Angebote zu "Modernisierung" (18 Treffer)

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Dörfer nach der Gebietsreform (eBook, PDF)
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Stärkung der Selbstverwaltung oder Verlust an Teilhabe und Demokratie: So unterschiedlich wurden die Ergebnisse der Gebietsreform bilanziert, die zwischen 1969 und 1978 die kommunale Landkarte Bayerns veränderte. Über 5000 Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit, wurden eingemeindet. Für die Reformer unter Innenminister Bruno Merk war diese Neuregelung der Motor der Modernisierung, in den folgenden Jahren kümmerten sich die Lokalpolitiker aber vor allem um die Zentralorte der neuen Großgemeinden, während die eingemeindeten Ortschaften an Mitsprache und Infrastruktur verloren. Diese Studie untersucht die Auswirkungen der Gebietsreform auf die konkrete Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden Bayerns und zieht einen Vergleich zwischen eingemeindeten und selbstständig gebliebenen Dörfern.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Dörfer nach der Gebietsreform
41,10 € *
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Stärkung der Selbstverwaltung oder Verlust an Teilhabe und Demokratie: So unterschiedlich wurden die Ergebnisse der Gebietsreform bilanziert, die zwischen 1969 und 1978 die kommunale Landkarte Bayerns veränderte. Über 5000 Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit, wurden eingemeindet. Für die Reformer unter Innenminister Bruno Merk war diese Neuregelung der Motor der Modernisierung, in den folgenden Jahren kümmerten sich die Lokalpolitiker aber vor allem um die Zentralorte der neuen Großgemeinden, während die eingemeindeten Ortschaften an Mitsprache und Infrastruktur verloren. Diese Studie untersucht die Auswirkungen der Gebietsreform auf die konkrete Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden Bayerns und zieht einen Vergleich zwischen eingemeindeten und selbstständig gebliebenen Dörfern.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Dörfer nach der Gebietsreform (eBook, PDF)
31,95 € *
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Stärkung der Selbstverwaltung oder Verlust an Teilhabe und Demokratie: So unterschiedlich wurden die Ergebnisse der Gebietsreform bilanziert, die zwischen 1969 und 1978 die kommunale Landkarte Bayerns veränderte. Über 5000 Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit, wurden eingemeindet. Für die Reformer unter Innenminister Bruno Merk war diese Neuregelung der Motor der Modernisierung, in den folgenden Jahren kümmerten sich die Lokalpolitiker aber vor allem um die Zentralorte der neuen Großgemeinden, während die eingemeindeten Ortschaften an Mitsprache und Infrastruktur verloren. Diese Studie untersucht die Auswirkungen der Gebietsreform auf die konkrete Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden Bayerns und zieht einen Vergleich zwischen eingemeindeten und selbstständig gebliebenen Dörfern.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Handbuch WEG
89,00 € *
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Die 2. Auflage des "Handbuch WEG" bietet Ihnen eine systematische Darstellung zum neuen Wohnungseigentumsrecht. Sie erhalten einen umfassenden Einstieg in die komplexe Materie und zahlreiche Empfehlungen für die selbstständige Bearbeitung von WEG-Mandaten und -Entscheidungen. Im Vordergrund stehen neben den sachenrechtlichen Grundlagen die Beziehungen zwischen Wohnungseigentümern untereinander sowie zum teilrechtsfähigen Verband und die stärker korporativen Elemente von Verwaltung, Beschlussfassung und Finanzwesen. Außerdem informiert das Handbuch ausführlich über die teils gravierenden Neuerungen im Verfahrensrecht und die Verknüpfung zu den besonders wichtigen Nachbargebieten Miet- und Gebührenrecht. Die aktuelle Rechtsprechung ist bis zum August 2013 berücksichtigt. Einleitend werden die sachenrechtlichen Grundzüge dargestellt, die zum Verständnis des Wohnungseigentumsrechts unerlässlich sind. In den weiteren Kapiteln werden dann folgende Bereiche behandelt: Rechte und Pflichten beim Gebrauch des Eigentums bauliche Veränderungen Entziehung des Wohnungseigentums Selbstverwaltung durch die Wohnungseigentümer Finanz- und Rechnungswesen Verwalter und Verwaltungsbeirat Verfahren Wohnungserbbaurecht, Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht Bezüge zu sonstigen Rechtsgebieten (Miet- und Gebührenrecht) In der 2. Auflage neu hinzugekommen ist das Kapitel der Veräußerungsbeschränkungen, für die der prominente Sachenrechtler Prof. Schneider gewonnen werden konnte. Besondere Beachtung findet neben den sachenrechtlichen Neuerungen die nicht immer leicht nachvollziehbare Handhabung der Teilrechtsfähigkeit. Die mit der Novelle neu eingeführten Beschlusskompetenzen, wo sich allmählich Klarheit in vielen heftig diskutierten Fragen abzeichnet, werden eingehend dargestellt. Dies gilt ebenfalls für die nicht sonderlich gelungene Neuregelung von baulicher Veränderung, Modernisierung und ihren Kosten. Selbstverständlich werden auch die teilweise dramatischen Neuentwicklungen in Bereichen, die von der Novelle unverändert blieben, insbesondere im Finanzwesen ausführlich behandelt. Breiten Raum nehmen ferner die Neuerungen des Prozessrechts ein, wo die teilweise überraschenden Entscheidungen des BGH dem Leser nahegebracht werden sollen. Das Autorenteam setzt sich ausschließlich aus Spezialisten auf dem Gebiet des WEG zusammen. Hohe Aktualität und Praxisnähe sind damit gewährleistet. Dr. Dr. Andrik Abramenko/Michael Baumgart/Thorsten Burmeister/Denis Crolly/Axel Frohne/Dr. Gero Götz/Jürgen Herrlein/Dr. Werner Niedenführ/Dr. Marcel M. Sauren/Prof. Wolfgang Schneider/Michael Wolicki

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Handbuch WEG
91,50 € *
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Die 2. Auflage des "Handbuch WEG" bietet Ihnen eine systematische Darstellung zum neuen Wohnungseigentumsrecht. Sie erhalten einen umfassenden Einstieg in die komplexe Materie und zahlreiche Empfehlungen für die selbstständige Bearbeitung von WEG-Mandaten und -Entscheidungen. Im Vordergrund stehen neben den sachenrechtlichen Grundlagen die Beziehungen zwischen Wohnungseigentümern untereinander sowie zum teilrechtsfähigen Verband und die stärker korporativen Elemente von Verwaltung, Beschlussfassung und Finanzwesen. Außerdem informiert das Handbuch ausführlich über die teils gravierenden Neuerungen im Verfahrensrecht und die Verknüpfung zu den besonders wichtigen Nachbargebieten Miet- und Gebührenrecht. Die aktuelle Rechtsprechung ist bis zum August 2013 berücksichtigt. Einleitend werden die sachenrechtlichen Grundzüge dargestellt, die zum Verständnis des Wohnungseigentumsrechts unerlässlich sind. In den weiteren Kapiteln werden dann folgende Bereiche behandelt: Rechte und Pflichten beim Gebrauch des Eigentums bauliche Veränderungen Entziehung des Wohnungseigentums Selbstverwaltung durch die Wohnungseigentümer Finanz- und Rechnungswesen Verwalter und Verwaltungsbeirat Verfahren Wohnungserbbaurecht, Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht Bezüge zu sonstigen Rechtsgebieten (Miet- und Gebührenrecht) In der 2. Auflage neu hinzugekommen ist das Kapitel der Veräußerungsbeschränkungen, für die der prominente Sachenrechtler Prof. Schneider gewonnen werden konnte. Besondere Beachtung findet neben den sachenrechtlichen Neuerungen die nicht immer leicht nachvollziehbare Handhabung der Teilrechtsfähigkeit. Die mit der Novelle neu eingeführten Beschlusskompetenzen, wo sich allmählich Klarheit in vielen heftig diskutierten Fragen abzeichnet, werden eingehend dargestellt. Dies gilt ebenfalls für die nicht sonderlich gelungene Neuregelung von baulicher Veränderung, Modernisierung und ihren Kosten. Selbstverständlich werden auch die teilweise dramatischen Neuentwicklungen in Bereichen, die von der Novelle unverändert blieben, insbesondere im Finanzwesen ausführlich behandelt. Breiten Raum nehmen ferner die Neuerungen des Prozessrechts ein, wo die teilweise überraschenden Entscheidungen des BGH dem Leser nahegebracht werden sollen. Das Autorenteam setzt sich ausschließlich aus Spezialisten auf dem Gebiet des WEG zusammen. Hohe Aktualität und Praxisnähe sind damit gewährleistet. Dr. Dr. Andrik Abramenko/Michael Baumgart/Thorsten Burmeister/Denis Crolly/Axel Frohne/Dr. Gero Götz/Jürgen Herrlein/Dr. Werner Niedenführ/Dr. Marcel M. Sauren/Prof. Wolfgang Schneider/Michael Wolicki

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Stand: 20.02.2020
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Wohnen in der Großstadt 1900-1939
64,00 € *
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Der Band fasst Beiträge zusammen, die auf der Leipziger Konferenz im Jahre 2001 vorgestellt wurde. Gemeinsames Thema ist das Wohnen in europäischen Großstädten. Diskutiert werden die städtischen und die staatlichen Initiativen zur Behegung der Wohnungsnot in der Zwischenkriegszeit, wobei Sozialpolitik und soziale Kontrolle, staatspolitische Rhetorik und die Realität der Wohnungspolitik gesonderte Aspekte darstellen. Konzepte der Klein- bzw. Minimalwohnung und Modelle bürgerlichen Wohnens werden im Zusammenhang von Konzeptionen der Großstadt und deren Modernisierung bzw. Technisierung thematisiert. Mit dem Versuch, die ostmitteleuropäischen Großstädte und deren Wohnverhältnisse im gesamteuropäischen Kontext zu sehen, werden die Grenzen in der Geographie der aktuellen Forschung zugleich überschritten und hinterfragt.Inhalt:Adelheid von Saldern: Wohnen in der europäischen Großstadt 1900-1939. Eine EinführungGroßstädtische Stadtviertel und Wohnmilieus:Anna Zarnowska: Veränderungen der Wohnkultur im Prozeß der Adaption von Zuwanderern an das großstädtische Leben an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert am Beispiel von Warschau und LodzSabine Rutar: Wohnen in Triest um die JahrhundertwendeAgnieszka Zablocka-Kos: Wohnen in der City. Die Breslauer Altstadt im 19. JahrhundertUwe Schneider: Das Konzept der "Gartenkultur" und die "Entdeckung" des SiedlergartensGerd Kuhn: "Wildes" Siedeln und "stille" Suburbanisierung. Von den Wohnlauben zu den privaten StadtrandsiedlungenKommunale Wohnpolitik und gemeinnütziger Wohnungsbau:Christoph Kühn: Stadterweiterung und hygienischer Städtebau in Leipzig. Zu den administrativen Wurzeln einer Wohnreform um 1900Anna Bitner-Nowak: Wohnungspolitik und Wohnverhältnisse in Posen in den Jahren 1990-1939Hanna Kozinska-Witt: Die Krakauer kommunale Selbstverwaltung und die Frage der Kleinwohnungen 1900-1939Ute Caumanns: Mietskasernen und "Gläserne Häuser": Soziales Wohnen in Warschau zwischen Philanthropie und Genossenschaft 1900-1939Andreas R. Hofmann: Von der Spekulation zur Intervention. Formen des Arbeiterwohnungsbaus in Lodz und Brünn vor und nach dem Ersten WeltkriegModernisierung des Wohnens und soziale Disziplinierung :Dieter Schott: Wohnen im Netz. Zur Modernisierung großstädtischen Wohnens durch technische Netzwerke 1900-1939Anna Veronika Wendland: "Europa" zivilisiert den "Osten": Stadthygienische Interventionen, Wohnen und Konsum in Wilna und Lemberg 1900-1930Martina Heßler: Die Vertreibung ins Paradies. Von der technisierten Wohnmaschine zur "Primitivsiedlung": Wohnreform in Frankfurt a.M. zwischen 1926 und 1939Alena Janatková: Die Bauaufgabe Kleinwohnung in der Tschechoslowakei der ZwischenkriegszeitBeate Störtkuhl : Wohnungsbau der Zwischenkriegszeit in Breslau im ostmitteleuropäischen Kontext. Eine VergleichsstudieSchichtenspezifisches Wohnen:Kazimierz Karolczak: Das Palais als Wohnstätte der Aristokratie am Fallbeispiel LembergHanna Grzeszczuk-Brendel: Das Villen-Mietshaus in Posen: Eine neue Vorstellung von Wohnung und StadtGábor Gyáni: Housing patterns of Bürgertum: A Budapest case study from the 1920sIris Meder: Josef Frank und die Wiener Schule der skeptischen ModerneHåkan Forsell: "Paying the rent". A perspective on changes in an every-day pattern. Stockholm, Berlin and ViennaSusanne Schmidt: Arbeitersiedlung und Arbeiteralltag im oberschlesischen IndustriegebietAbbildungsverzeichnis - Personenregister - Ortsregister

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Modernisierung der Sozialversicherungswahlen
59,00 € *
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Die Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger durch gewählte Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber gehört zu den Prinzipien der deutschen Sozialversicherung. In den letzten Jahrzehnten nahmen kritische Stimmen zu ihrer Legitimation und Funktionsfähigkeit zu. Trotz einiger Reformversuche in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beklagten selbst deren Selbstverwalter ihre schwindende Handlungsfähigkeit.Ob daran eine Modernisierung der Sozialwahlen und weitere Maßnahmen etwas ändern können, war Gegenstand eines sozial- und rechtswissenschaftlichen Gutachtens, an dem 2007/08 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Wissenschaftler der Universitäten Bremen und Halle sowie der Hochschule Neubrandenburg arbeiteten.Bei aller Kritik an ihrem Status quo bewerten sie Selbstverwaltung im Vergleich mit anderen Modellen der Verwaltungspartizipation als grundsätzlich überlegenes Modell. Zu den allerdings auch dann notwendigen Reformen gehört vor allem die Transformation der Selbstverwaltung von der bisherigen Beitragszahler- und Arbeitnehmer-Institution in eine Betroffenen-Institution. Hinzu kommt die Forderung, Sozialwahlen nur noch verpflichtend als Ur-Wahlen mit kompetitivem Charakter durchführen zu können.Die Funktionsfähigkeit der Selbstverwaltung muss schließlich durch eine Konkretisierung ihrer gesetzlichen Aufgaben sowie durch Pflichten verbessert werden, zwischen den Sozialwahlen mehr und besser über ihre Tätigkeit zu informieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Perspektiven der Kommunalreform
24,00 € *
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Die Modernisierung der kommunalen Selbstverwaltung stellt ein zu komplexes Unterfangen dar, als dass es aus der Perspektive eines einzelnen Ansatzes angesteuert werden könnte, sei dieser auch noch so elaboriert. Wer hier erfolgreich sein will, muss vielmehr fähig sein, aus dem Angebot unterschiedlicher Gestaltungskonzepte die für den jeweiligen Aufgabenbereich geeigneten Bausteine auszuwählen und miteinander zu verbinden. Einer anwendungsorientierten Verwaltungswissenschaft fällt dabei die Aufgabe zu, belastbare Hinweise darauf zu geben, welche Elemente und Komponenten welcher Ansätze unter welchen Bedingungen kompatibel oder sogar geeignet sind, Synergieeffekte freizusetzen, und wo Widerstände und Inkompatibilitäten liegen, die entsprechende Bestrebungen behindern oder sogar zunichte machen können.Der vorliegende Band zielt darauf ab, einen Beitrag zur Behandlung dieser Frage zu leisten und die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um die Perspektiven der kommunalen Selbstverwaltung in dieser Richtung auszuleuchten. Besondere Berücksichtigung erfahren dabei das Neue Steuerungsmodell als Ansatz, der in Deutschland über lange Zeit paradigmatischen Status hatte, die Bürgerkommune und E-Government als Konzepte, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewinnen konnten, und Governance als Leitbild, dem integrierende Funktion zugeschrieben wird. Die Analysen, welche konzeptionelle Prämissen und empirische Befunde gleichermaßen einbeziehen, dienen als Basis für Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die sich an Wissenschaft und Praxis richten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Justiz und Justizverwaltung zwischen Ökonomisie...
74,00 € *
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"Die ... Dokumentation des Symposiums mit dem Ausdruck aller Referate dürfte zur Pflichtlektüre in Ministerien und der Justiz werden." Geert Mackenroth, in: DRiZ, Juni 2002Die Modernisierung des Staates mit Hilfe von "Neuen Steuerungsmodellen" als Instrumenten zur Steigerung ökonomischer Effizienz und Effektivität hat auch die Justiz erreicht. Auf den dadurch entstehenden "Ökonomisierungsdruck" reagiert die Dritte Gewalt zurückhaltend bis abwehrend. Eine "Steuerung" durch etwas anderes als das Gesetz erscheint kaum vereinbar mit der Garantie richterlicher Unabhängigkeit, "Budgetierung" und "Controlling" durch die Justizverwaltung als Teil der Exekutive scheinen in Konflikt mit der Gewaltenteilung zu geraten.Die relative Offenheit des gegenwärtigen Modernisierungsprozesses zeigt sich in ungeklärten rechtlichen und tatsächlichen Grundsatzfragen. Ist eine für Kosten-Leistungs-Rechnungen erforderliche Definition der "Produkte" der Justiz möglich? Lässt sich eine Qualitätssicheru ng in der Justiz (etwa mittels Benchmarking) angesichts einer eher quantitativ ausgerichteten finanziellen Steuerung realisieren, und das ungeachet einer verbreiteten Unsicherheit über die eigentlichen Qualitätsmerkmale rechtsprechender Tätigkeit? Gebieten ein sich fundamental wandelndes Staatsverständnis und veränderte Anforderungen an die Justiz eine Neudefinition der richterlichen Unabhängigkeit oder eine verstärkte Selbstverwaltung der Gerichte? Auf diese Grundsatzfragen antworten die Verfasser der Beiträge des vorliegenden Bandes, Ergebnisse eines Dialogs von Wissenschaft und Praxis. Zusammen bilanzieren sie den Stand der wissenschaftlichen Diskussion als Ausgangspunkt für die Justizreformen der Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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