Angebote zu "Steuerung" (35 Treffer)

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Krankheit und Gemeinwohl
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Erscheinungsdatum: 30.01.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Krankheit und Gemeinwohl, Titelzusatz: Gesundheitspolitik zwischen Staat, Sozialversicherung und Medizin, Auflage: 1994, Redaktion: Blanke, Bernhard, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gemeinwohl // Gesundheitspolitik // Krankheit // Pathologie // des Menschen // Selbstverwaltung // Verwaltung // Staat // Steuerung, Rubrik: Soziologie, Seiten: 424, Informationen: Paperback, Gewicht: 614 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Volino, Angela: Steuerung und Kontrolle der Kam...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Steuerung und Kontrolle der Kammerwirtschaft, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Volino, Angela, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Selbstverwaltung // Verwaltung // Öffentliches Recht // Rechtspflege // Rechtspfleger // Verfassungs // und Verwaltungsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 575, Reihe: Schriften zum Kammer- und Berufsrecht (Nr. 14), Gewicht: 856 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Aufsicht und Kontrolle im Bereich der kommunale...
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Der stetige Zuzug in die Metropolen schafft neue Verteilungsfragen. Dabei vollziehen sich die Entwicklung der kommunalen Verschuldung und der Trend zur Urbanisierung im gesamten Bundesgebiet höchst uneinheitlich. Staatliche Steuerungsinstrumente (wie Aufsicht oder Kontrolle) müssen deshalb auf neue, unterschiedliche Herausforderungen reagieren können oder weiterentwickelt werden.Als größter Infrastrukturlastträger sind die Kommunen attraktiver Steuerungsadressat des Staates, um dessen strukturpolitischen Ziele verwirklichen und Fehlentwicklungen begegnen zu können. Damit ist gleichzeitig die Regelung von sehr unterschiedlichen Sachverhalten verbunden. Diese Steuerung durch Maßnahmen der Exekutive oder solche des Gesetzgebers stößt mit der kommunalen Selbstverwaltung auf eine grundlegende Verfassungsgarantie.Durch die Synthese von Kommunalrecht und Haushaltsrecht spiegelt Michael Groth das Wechselspiel von Freiheit und Ressourcenbindung wider und legt dar, wie sich die Kontrolleder kommunalen Haushaltsführung möglichst effektiv ausgestalten lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Aufsicht und Kontrolle im Bereich der kommunale...
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Der stetige Zuzug in die Metropolen schafft neue Verteilungsfragen. Dabei vollziehen sich die Entwicklung der kommunalen Verschuldung und der Trend zur Urbanisierung im gesamten Bundesgebiet höchst uneinheitlich. Staatliche Steuerungsinstrumente (wie Aufsicht oder Kontrolle) müssen deshalb auf neue, unterschiedliche Herausforderungen reagieren können oder weiterentwickelt werden.Als größter Infrastrukturlastträger sind die Kommunen attraktiver Steuerungsadressat des Staates, um dessen strukturpolitischen Ziele verwirklichen und Fehlentwicklungen begegnen zu können. Damit ist gleichzeitig die Regelung von sehr unterschiedlichen Sachverhalten verbunden. Diese Steuerung durch Maßnahmen der Exekutive oder solche des Gesetzgebers stößt mit der kommunalen Selbstverwaltung auf eine grundlegende Verfassungsgarantie.Durch die Synthese von Kommunalrecht und Haushaltsrecht spiegelt Michael Groth das Wechselspiel von Freiheit und Ressourcenbindung wider und legt dar, wie sich die Kontrolleder kommunalen Haushaltsführung möglichst effektiv ausgestalten lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Kommunale Unternehmen
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Kommunale Unternehmen und damit die Ausgliederung kommunaler Aufgaben aus der "Rathaus"-Verwaltung haben in der kommunalen Praxis an Bedeutung gewonnen. Diese sog. mittelbare Kommunalverwaltung mit ihren vielfältigen Aufgabenfeldern steht ständig im Spannungsfeld von effizienter Aufgabenerfüllung und notwendiger Steuerung und Kontrolle durch die Trägerkommune.Der "Cronauge" verfolgt konsequent einen rechtsformorientierten Ansatz, der die breit gefächerten möglichen Rechts- und Organisationsformen kommunaler Unternehmen darlegt. Der Autor schreibt aus kommunalem Blickwinkel, unter dem die Vor- und Nachteile der jeweiligen Rechtsform eines Unternehmens verdeutlicht werden. Entstanden ist ein Handbuch, das sich an Entscheidungsträger in den Gemeindevertretungen und Gemeindeverwaltungen richtet, denen es als Entscheidungshilfe dient und Möglichkeiten und Grenzen der Ausgliederung kommunaler Aufgaben zeigt."Kommunale Unternehmen" wurde für die Praxis geschrieben. Das verdeutlichendie zahlreichen Grafiken, Arbeitshilfen und Beispiele im Buch. Die erweiterte Neuauflage bezieht politische und gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Der Autor erläutert auch vertiefend die aktuellen Herausforderungen der kommunalen Selbstverwaltung, die sich aus dem demographischen Wandel, den Auswirkungen der Finanzkrise, der Energiewende und dem geplanten TTIP-Abkommen ergeben.

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Stand: 05.07.2020
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Kommunale Unternehmen
86,40 € *
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Kommunale Unternehmen und damit die Ausgliederung kommunaler Aufgaben aus der "Rathaus"-Verwaltung haben in der kommunalen Praxis an Bedeutung gewonnen. Diese sog. mittelbare Kommunalverwaltung mit ihren vielfältigen Aufgabenfeldern steht ständig im Spannungsfeld von effizienter Aufgabenerfüllung und notwendiger Steuerung und Kontrolle durch die Trägerkommune.Der "Cronauge" verfolgt konsequent einen rechtsformorientierten Ansatz, der die breit gefächerten möglichen Rechts- und Organisationsformen kommunaler Unternehmen darlegt. Der Autor schreibt aus kommunalem Blickwinkel, unter dem die Vor- und Nachteile der jeweiligen Rechtsform eines Unternehmens verdeutlicht werden. Entstanden ist ein Handbuch, das sich an Entscheidungsträger in den Gemeindevertretungen und Gemeindeverwaltungen richtet, denen es als Entscheidungshilfe dient und Möglichkeiten und Grenzen der Ausgliederung kommunaler Aufgaben zeigt."Kommunale Unternehmen" wurde für die Praxis geschrieben. Das verdeutlichendie zahlreichen Grafiken, Arbeitshilfen und Beispiele im Buch. Die erweiterte Neuauflage bezieht politische und gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Der Autor erläutert auch vertiefend die aktuellen Herausforderungen der kommunalen Selbstverwaltung, die sich aus dem demographischen Wandel, den Auswirkungen der Finanzkrise, der Energiewende und dem geplanten TTIP-Abkommen ergeben.

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Stand: 05.07.2020
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Windenergie und Planungsrecht
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Droht die Energiewende in Gestalt der durch den Bund bzw. das Land NRW hinsichtlich der Erzeugung von elektrischem Strom durch Windenergie definierten Ziele auf lokaler Ebene an Paragraph 35 Abs. 3 S. 3 BauGB zu scheitern? Eröffnet diese Vorschrift die Möglichkeit der bauplanungsrechtlichen Steuerung von Windenergieanlagen (WEA) mit dem Ziel des weitgehenden Ausschlusses, etwa weil die Ausweisung einer kleinen Fläche, die im Übrigen der Windenergie keinen wirtschaftlich optimalen Ertrag ermöglicht, ausreichend ist, der Windenergie wie vom Bundesverwaltungsgericht gefordert substanziell Raum zu geben und die Rechtswirkungen des Paragraph 35 Abs. 3 S. 3 BauGB auszulösen?Matthias Niedzwicki unternimmt den Versuch einer Klärung, in welchem quantitativen bzw. qualitativen Umfang sogenannte Konzentrationszonen für WEA auszuweisen sind, um einen rechtsgültigen Flächennutzungsplan mit den Rechtswirkungen des Paragraphen 35 Abs. 3 S. 3 BauGB aufzustellen. Weiterhin beleuchtet er, ob, falls die Energiewende in Gefahr ist, durch einen Vomhundertsatz Flächenmindestgrößen für Konzentrationszonen den kommunalen Planungsträgerinnen zur Zielverwirklichung vorgegeben werden können. Außerdem wird ermittelt, ob WEA aus dem Anwendungsbereich des Paragraphen 35 Abs. 3 S. 3 BauGB herausgenommen werden können. Abschließend wird skizziert, ob die Nutzung der Windenergie von Rechts wegen ähnlich wie der Braunkohletagebau in planungsrechtlicher Hinsicht gefördert werden kann. Als Determinanten kommen vor allem die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG bzw. Art. 78 Abs. 1 Verf NRW und die Eigentumsgewährleistung privater Grundstückseigentümer nach Art. 14 GG in Betracht.

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Stand: 05.07.2020
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Justiz und Justizverwaltung zwischen Ökonomisie...
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"Die ... Dokumentation des Symposiums mit dem Ausdruck aller Referate dürfte zur Pflichtlektüre in Ministerien und der Justiz werden." Geert Mackenroth, in: DRiZ, Juni 2002Die Modernisierung des Staates mit Hilfe von "Neuen Steuerungsmodellen" als Instrumenten zur Steigerung ökonomischer Effizienz und Effektivität hat auch die Justiz erreicht. Auf den dadurch entstehenden "Ökonomisierungsdruck" reagiert die Dritte Gewalt zurückhaltend bis abwehrend. Eine "Steuerung" durch etwas anderes als das Gesetz erscheint kaum vereinbar mit der Garantie richterlicher Unabhängigkeit, "Budgetierung" und "Controlling" durch die Justizverwaltung als Teil der Exekutive scheinen in Konflikt mit der Gewaltenteilung zu geraten.Die relative Offenheit des gegenwärtigen Modernisierungsprozesses zeigt sich in ungeklärten rechtlichen und tatsächlichen Grundsatzfragen. Ist eine für Kosten-Leistungs-Rechnungen erforderliche Definition der "Produkte" der Justiz möglich? Lässt sich eine Qualitätssicheru ng in der Justiz (etwa mittels Benchmarking) angesichts einer eher quantitativ ausgerichteten finanziellen Steuerung realisieren, und das ungeachet einer verbreiteten Unsicherheit über die eigentlichen Qualitätsmerkmale rechtsprechender Tätigkeit? Gebieten ein sich fundamental wandelndes Staatsverständnis und veränderte Anforderungen an die Justiz eine Neudefinition der richterlichen Unabhängigkeit oder eine verstärkte Selbstverwaltung der Gerichte? Auf diese Grundsatzfragen antworten die Verfasser der Beiträge des vorliegenden Bandes, Ergebnisse eines Dialogs von Wissenschaft und Praxis. Zusammen bilanzieren sie den Stand der wissenschaftlichen Diskussion als Ausgangspunkt für die Justizreformen der Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Die Unverbindlichkeit der Verantwortung
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Ausgehend von einem ethischen Verständnis, das die Wissenschaft im Sinne einer Verantwortungsethik in die Pflicht nimmt, sollen unverbindliche Kodizes nach dem Willen verschiedener Institutionen - darunter die Europäische Kommission - zur ethischen Verhaltenssteuerung in der Wissenschaft beitragen. Der Autor zeigt auf, dass die praktischen Versuche hierzu in Selbstverwaltung wie auch in Gesetzgebung die grundrechtlichen Vorgaben nicht immer einhalten konnten und welche Anforderungen eine grundrechtliche Entscheidung für eine freie Wissenschaft an ein derartiges Vorhaben setzt.Die Mehrebenenuntersuchung erfasst von der nationalen über die supranationale bis zur internationalen Perspektive die grundrechtlichen und legitimatorischen Aspekte des Sachbereichs Wissenschaft und setzt diese mit normtheoretischen Überlegungen in einen Wirkungszusammenhang: Nach abnehmendem Schutzumfang nimmt zugleich die Legitimationsnotwendigkeit zu, je nachdem welche Urheber die Steuerungsformen haben. Die Legitimationsbedingungen derartiger Normen müssen demnach ebenso wie die grundrechtlichen Schutzbedingungen mit dem Ziel einer unverbindlichen Steuerung korrespondieren, soll das Ziel einer verantwortungsgeleiteten Wissenschaft erreicht werden.

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Stand: 05.07.2020
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