Angebote zu "Modernisierung" (14 Treffer)

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Dörfer nach der Gebietsreform
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Stärkung der Selbstverwaltung oder Verlust an Teilhabe und Demokratie: So unterschiedlich wurden die Ergebnisse der Gebietsreform bilanziert, die zwischen 1969 und 1978 die kommunale Landkarte Bayerns veränderte. Über 5000 Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit, wurden eingemeindet. Für die Reformer unter Innenminister Bruno Merk war diese Neuregelung der Motor der Modernisierung, in den folgenden Jahren kümmerten sich die Lokalpolitiker aber vor allem um die Zentralorte der neuen Großgemeinden, während die eingemeindeten Ortschaften an Mitsprache und Infrastruktur verloren. Diese Studie untersucht die Auswirkungen der Gebietsreform auf die konkrete Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden Bayerns und zieht einen Vergleich zwischen eingemeindeten und selbstständig gebliebenen Dörfern.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Justiz und Justizverwaltung zwischen Ökonomisie...
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"Die ... Dokumentation des Symposiums mit dem Ausdruck aller Referate dürfte zur Pflichtlektüre in Ministerien und der Justiz werden." Geert Mackenroth, in: DRiZ, Juni 2002Die Modernisierung des Staates mit Hilfe von "Neuen Steuerungsmodellen" als Instrumenten zur Steigerung ökonomischer Effizienz und Effektivität hat auch die Justiz erreicht. Auf den dadurch entstehenden "Ökonomisierungsdruck" reagiert die Dritte Gewalt zurückhaltend bis abwehrend. Eine "Steuerung" durch etwas anderes als das Gesetz erscheint kaum vereinbar mit der Garantie richterlicher Unabhängigkeit, "Budgetierung" und "Controlling" durch die Justizverwaltung als Teil der Exekutive scheinen in Konflikt mit der Gewaltenteilung zu geraten.Die relative Offenheit des gegenwärtigen Modernisierungsprozesses zeigt sich in ungeklärten rechtlichen und tatsächlichen Grundsatzfragen. Ist eine für Kosten-Leistungs-Rechnungen erforderliche Definition der "Produkte" der Justiz möglich? Lässt sich eine Qualitätssicheru ng in der Justiz (etwa mittels Benchmarking) angesichts einer eher quantitativ ausgerichteten finanziellen Steuerung realisieren, und das ungeachet einer verbreiteten Unsicherheit über die eigentlichen Qualitätsmerkmale rechtsprechender Tätigkeit? Gebieten ein sich fundamental wandelndes Staatsverständnis und veränderte Anforderungen an die Justiz eine Neudefinition der richterlichen Unabhängigkeit oder eine verstärkte Selbstverwaltung der Gerichte? Auf diese Grundsatzfragen antworten die Verfasser der Beiträge des vorliegenden Bandes, Ergebnisse eines Dialogs von Wissenschaft und Praxis. Zusammen bilanzieren sie den Stand der wissenschaftlichen Diskussion als Ausgangspunkt für die Justizreformen der Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Perspektiven der Kommunalreform
24,00 € *
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Die Modernisierung der kommunalen Selbstverwaltung stellt ein zu komplexes Unterfangen dar, als dass es aus der Perspektive eines einzelnen Ansatzes angesteuert werden könnte, sei dieser auch noch so elaboriert. Wer hier erfolgreich sein will, muss vielmehr fähig sein, aus dem Angebot unterschiedlicher Gestaltungskonzepte die für den jeweiligen Aufgabenbereich geeigneten Bausteine auszuwählen und miteinander zu verbinden. Einer anwendungsorientierten Verwaltungswissenschaft fällt dabei die Aufgabe zu, belastbare Hinweise darauf zu geben, welche Elemente und Komponenten welcher Ansätze unter welchen Bedingungen kompatibel oder sogar geeignet sind, Synergieeffekte freizusetzen, und wo Widerstände und Inkompatibilitäten liegen, die entsprechende Bestrebungen behindern oder sogar zunichte machen können.Der vorliegende Band zielt darauf ab, einen Beitrag zur Behandlung dieser Frage zu leisten und die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um die Perspektiven der kommunalen Selbstverwaltung in dieser Richtung auszuleuchten. Besondere Berücksichtigung erfahren dabei das Neue Steuerungsmodell als Ansatz, der in Deutschland über lange Zeit paradigmatischen Status hatte, die Bürgerkommune und E-Government als Konzepte, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewinnen konnten, und Governance als Leitbild, dem integrierende Funktion zugeschrieben wird. Die Analysen, welche konzeptionelle Prämissen und empirische Befunde gleichermaßen einbeziehen, dienen als Basis für Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die sich an Wissenschaft und Praxis richten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Modernisierung der Sozialversicherungswahlen
59,00 € *
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Die Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger durch gewählte Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber gehört zu den Prinzipien der deutschen Sozialversicherung. In den letzten Jahrzehnten nahmen kritische Stimmen zu ihrer Legitimation und Funktionsfähigkeit zu. Trotz einiger Reformversuche in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beklagten selbst deren Selbstverwalter ihre schwindende Handlungsfähigkeit.Ob daran eine Modernisierung der Sozialwahlen und weitere Maßnahmen etwas ändern können, war Gegenstand eines sozial- und rechtswissenschaftlichen Gutachtens, an dem 2007/08 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Wissenschaftler der Universitäten Bremen und Halle sowie der Hochschule Neubrandenburg arbeiteten.Bei aller Kritik an ihrem Status quo bewerten sie Selbstverwaltung im Vergleich mit anderen Modellen der Verwaltungspartizipation als grundsätzlich überlegenes Modell. Zu den allerdings auch dann notwendigen Reformen gehört vor allem die Transformation der Selbstverwaltung von der bisherigen Beitragszahler- und Arbeitnehmer-Institution in eine Betroffenen-Institution. Hinzu kommt die Forderung, Sozialwahlen nur noch verpflichtend als Ur-Wahlen mit kompetitivem Charakter durchführen zu können.Die Funktionsfähigkeit der Selbstverwaltung muss schließlich durch eine Konkretisierung ihrer gesetzlichen Aufgaben sowie durch Pflichten verbessert werden, zwischen den Sozialwahlen mehr und besser über ihre Tätigkeit zu informieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Dörfer nach der Gebietsreform
39,95 € *
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Stärkung der Selbstverwaltung oder Verlust an Teilhabe und Demokratie: So unterschiedlich wurden die Ergebnisse der Gebietsreform bilanziert, die zwischen 1969 und 1978 die kommunale Landkarte Bayerns veränderte. Über 5000 Gemeinden verloren ihre Eigenständigkeit, wurden eingemeindet. Für die Reformer unter Innenminister Bruno Merk war diese Neuregelung der Motor der Modernisierung, in den folgenden Jahren kümmerten sich die Lokalpolitiker aber vor allem um die Zentralorte der neuen Großgemeinden, während die eingemeindeten Ortschaften an Mitsprache und Infrastruktur verloren. Diese Studie untersucht die Auswirkungen der Gebietsreform auf die konkrete Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden Bayerns und zieht einen Vergleich zwischen eingemeindeten und selbstständig gebliebenen Dörfern.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Modernisierung der funktionalen Selbstverwaltung
51,90 CHF *
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Durch die Reform der Selbstverwaltung im Hochschulbereich sind die Probleme neuer Leitungsstrukturen ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Über die bisherige Diskussion hinaus beleuchtet Tanja Klenk anhand von Fallstudien zur Selbstverwaltung im Bereich der Bildung und Sozialen Sicherung nun erstmals Leitungsreformen als eigenständiges Handlungsfeld der Verwaltungsmodernisierung. Dabei fragt sie auch nach der Zukunft eines für den deutschen Verwaltungsaufbau zentralen Organisationstypus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Pommern im 19. Jahrhundert
66,90 CHF *
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Meist werden die Ursachen für den wirtschaftlichen Rückstand im Nordosten Deutschlands im falschen Management der Wiedervereinigung oder in der DDR-Planwirtschaft gesucht. Die Wurzeln scheinen jedoch tiefer zurückzureichen. Während sich Sachsen, Thüringen, Oberschlesien, Rheinland und Westfalen im 19. Jahrhundert industrialisierten, blieb ein solcher Anstoss – mit Ausnahme der Hafenstadt Stettin – in Pommern aus. Industrialisierung und Modernisierung sind sowohl durch Eingriffe des Staates als auch durch Initiativen aus der Gesellschaft heraus bewirkt worden. Doch nicht nur funktionierende Selbstverwaltung und Infrastrukturausbau sind wichtige Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum, auch Investitionen in das Bildungswesen und eine dem Wandel gegenüber aufgeschlossene Mentalität gehören dazu. Wie es um diese Faktoren während des 19. Jahrhunderts in Pommern stand, ist Thema des vorliegenden Bandes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im modernen Staat
39,90 CHF *
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Die lokale Politikebene steht wieder im Mittelpunkt wissenschaftlicher und praktischer Erörterungen. Aktuelle Diskussionen über die Modernisierung 'des' Staates können sich dabei an Entwicklungsprozessen orientieren, die wir aus der Zeit der Industrialisierung in Deutschland kennen. Vor diesem Hintergrund ist wichtigstes Ergebnis dieses Bandes die Herausarbeitung des deutschen Typs der kommunalen Selbstverwaltung, der in seinen Grundzügen bis heute erhalten, aktuell jedoch erheblich gefährdet ist. Daher wählt der Autor als Ansatzpunkt für die Analyse die gegenwärtige Form der Selbstverwaltung. Durchgängig geht er zwei Fragestellungen nach: 1) Welche Rolle spielt die Kommune im Modernisierungsprozess der Gesellschaft? 2) Wie ist dieser Prozess unter demokratietheoretischen Aspekten zu bewerten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Die Autonomie der mittelalterlichen Stadt
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Die Stadt im Zivilisationsprozess, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bürgerlichen Freiheitsrechte, die sich die Bürger der mittelalterlichen Stadt im Laufe der Zeit sichern konnten, werden dabei als die ersten Ansätze eines modernen Staatsbürgerrechts gesehen, aus denen dann neue autonome Rechtskreise entstanden. Die vollständige Abschaffung der Privilegien einer Stadt, die bis dahin die Autonomie der Stadtgemeinde sicherten, begann am 4. August 1789 durch die französische Nationalversammlung. Dieser Prozess währte insgesamt acht bis neun Jahrzehnte und durchzog ganz West- und Mitteleuropa. Er war gleichzusetzen mit der Modernisierung der Staats- und Gemeindeverfassungen. Im 19. Jahrhundert glich sich die Rechtsstellung von Bürger und Bauer unter dem Zeichen der Staatsbürgerschaft langsam an. Kontinuität und Wandel bestanden in der Übergangsphase um 1800 noch lange nebeneinander. In der westlichen historischen Stadtgeschichtsschreibung wird der Begriff der Autonomie oft gleichgesetzt mit den Verleihungen von Privilegien oder mit der Verleihung des Stadtrechtes. Man sieht schon an dieser kleinen Auswahl an Definitionen, dass die Autonomie für viele verschiedene Aussagen benutzt wurde. Dazu kommt das Problem, dass die Begriffe Autonomie, Selbstverwaltung, Rechtsetzungsgewalt und Freiheit oft synonym benutzt werden und damit die wissenschaftliche Genauigkeit und Bedeutung verloren geht. Das setzt voraus, den Begriff der Autonomie, der für die mittelalterliche Stadtgemeinde das entscheidende Moment war, zunächst einmal genau zu definieren und abzusetzen von den anderen Disziplinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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