Angebote zu "Öffentlichkeit" (31 Treffer)

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Die Pflegekammer Berlin
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Die Einrichtung einer Pflegekammer zur Stärkung des Pflegeberufs, ist mittlerweile in der Bundesrepublik Deutschland ein häufig diskutiertes Thema. Zahlreiche Gutachten belegen die Verfassungsmäßigkeit einer solchen Institution. Jedoch stellt sich immer wieder die Frage, ob die in eine öffentlich-rechtliche Selbstverwaltung gesetzten Erwartungen für die Berufsangehörigen der Pflege und für die Öffentlichkeit auch erfüllt werden können. Gibt die Errichtung einer Pflegekammer tatsächlich jedem Berufsangehörigen die Möglichkeit der Mitbestimmung und Mitwirkung? Kann diese dem Allgemeinwohl dienlich sein? Dieses Konzept wurde, unter rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten, über den Aufbau und den möglichen Handlungsfeldern einer zukünftigen Berufskammer in Berlin erstellt. Grundlage boten hier die bestehenden Berufskammern, welche im Berliner Kammergesetz reglementiert sind. Weiterhin wurde eine Organisationsstruktur erstellt, welche die Voraussetzung der demokratischen Legitimation erfüllt und somit die ganze Berufsgruppe mit einbezieht.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Verbände in staatsnahen Gremien
54,99 € *
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Beteiligung und Partizipation stehen spätestens seit Stuttgart 21 im Fokus der Öffentlichkeit. Jonas Gobert analysiert die Beteiligung aus Sicht der Verbände, die ungeachtet der neuen Beteiligungsformen wie Bürgerhaushalte in Deutschland seit Jahrzehnten fester Bestandteil staatlicher Gremien sind. In Beiräten, Kommissionen oder Ausschüssen wirken sie an der Entscheidungsvorbereitung mit, in der Selbstverwaltung haben sie sogar selbst Entscheidungskompetenz. Die Analyse reicht von der Arbeit der einzelnen Verbandsdelegierten über innerverbandliche Arbeitsprozesse bis hin zur Rolle der Gremienbeteiligung in der strategischen Gesamtausrichtung der Verbände. Die Ergebnisse zeigen, dass die Repräsentanten zwar an den Verband gebunden sind, im Alltagsgeschäft jedoch relativ autonom agieren. Strategisch steht für die Verbände bei der Gremienbeteiligung nicht die Interessendurchsetzung, sondern die Informationsbeschaffung im Vordergrund.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung. Jg.18
34,00 € *
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Der deutsche Liberalismus wird heute vor allem in seiner bundespolitischen Funktion wahrgenommen, darüber hinaus interessieren in der breiten Öffentlichkeit allenfalls landespolitische Konstellationen mit liberaler Beteiligung. Historisch weist er jedoch eine großartige Tradition in der Kommunalpolitik auf: Für die Liberalen im Kaiserreich und in der Weimarer Republik war nicht nur das kommunalpolitische Wirken fester Bestandteil jedes politischen Engagement, sondern die meisten Stadtoberhäupter wurden in dieser Zeit von den Liberalen gestellt. Mit Hugo Preuß kam aus ihren Reihen sogar einer der wichtigsten Theoretiker der kommunalen Selbstverwaltung. Dieser kommunalpolitische Aspekt liberaler Geschichte steht im Mittelpunkt des neuen Jahrbuchs zur Liberalismus-Forschung, in dem sowohl wichtige Vertreter - neben Preuß Rudolf Virchow, Erich Koch-Weser und Wilhelm Külz - als auch zentrale Bespiele des Kommunalliberalismus - hier Bremen und das Remstal - portraitiert und analysiert werden. Weitere Aufsätze sind u. a. dem liberalen Juristen und Staatsmann Eugen Schiffer (1860-1954), den Möglichkeiten "bürgerlicher Opposition" unter totalitären Bedingungen sowie den Beziehungen Ludwig Erhards zur FDP gewidmet. Abgerundet wird der Band wie üblich durch mehr als zwei Dutzend Rezensionen von für die Liberalismus-Forschung wichtiger Literatur.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Perspektiven der Regionalisierung
59,99 € *
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Eine gleichermaßen effiziente wie politisch legitimierte, von der Stadtbevölkerung anerkannte und getragene lokale Selbstverwaltung zu sichern - dies wird angesichts dichter regionaler Verflechtungen der meisten Städte zu einer Zukunftsaufgabe kommunaler Politik. Wie kann kommunaler Eigensinn mit regionalem Denken und Handeln verbunden werden? In den Beiträgen dieses Sammelbandes aus dem Forschungsverbund "Stadt 2030" werden im Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis die Wechselbeziehungen zwischen Region und Kommune diskutiert, werden Formen zukünftiger regionaler Stadtgestalt, Stadtorganisation und Stadtpolitik gesucht. Konkurrenz oder Arbeitsteilung und Kooperation zwischen Städten, "weiche" Vertragsregelungen oder "harte" regionale Institutionen sind die Pole, zwischen denen die Regionalisierungsprojekte aus "Stadt 2030" die Zukunftsperspektiven lokaler Selbstverwaltung in deutschen Städten entwickeln.Der Forschungsverbund "Stadt 2030" mit 21 Projekten in 33 Städten, wissenschaftlich begleitet vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), wurde im Jahr 2000 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen, um Stadtforschung und Stadtpolitik über unmittelbare Tagesprobleme hinaus zur Entwicklung langfristiger Perspektiven und Problemlösungen anzuregen. In der Publikationsreihe "Zukunft von Stadt und Region" werden die Ergebnisse der Projekte und der Begleitforschung der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Stand: 29.02.2020
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Steuerung und Kontrolle der Kammerwirtschaft
119,00 € *
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Die Dissertation beschäftigt sich umfassend mit den rechtlichen Fragen der Steuerung und Kontrolle der öffentlichen Wirtschaftstätigkeit von Kammern als Träger funktionaler Selbstverwaltung, insbesondere den Anforderungen, die aus Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip sowie der allgemeinen Handlungsfreiheit der Kammermitglieder folgen. Im Zusammenhang werden die rechtliche Zulässigkeit und Grenzen der Kammerwirtschaft sowie deren staatliche Kontrolle durch Rechtsaufsicht, Rechnungshöfe, und Gerichte nach Klagen von Kammermitgliedern und sonstigen Wettbewerbern sowie deren Kontrolle durch die Öffentlichkeit, etwa durch die Geltendmachung von Ansprüchen nach den Informationsfreiheitsgesetzen erörtert. Die Arbeit schließt mit einem Vorschlag "de lege ferenda". Mit ihren praktischen Fallbeispielen kann sie als Ratgeber für die wirtschaftlich tätigen Kammern dienen.

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Stand: 29.02.2020
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Die 'armben Leüte' und die Macht
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Inhalt:Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen BöhmenI. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten?II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen PerspektiveIII. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband1. Einleitung2. Land und Leute und ihre Herren3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen6. Die Kontribution7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten"8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit9. FazitIV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht1. Einleitung2. Die Verwaltung der Herrschaft3. Symbolische Formen der Herrschaft4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten"5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters6. FazitV. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft1. Einleitung2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen6. FazitVI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft1. Einleitung2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft?4. FazitVII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen1. Einleitung2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen4. Seelenhirte oder Schweinehirte?5. FazitVIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

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Stand: 29.02.2020
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Die Stadt und ihr Geld
29,00 € *
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Das Buch beleuchtet diverse Sachverhalte, die in der kommunalen finanzpolitischen Praxis, vor allem aber für die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung generell Bedeutung besitzen oder besitzen können.Behandelt werden die Themenbereiche Doppik, Controlling, Grundsteuer, Entschuldungshilfen ebenso, wie das Risikomangement, Konnexität oder ein Mitspracherecht der Bürger. Die Darstellungen beruhen sowohl auf der einschlägigen Literatur als auch auf den Erfahrungen, die der Verfasser während seiner langjährigen Tätigkeit beim Städtetag Rheinland-Pfalz sowie in anderen Gremien, namentlich im Gutachterausschuss "Finanzmanagement" der KGSt sammeln konnte. Die Beiträge richten sich an finanzpolitisch Verantwortliche in Kommunen, aber auch an eine finanzpolitisch interessierte breitere Öffentlichkeit.

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Stand: 29.02.2020
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Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Qual...
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Die Autorin behandelt die Pflege-Transparenzberichte, die in der Öffentlichkeit auch unter der Bezeichnung "Pflege-TÜV" bekannt sind und seit Beginn ihrer Veröffentlichung kontrovers bewertet wurden. Diese Berichte sind in der heutigen Zeit, in der verstärkt auf Transparenz und Verbraucherinformation gesetzt wird, ein anschauliches Zeugnis für staatliche Informationstätigkeit.Die Autorin untersucht, welche verfassungsrechtlichen Anforderungen an Informationen dieser Art zu stellen sind und ob diese vorliegend eingehalten wurden. Diskutiert wird etwa die Frage, wie mit bestehenden wissenschaftlichen Unsicherheiten im Rahmen der Veröffentlichung der Bewertungen umzugehen ist. Hiervon losgelöst widmet sich die Autorin auch der für die Gemeinsame Selbstverwaltung typischen Problematik der Delegation von Rechtsetzungsbefugnissen, wobei sie insbesondere den Fokus auf die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene legt.

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Stand: 29.02.2020
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Bürgertum in Köln 1775-1870
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen "Gemeinwohl" blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen. Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur, von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte. Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

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Stand: 29.02.2020
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