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Spoerri, P: Fortgeltung völkerrechtlichen Beset...
79,95 € *
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Erscheinungsdatum: 05.06.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrechts während der Interimsphase palästinensischer Selbstverwaltung in der West Bank und Gaza, Titelzusatz: Eine Untersuchung der Abkommen zum israelisch-palästinensischen Friedensprozeß, Autor: Spoerri, Philip, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // International // Recht // Internationales Recht // Naher und Mittlerer Osten // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 324, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 3114), Gewicht: 430 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.07.2020
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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West
58,00 € *
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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West ab 58 € als Taschenbuch: Kommunalrecht-Kommunalverwaltung-41. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.07.2020
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Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung...
56,00 € *
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Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung dargestellt anhand der Rechtslage in Nordrhein-West ab 56 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift Schriften zum Öffentlichen Recht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.07.2020
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Der Alte Orient und die Entstehung der Athenisc...
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Nach allgemeiner Auffassung verharren die nahöstlichen Gesellschaften seit Jahrtausenden in despotischen Strukturen. Ganz anders scheint die Geschichte im Westen verlaufen zu sein, wo in Athen bereits im 5. Jahrhundert v.Chr. der ersten Demokratie der Weltgeschichte und der Entstehung der europäischen Zivilisation der Weg bereitet wurde. In der Forschung sind diese Dichotomien zwischen Ost und West mehrfach hinterfragt worden. Es hat sich gezeigt, dass sich auch in den mesopotamischen Städten Versammlungen und Strukturen politischer Selbstverwaltung nachweisen lassen.Der von Claudia Horst herausgegebene Sammelband führt diese Debatten über die Entstehung demokratischer Strukturen fort und eröffnet neue Perspektiven, indem Demokratie nicht nur als Verfassung, sondern auch auf der Basis ihrer kulturellen, sozialen und ökonomischen Grundlagen betrachtet wird. Ausgehend von politischem Denken und politischer Kommunikation wird erkennbar, wie groß die Handlungsspielräume des Volkes in den jeweiligen Kulturen waren, welche Möglichkeiten es gab, Machtstrukturen zu kritisieren und Herrschaftsformen in Frage zu stellen und wie die natürliche und die religiöse Ordnung wahrgenommen wurden. Die einzelnen Beiträge stellen die Besonderheiten der mesopotamischen, israelitischen und griechischen Politik und Kultur dar und regen dazu an, die hergestellten Vergleiche weiterzudenken.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Der Alte Orient und die Entstehung der Athenisc...
59,70 € *
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Nach allgemeiner Auffassung verharren die nahöstlichen Gesellschaften seit Jahrtausenden in despotischen Strukturen. Ganz anders scheint die Geschichte im Westen verlaufen zu sein, wo in Athen bereits im 5. Jahrhundert v.Chr. der ersten Demokratie der Weltgeschichte und der Entstehung der europäischen Zivilisation der Weg bereitet wurde. In der Forschung sind diese Dichotomien zwischen Ost und West mehrfach hinterfragt worden. Es hat sich gezeigt, dass sich auch in den mesopotamischen Städten Versammlungen und Strukturen politischer Selbstverwaltung nachweisen lassen.Der von Claudia Horst herausgegebene Sammelband führt diese Debatten über die Entstehung demokratischer Strukturen fort und eröffnet neue Perspektiven, indem Demokratie nicht nur als Verfassung, sondern auch auf der Basis ihrer kulturellen, sozialen und ökonomischen Grundlagen betrachtet wird. Ausgehend von politischem Denken und politischer Kommunikation wird erkennbar, wie groß die Handlungsspielräume des Volkes in den jeweiligen Kulturen waren, welche Möglichkeiten es gab, Machtstrukturen zu kritisieren und Herrschaftsformen in Frage zu stellen und wie die natürliche und die religiöse Ordnung wahrgenommen wurden. Die einzelnen Beiträge stellen die Besonderheiten der mesopotamischen, israelitischen und griechischen Politik und Kultur dar und regen dazu an, die hergestellten Vergleiche weiterzudenken.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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"Regierungszeit des Mittelbaus"?
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Wie hat sich das Potenzial gesellschaftskritischer Perspektiven, das mit der Studentenbewegung in der West-Berliner Publizistikwissenschaft entstanden war, nach '1968' weiterentwickelt? Wie haben sich Lehre, Forschung und akademische Selbstverwaltung verändert? Welchen Anteil hatten Politik, Universität und Mediensystem, aber auch individuelle Protagonisten und organisierte Gruppen zu Beginn und Ende einer etwa zwanzigjährigen Phase, die die Berliner Fachentwicklung von anderen Standorten unterscheidet?Der Band nimmt diese Fragen in biografischen Interviews und fachgeschichtlichen Aufsätzen in den Blick und wählt damit einen Zugang, der eine differenzierte Annäherung an eine umkämpfte und umstrittene Phase der Institutsgeschichte ermöglicht, dabei aber keine geschlossene Deutung anstrebt. Zu Wort kommen Vertreterinnen und Vertreter des Fachs, die zu verschiedenen Zeiten und von unterschiedlichen Positionen aus ihre durchaus disparaten Ideen und Interessen durchzusetzen und zu institutionalisieren suchten. Der Band macht auf die Berliner Pressekonzentrationsforschung und das Berliner Modell der Journalistenausbildung ebenso aufmerksam wie auf erbitterte Lagerkämpfe, die Situation des akademischen Mittelbaus, Ausstattungsnöte und wachsende Studentenzahlen. Auch zeigt der Band, wie die Berliner Publizistikwissenschaft zum Gestaltungsobjekt politischer Interessen wurde. So werden Aufschwung und Niedergang medien- und gesellschaftskritischer Ansätze an einem Standort erhellt, der bis heute einer der größten in der Kommunikationswissenschaft ist.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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"Regierungszeit des Mittelbaus"?
37,10 € *
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Wie hat sich das Potenzial gesellschaftskritischer Perspektiven, das mit der Studentenbewegung in der West-Berliner Publizistikwissenschaft entstanden war, nach '1968' weiterentwickelt? Wie haben sich Lehre, Forschung und akademische Selbstverwaltung verändert? Welchen Anteil hatten Politik, Universität und Mediensystem, aber auch individuelle Protagonisten und organisierte Gruppen zu Beginn und Ende einer etwa zwanzigjährigen Phase, die die Berliner Fachentwicklung von anderen Standorten unterscheidet?Der Band nimmt diese Fragen in biografischen Interviews und fachgeschichtlichen Aufsätzen in den Blick und wählt damit einen Zugang, der eine differenzierte Annäherung an eine umkämpfte und umstrittene Phase der Institutsgeschichte ermöglicht, dabei aber keine geschlossene Deutung anstrebt. Zu Wort kommen Vertreterinnen und Vertreter des Fachs, die zu verschiedenen Zeiten und von unterschiedlichen Positionen aus ihre durchaus disparaten Ideen und Interessen durchzusetzen und zu institutionalisieren suchten. Der Band macht auf die Berliner Pressekonzentrationsforschung und das Berliner Modell der Journalistenausbildung ebenso aufmerksam wie auf erbitterte Lagerkämpfe, die Situation des akademischen Mittelbaus, Ausstattungsnöte und wachsende Studentenzahlen. Auch zeigt der Band, wie die Berliner Publizistikwissenschaft zum Gestaltungsobjekt politischer Interessen wurde. So werden Aufschwung und Niedergang medien- und gesellschaftskritischer Ansätze an einem Standort erhellt, der bis heute einer der größten in der Kommunikationswissenschaft ist.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Deutsche Anwälte
98,00 € *
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten.Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Deutsche Anwälte
100,80 € *
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten.Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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