Angebote zu "Lage" (32 Treffer)

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Kommunale Selbstverwaltung - Zukunfts- oder Aus...
137,00 CHF *
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Die Gegenwart ist geprägt durch die intensive Auseinandersetzung in Politik und Verwaltung über die desolate Lage der kommunalen Finanzen. So unverzichtbar die verlässliche finanzielle Grundausstattung für die kommunale Selbstverwaltung ist, gerieten angesichts dieser alles andere überlagernden Diskussion manche inhaltlichen Probleme und Perspektiven der kommunalen Selbstverwaltung in den Hintergrund. So behandeln die Autoren neben Fragen des demografischen Wandels, der Integration unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und der Renaissance der Innenstädte insbesondere die Themen Daseinsvorsorge und Wettbewerb unter europäischer Perspektive, neue Kooperationsformen, Veränderungen der kommunalen Organisation durch E-Government sowie das Verhältnis lokaler und regionaler Aufgaben und Organisationsformen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht.
115,00 CHF *
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In der Kommunalaufsicht hat die Beauftragtenbestellung bis heute eine untergeordnete Rolle gespielt. Vielfach ist sie allein als Teil eines abstrakten Drohpotenzials wahrgenommen worden, dessen blosse Existenz ein aus Sicht des Staates kooperatives Verhalten kommunaler Körperschaften sicherte. Eine Änderung der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere in Nordrhein-Westfalen erscheint nun allerdings möglich: Ende 2005 wurde der Stadt Waltrop aufgrund der finanziellen Lage eine Beauftragtenbestellung konkret in Aussicht gestellt. Gleichzeitig befinden sich viele Gemeinden in kaum weniger grossen finanziellen Nöten. In der Mehrzahl der Fälle werden einzelne Eingriffe nicht genügen. Umfassende, komplexere Problemlösungen statt vereinzelter von aussen kommender Anweisungen sind die Domäne der Beauftragtenbestellung. Dabei befindet sich der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht naturgemäss in einem Spannungsfeld zwischen kommunaler Selbstverwaltung und dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit. Diese rechtliche Herausforderung im Einklang mit dem Verfassungs- und Kommunalverfassungsrecht zu lösen, bildet den Kern der Arbeit. Gerald Buck stellt dabei die Beauftragtenbestellung unter Einbeziehung der historischen wie aktuellen Entwicklungen kommunal- und verfassungsrechtlicher Art dar und führt die sich dabei ergebenden zahlreichen Probleme einer auch praktisch verwertbaren Lösung zu. Die Untersuchung beinhaltet eine umfassende Darstellung der mit dem Beauftragten, seiner Bestellung und seiner Tätigkeit verbundenen rechtlichen Regelungen und Fragestellungen. Besondere Beachtung wird der Stellung des Beauftragten in der Kommunalverfassung gewidmet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Gesundheitstelematik
63,00 CHF *
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Das Buch bietet sowohl Medizinern als auch Informatikern und Funktionären in Politik und Selbstverwaltung einen umfassenden Einblick in Ziele, Anwendungen und Nutzeneffekte der Gesundheitstelematik. Nach einer Darstellung der gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Ausgangssituation werden die Ziele und Nutzeneffekte eines elektronisch vernetzten Gesundheitswesens auch vor dem Hintergrund eines Case- und Disease-Managements aufgezeigt. Im Anschluss werden die verschiedenen generellen Lösungsalternativen beschrieben und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Über die Notwendigkeit der Nutzung von entsprechenden nationalen und internationalen Standards und einer Zusammenstellung der wichtigsten internationalen Entwicklungen wird dann übergeleitet auf die inhaltlichen Aspekte einer verteilten elektronischen Krankenakte sowie die Bedeutung einer einrichtungsübergreifenden standardisierten Basisdokumentation. Danach werden die notwendigen Infrastrukturkomponenten einer Gesundheitstelematikplattform beschrieben und abschliessend drei wichtige Anwendungen, das eRezept, der eArztbrief und die eOrdner im Detail dargestellt. Den Abschluss bildet ein Kapitel, in dem an einem Fallbeispiel die prozessorientierte Nutzung der Gesundheitstelematik für eine geführte Versorgung im Rahmen des CASE-Managements aufgezeigt wird. Nach der Lektüre des Buches ist der Leser in der Lage, Chancen und Potentiale der Gesundheitstelematik realistisch einzuschätzen, Problemfelder und Lösungsansätze zu adressieren und Projekte in diesem Umfeld realistisch zu planen und durchzuführen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Unsere Kolonien: Studien und Materialien zur Ge...
97,90 CHF *
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Aleksandr Augustovic Klaus (1829-1887), Sohn eines wolgadeutschen Küsters, versah nach dem Abschluss des Gymnasiums seinen Dienst in den Kolonien an der Wolga und in der Kolonialverwaltung des Ministeriums. Dieser fiel in eine Zeit, als sich die Rechtsverhältnisse der Landbevölkerung in den ausländischen Kolonien grundlegend änderten zugunsten einer lokalen Selbstverwaltung. In der russischsprachichen Bevölkerung wurde bald der Vorwurf erhoben, die Kolonien hätten einen Sonderstatus, seien ein „Staat im Staate“. Klaus hat es sich zur Aufgabe gemacht, die russische Öffentlichkeit über die Entwicklung und die rechtliche Lage der Kolonien aufzuklären, um diesen Vorwurf zu entkräften. Seine zu diesen Themen angefertigten Studien geben ein umfassendes Bild des Lebens und der Geschichte deutscher Kolonisten in Russland wieder. Mit dem Reprint der deutschsprachigen Ausgabe von 1887 wird dieses grundlegende Werk der russlanddeutschen Geschichtsschreibung einer breiteren Leserschaft zugänglich zu einem Zeitpunkt, da ein vermehrtes Interesse an der Geschichte deutscher Kolonisten in Russland zu erwarten ist anlässlich des bevorstehenden Jubiläums des 250. Gründungstages der ersten Kolonien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Rohen, J: Funktionale Struktur/Mensch/Gesellschaft
28,90 CHF *
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Im Erkennen und Anwenden des für jeden Bereich funktionell richtigen Prinzips liegt die Chance, einen Weg aus der gegenwärtig kritischen Lage in Kultur und Bildung, Staat und Wirtschaft zu finden. Erkenntnis über den sozialen Organismus ist eine Voraussetzung für die dringend anstehende Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme. Johannes W. Rohen versucht, ausgehend von der durch ihn jahrelang erforschten funktionellen Dreigliederung des menschlichen Organismus, Denkansätze zu gewinnen, die ein Verständnis vergleichbarer Prozesse in der menschlichen Gesellschaft erschliessen können. Dabei zeigt sich, dass in den drei – ihrerseits dreifach gegliederten – elementaren Funktionsbereichen Kultur und Geistesleben, Rechts- und Staatsleben, Wirtschaft jeweils andere Prinzipien vorherrschend sein müssten. Folgende Thesen ergeben sich u.a. daraus: • Selbstverwaltung des Kultur- und Geisteslebens, z. B. der Universitäten und Schulen • erhebliche Reduzierung der heute vom Staat wahrgenommenen Aufgaben • Umorientierung im Bereich der Wirtschaft vom Prinzip der Konkurrenz zum Prinzip der Kooperation.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Öffentliche Unternehmen zwischen Privatwirtscha...
102,00 CHF *
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Das Buch fragt, was kommunale Unternehmen, die in privater Rechtsform und unter dem Druck von Markt und Wettbewerb agieren, zu 'öffentlichen' Unternehmen macht. Die Brüchigkeit der Grenze zwischen Öffentlich und Privat stellt Befürworter wie Kritiker der öffentlichen Wirtschaft vor neue Fragen der Standortbestimmung kommunaler Unternehmen innerhalb der Wirtschaft und kommunalen Selbstverwaltung. Ob und wie diese Unternehmen auf der einen Seite in der Lage sind, sich von der Verwaltung zu lösen und sich als Unternehmen im Wettbewerb zu behaupten, zugleich aber als öffentliche Unternehmen die Grenze zur Privatwirtschaft aufrecht zu erhalten und wirtschaftliche Entscheidungen mit dem Blick auf politisch definierte öffentliche Interessen zu treffen, steht im Mittelpunkt der Untersuchung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Die Funktionen der Parteien in der Kommunalpolitik
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Politik-/Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Lokale Demokratie in der kommunalen Selbstverwaltung Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die 'Politisierung' der Kommunalpolitik wird so kontrovers geführt, dass sie oftmals Züge eines 'verfassungspolitischen Bekenntnisstreits' annimmt (Holtmann 1998: 208). Ein zentraler Konfliktpunkt ist dabei die kommunalpolitische Rolle der Parteien: Sind Parteien in den Gemeinden erwünscht? Werden sie dort überhaupt benötigt? Die vorliegende Arbeit nähert sich dieser Problemstellung aus einer funktionalen Perspektive. Dabei soll die Rolle der Parteien in der Kommunalpolitik anhand ihrer Aufgaben beschrieben werden. Zu diesem Zweck wird mittels ausgewählter empirischer Indikatoren dargelegt, ob Parteien in der Lage sind, wichtige Funktionen für das lokale politische System zu erfüllen. Es zeigt sich, dass Parteien gerade in grossen Orten eine wichtige Rolle spielen. So bieten sie dort der Bevölkerung Orientierungshilfen für ihre Wahlentscheidung bei Kommunalwahlen. Ausserdem sind sie massgeblich an der Rekrutierung des politischen Personals beteiligt. Und schliesslich kommt ihnen dort eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung von Interessen ins lokale politische System zu. In kleinen Gemeinden hingegen sind all diese Parteifunktionen nur schwach ausgeprägt, so dass Parteien dort nur eine marginale Rolle spielen. Insgesamt greifen damit Generalisierungen bezüglich der kommunalpolitischen Rolle von Parteien zu kurz, wenn sie die Ortsgrösse nicht berücksichtigen. Es existiert eine Doppelstruktur, wobei Parteien in grossen Gemeinden wichtige Funktionen für das lokale politische System erfüllen, während sie in kleinen Orten relativ unbedeutend sind. Die Arbeit gliedert sich wie folgt: Zunächst wird der Gegenstandsbereich spezifiziert. Das zweite Kapitel gibt dann einen kurzen Überblick über die bestehende wissenschaftliche Literatur zur kommunalpolitischen Rolle von Parteien, während im dritten Kapitel erörtert wird, welche Funktionen kommunale Parteien erfüllen sollten. Im vierten Kapitel werden externe Faktoren erläutert, die die Rolle lokaler Parteien beeinflussen. Das fünfte Kapitel beschreibt dann anhand ausgewählter Indikatoren die Funktionserfüllung durch lokale Parteien, während das sechste Kapitel die Ergebnisse der Arbeit abschliessend zusammenfasst und bewertet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Vergleich der Ereignisse Weberaufstand (1370) u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Trier (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Die Geschichte der Juden und die Krise des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schwerpunkt der Analyse der mittelalterlichen Geschichte von Köln hat sich im Laufe der Zeit verschoben. Beruhte dieser z.B. bei Konrad Beyerle oder bei Friedrich Lau noch auf einer rechtshistorischen Sichtweise, wurde schon durch Franz Steinbach oder Edith Ennen ein erweiteter sozial- sowie wirtschaftsgeschichtlicher Blickpunkt gewählt. Heutzutage wird die Forschung bestimmt durch die Historiker Hugo Stehkämper, Manfred Groten, Klaus Militzer und Wolfgang Herborn. Dabei hat sich ein Gemeinde-orientierter Forschungsansatz herausgebildet. Gefragt wird nun nach den Strukturen und den Prozessen die zu der Entwicklung einer städtischen Selbstverwaltung in Köln geführt haben. Deshalb zielt die Auswahl der Literatur dieser Arbeit darauf ab, dass mit den Werkern der neuesten Generation der Köln-Historiker die Fragestellung, die dieser Hausarbeit zugrunde liegt, zu beantworten. Es ist Ansicht des Autors dieser Hausarbeit, dass die ausgewählten Schriften dazu am besten in der Lage sind, weil sie einerseits die neuesten Forschungen zu den Strukturen in Köln bieten andererseits aber auch ältere Erkenntnisse nicht vernachlässigen. Dabei sei darauf hingewiesen, dass leider nicht alle erwünschten Aufsätze aus organisatorischen Gründen in diese Hausarbeit eingehen konnten. Gerade die Werke von Wolfgang Herborn und Klaus Militzer aus dem Jahr 2001 bzw. 1998 klangen viel versprechend, konnten aber leider nicht aufgetrieben werden. Und schliesslich bleibt anzumerken, dass durch die intensiven Quellenarbeiten Wolfgang Herborns noch viele neue Anknüpfungspunkte erwarten werden, schliesslich hat er dazu 2004 nur eine erste Bilanz veröffentlicht.

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Stand: 10.04.2020
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Regionale intradisziplinäre Ärztenetze
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,8, Universität Witten/Herdecke (Fakultät für Medizin), Veranstaltung: Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wie geht es mit meiner Praxis weiter?' 'Wie soll ich mit meinem Regelleistungsvolumen noch zurechtkommen?' Diese und ähnlich gelagerte Fragen, die aber alle die gravierende Unsicherheit der niedergelassenen Fachärzte aufzeigen, werden derzeit tagtäglich in vielfältiger Form gestellt und an die verschiedensten Stellen der Selbstverwaltung, der medizinischen Berufsverbände und Mandatsträger des öffentlichen Lebens herangetragen. Vor dem Hintergrund von fusionierenden Kostenträgern, von sinkenden Erlösen aus dem Kollektivvertragssystem, neuen und komplexen Vertragsformen, immer undurchschaubareren gesetzlichen Regelungen, stärkeren Restriktionen und überbordender Bürokratie, verliert die freiberufliche Tätigkeit als niedergelassener Facharzt immer weiter an Attraktivität. In diesem Spannungsfeld zwischen dem Anspruch medizinisch optimaler und ökonomisch realisierbarer Patientenversorgung bewegen sich die derzeitig niedergelassenen Fachärzte. Die gesetzlichen Reglementierungen des Gesundheitsmarktes und deren Gültigkeitsdauer und Halbwertszeit lassen eine verlässliche Planung der weiteren Entwicklung der Praxis nur unter Einbeziehung von vielen Variablen zu. Ein Praxisinhaber, der deshalb nicht in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit seine Planungen auf einen sich ändernden Markt einzustellen, wird in Zukunft seine Praxis nicht mehr erfolgreich führen können. Gefordert sind also strukturelle Konstrukte, die es den einzelnen Ärzten ermöglichen, wie unter einem Schutzschirm weiterhin die freiberufliche Tätigkeit als niedergelassener Facharzt auszuüben und die trotzdem so flexibel sind, dass die Einzelpraxis selbst und im Verbund mit den anderen Praxen schnellstmöglich auf sich verändernde Rahmenbedingungen eingehen kann. Mit der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, ein solches Konstrukt, speziell für die niedergelassenen Fachärzte der neuro-psychiatrischen Fachgruppe, zu entwerfen und auf seine Alltagstauglichkeit hin zu überprüfen. Vielfältigste Gespräche mit den unterschiedlichsten Leistungserbringern in der neuro-psychiatrischen Versorgung ergaben in den letzten drei Jahren ein immer differenzierteres Bild der Rahmenbedingungen, Anforderungen und des tatsächlich Machbaren, so dass diese Arbeit sozusagen eine Zusammenfassung der im täglichen Beratungsalltag er- und gelebten Erfahrungen, sowie der in die Praxis umgesetzten und auf Praxistauglichkeit hin erprobten Modelle darstellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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