleichs zu reduzieren und dieser näher am realen Kostenverlauf zu orientieren.3. Das verwaltungsrechtliche System ist in kommunalrechtlicher Hinsicht partiell demographieuntauglich.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Formalprivatisierung kommunaler Aufgaben zwisch...
124,00 CHF *
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Unreflektierte Formalprivatisierungen und ihre Aushöhlung der kommunalen Haushalte bedrohen die kommunale Selbstverwaltung. Materielle Privatisierungen profitieren von der Schwäche der Alternative. Die Demokratisierung der Kommunen wird vernachlässigt, das ökonomische Paradigma ignoriert die politischen Bedürfnisse. Eine institutionenökonomische Analyse der Unternehmensverfassung analysiert die Ursachen zahlreicher Fehlallokationen. Als Alternative zur konventionellen Formalprivatisierung und zur materiellen Privatisierung wird ein dritter Weg eröffnet: Das Konzept des «Kooperativen Unternehmens» ermöglicht die Versöhnung von ökonomischer und politischer Rationalität und gibt der Privatisierungsdebatte, besonders der Formalprivatisierung, neue Impulse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Grundriss des deutschen Genossenschaftswesens
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Der Autor Hans Crüger (1859-1927) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags. Er war Redakteur der 'Blätter für Genossenschaftswesen' und schrieb Kommentare zum Genossenschaftsgesetz und dem Reichsgesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Auch war er Herausgeber des Jahrbuchs des Allgemeinen Verbandes, der Handbibliothek für das deutsche Genossenschaftswesen, der genossenschaftlichen Zeit- und Streitfragen und lieferte volkswirtschaftliche Aufsätze für eine grosse Anzahl von Zeitschriften, sowie für das Handwörterbuch der Staatswissenschaften. Rechtliche Grundlage ist das Genossenschaftsgesetz vom 20. Mai 1889. Oberste Leitmaxime ist die gesetzlich vorgegebene Förderung der Mitglieder, die primär über Leistungsbeziehungen zwischen den Mitgliederwirtschaften (private Haushalte, Betriebe) und dem Gemeinschaftsunternehmen erfolgen soll. Insofern verfolgen Genossenschaften vorrangig ökonomische Zwecke. Wesensmerkmale, die den Kern der Genossenschaftsidentität bilden, sind neben dem Förderungsprinzip die Grundsätze der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung, der Selbstverwaltung und das Identitätsprinzip. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1922.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Ambulante Versorgung: Nachfrage und Steuerung
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Mitglieder der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomie der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin behandeln in diesem Buch Fragen zur Nachfrage und zur Steuerung in der ambulanten Versorgung. Vorwiegend empirisch werden in Beiträgen aus der Bundesrepublik und der Schweiz ökonomische und medizinische Analysen vorgestellt: - zur Anreizgestaltung in der ambulanten Versorgung durch das Vergütungssystem, - zu Veränderungen des Wahlverhaltens in der Selbstverwaltung, - zu Möglichkeiten der Substitution stationärer durch ambulante Versorgung, - zu Determinanten der Nachfrage nach ambulanten Leistungen, - zu Behandlungsunterschieden und - zu notwendigen Ergänzungen der ambulanten Versorgung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Verelendung der westdeutschen Großstädte
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Inhaltsangabe:Einleitung: Den Gemeinden und Kreisen der Bundesrepublik Deutschland wird in Art. 28 Abs. 2 GG die Selbstverwaltung garantiert. Prinzipiell sollen die Kommunen alle diejenigen Leistungen erbringen, die von der örtlichen Gemeinschaft an öffentlichen Aufgaben gefordert werden und nach Massgabe der Verwaltungs- und Veranstaltungskraft von der jeweiligen Gemeinde geleistet werden können. Was die Leistungsfähigkeit der kreisangehörigen Gemeinden übersteigt und daher nicht örtlich erledigt werden kann, ist grundsätzlich Aufgabe des Kreises. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte bildet die Basis ihrer Autonomie bei der Aufgabenerfüllung. Die Gemeinden und Kreise stellen einen massgeblichen Teil der Leistungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge bereit. Vor allem weil es sich dabei zu einem grossen Teil um freiwillige Leistungen handelt, hat die finanzielle Situation der gemeindlichen Gebietskörperschaften starken Einfluss auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung und somit auf die Attraktivität des jeweiligen Raumes als Wohn- und Arbeitsort. Die meisten grossen Städte in den alten Bundesländern befinden sich schon länger in massiver Finanznot. Es hat sich für sie eine Schere zwischen unterproportional wachsenden Steuereinnahmen und überproportional wachsenden Ausgaben geöffnet. Fachleute fordern daher seit Jahren nachdrücklich eine Gemeindefinanzreform. Insbesondere können die Städte nur noch wenig investieren, was unter gesamtwirtschaftlichen wie unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten ausserordentlich heikel ist. Und dabei sind sie zunehmend angewiesen auf Investitionszuweisungen von übergeordneten Gebietskörperschaften. Die Finanzkrise der Grossstädte beruht einerseits auf Faktoren, die alle westdeutschen Kommunen betreffen. Das sind im wesentlichen die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der ökonomische Strukturwandel, die mit der Wiedervereinigung verbundenen Finanzierungslasten, die Befrachtung der Kommunen mit zusätzlichen Aufgaben durch bundes- und landesgesetzliche Regelungen sowie bestimmte steuer- bzw. finanzpolitische Massnahmen von Bund und Ländern, die nicht mit den Finanztransfers in die neuen Länder zusammenhingen. Speziell auf die grossstädtischen Haushalte haben sich in negativer Weise ausgewirkt die demographische Entwicklung in den Grossstädten, insbesondere die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen, sowie die relativ ungünstige wirtschaftliche [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Korporatismus im Gesundheitswesen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird im Gesundheitswesen das System der 'Selbstverwaltung' angewendet, welches dem Korporatismus zugeordnet wird. Der Korporatismus charakterisiert ein Modell, bei dem Verbände politische und ökonomische Interessen vertreten. Sie versuchen ihre Anliegen in Verhandlungen und mittels Kollektivverträgen zum Ausgleich zu bringen. Dieses nicht auf Wettbewerb ausgerichtete System ist vor allem hinsichtlich des Kriteriums der Wirtschaftlichkeit wenig zielführend. Dies kann anhand des deutschen Gesundheitswesens eindrucksvoll nachvollzogen werden, dessen Kosten aufgrund des demographischen Wandels und des technischen Fortschritts stetig anstiegen. Die Lösungen, welche diesen Kostenzunahmen zumeist entgegengesetzt wurden, bezogen sich einzig auf Leistungskürzungen und Einführung oder Erhöhung von Zuzahlungen für die Patienten. Um das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten, braucht es allerdings einen Paradigmenwechsel im Gesundheitsbereich, der auf Strukturveränderungen setzt. Das im Jahr 1993 beschlossene Kassenwahlrecht sollte hier eine Trendwende einläuten. Erstmals wurde damit Wettbewerb ins System gebracht.Dieser Weg wurde im weiteren Zeitverlauf und wird mittels der jüngsten Gesundheitsreformen fortgesetzt. Sie beinhalten eine Vielzahl von institutionellen und leistungsrelevanten Veränderungen für Versicherte, Krankenkassen und Leistungserbringer. Durch eine Erweiterung des Wettbewerbes, besonders im Bereich der Leistungserbringer soll eine Verbesserung der Versorgung und mehr Transparenz im Gesundheitswesen geschaffen werden. Inwieweit der Wettbewerbsmechanismus des Gesundheitssektors durch diese Reformen weiter ausgebaut werden konnte und ob es in Folge zu einer Schwächung oder Stärkung des Korporatismus kommt, wird in der vorliegenden Hausarbeit dargelegt. In Kapitel zwei wird zunächst die Bedeutung des Korporatismus im Gesundheitswesen erläutert sowie gegenwärtige Strukturveränderungen beschrieben. Kapitel drei befasst sich mit den Auswirkungen der jüngsten Gesundheitsreformen im Gesundheitswesen auf ausgewählte Regulierungsfelder hinsichtlich des korporatistischen Konzeptes. Hierbei wird Bezug auf die Aussagen Thomas Gerlingers genommen, welcher zur vorangegangenen Thematik von einer 'regelrechten Dekorporatisierung' spricht. In Kapitel vier wird die Rolle des Patienten im Gesundheitssystem kurz erläutert sowie die Vor- und Nachteile, die sich für ihn aus der aktuellen Entwicklung ergeben, skizziert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Formalprivatisierung kommunaler Aufgaben zwisch...
80,95 € *
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Unreflektierte Formalprivatisierungen und ihre Aushöhlung der kommunalen Haushalte bedrohen die kommunale Selbstverwaltung. Materielle Privatisierungen profitieren von der Schwäche der Alternative. Die Demokratisierung der Kommunen wird vernachlässigt, das ökonomische Paradigma ignoriert die politischen Bedürfnisse. Eine institutionenökonomische Analyse der Unternehmensverfassung analysiert die Ursachen zahlreicher Fehlallokationen. Als Alternative zur konventionellen Formalprivatisierung und zur materiellen Privatisierung wird ein dritter Weg eröffnet: Das Konzept des «Kooperativen Unternehmens» ermöglicht die Versöhnung von ökonomischer und politischer Rationalität und gibt der Privatisierungsdebatte, besonders der Formalprivatisierung, neue Impulse.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Ambulante Versorgung: Nachfrage und Steuerung
56,53 € *
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Mitglieder der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomie der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin behandeln in diesem Buch Fragen zur Nachfrage und zur Steuerung in der ambulanten Versorgung. Vorwiegend empirisch werden in Beiträgen aus der Bundesrepublik und der Schweiz ökonomische und medizinische Analysen vorgestellt: - zur Anreizgestaltung in der ambulanten Versorgung durch das Vergütungssystem, - zu Veränderungen des Wahlverhaltens in der Selbstverwaltung, - zu Möglichkeiten der Substitution stationärer durch ambulante Versorgung, - zu Determinanten der Nachfrage nach ambulanten Leistungen, - zu Behandlungsunterschieden und - zu notwendigen Ergänzungen der ambulanten Versorgung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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