Angebote zu "Sozialen" (51 Treffer)

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Schulz-Nieswandt:Zur Rolle der Gesundhe
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Erscheinungsdatum: 08.11.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen der Patientenbeteiligung in der gemeinsamen Selbstverwaltung gemäß § 140f SGB V., Titelzusatz: Eine explorative qualitative Studie und theoretische Einordnungen., Autor: Schulz-Nieswandt, Frank // Köstler, Ursula // Langenhorst, Francis // Hornik, Anna, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitswesen // Sozialwissenschaften // Wissenschaft // Gesellschaft und Sozialwissenschaften, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 161, Abbildungen: 1 Schwarz-Weiß- Tabellen, Tabellen, Abbildungen. 161 S., Reihe: Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e. V (Nr. 32), Gewicht: 274 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.12.2019
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Perspektiven zur rechtlichen Stärkung des Ehren...
19,80 € *
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Perspektiven zur rechtlichen Stärkung des Ehrenamts in der sozialen Selbstverwaltung ab 19.8 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Vom Protest zum sozialen Prozess
12,80 € *
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Vom Protest zum sozialen Prozess ab 12.8 € als Taschenbuch: Betriebsbesetzungen und Arbeiten in Selbstverwaltung. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Selbstverwaltung
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Mit der Selbstverwaltung hatte die gesetzliche Sozialversicherung (Mitglieder und Ersatzmitglieder) rund 2.000 Personen, die nahezu unbezahlt in ihrem Wirkungskreis in Betrieben und Interessenvertretungen Öffentlichkeitsarbeit für die soziale Sicherheit erbracht haben. Vergleichbare kostenlose "AußendienstmitarbeiterInnen" als beständige Brücke zwischen Versicherungen und Versicherten hätten sich alle Privatversicherungen auch gewünscht. Diese Mitwirkung der ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen an der Selbstverwaltung als Brücke und Geschäftsführung der Sozialversicherung war ein Pfeiler demokratischer Teilhabe und Mitbestimmung der Versicherten. Vor diesem Hintergrund muss die Strukturreform der Sozialversicherungsträger, welche das Selbstverwaltungsrecht zerstört, die Sozialversicherung parteipolitisch instrumentalisiert und den ArbeitgeberInnen die Gestaltungshoheit über die Leistungen der Krankenversicherung eingeräumt hat, als Entdemokratisierung der sozialen Sicherheit verstanden werden. Darüber hinaus werden die organisatorischen Veränderungen zu einer Drei-Klassenmedizin (hohes Versorgungsniveau für Beamte und PolitikerInnen; mittleres Niveau für Gewerbetreibende und Bauern und Basisversorgung für ArbeiterInnen und Angestellte) führen und lassen (vor allem im ASVG-Bereich) wesentliche Kürzungen erwarten.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Selbstverwaltung
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Mit der Selbstverwaltung hatte die gesetzliche Sozialversicherung (Mitglieder und Ersatzmitglieder) rund 2.000 Personen, die nahezu unbezahlt in ihrem Wirkungskreis in Betrieben und Interessenvertretungen Öffentlichkeitsarbeit für die soziale Sicherheit erbracht haben. Vergleichbare kostenlose "AußendienstmitarbeiterInnen" als beständige Brücke zwischen Versicherungen und Versicherten hätten sich alle Privatversicherungen auch gewünscht. Diese Mitwirkung der ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen an der Selbstverwaltung als Brücke und Geschäftsführung der Sozialversicherung war ein Pfeiler demokratischer Teilhabe und Mitbestimmung der Versicherten. Vor diesem Hintergrund muss die Strukturreform der Sozialversicherungsträger, welche das Selbstverwaltungsrecht zerstört, die Sozialversicherung parteipolitisch instrumentalisiert und den ArbeitgeberInnen die Gestaltungshoheit über die Leistungen der Krankenversicherung eingeräumt hat, als Entdemokratisierung der sozialen Sicherheit verstanden werden. Darüber hinaus werden die organisatorischen Veränderungen zu einer Drei-Klassenmedizin (hohes Versorgungsniveau für Beamte und PolitikerInnen; mittleres Niveau für Gewerbetreibende und Bauern und Basisversorgung für ArbeiterInnen und Angestellte) führen und lassen (vor allem im ASVG-Bereich) wesentliche Kürzungen erwarten.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen ...
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen der Patientenbeteiligung in der gemeinsamen Selbstverwaltung gemäß § 140f SGB V. ab 59.9 € als Taschenbuch: Eine explorative qualitative Studie und theoretische Einordnungen. Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e. V.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Vom Protest zum sozialen Prozess
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Vom Protest zum sozialen Prozess ab 12.8 EURO Betriebsbesetzungen und Arbeiten in Selbstverwaltung

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.12.2019
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen ...
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen der Patientenbeteiligung in der gemeinsamen Selbstverwaltung gemäß § 140f SGB V. ab 59.9 EURO Eine explorative qualitative Studie und theoretische Einordnungen. Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e. V.

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.12.2019
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Nonprofit-Management
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1.1 Rechtliche und politische Rahmenbedingungen In Österreich ist das Prinzip der Subsidiarität im politischen System stark verankert. Die Gesellschaft besteht nicht nur aus natürlichen und juristischen Personen, sondern auch aus Gruppen mit gleichen Interessen. Österreich kennt daher neben dem Prinzip der territorialen Selbstverwaltung auch das Prinzip der beruflichen und sozialen Selbstverwaltung durch Kammern und Sozialversicherungen. Innerhalb der EU hat Österreich das umfassendste System der beruflichen Selbstverwaltung durch K- mern. Das System der Kammern ist die Grundlage für das System der österreichischen So- alpartnerschaft. Für fast jede Berufsgruppe gibt es Kraft Gesetzes eine Kammer. Damit verfügen alle Interessengruppen mit Erwerbstätigkeit über eine institutionelle Inter- senvertretung, auch die zahlenmässig schwachen. Die Kammern sind trotz gesetzlicher Basis unabhängig, da der Staat lediglich darauf achtet, dass sie nicht gegen die Gesetze verstossen. Ein Weisungsrecht gegenüber den Kammern steht den Behörden nicht zu, es sei denn, die Kammern nehmen in einem übertragenen Wirkungsbereich Aufgaben für den Staat wahr. Die demokratische Legitimation der Kammern wird dadurch gewährleistet, dass in den Kammern in regelmässigen Abständen Wahlen abgehalten werden. Dabei ori- tiert sich das Wahlsystem am allgemeinen demokratischen Wahlsystem Österreichs. Wahlen an der Mitgliederbasis bestimmen direkt und indirekt die Zusammensetzung der Leitungsgremien sowie die Bestellung der Spitzenfunktionäre. Dadurch haben die Mitglieder die Möglichkeit der Mitbestimmung und Kontrolle. Unzufriedenheit mit den Kammern drückt sich daher nicht in einem Austritt aus der Kammer aus, sondern durch eine Veränderung des politischen Willens. Das Fehlen der individuellen A- trittsmöglichkeit wird durch dieses Wahlsystem ersetzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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