Angebote zu "Mittelalter" (26 Treffer)

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Selbstverwaltung in der Geschichte Europas in M...
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Erscheinungsdatum: 01/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Selbstverwaltung in der Geschichte Europas in Mittelalter und Neuzeit, Titelzusatz: Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 10. bis 12. März 2008, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Redaktion: Neuhaus, Helmut, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Frühe Neuzeit // Neuzeit // Mittelalter // Rechtsgeschichte // Selbstverwaltung // Verwaltung // Verfassungsgeschichte // Europäische Geschichte: Mittelalter // Christi Geburt bis 1500 nach Chr, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 359, Reihe: Beihefte zu 'Der Staat' (Nr. 19), Gewicht: 471 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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Selbstverwaltung in der Geschichte Europas in Mittelalter und Neuzeit ab 54 € als Taschenbuch: Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 10. bis 12. März 2008. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.04.2020
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Selbstverwaltung in der Geschichte Europas in Mittelalter und Neuzeit ab 54 EURO Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 10. bis 12. März 2008. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.04.2020
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Zunftgesetzgebung und Zunftverwaltung Brandenbu...
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Am Beispiel des Zunftwesens lässt sich die Entwicklung Brandenburg-Preussens vom spätmittelalterlichen Ständestaat zum absolutistischen Zentralstaat anschaulich nachzeichnen. Die vorliegende Untersuchung beschreibt die verfassungsrechtliche Funktion der brandenburgischen Zünfte als subordinierte Gewalten im ausgehenden Mittelalter und zeigt auf, wie die staatliche Zentralgewalt nach und nach immer mehr in die genossenschaftliche Selbstverwaltung eingreift, bis der Aufgabenbereich der Zünfte nach den Reformen gegen Mitte des 18. Jahrhunderts so weit eingeschränkt war, dass sie keine aktive Rolle mehr im Staatsleben spielten.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Ein verlässlicher Partner für's Leben
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Das System der Sozialversicherung, so wie wir es heute kennen, basiert auf jenen Grundlagen, die bei der Einführung der gesetzlichen Sozialversicherung vor etwas 130 Jahren geschaffen wurden: Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung als drei Zweige der Sozialversicherung und Pflichtversicherung je nach Beschäftigung. Die Beiträge und Geldleistungen werden vom Erwerbseinkommen berechnet. Die Sozialversicherungsträger sind nach Berufsgruppen gegliedert, die Träger in Selbstverwaltung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter organisiert (bei den Selbständigen nur aus Versichertenvertretern). Wer das System der Sozialversicherung verstehen will, muss an seine Anfänge zurückblicken. Das Buch zeichnet daher die Entwicklung der Sozialversicherung von den Vorformen im Mittelalter über die ersten Schritte im 19. Jahrhundert bis zum Ausbau der Leistungen der Sozialversicherung in den 1980er-Jahren nach, setzt mit den Pensionsreformen der 1990er-Jahre und der Organisationsreform des Hauptverbandes fort und endet mit der aktuellen Diskussion um die Reform der Sozialversicherungsträger.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Selbstverwaltung der Wirtschaft
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Die Selbstverwaltung der Wirtschaft ist mit ihrer im Mittelalter wurzelnden Geschichte die traditionsreichste Form der Selbstverwaltung. Heute verwalten Millionen von Berufsträgern und Unternehmen in 80 Industrie- und Handelskammern, 53 Handwerkskammern, 320 Kreishandwerkerschaften, 5500 Handwerksinnungen und 7 Landwirtschaftskammern einen umfangreichen wirtschaftlichen Aufgabenkreis. Die Partizipation erschöpft sich dabei nicht in der Wahl der Repräsentativversammlungen. Vielmehr engagieren sich zehntausende von Berufsträgern aktiv ehrenamtlich in den Organen der Selbstverwaltungskörperschaften. Erstmals wird das Recht der Selbstverwaltung der Wirtschaft in seiner historischen Entwicklung und seinem aktuellen Stand konsequent aus dem Blickwinkel der Partizipation analysiert. Damit geraten zugleich die demokratischen Potentiale der Selbstverwaltung der Wirtschaft ins Blickfeld.

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Stand: 07.04.2020
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Faszination Stadt
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Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-454_FaszinationStadtKurz"Städte faszinieren – nur so lässt sich der Erfolg dieser Siedlungsform erklären. Seit dem Mittelalter nahm die Gründung von Städten in Europa rasant zu. Städtische Siedlungen wuchsen und entwickelten durch ihr Versprechen von Freiheit, Sicherheit und Wohlstand große Anziehungskraft. Diesem Phänomen widmet das Kulturhistorische Museum Magdeburg eine große Sonderausstellung. Ausgangspunkt für die Schau ist das Phänomen des Magdeburger Stadtrechts. Von Leipzig bis Kiew, von Vilnius bis Hermannstadt übernahmen Städte das Stadtrecht der Elbestadt. Es prägte das Leben in über 1000 Orten zwischen Elbe und Dnjepr. Meist wurde es an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und weiterentwickelt. Die Freiheit der Bürger, die Selbstverwaltung und das Recht, Angelegenheiten nach eigenen Bedürfnissen zu regeln, wurden Grundlage für die Blüte der Städte.Dieser Kurzführer stellt die Themenfelder der Ausstellung am Beispiel ausgewählter Exponate in der Abfolge des Rundgangs dar. Er soll auf anschauliche und leicht verständliche Weise dabei helfen, sich die Ausstellung zu erschließen. Umfassende Informationen zu allen ausgestellten Objekten bietet der reich illustrierte Katalog, auf den sich die jeweils im Objektkopf angegebenen Katalognummern beziehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Dorf und Gemeinde
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Gemeinden sind das Fundament des Staates. Im Mittelalter aus den Bedürfnissen des täglichen Zusammenlebens und gemeinsamen Wirtschaftens erwachsen und während der frühen Neuzeit in Opposition zur Herrschaft weiter ausgeformt, galten sie der Aufklärung und dem Liberalismus des 19. Jahrhunderts als natürlicher Garant elementarer Freiheitsrechte gegenüber Obrigkeit und Bürokratie. Nicht von ungefähr zählt in unserer Zeit die kommunale Selbstverwaltung zu den tragenden Säulen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.Die hier veröffentlichten Beiträge beschränken sich auf die dörfliche Gemeinde, die in der Vormoderne die Lebenswelt der bei weitem meisten Menschen bildete, und widmen sich dieser in überregionalem Zugriff. Im einzelnen geht es um die Anfänge und Voraussetzungen der Gemeindebildung und vor allem auch darum, was eine Landgemeinde überhaupt ist. Des weiteren wird das dörfliche Recht sowie seine Bedeutung und Handhabung im Alltag gewürdigt, dazu Strategien der Konfliktbewältigung im Umgang mit raren Ressourcen am Beispiel des Wassers und die kommunale Siegelführung als Ausdruck gemeindlicher Kompetenzen. Und schließlich kommen die dörfliche Sozialstruktur in ihrer Differenziertheit und das Verhältnis der Dorf- beziehungsweise Landgemeinde zu ihrer Kirche zur Sprache. Der Band versteht sich als Diskussionsbeitrag zu einem allzeit aktuellen Thema nicht allein der historischen Forschung.

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Stand: 07.04.2020
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Wie wir Preußen wurden
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Die Niederlausitz ist der südöstliche Teil Brandenburgs.Einst umfasste sie mit etwa 8.000 km ein Gebiet, das heute auf dem Territorium der Landkreise Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße, der Stadt Cottbus und der polnischen Wojewodschaft Lubuskie läge.Die Landschaft war und ist geprägt durch sanfte Hügel, die Flusssysteme von Spree, Neiße und Bober, sowie zahlreiche Seen.Die Bevölkerung lebte in etwa 60 Dörfern und Kleinstädten war bis ins 19. Jahrhundert hinein noch weitestgehend zweisprachig: Deutsch und Sorbisch. Die wichtigsten Städte waren neben Lübben, dem Regierungssitz und Verwaltungszentrum, Calau, Guben, Cottbus, Sorau und Luckau.Territorial war die Niederlausitz seit dem Mittelalter etwas Besonderes, ein Markgraftum nämlich. Es lag ein wenig am Rande der politischen und wirtschaftlichen Zentren, genoss dafür aber eine weitgehende Selbstverwaltung durch die Niederlausitzer Stände. Die Oberhoheit hatte jedoch lange der böhmische König, dann für fast 200 Jahre der sächsische Kurfürst. Mit dem Wiener Kongress sollte sich das 1815 ändern. Plötzlich sollte die Niederlausitz preußisch werden.Warum und wozu das führte, möchten wir hier erzählen.

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Stand: 07.04.2020
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