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Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale...
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Erscheinungsdatum: 27.11.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale Solidarische Ökonomie, Verlag: Kassel University Press // Kassel University Press GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gemeinnützigkeit // Genossenschaft // Selbstverwaltung // Verwaltung // Mikroökonomie // Ökonomik // Mikroökonomik // Arbeitnehmerbeteiligung und Genossenschaften // Politik und Staat, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 264, Gewicht: 347 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.05.2020
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Medizin für Ökonomen
69,99 € *
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Das Buch behandelt das umfangreiche Gebiet der Medizin in einigen Schwerpunktthemen und weist auf ökonomische Zusammenhänge zu diesen Themen hin. Die Notwendigkeit, medizinische mit ökonomischer Forschung und Lehre zu verknüpfen, wird nicht mehr in Frage gestellt, da die Kosten im Gesundheitswesen ausufern. Ein aktuelles Beispiel für überproportional steigende Kosten im Gesundheitswesen sind die Ausgaben für Medikamente, die stärker zunehmen als das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Kostendiskussion muss daher weiter auf allen Ebenen des Gesundheitswesens vom niedergelassenen Arzt bis zum Krankenhaus, von der pharmazeutischen Industrie bis zu den Spitzenverbänden der Selbstverwaltung geführt werden, da die wirtschaftlichen Konsequenzen einer rationalen medizinischen Versorgung analysiert, kritisch diskutiert, bewertet und transparent dargestellt werden müssen. Es fehlt bisher ein Basislehrbuch der Medizin für Ökonomen, also ein Buch, das medizinische Inhalte auf das für Gesundheitsökonomen relevante Maß begrenzt und dabei versucht, medizinische Maßnahmen im Zusammenhang mit Kostenbewertungen zu veranschaulichen.Das wesentliche Anliegen des vorliegenden Buches ist daher die Verbindung ärztlichen Denkens und Handelns mit ökonomischen Überlegungen, da der Dialog zwischen Ökonomen und Mediziner nur auf der Basis gemeinsamen Wissens effizient geführt werden kann.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Medizin für Ökonomen
71,95 € *
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Das Buch behandelt das umfangreiche Gebiet der Medizin in einigen Schwerpunktthemen und weist auf ökonomische Zusammenhänge zu diesen Themen hin. Die Notwendigkeit, medizinische mit ökonomischer Forschung und Lehre zu verknüpfen, wird nicht mehr in Frage gestellt, da die Kosten im Gesundheitswesen ausufern. Ein aktuelles Beispiel für überproportional steigende Kosten im Gesundheitswesen sind die Ausgaben für Medikamente, die stärker zunehmen als das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Kostendiskussion muss daher weiter auf allen Ebenen des Gesundheitswesens vom niedergelassenen Arzt bis zum Krankenhaus, von der pharmazeutischen Industrie bis zu den Spitzenverbänden der Selbstverwaltung geführt werden, da die wirtschaftlichen Konsequenzen einer rationalen medizinischen Versorgung analysiert, kritisch diskutiert, bewertet und transparent dargestellt werden müssen. Es fehlt bisher ein Basislehrbuch der Medizin für Ökonomen, also ein Buch, das medizinische Inhalte auf das für Gesundheitsökonomen relevante Maß begrenzt und dabei versucht, medizinische Maßnahmen im Zusammenhang mit Kostenbewertungen zu veranschaulichen.Das wesentliche Anliegen des vorliegenden Buches ist daher die Verbindung ärztlichen Denkens und Handelns mit ökonomischen Überlegungen, da der Dialog zwischen Ökonomen und Mediziner nur auf der Basis gemeinsamen Wissens effizient geführt werden kann.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Abtei Sankt Gallen. Ihre kulturellen und wirtsc...
12,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sah die wissenschaftliche, politische und ökonomische Entwicklung des Klosters in Sankt Gallen aus? In welchen historischen Abschnitten dieser Entwicklung kam es zu einer Blüte der Abtei, in welchen Abschnitten wurde sie von Krisen heimgesucht? Kam es zu einem Austausch der Abtei mit anderen Klöstern, Städten und Kulturen und wenn ja, wie sahen diese Beziehungen aus und durch welche Merkmale waren sie gekennzeichnet? Die Arbeit legt den Forschungsschwerpunkt auf den Kontakt und gegenseitiger Einfluss zwischen dem westlichen Europa, welches in der reichen Tradition der Mittelmeer-Zivilisationen steht und dem mittelalterlichen Polen, welches mit anderen Nord- und Osteuropäischen Kulturen zum "neuen" Europa gehören, setzen. Die Abtei Sankt Gallen stellt bis heute ein Paradigma eines westeuropäischen, lateinischen Klosters dar, das durch eine reiche und bis ins 8. Jahrhundert zurückgehende, fast ununterbrochene Überlieferung der mittelalterlichen Liturgie und Literatur gekennzeichnet ist. Klöster waren nicht nur religiöse und wissenschaftliche Zentren des Mittelalters, sondern entwickelten sich im Zuge der oftmals ökonomischen Selbstverwaltung der Mönche zu bedeutenden Handels- und Wirtschaftseinheiten. Nicht selten wuchsen ursprüngliche Abteien zu Dörfern und später zu mittelalterlichen Städten heran, die durch eine Bürgerschaft und ihren Willen zur politischen Unabhängigkeit gekennzeichnet waren. So wurden diese Abteien auch zu politischen Faktoren im Reich, die eigene Absichten im regionalen Rahmen, als auch eigene Beziehungen mit anderen Abteien, Städten, Ländern führten. Sie betteten sie allmählich in das Netzwerk städtischer Wirtschaft und interkultureller Beziehungen des europäischen Mittelalters ein.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Abtei Sankt Gallen. Ihre kulturellen und wirtsc...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sah die wissenschaftliche, politische und ökonomische Entwicklung des Klosters in Sankt Gallen aus? In welchen historischen Abschnitten dieser Entwicklung kam es zu einer Blüte der Abtei, in welchen Abschnitten wurde sie von Krisen heimgesucht? Kam es zu einem Austausch der Abtei mit anderen Klöstern, Städten und Kulturen und wenn ja, wie sahen diese Beziehungen aus und durch welche Merkmale waren sie gekennzeichnet? Die Arbeit legt den Forschungsschwerpunkt auf den Kontakt und gegenseitiger Einfluss zwischen dem westlichen Europa, welches in der reichen Tradition der Mittelmeer-Zivilisationen steht und dem mittelalterlichen Polen, welches mit anderen Nord- und Osteuropäischen Kulturen zum "neuen" Europa gehören, setzen. Die Abtei Sankt Gallen stellt bis heute ein Paradigma eines westeuropäischen, lateinischen Klosters dar, das durch eine reiche und bis ins 8. Jahrhundert zurückgehende, fast ununterbrochene Überlieferung der mittelalterlichen Liturgie und Literatur gekennzeichnet ist. Klöster waren nicht nur religiöse und wissenschaftliche Zentren des Mittelalters, sondern entwickelten sich im Zuge der oftmals ökonomischen Selbstverwaltung der Mönche zu bedeutenden Handels- und Wirtschaftseinheiten. Nicht selten wuchsen ursprüngliche Abteien zu Dörfern und später zu mittelalterlichen Städten heran, die durch eine Bürgerschaft und ihren Willen zur politischen Unabhängigkeit gekennzeichnet waren. So wurden diese Abteien auch zu politischen Faktoren im Reich, die eigene Absichten im regionalen Rahmen, als auch eigene Beziehungen mit anderen Abteien, Städten, Ländern führten. Sie betteten sie allmählich in das Netzwerk städtischer Wirtschaft und interkultureller Beziehungen des europäischen Mittelalters ein.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Demographischer Wandel und kommunale Selbstverw...
78,00 € *
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Der demographische Wandel wirft im Hinblick auf die kommunale Selbstverwaltung zahlreiche Rechtsfragen auf. Die direkten Folgen des demographischen Wandels werden im Rahmen der Untersuchung genauso berücksichtigt wie die indirekten, durch Anreizwirkungen ausgelösten Effekte. Anhand einer positiven Analyse des Rechtsrahmens werden Aussagen über dessen Demographietauglichkeit im Hinblick auf die kommunale Selbstverwaltung getroffen und normativ Handlungsempfehlungen abgeleitet. Methodisch wird auch auf die ökonomische Theorie des Rechts zurückgegriffen.Thesenartig ist festzuhalten:1. Den Kommunen ist sowohl bei der Gestaltung ihrer Einnahmen als auch bei der Aufgabenbewältigung mehr Autonomie einzuräumen. Privatisierungsmaßnahmen sind daher zurückhaltend zu bewerten. Interkommunale Kooperation kann ein geeignetes Mittel sein, um kommunale Gestaltungsspielräume abzusichern. Verwaltungsstrukturen sind auch in demographischer Hinsicht weiterzuentwickeln.2. Hauptstellschraube ist die Stärkung der kommunalen Einnahmeseite. Um Anreize für einen ruinösen Wettbewerb der Kommunen um Einwohner zu reduzieren, ist insbesondere die demographische Abhängigkeit des kommunalen Finanzausgleichs zu reduzieren und dieser näher am realen Kostenverlauf zu orientieren.3. Das verwaltungsrechtliche System ist in kommunalrechtlicher Hinsicht partiell demographieuntauglich.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Formalprivatisierung kommunaler Aufgaben zwisch...
78,95 € *
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Unreflektierte Formalprivatisierungen und ihre Aushöhlung der kommunalen Haushalte bedrohen die kommunale Selbstverwaltung. Materielle Privatisierungen profitieren von der Schwäche der Alternative. Die Demokratisierung der Kommunen wird vernachlässigt, das ökonomische Paradigma ignoriert die politischen Bedürfnisse. Eine institutionenökonomische Analyse der Unternehmensverfassung analysiert die Ursachen zahlreicher Fehlallokationen. Als Alternative zur konventionellen Formalprivatisierung und zur materiellen Privatisierung wird ein dritter Weg eröffnet: Das Konzept des "Kooperativen Unternehmens" ermöglicht die Versöhnung von ökonomischer und politischer Rationalität und gibt der Privatisierungsdebatte, besonders der Formalprivatisierung, neue Impulse.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Grundriss des deutschen Genossenschaftswesens
29,90 € *
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Der Autor Hans Crüger (1859-1927) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags. Er war Redakteur der "Blätter für Genossenschaftswesen"" und schrieb Kommentare zum Genossenschaftsgesetz und dem Reichsgesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Auch war er Herausgeber des Jahrbuchs des Allgemeinen Verbandes, der Handbibliothek für das deutsche Genossenschaftswesen, der genossenschaftlichen Zeit- und Streitfragen und lieferte volkswirtschaftliche Aufsätze für eine große Anzahl von Zeitschriften, sowie für das Handwörterbuch der Staatswissenschaften. Rechtliche Grundlage ist das Genossenschaftsgesetz vom 20. Mai 1889. Oberste Leitmaxime ist die gesetzlich vorgegebene Förderung der Mitglieder, die primär über Leistungsbeziehungen zwischen den Mitgliederwirtschaften (private Haushalte, Betriebe) und dem Gemeinschaftsunternehmen erfolgen soll. Insofern verfolgen Genossenschaften vorrangig ökonomische Zwecke. Wesensmerkmale, die den Kern der Genossenschaftsidentität bilden, sind neben dem Förderungsprinzip die Grundsätze der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung, der Selbstverwaltung und das Identitätsprinzip. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1922."

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Formalprivatisierung kommunaler Aufgaben zwisch...
124,00 CHF *
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Unreflektierte Formalprivatisierungen und ihre Aushöhlung der kommunalen Haushalte bedrohen die kommunale Selbstverwaltung. Materielle Privatisierungen profitieren von der Schwäche der Alternative. Die Demokratisierung der Kommunen wird vernachlässigt, das ökonomische Paradigma ignoriert die politischen Bedürfnisse. Eine institutionenökonomische Analyse der Unternehmensverfassung analysiert die Ursachen zahlreicher Fehlallokationen. Als Alternative zur konventionellen Formalprivatisierung und zur materiellen Privatisierung wird ein dritter Weg eröffnet: Das Konzept des «Kooperativen Unternehmens» ermöglicht die Versöhnung von ökonomischer und politischer Rationalität und gibt der Privatisierungsdebatte, besonders der Formalprivatisierung, neue Impulse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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