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Die Staatsidee Wilhelm von Humboldts
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Humboldts grundlegende politische Ideen, die er als preußischer Staatsmann entwickelt, aber selbst nicht systematisch dargestellt hat, sind bisher wenig bekannt. Denn es gibt bisher von seiner Staatsidee keine zusammenfassende Darstellung.Berühmt, aber inhaltlich wenig beachtet, ist seine Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates. Darin behandelt er das aktuelle Thema der Begrenzung der Staatsmacht und der Selbstverwaltung des geistigen und wirtschaftlichen Lebens. Erfüllt von der tiefsten Achtung vor der menschlichen Individualität ging es ihm darum, Freiheitsräume für die Entwicklung und Entfaltung der Menschen in ihrer individuellen Mannigfaltigkeit zu schaffen. Von dieser Schrift wird behauptet, Humboldt habe später seine Jugendideen aufgegeben und als preußischer Staatsmann diesen zuwider gehandelt. Spitta weist nach, daß diese Meinung unzutreffend ist. Im Gegenteil: Als Staatsmann versuchte Humboldt, seine Ideen über die Grenzen des Staates so weit wie möglich zu verwirklichen.In seinen zahlreichen politischen Schriften hat Humboldt eine Fülle wichtiger und auch für die heutige Zeit anregender und fruchtbarer Ideen entwickelt; so insbesondere über die Mitwirkung der Bürger am staatlichen Leben, über die Organisation der Regierung und der staatlichen Behörden, über die deutsche Verfassung und über Deutschlands Stellung in Europa. Die bedeutsamen Ideen Humboldts über die Verwirklichung seiner Staatsidee schließen die Darstellung ab. Sein Biograph Friedrich Schaffstein zählte Wilhelm und Alexander von Humboldt "zu den hervorragendsten Repräsentanten deutscher und europäischer Geistigkeit". Angesichts der heutigen Perspektivlosigkeit können Humboldts Ideen, insbesondere seine grundlegende Idee von den Grenzen der Wirksamkeit des Staates, wegweisend sein.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Die Staatsidee Wilhelm von Humboldts
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Humboldts grundlegende politische Ideen, die er als preußischer Staatsmann entwickelt, aber selbst nicht systematisch dargestellt hat, sind bisher wenig bekannt. Denn es gibt bisher von seiner Staatsidee keine zusammenfassende Darstellung.Berühmt, aber inhaltlich wenig beachtet, ist seine Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates. Darin behandelt er das aktuelle Thema der Begrenzung der Staatsmacht und der Selbstverwaltung des geistigen und wirtschaftlichen Lebens. Erfüllt von der tiefsten Achtung vor der menschlichen Individualität ging es ihm darum, Freiheitsräume für die Entwicklung und Entfaltung der Menschen in ihrer individuellen Mannigfaltigkeit zu schaffen. Von dieser Schrift wird behauptet, Humboldt habe später seine Jugendideen aufgegeben und als preußischer Staatsmann diesen zuwider gehandelt. Spitta weist nach, daß diese Meinung unzutreffend ist. Im Gegenteil: Als Staatsmann versuchte Humboldt, seine Ideen über die Grenzen des Staates so weit wie möglich zu verwirklichen.In seinen zahlreichen politischen Schriften hat Humboldt eine Fülle wichtiger und auch für die heutige Zeit anregender und fruchtbarer Ideen entwickelt; so insbesondere über die Mitwirkung der Bürger am staatlichen Leben, über die Organisation der Regierung und der staatlichen Behörden, über die deutsche Verfassung und über Deutschlands Stellung in Europa. Die bedeutsamen Ideen Humboldts über die Verwirklichung seiner Staatsidee schließen die Darstellung ab. Sein Biograph Friedrich Schaffstein zählte Wilhelm und Alexander von Humboldt "zu den hervorragendsten Repräsentanten deutscher und europäischer Geistigkeit". Angesichts der heutigen Perspektivlosigkeit können Humboldts Ideen, insbesondere seine grundlegende Idee von den Grenzen der Wirksamkeit des Staates, wegweisend sein.

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Stand: 04.07.2020
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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens ...
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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des practischen Lebens ab 54.99 EURO Auflage 1871

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Stand: 04.07.2020
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Des Menschen Heimat im Staat
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Georg-Christoph von Unruh wird zu Recht als der "Nestor der deutschen Staatsrechtslehre", insbesondere der Kommunal- und Verwaltungswissenschaften bezeichnet. Auch als Emeritus im Öffentlichen Recht (1982-2008) verfasste er noch über 50 Beiträge zur Entwicklung des Staates.Diese Aufsätze sind erstaunlich aktuell, zumal er sich dem Thema vor allem im Verhältnis zu den Menschen nähert. Die Priorität des Würdebegriffs wird aus der Prägung seines 95 Jahre langen Lebens deutlich: Aufgewachsen in einem monarchistischen Elternhaus, Zeuge des Scheiterns der Weimarer Republik und abgestoßen vom Hitler-Regime fand er im Grundgesetz eine Staatsordnung, die ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen dem Ordnungssystem des Staates und der Umsetzung von Bürgerwillen und Individualinteressen vorsah.Heimatbegriff, Wandel der Daseinsvorsorge in gesellschaftlicher, zeitlicher und politischer Veränderung, kommunale Selbstverwaltung in der Industriegesellschaft, gegliederte Demokratie, schlanker Staat etc. - Schlagworte oder Leitideen? Von Unruh hat die Gabe zur souveränen Einordnung dieser nach wie vor relevanten Themen, Institutionen und Begriffe.

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Stand: 04.07.2020
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Gartenstraße 27
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Über seine Vergangenheit als Anhänger der Nationalsozialisten und als Soldat schweigt Rolf Erichsen. Statt sich seiner Geschichte zu stellen, schlägt er nach Kriegsende einfach ein neues Buch auf und beginnt ein anderes Leben mit einem ehrenwerten Beruf und einer Familie in seiner schleswig-holsteinischen Heimatstadt. Spannend und hautnah stellt der Sohn diese Entwicklung nach.Rolf Erichsen hat Glück, dass ihn die Natur mit Fleiß, Humor und Menschlichkeit ausgestattet hat, und so beginnt eine erfolgreiche Karriere in der Rendsburger Stadtverwaltung. Es wird aber auch bald klar, dass er Heilung sucht, denn die Vergangenheit ist ja nicht vorbei. Sie wirkt fort in Geschichten, in Personen und in der großen und in der kleinen Politik. Sie wirkt fort in alten Einstellungen zur Rolle der Ehefrau, zur Kindererziehung, zur Sexualität und vor allem zur Bedeutung der Autorität.Rolf Erichsen versucht, sich in dem Spannungsfeld zwischen Verdrängung und trotzigem Bekennen zu orientieren. Im privaten Bereich misslingt ihm das oft. Nicht zuletzt deshalb gelingt es ihm am Ende seines Lebens nicht, inneren Frieden zu finden. Doch seine Begeisterung für die demokratisch verfasste kommunale Selbstverwaltung ist seine Art, den Geistern der Vergangenheit zu entkommen. Und sein Einsatz für die grenzüberschreitenden Freundschaftsbeziehungen in Europa verspricht ihm die Erlösung, die er sucht.Dieser Doku-Roman ist eine authentische zeit- und lokalhistorische Reise durch eine kleine Stadt in Norddeutschland sowie durch eine Zeit des Übergangs, in der die Vergangenheit noch nicht vorbei ist.

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InnenAnsichten der Universität Konstanz
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In den InnenAnsichten der Universität Konstanz musste permanentes und vielschichtig miteinander verflochtenes simultanes Geschehen in die konsekutive Abfolge einer lesbaren, verständlichen und versuchsweise sogar kurzweiligen und unterhaltsamen Darstellung gebracht werden, was nicht ohne Wiederholungen abging, vielleicht aber auch gar nicht abzugehen brauchte. So ist diese kleine persönliche Bilanz meiner Geschichten der Geschichte der Universität Konstanz als Hommage an die 50 Jahre junge Universität Konstanz, einer der größten Glücksfälle meines Lebens, auch ein kleines Zeichen eines großen Dankes an unsere Alma Mater, mit der ich mich von Anfang an in hohem Maße identifizieren konnte und die mir so viele Jahre die Möglichkeit bot, in Forschung und Lehre, Selbstverwaltung und auswärtiger Universitäts-politik und nicht zuletzt in meiner Edition Schoáh & Judaica das zu tun, was ich unbedingt tun wollte, sowie an alle, mit denen ich hier kollegial zusammenarbeiten durfte: Ad multos annos – vivat, crescat, floreat!

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Menschenbildung und Staat
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Die Frage nach dem Wesen des Menschen und dem Ideal menschlicher Bildung hat Zeit seines Lebens das Denken Wilhelm von Humboldts maßgebend bestimmt. Bereits in seiner Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates hat er ausgeführt, dass die Verwaltung des Bildungswesens nicht zu den Aufgaben des Staats gehören darf, da sie mannigfaltige Nachteile für die Bildung des Menschen mit sich bringt. In der kurzen Zeit seines Wirkens als Leiter der Kultus- und Unterrichtsangelegenheiten in Preußen in den Jahren 1809/10 hat er grundlegende Ideen über die Gestaltung des Schulunterrichts und des Universitätsstudiums entwickelt, die auch für unsere Zeit richtungweisend sein können.Da das humanistische Bildungsideal Humboldts seither von verschiedenen Seiten infrage gestellt wird, setzt sich Dietrich Spitta beispielhaft mit Humanismus-Kritikern wie Heinrich Weinstock, Theodor Litt und Peter Sloterdijk kritisch auseinander und zeigt, anknüpfend an Martin Heidegger und Rudolf Steiner, wie dieses Bildungsideal mehr denn je aktuell ist und für unser Bildungswesen und sein Verhältnis zum Staat fruchtbar gemacht werden kann.------------Zeitlose Bildungsideale gegen aktuellen BildungsnotstandDie Frage nach dem Ideal menschlicher Bildung hat Zeit seines Lebens das Denken Wilhelm von Humboldts maßgebend bestimmt. Bereits in seiner Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates hat er ausgeführt, dass die Verwaltung des Bildungswesens nicht zu den Aufgaben des Staats gehören darf, da sie mannigfaltige Nachteile für die Bildung des Menschen mit sich bringt.In der kurzen Zeit seines Wirkens als Leiter der Kultus- und Unterrichtsangelegenheiten in Preußen in den Jahren 1809/10 hat er grundlegende Ideen über die Gestaltung des Schulunterrichts und des Universitätsstudiums entwickelt, die auch für unsere Zeit richtungweisend sein und für die Lösung der Bildungsprobleme der Gegenwart Wesentliches beitragen können.Humboldt tritt für eine gemeinsame Schulbildung aller Schüler in einem einheitlichen Schulwesen ein, wobei er den unterschiedlichen Interessen und Begabungen durch eine gewisse Differenzierung des Unterrichts Rechnung tragen will. Auch strebt er eine umfassende und harmonische Bildung aller im Menschen veranlagten Kräfte des Denkens, Fühlens und Wollens an, indem der Unterricht in den Naturwissenschaften, den Sprachen und der Mathematik durch Kunstunterricht sowie gymnastischen und handwerklichen Unterricht ergänzt werden soll. Für die Universität sieht Humboldt eine individuelle Bildung durch freie Gestaltung des Studiums der verschiedenen Wissenschaften vor. Um eine solche Schul- und Universitätsbildung zu ermöglichen, hält er es für notwendig, den Schulen und Universitäten allmählich volle Selbstverwaltung zu übertragen.Da das humanistische Bildungsideal Humboldts seither von verschiedenen Seiten infrage gestellt wird, setzt sich Dietrich Spitta beispielhaft mit Humanismus-Kritikern wie Heinrich Weinstock, Theodor Litt und Peter Sloterdijk kritisch auseinander und zeigt, anknüpfend an Martin Heidegger und Rudolf Steiner, wie dieses Bildungsideal mehr denn je aktuell ist.

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Stand: 04.07.2020
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Die evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jah...
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Mit der Einführung der Reformation mussten in zahlreichen Belangen des weitgefassten kirchlichen Lebens neue Ordnungen abgefasst werden, nicht zuletzt weil die päpstliche Obödienz und die bischöfliche Jurisdiktion nicht mehr anerkannt wurden. Die erlassenen Ordnungen wirkten dabei oft weit über den Rahmen des kirchlichen Lebens hinaus auf das politische und rechtliche Geschehen. Zu den kirchenordnenden Texten zählen Agenden, Liturgien, Gebetsformulare, Vorschriften zur Anstellung von Pfarrern und Diakonen sowie Richtlinien zu ihrer Tätigkeit, Instruktionen für Visitationen, aber auch Armen-, Ehe- und Zuchtordnungen. Der vorliegende Band erfasst ein Territorium außerhalb des Reichs. Siebenbürgen wurde zum Sonderfall konfessionellen Miteinanders von vier rezipierten und weiteren tolerierten Konfessionen, das "ius reformandi" lag bei den Gemeinden. Den allgemeinen Rahmen schufen Landtagsbeschlüsse, die den Schwerpunkt des ersten, Siebenbürgen allgemein betreffenden Teils bilden. Seit jeher besondere Aufmerksamkeit fand die dortige deutschsprachige Minderheit, die ein exemtes Rechtsgebiet besaß und im 16. Jahrhundert eine eigene landeskirchliche Organisation aufbaute. Ein Teil ediert zentrale Texte ihrer Reformationsgeschichte wie das "Reformationsbüchlein für Kronstadt und das Burzenland" von 1543 und die Kirchenordnung aller Deutschen in Siebenbürgen von 1547 wie auch 80 weitere kirchenordnende Texte weltlicher Instanzen wie auch der geistlichen Selbstverwaltung.

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Die Staatsidee Wilhelm von Humboldts
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Humboldts grundlegende politische Ideen, die er als preußischer Staatsmann entwickelt, aber selbst nicht systematisch dargestellt hat, sind bisher wenig bekannt. Denn es gibt bisher von seiner Staatsidee keine zusammenfassende Darstellung.Berühmt, aber inhaltlich wenig beachtet, ist seine Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates. Darin behandelt er das aktuelle Thema der Begrenzung der Staatsmacht und der Selbstverwaltung des geistigen und wirtschaftlichen Lebens. Erfüllt von der tiefsten Achtung vor der menschlichen Individualität ging es ihm darum, Freiheitsräume für die Entwicklung und Entfaltung der Menschen in ihrer individuellen Mannigfaltigkeit zu schaffen. Von dieser Schrift wird behauptet, Humboldt habe später seine Jugendideen aufgegeben und als preußischer Staatsmann diesen zuwider gehandelt. Spitta weist nach, daß diese Meinung unzutreffend ist. Im Gegenteil: Als Staatsmann versuchte Humboldt, seine Ideen über die Grenzen des Staates so weit wie möglich zu verwirklichen.In seinen zahlreichen politischen Schriften hat Humboldt eine Fülle wichtiger und auch für die heutige Zeit anregender und fruchtbarer Ideen entwickelt, so insbesondere über die Mitwirkung der Bürger am staatlichen Leben, über die Organisation der Regierung und der staatlichen Behörden, über die deutsche Verfassung und über Deutschlands Stellung in Europa. Die bedeutsamen Ideen Humboldts über die Verwirklichung seiner Staatsidee schließen die Darstellung ab. Sein Biograph Friedrich Schaffstein zählte Wilhelm und Alexander von Humboldt "zu den hervorragendsten Repräsentanten deutscher und europäischer Geistigkeit". Angesichts der heutigen Perspektivlosigkeit können Humboldts Ideen, insbesondere seine grundlegende Idee von den Grenzen der Wirksamkeit des Staates, wegweisend sein.

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