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Faszination Stadt
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichenSphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Faszination Stadt
70,00 € *
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichenSphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

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Vom Ursprung der anwaltlichen Selbstverwaltung
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Vom Ursprung der anwaltlichen Selbstverwaltung ab 35 EURO Justus Möser und die Advokatur. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.09.2020
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Die Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Ä...
106,00 € *
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Die gemeinsame Selbstverwaltung, das tragende Grundprinzip des heutigen Vertragsarztrechts, steht seit langem im Fokus verfassungsrechtlicher und ordnungspolitischer Diskussionen. Die Autorin untersucht vor dem Hintergrund dieser aktuellen Debatten die rechtsgeschichtlichen Wurzeln der Zusammenarbeit von Ärzten und Krankenkassen im frühen 20. Jahrhundert.Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem sog. "Berliner Abkommen" vom 23. Dezember 1913, einem privatrechtlichen Vertrag zwischen Verbänden der Ärzte und Krankenkassen, der heute als Ursprung der gemeinsamen Selbstverwaltung gilt. Nicht nur das Abkommen selbst, sondern auch die spätere gesetzliche Umsetzung seiner Grundsätze in der Weimarer Republik wird einer intensiven Analyse unterzogen. Abschließend widmet sich die Autorin der Frage, inwiefern sich traditionelle Aspekte im heutigen Recht der gemeinsamen Selbstverwaltung wiederfinden und für aktuelle Debatten des Vertragsarztrechts nutzbar machen lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Faszination Stadt
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichen Sphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

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Die Wiederbegründung der Industrie- und Handels...
81,90 CHF *
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Die ostdeutsche Institutionenbildung gilt als wissenschaftlich bereits eingehend untersucht. Es stellt sich somit die Frage, ob sich für den gesellschaftlichen Integrationsprozess der 1990er Jahre überhaupt noch neue Perspektiven durch eine archivgestützte Forschung – die erst durch das Auslaufen archivischer Sperrfristen in den Fokus der Zeitgeschichte rücken kann – erschliessen lassen. Jann Müller ergänzt die Deutungsangebote der Nachbardisziplinen in seiner Studie um eine zeithistorische Kontextualisierung. Etablierte Sichtweisen lassen sich in diesem Lichte hinterfragen. So muss der Ursprung der ostdeutschen Industrie- und Handelskammern weniger als bisher aus der Eigenlogik der deutschen Wiedervereinigung als vielmehr aus den Umständen der Friedlichen Revolution der DDR verstanden werden. Die Wiedervereinigung stellte die neue wirtschaftliche Selbstverwaltung vor eine veritable Bewährungsprobe. Bei Entstehung und Bewährung der neuen Kammern spielte nicht zuletzt das Zusammenwirken von Industrie- und Handelskammern, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Politik eine grosse Rolle. Eine bislang vernachlässigte Thematik, in die der Autor interessante neue Einblicke geben kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Die Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Ä...
156,00 CHF *
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Die gemeinsame Selbstverwaltung, das tragende Grundprinzip des heutigen Vertragsarztrechts, steht seit langem im Fokus verfassungsrechtlicher und ordnungspolitischer Diskussionen. Die Autorin untersucht vor dem Hintergrund dieser aktuellen Debatten die rechtsgeschichtlichen Wurzeln der Zusammenarbeit von Ärzten und Krankenkassen im frühen 20. Jahrhundert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem sog. „Berliner Abkommen“ vom 23. Dezember 1913, einem privatrechtlichen Vertrag zwischen Verbänden der Ärzte und Krankenkassen, der heute als Ursprung der gemeinsamen Selbstverwaltung gilt. Nicht nur das Abkommen selbst, sondern auch die spätere gesetzliche Umsetzung seiner Grundsätze in der Weimarer Republik wird einer intensiven Analyse unterzogen. Abschliessend widmet sich die Autorin der Frage, inwiefern sich traditionelle Aspekte im heutigen Recht der gemeinsamen Selbstverwaltung wiederfinden und für aktuelle Debatten des Vertragsarztrechts nutzbar machen lassen.

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Stand: 27.09.2020
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Schäfer, R: Geschichte der oldenburgischen ev. ...
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Die Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg ist eng mit der Entwicklung von Kultur, Bildung und Gesellschaft verknüpft. Der hier vorliegende Überblick der rund 1.200-jährigen Geschichte zeigt, wie das Christentum in karolingischer Zeit im Gebiet der Wesermündung Fuss fasste. Im Mittelalter schuf es mit Kirchspielen und Klöstern eine dichte religiöse Kultur, von der die Kirchenbauten eindrücklich Zeugnis ablegen. Durch die Reformation richtete sich die Kirche neu an ihrem biblischen Ursprung aus. Auf diesem Boden entstand durch Pietismus und Aufklärung, mit Pfarrhaus, Schule und Gemeindebewusstsein ein liberales geistiges Klima. Im 19. Jahrhundert führte das Bestreben nach Selbstverwaltung zur Synodalverfassung, ja sogar zu dem Versuch einer vollständigen Trennung der Kirche vom Staat. Nicht ohne Mühe und Kontroversen durchstand die Kirche die beiden Kriege, die Revolution und die Diktatur des 20. Jahrhunderts. Durch ihre seelsorgerliche Wirksamkeit, ihre diakonische Aktivität und ihre demokratische Verfassungsstruktur zeigt sich die oldenburgische evangelische Kirche auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg den Anforderungen der Gegenwart gewachsen. Prof. Dr. Rolf Schäfer, einem ausgewiesener Kenner der Kirchengeschichte im Oldenburger Land, gelingt mit diesem Buch ein gut lesbarer und ge- bündelter Überblick zur Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Die Wiederbegründung der Industrie- und Handels...
62,90 CHF *
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Die ostdeutsche Institutionenbildung gilt als wissenschaftlich bereits eingehend untersucht. Es stellt sich somit die Frage, ob sich für den gesellschaftlichen Integrationsprozess der 1990er Jahre überhaupt noch neue Perspektiven durch eine archivgestützte Forschung - die erst durch das Auslaufen archivischer Sperrfristen in den Fokus der Zeitgeschichte rücken kann - erschliessen lassen. Jann Müller ergänzt die Deutungsangebote der Nachbardisziplinen in seiner Studie um eine zeithistorische Kontextualisierung. Etablierte Sichtweisen lassen sich in diesem Lichte hinterfragen. So muss der Ursprung der ostdeutschen Industrie- und Handelskammern weniger als bisher aus der Eigenlogik der deutschen Wiedervereinigung als vielmehr aus den Umständen der Friedlichen Revolution der DDR verstanden werden. Die Wiedervereinigung stellte die neue wirtschaftliche Selbstverwaltung vor eine veritable Bewährungsprobe. Bei Entstehung und Bewährung der neuen Kammern spielte nicht zuletzt das Zusammenwirken von Industrie- und Handelskammern, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Politik eine grosse Rolle. Eine bislang vernachlässigte Thematik, in die der Autor interessante neue Einblicke geben kann.

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Stand: 27.09.2020
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