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Erstes Gesetz zur Neuordnung von Selbstverwaltu...
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Erscheinungsdatum: 04.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erstes Gesetz zur Neuordnung von Selbstverwaltung und Eigenverantwortung in der gesetzlichen Krankenversicherung, Titelzusatz: 1. NOG, Redaktion: Antiphon Verlag, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 8, Informationen: Booklet, Gewicht: 27 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Erstes Gesetz zur Neuordnung von Selbstverwaltung und Eigenverantwortung in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 7.99 € als Taschenbuch: 1. NOG. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Erstes Gesetz zur Neuordnung von Selbstverwaltung und Eigenverantwortung in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 7.99 EURO 1. NOG

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Aushandeln von Zunft
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Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wurde im Alten Reich in obrigkeitlichen und gelehrten Kreisen über die Neuordnung oder gar Abschaffung der Zünfte diskutiert. Dennoch bestanden sie in einer Reihe von Territorien noch bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869 fort. Was war das für eine Institution, um die fast zwei Jahrhunderte gestritten wurde? Was machte die Zünfte als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kramern während des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus? Welchen Nutzen hatten sie für ihre Mitglieder? Welchen für die Obrigkeit? In welcher Weise kooperierten Zünfte und Obrigkeiten und worüber gerieten sie in Konflikt? Wie handelten die Korporationen und die Regierungen ihre jeweiligen Interessen miteinander aus?Diese Fragen untersucht die mit dem Otto-Weerth-Preis ausgezeichnete Arbeit von Claudia Strieter anhand der bislang wenig beachteten Lippstädter, Detmolder und Soester Überlieferung. Im Rahmen eines Vergleichs der drei Städte betrachtet sie die Handlungsoptionen von Zünften im Spannungsfeld von obrigkeitlichen Regulierungsansprüchen und korporativer Selbstverwaltung. Es wird rekonstruiert, wie Fragen der „Handwerkspolicey“ und des Zunftrechts zwischen Zentralbehörden, Stadträten und Zünften ausgehandelt wurden. Einzelne mikrohistorische Beispiele zeigen, wie sich die Zünfte im Zeitalter erstarkender Territorialgewalten an die neuen Verhältnisse anpassten, inwiefern sie ihre eigenen Herrschaftsrechte sicherten und wie sie sich in kommunikative

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Aushandeln von Zunft
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Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wurde im Alten Reich in obrigkeitlichen und gelehrten Kreisen über die Neuordnung oder gar Abschaffung der Zünfte diskutiert. Dennoch bestanden sie in einer Reihe von Territorien noch bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869 fort. Was war das für eine Institution, um die fast zwei Jahrhunderte gestritten wurde? Was machte die Zünfte als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kramern während des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus? Welchen Nutzen hatten sie für ihre Mitglieder? Welchen für die Obrigkeit? In welcher Weise kooperierten Zünfte und Obrigkeiten und worüber gerieten sie in Konflikt? Wie handelten die Korporationen und die Regierungen ihre jeweiligen Interessen miteinander aus? Diese Fragen untersucht die mit dem Otto-Weerth-Preis ausgezeichnete Arbeit von Claudia Strieter anhand der bislang wenig beachteten Lippstädter, Detmolder und Soester Überlieferung. Im Rahmen eines Vergleichs der drei Städte betrachtet sie die Handlungsoptionen von Zünften im Spannungsfeld von obrigkeitlichen Regulierungsansprüchen und korporativer Selbstverwaltung. Es wird rekonstruiert, wie Fragen der „Handwerkspolicey“ und des Zunftrechts zwischen Zentralbehörden, Stadträten und Zünften ausgehandelt wurden. Einzelne mikrohistorische Beispiele zeigen, wie sich die Zünfte im Zeitalter erstarkender Territorialgewalten an die neuen Verhältnisse anpassten, inwiefern sie ihre eigenen Herrschaftsrechte sicherten und wie sie sich in kommunikative

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstve...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 2, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit sollen die neuen Artikel in der Bundesverfassung betreffend die nichtterritoriale Selbstverwaltung beleuchtet werden. [...] Um die vorliegende Bachelorarbeit und die darin bearbeitete Thematik besser verständlich zu machen, sollen die folgenden, einleitenden Worte einen grundlegenden Überblick zur Ausgangssituation und Problemstellung darstellen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten kam es zu wiederholten Versuchen die österreichische Bundesverfassung an die geänderten Anforderungen, wie etwa durch den Beitritt zur Europäischen Union, anzupassen beziehungsweise auch bestehendem Reformbedarf Rechnung zu tragen. Als Beispiel kann hier die als 'Strukturreformkommission' bezeichnete Expertengruppe für Fragen der Neuordnung der bundesstaatlichen Kompetenzverteilung genannt werden, welche im Jahr 1989 eingesetzt wurde. Im Jahr 1992 wurde eine Vereinbarung getroffen, mit der die wichtigsten verfassungspolitischen Leitlinien für eine weit reichende Änderung des B-VG fixiert wurden. Für die Mehrzahl der strittigen Fragen konnten einvernehmliche Standpunkte formuliert und ein Entwurf einer B-VG-Novelle ausgearbeitet werden. Zu einer Umsetzung dieser Verfassungsreform ist es letztlich aber nicht gekommen.1 [...] 1 Vgl 94/ME XXIII. GP - Ministerialentwurf - Materialien - Vorblatt und Erläuterungen S. 2.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Aushandeln von Zunft
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Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wurde im Alten Reich in obrigkeitlichen und gelehrten Kreisen über die Neuordnung oder gar Abschaffung der Zünfte diskutiert. Dennoch bestanden sie in einer Reihe von Territorien noch bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869 fort. Was war das für eine Institution, um die fast zwei Jahrhunderte gestritten wurde? Was machte die Zünfte als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kramern während des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus? Welchen Nutzen hatten sie für ihre Mitglieder? Welchen für die Obrigkeit? In welcher Weise kooperierten Zünfte und Obrigkeiten und worüber gerieten sie in Konflikt? Wie handelten die Korporationen und die Regierungen ihre jeweiligen Interessen miteinander aus? Diese Fragen untersucht die mit dem Otto-Weerth-Preis ausgezeichnete Arbeit von Claudia Strieter anhand der bislang wenig beachteten Lippstädter, Detmolder und Soester Überlieferung. Im Rahmen eines Vergleichs der drei Städte betrachtet sie die Handlungsoptionen von Zünften im Spannungsfeld von obrigkeitlichen Regulierungsansprüchen und korporativer Selbstverwaltung. Es wird rekonstruiert, wie Fragen der „Handwerkspolicey“ und des Zunftrechts zwischen Zentralbehörden, Stadträten und Zünften ausgehandelt wurden. Einzelne mikrohistorische Beispiele zeigen, wie sich die Zünfte im Zeitalter erstarkender Territorialgewalten an die neuen Verhältnisse anpassten, inwiefern sie ihre eigenen Herrschaftsrechte sicherten und wie sie sich in kommunikative

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 2, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit sollen die neuen Artikel in der Bundesverfassung betreffend die nichtterritoriale Selbstverwaltung beleuchtet werden. [...] Um die vorliegende Bachelorarbeit und die darin bearbeitete Thematik besser verständlich zu machen, sollen die folgenden, einleitenden Worte einen grundlegenden Überblick zur Ausgangssituation und Problemstellung darstellen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten kam es zu wiederholten Versuchen die österreichische Bundesverfassung an die geänderten Anforderungen, wie etwa durch den Beitritt zur Europäischen Union, anzupassen beziehungsweise auch bestehendem Reformbedarf Rechnung zu tragen. Als Beispiel kann hier die als 'Strukturreformkommission' bezeichnete Expertengruppe für Fragen der Neuordnung der bundesstaatlichen Kompetenzverteilung genannt werden, welche im Jahr 1989 eingesetzt wurde. Im Jahr 1992 wurde eine Vereinbarung getroffen, mit der die wichtigsten verfassungspolitischen Leitlinien für eine weit reichende Änderung des B-VG fixiert wurden. Für die Mehrzahl der strittigen Fragen konnten einvernehmliche Standpunkte formuliert und ein Entwurf einer B-VG-Novelle ausgearbeitet werden. Zu einer Umsetzung dieser Verfassungsreform ist es letztlich aber nicht gekommen.1 [...] 1 Vgl 94/ME XXIII. GP - Ministerialentwurf - Materialien - Vorblatt und Erläuterungen S. 2.

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