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Wahlmanipulationen
115,95 € *
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Die Arbeit behandelt zunächst Deformationen des Mehrheitsprinzips und politische Gewalt an westdeutschen Universitäten durch die Studentenbewegung und deren Nachfolger. Die hier berührte Garantie effektiven Minderheitenschutzes wirkt auch auf die Durchführung von Studentenschaftswahlen. Die Sicherung der Rechtsstaatlichkeit von Wahlen in (studentischer) Selbstverwaltung erfordert - neben adäquat gesetztem Wahlverfahrensrecht - eine ausgereifte Systematik des Wahlprüfungsrechts. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Kasuistik des materiellen Wahlprüfungsrechts, aufgezeigt anhand von Rechtsverstößen bei den Studentenschaftswahlen an der Universität Frankfurt am Main von 1967 bis 1997. Die Abhandlung soll Hilfen bieten in Wahlrechtsstreitigkeiten und für Wahlanfechtungen. Sie gibt Anregungen für die Rechtsetzung im behandelten Bereich.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Westfälische Lebensbilder
41,90 CHF *
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Im vorliegenden Band werden Lebensläufe von Personen beschrieben, deren Aktivitäten zum überwiegenden Teil in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lagen: Johannes Gronowski leitete als Oberpräsident von 1922 bis 1933 die preussische Provinz Westfalen; ihm folgte in diesem Amt bis 1938 Ferdinand Frhr. v. Lüninck, dessen Nachfolger bis zum Kriegsende Alfred Meyer war. Karl Friedrich Kolbow war von 1933 bis 1944 als Landeshauptmann (= Direktor) des Provinzialverbands Westfalen Vertreter der kommunalen Selbstverwaltung. Albert Hoffmann hatte von 1943-45 als Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar im Gau Westfalen-Süd ebenfalls grossen politischen Einfluss. Lorenz Jaeger war von 1941 bis 1973 Erzbischof von Paderborn. Albert Vögler stand als bedeutender Stahlmanager den rechtsreaktionären Kreisen nahe, ohne selbst NSDAP-Mitglied zu werden. Heinrich Glasmeier arbeitete zunächst als Archivar der Westfälischen Adelsarchive, wurde 1933 zum Intendanten des Westdeutschen Rundfunks ernannt und 1937 zum Reichsintendanten und Generaldirektor der Reichsrundfunkgesellschaft. Carl Schmitt war entschiedener Kritiker des Parlamentarismus der Weimarer Republik, wurde führender Jurist des frühen NS-Staates und ist immer noch einer der prominentesten und umstrittensten Staatsrechtler. Walter Dirks arbeitete von 1935 bis 1943 als Feuilletonredakteur der 'Frankfurter Zeitung', war 1946 Mitbegründer der 'Frankfurter Hefte' und von 1956 bis 1967 Leiter der Hauptabteilung Kultur im Westdeutschen Rundfunk.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Verelendung der westdeutschen Großstädte
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Den Gemeinden und Kreisen der Bundesrepublik Deutschland wird in Art. 28 Abs. 2 GG die Selbstverwaltung garantiert. Prinzipiell sollen die Kommunen alle diejenigen Leistungen erbringen, die von der örtlichen Gemeinschaft an öffentlichen Aufgaben gefordert werden und nach Massgabe der Verwaltungs- und Veranstaltungskraft von der jeweiligen Gemeinde geleistet werden können. Was die Leistungsfähigkeit der kreisangehörigen Gemeinden übersteigt und daher nicht örtlich erledigt werden kann, ist grundsätzlich Aufgabe des Kreises. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte bildet die Basis ihrer Autonomie bei der Aufgabenerfüllung. Die Gemeinden und Kreise stellen einen massgeblichen Teil der Leistungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge bereit. Vor allem weil es sich dabei zu einem grossen Teil um freiwillige Leistungen handelt, hat die finanzielle Situation der gemeindlichen Gebietskörperschaften starken Einfluss auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung und somit auf die Attraktivität des jeweiligen Raumes als Wohn- und Arbeitsort. Die meisten grossen Städte in den alten Bundesländern befinden sich schon länger in massiver Finanznot. Es hat sich für sie eine Schere zwischen unterproportional wachsenden Steuereinnahmen und überproportional wachsenden Ausgaben geöffnet. Fachleute fordern daher seit Jahren nachdrücklich eine Gemeindefinanzreform. Insbesondere können die Städte nur noch wenig investieren, was unter gesamtwirtschaftlichen wie unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten ausserordentlich heikel ist. Und dabei sind sie zunehmend angewiesen auf Investitionszuweisungen von übergeordneten Gebietskörperschaften. Die Finanzkrise der Grossstädte beruht einerseits auf Faktoren, die alle westdeutschen Kommunen betreffen. Das sind im wesentlichen die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der ökonomische Strukturwandel, die mit der Wiedervereinigung verbundenen Finanzierungslasten, die Befrachtung der Kommunen mit zusätzlichen Aufgaben durch bundes- und landesgesetzliche Regelungen sowie bestimmte steuer- bzw. finanzpolitische Massnahmen von Bund und Ländern, die nicht mit den Finanztransfers in die neuen Länder zusammenhingen. Speziell auf die grossstädtischen Haushalte haben sich in negativer Weise ausgewirkt die demographische Entwicklung in den Grossstädten, insbesondere die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen, sowie die relativ ungünstige wirtschaftliche [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Westfälische Lebensbilder
24,70 € *
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Im vorliegenden Band werden Lebensläufe von Personen beschrieben, deren Aktivitäten zum überwiegenden Teil in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lagen: Johannes Gronowski leitete als Oberpräsident von 1922 bis 1933 die preußische Provinz Westfalen; ihm folgte in diesem Amt bis 1938 Ferdinand Frhr. v. Lüninck, dessen Nachfolger bis zum Kriegsende Alfred Meyer war. Karl Friedrich Kolbow war von 1933 bis 1944 als Landeshauptmann (= Direktor) des Provinzialverbands Westfalen Vertreter der kommunalen Selbstverwaltung. Albert Hoffmann hatte von 1943-45 als Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar im Gau Westfalen-Süd ebenfalls großen politischen Einfluss. Lorenz Jaeger war von 1941 bis 1973 Erzbischof von Paderborn. Albert Vögler stand als bedeutender Stahlmanager den rechtsreaktionären Kreisen nahe, ohne selbst NSDAP-Mitglied zu werden. Heinrich Glasmeier arbeitete zunächst als Archivar der Westfälischen Adelsarchive, wurde 1933 zum Intendanten des Westdeutschen Rundfunks ernannt und 1937 zum Reichsintendanten und Generaldirektor der Reichsrundfunkgesellschaft. Carl Schmitt war entschiedener Kritiker des Parlamentarismus der Weimarer Republik, wurde führender Jurist des frühen NS-Staates und ist immer noch einer der prominentesten und umstrittensten Staatsrechtler. Walter Dirks arbeitete von 1935 bis 1943 als Feuilletonredakteur der 'Frankfurter Zeitung', war 1946 Mitbegründer der 'Frankfurter Hefte' und von 1956 bis 1967 Leiter der Hauptabteilung Kultur im Westdeutschen Rundfunk.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Verelendung der westdeutschen Großstädte
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Den Gemeinden und Kreisen der Bundesrepublik Deutschland wird in Art. 28 Abs. 2 GG die Selbstverwaltung garantiert. Prinzipiell sollen die Kommunen alle diejenigen Leistungen erbringen, die von der örtlichen Gemeinschaft an öffentlichen Aufgaben gefordert werden und nach Maßgabe der Verwaltungs- und Veranstaltungskraft von der jeweiligen Gemeinde geleistet werden können. Was die Leistungsfähigkeit der kreisangehörigen Gemeinden übersteigt und daher nicht örtlich erledigt werden kann, ist grundsätzlich Aufgabe des Kreises. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte bildet die Basis ihrer Autonomie bei der Aufgabenerfüllung. Die Gemeinden und Kreise stellen einen maßgeblichen Teil der Leistungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge bereit. Vor allem weil es sich dabei zu einem großen Teil um freiwillige Leistungen handelt, hat die finanzielle Situation der gemeindlichen Gebietskörperschaften starken Einfluss auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung und somit auf die Attraktivität des jeweiligen Raumes als Wohn- und Arbeitsort. Die meisten großen Städte in den alten Bundesländern befinden sich schon länger in massiver Finanznot. Es hat sich für sie eine Schere zwischen unterproportional wachsenden Steuereinnahmen und überproportional wachsenden Ausgaben geöffnet. Fachleute fordern daher seit Jahren nachdrücklich eine Gemeindefinanzreform. Insbesondere können die Städte nur noch wenig investieren, was unter gesamtwirtschaftlichen wie unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten außerordentlich heikel ist. Und dabei sind sie zunehmend angewiesen auf Investitionszuweisungen von übergeordneten Gebietskörperschaften. Die Finanzkrise der Großstädte beruht einerseits auf Faktoren, die alle westdeutschen Kommunen betreffen. Das sind im wesentlichen die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der ökonomische Strukturwandel, die mit der Wiedervereinigung verbundenen Finanzierungslasten, die Befrachtung der Kommunen mit zusätzlichen Aufgaben durch bundes- und landesgesetzliche Regelungen sowie bestimmte steuer- bzw. finanzpolitische Maßnahmen von Bund und Ländern, die nicht mit den Finanztransfers in die neuen Länder zusammenhingen. Speziell auf die großstädtischen Haushalte haben sich in negativer Weise ausgewirkt die demographische Entwicklung in den Großstädten, insbesondere die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen, sowie die relativ ungünstige wirtschaftliche [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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