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Die Gemeindegebietsreform in Brandenburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar "Kommunalpolitik und -verwaltung im internationalen Vergleich", 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:"Für Joshua und Kilian"Die Thematik "Gemeindegebietsreform in Brandenburg" stellt sowohl aus politikwissenschaftlicher, als auch aus aktueller Sicht ein sehr interessantes Thema da. Geht es doch im Kern um die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Andererseits bieten gerade die aktuellen Ereignisse in Brandenburg eine gute Ausgangsposition, sich mit diesem Thema intensiver auseinanderzusetzen. Interessant ist dabei sowohl die Landesebene, als auch die Gemeindeebene, da in letzterer schließlich die Umsetzung der Reform erfolgt. Aus diesem Grunde habe ich meine Arbeit in zwei Teile gegliedert.Im ersten Teil soll die Entwicklung auf Landesebene von 1990 bis zur Gegenwart betrachtet werden. Dabei geht es zum einen um den Prozessverlauf selbst, zum anderen sollen die handelnden Akteure und ihre unterschiedlichen Positionen betrachtet werden, um daran Konfliktlinien, die während des Prozesses auftraten, darzustellen. Im Ergebnis soll der Kern, der durch die jetzige Landesregierung auf den Weg gebrachten Reform, diskutiert werden und die künftige Gemeindestruktur des Landes vorgestellt werden.Grundlage der Arbeit waren neben Dokumenten und Materialien aus dem Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Recherchen bei den Landtagsfraktionen, eine intensive Auswertung der Tagespresse sowie Gespräche mit Landtagsabgeordneten und Mitarbeitern des Ministeriums des Innern.Im zweiten Teil der Arbeit soll an einem Fallbeispiel untersucht werden, wie sich der Prozess einer Gemeindeneugliederung in der Praxis vollzieht. Interessante Themen waren neben dem Verlauf des Prozesses dabei auch Widerstände sowie Vor- und Nachteile der Neugliederung und nicht zuletzt die handelnden Akteure selbst. Bei dem von mir untersuchtem Fallbeispiel handelte es sich um ein Amt im Landkreis Barnim, aus dem im Jahre 1997 eine neue Großgemeinde hervorging. Grundlage dieser Untersuchung waren neben diversen Materialien aus der Gemeinde Finowfurt auch Gespräche mit Mitarbeitern der Gemeinde sowie ein Interview mit dem ehemaligen Amtsdirektor und jetzigen Bürgermeister der Gemeinde.

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Stand: 31.05.2020
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Der Dezentralisierungsprozess im Kosovo. Eine v...
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Dezentralisierungsprozesse haben in einer Vielzahl von Ländern stattgefunden und dauern in vielen gegenwärtig noch an. Diesem Prozess konnte sich auch der Kosovo nicht entziehen. Doch was macht den Dezentralisierungsprozess im Kosovo spezifisch und welche positiven und negativen Ergebnisse hat die Dezentralisierung bisher für den Kosovo geliefert? Weiter stellt sich die Frage, inwieweit durch die Dezentralisierung der Frieden in einer multi-ethnischen Gesellschaft, wie sie der Kosovo ist, gesichert werden kann, und welchen Beitrag der Dezentralisierungsprozess im Kosovo bisher zur Integration von Minderheiten und insbesondere für den Schutz der Minderheitenrechte geleistet hat. Wurden die gesetzten Ziele erreicht oder hat der Dezentralisierungsprozess im Kosovo eher das Gegenteil bewirkt?Zudem strebt der Kosovo in fernerer Zukunft die Mitgliedschaft in der Europäische Union an. Somit ist auch die Reformierung der lokalen Selbstverwaltung notwendig, um sich der Regionalpolitik der EU anpassen zu können. Dieses föderalistische Konzept muss nach dem Grundsatz des Subsidiaritätsprinzips verlaufen, wobei fraglich ist, ob der Dezentralisierungsprozess im Kosovo auch im Einklang mit dem Subsidiaritätsprinzip steht.Diesen und weiteren Fragestellungen versucht die Autorin in der vorliegenden Studie nachzugehen und dabei zu untersuchen, inwieweit die Ziele des Dezentralisierungsprozesses im Kosovo bisher erreicht wurden. Insbesondere soll erläutert werden, wie sich der Dezentralisierungsprozess im Kosovo im völker- und europarechtlichen Kontext entwickelt hat, und ob er im Einklang mit den völker- und europarechtlichen Grundsätzen bezüglich der Dezentralisierung steht oder sich eventuell von diesen Grundsätzen losgelöst hat.

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Stand: 31.05.2020
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Die Integration ausländischer Migranten in der ...
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In Hattersheim am Main gibt es bereits seit 1978 eine organisierte und kontinuierliche Integrationsarbeit. Es gibt weder einen Königsweg, noch eine Alternative zur Integration von ausländischen Migranten. Sowohl für Minderheiten als auch für Mehrheiten eines Staates ist das soziale Klima die wichtigste und entscheidende Voraussetzung, sich in einem Land zu Hause zu fühlen . Wird die Integration ausländischer Migranten als Prozess verstanden, muss man sich bewusst machen, dass dieser einst begonnene Prozess einerseits immer weiter gehen und andererseits immer wieder reflektiert werden muss, denn ohne Rückblick gibt es keinen Fortschritt. Der Mensch ist ein soziales Wesen, und als solches braucht er die Gemeinschaft. Das Bemühen, ein Teil des Ganzen zu werden, ist ein steter Lernprozess. Hierfür unabdingbar ist, dass die kommunale Selbstverwaltung und die politischen Mandatsträger die erforderlichen Rahmenbedingungen festlegen. Anhand von Beispielen habe ich versucht, aufzuzeigen, dass Integration nur durch soziale Vernetzungen, Einsicht und Dialog gelingen kann. Sie kann nicht per Dekret verordnet werden.

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Stand: 31.05.2020
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Solidarische Ökonomie
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Begriff und Praxis der Selbstverwaltung wurden im Kontext der Bewegung für eine Solidarische Ökonomie untersucht. Deren Grundlage ist der Ansatz einer gesellschaftlich qualitativen Entwicklung, im Unterschied zum momentanen Entwicklungsmodell. Die Selbstverwaltung wurde insbesondere auf ihr Potenzial hin befragt, Männer und Frauen aus entfremdeten Verhältnissen zu befreien und sie wieder zu Akteuren ihrer eigenen Geschichte werden zu lassen. Zusammenmit der Achtung der individuellen Freiheit kann sich so ein demokratischer Prozess ergeben. Ein spezielles Augenmerk lag auf Entscheidungsprozessen und -instanzen innerhalb der Unternehmen, die sich dem solidarischen Wirtschaften verpflichtet fühlen. Hier wurde der Frage nachgegangen, wo konzentriert sich Macht in einer Person oder einer Gruppe, die einer Selbstverwaltung zuwider läuft. Für die vorliegende Untersuchung wurden zwei Studienobjekte ausgesucht,eines in Brasilien, ein anderes in Deutschland. Es sollten die Entscheidungsprozesse und -instanzen miteinander verglichen und ihre Wirkungen festgestellt werden, die diese auf die Entwicklung der Unternehmen ausgeübt haben. Die Tatsache, dass die beiden Studienobjekte verschiedenen sozialen und kulturellen Kontexten entstammen, erlaubt uns, den Rahmen der Analyse und Reflektion zu erweitern. Jedes Studienobjekt wies unterschiedliche Elemente auf. In der Gesamtschauermöglicht dies einen breiteren Ansatz für die zukünftige Auseinandersetzung mit dem Thema Selbstverwaltung.

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Stand: 31.05.2020
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Von Städten, Gütern und Dörfern
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In Mecklenburg-Schwerin führte erst die Novemberrevolution 1918 zur Entmachtung der Stände, der Monarchie und der lokalen Obrigkeiten. Die folgenden Reformen zielten auf einen grundsätzlichen Umbau der Verfassung und Verwaltung des Landes. Dem Aufbau der Selbstverwaltung standen jedoch, vor allem auf den Gütern und Pachthöfen, die alten Abhängigkeitsverhältnisse gegenüber, die den Demokratisierungsprozess behinderten und den Aufbau eines zentralistisch-totalitären Systems begünstigten. Diesen widersprüchlichen Prozess zeichnet die Arbeit einfühlsam und detailgenau nach.

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Staat und Selbstverwaltung
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Nach der Gründung Nordrhein-Westfalens 1946 stellte sich die Frage nach dem Staats- und Verwaltungsaufbau des neuen Landes sowie der Integration der Landesteile. Schon vorher hatten vor allem in Westfalen erste Bemühungen um die Wiederherstellung der landschaftlichen Selbstverwaltung eingesetzt. Forderungen nach einer entsprechenden gesetzlichen Grundlage wurden von kommunalen, wirtschaftlichen und karitativen Verbänden unterstützt und führten schließlich nach anfänglichen Widerständen aus der Ministerialbürokratie und langwierigen Auseinandersetzungen im Kabinett und im Landtag zur Verabschiedung der Landschaftskammerordnung, die am 1. Oktober 1953 in Kraft trat. In vorliegender Dokumentation wird zum 50-jährigen Jubiläum dieser politische Prozess nachgezeichnet.

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Blockierte Selbstbestimmung: Palästinensische S...
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Derzeit versinken die palästinensischen Gebiete im Chaos der Intifada. Ein lebensfähiger und friedfertiger Staat scheint Lichtjahre entfernt, die Aufbauleistungen der letzten Jahre sind in Frage gestellt. Leicht wird heute übersehen, dass es der Palästinensischen Autorität in den letzten sieben Jahren – seit Einleitung einer Übergangsperiode der Selbstverwaltung im Zuge der Oslo-Abkommen – sehr wohl gelungen ist, die Grundstrukturen eines staatlichen Gemeinwesens zu etablieren. Dessen künftige Lebensfähigkeit wird ganz wesentlich von Faktoren abhängen, die mit dem Fortgang des israelisch-palästinensischen Konfliktes verknüpft sind. Dazu gehört die Herausbildung bestandsfähiger politischer Institutionen, die in der Lage sind, staatliche Grundfunktionen zu erfüllen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen friedlich auszugleichen.Die Autorin analysiert den Prozess der Staats- und Nationenbildung in den palästinensischen Gebieten seit der Rückkehr der PLO-Führung aus dem Exil. Sie untersucht dabei besonders die Entwicklung des politischen Systems und seine Einflussfaktoren und gibt einen Ausblick auf absehbare innerpalästinensische und israelisch-palästinensische Entwicklungen.

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Stand: 31.05.2020
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Arzneimitteltherapiesicherheit im Spannungsfeld...
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Die schädlichen Wirkungen einer durch viele Akteure geplanten und unterstützten, jedoch in ihrer Gesamtheit nicht aufeinander abgestimmten Arzneimitteltherapie werden zunehmend in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit als problematisch empfunden und thematisiert. Diese Diskussion wird seit ein paar Jahren unter dem Begriff der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) als einem wichtigen Aspekt der Patientensicherheit geführt. In Deutschland werden derzeit in zahlreichen Pilotprojekten Konzepte zur IT-basierten Vernetzung der an einer Arzneimitteltherapie beteiligten Akteure entwickelt und evaluiert. Auf den Ebenen der Gesetzgebung sowie der Selbstverwaltung des Gesundheitswesens werden ebenfalls im Moment die Weichen für die IT-basierte Verfügbarmachung von patientenindividuellen Medikationsdaten gestellt. Mit diesem Buch wollen wir zu dieser Diskussion beitragen. Wir haben das Thema der Arzneimitteltherapiesicherheit über einen Zeitraum von drei Jahren in der ‚Aachener Learning Community innovativer IT-Einsatz in der Medikamentenversorgung’ diskutiert und auf dieser Basis Konzepte und Ideen entwickelt, die für Beteiligte an AMTS-Vernetzungsprojekten sowie in diesem Bereich engagierte Patienten, Ärzte, Apotheker, Pflegefachkräfte und andere Akteure des Gesundheitswesens interessant sein können. Dieses Buch stellt dabei nicht nur die Ergebnisse unserer Diskussionen vor, sondern auch den Prozess ihrer Entstehung, den wir als einen praktikübergreifenden Lernprozess verstehen. Unser Ziel ist es, den Leser – gewissermaßen virtuell – an unseren Diskussionen teilhaben zu lassen und mit Hilfe dieses Buches den Kreis der Mitglieder und „Lernenden“ um den Leser zu erweitern. Die wesentlichen in diesem Buch vorgestellten Ideen und Konzepte bestehen aus drei Leitbildern für die Entwicklung von IT-basierten Vernetzungskonzepten zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit – die vollständige Medikationsübersicht, der mündige Patient und die individualisierte Medikation – sowie ausgewählten Aspekten der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure bei der Erstellung und Anpassung von Arzneimitteltherapien. Abschließend wird ein ebenfalls in den Diskussionen der Aachener Learning Community entstandener Beschreibungs- und Bewertungsrahmen für AMTS-Projekte vorgestellt.

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Stand: 31.05.2020
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Brandenburgische Ärzte und ihre Selbstverwaltun...
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Der Weg der deutschen Ärzteschaft zu einer eigenen Standespolitik bis hin zur Selbstverwaltung war langwierig. Am Beispiel der Provinz Brandenburg gibt dieser Band einen fundierten Überblick über wesentliche Entwicklungslinien im tiefgreifenden Wandel des Arztberufs, der ärztlichen Aufgaben und des ärztlichen Selbstverständnisses vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zum Ende der DDR.Die Darstellung beginnt mit der Zeit um 1850, als eine einheitlich vorgebildete akademische Ärzteschaft entstand und erste ärztliche Vereine gegründet wurden. Dabei wird der Verlauf des vielschichtigen Professionalisierungsprozesses im Ärztestand herausgearbeitet und wie die körperschaftlich organisierte brandenburgische Ärzteschaft im Spannungsfeld zwischen Interessenwahrnehmung für den Berufsstand und der ständig wachsenden hoheitlichen Bestimmungen und sozialen Aufgaben agierte. Eine Studie stellt zudem die herausragende Bedeutung des Mediziners Dr. Georg Schneider (1875–1949) für diesen Prozess dar, eine weitere rückt die Nachkriegsbiografien brandenburgischer »Euthanasie«-Ärzte und Sterilisationsexperten in den Fokus.Mit Beiträgen von Wolfgang Rose, Tobias Scholta, Daniel Seeger und Annette Weinke.

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Stand: 31.05.2020
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