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Die 'armben Leüte' und die Macht
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Inhalt:Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen BöhmenI. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten?II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen PerspektiveIII. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband1. Einleitung2. Land und Leute und ihre Herren3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen6. Die Kontribution7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten"8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit9. FazitIV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht1. Einleitung2. Die Verwaltung der Herrschaft3. Symbolische Formen der Herrschaft4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten"5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters6. FazitV. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft1. Einleitung2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen6. FazitVI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft1. Einleitung2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft?4. FazitVII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen1. Einleitung2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen4. Seelenhirte oder Schweinehirte?5. FazitVIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Stand: 27.02.2020
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Der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht.
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In der Kommunalaufsicht hat die Beauftragtenbestellung bis heute eine untergeordnete Rolle gespielt. Vielfach ist sie allein als Teil eines abstrakten Drohpotenzials wahrgenommen worden, dessen bloße Existenz ein aus Sicht des Staates kooperatives Verhalten kommunaler Körperschaften sicherte. Eine Änderung der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere in Nordrhein-Westfalen erscheint nun allerdings möglich: Ende 2005 wurde der Stadt Waltrop aufgrund der finanziellen Lage eine Beauftragtenbestellung konkret in Aussicht gestellt. Gleichzeitig befinden sich viele Gemeinden in kaum weniger großen finanziellen Nöten. In der Mehrzahl der Fälle werden einzelne Eingriffe nicht genügen. Umfassende, komplexere Problemlösungen statt vereinzelter von außen kommender Anweisungen sind die Domäne der Beauftragtenbestellung.Dabei befindet sich der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht naturgemäß in einem Spannungsfeld zwischen kommunaler Selbstverwaltung und dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit.Diese rechtliche Herausforderung im Einklang mit dem Verfassungs- und Kommunalverfassungsrecht zu lösen, bildet den Kern der Arbeit. Gerald Buck stellt dabei die Beauftragtenbestellung unter Einbeziehung der historischen wie aktuellen Entwicklungen kommunal- und verfassungsrechtlicher Art dar und führt die sich dabei ergebenden zahlreichen Probleme einer auch praktisch verwertbaren Lösung zu. Die Untersuchung beinhaltet eine umfassende Darstellung der mit dem Beauftragten, seiner Bestellung und seiner Tätigkeit verbundenen rechtlichen Regelungen und Fragestellungen. Besondere Beachtung wird der Stellung des Beauftragten in der Kommunalverfassung gewidmet.

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Blockierte Selbstbestimmung: Palästinensische S...
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Derzeit versinken die palästinensischen Gebiete im Chaos der Intifada. Ein lebensfähiger und friedfertiger Staat scheint Lichtjahre entfernt, die Aufbauleistungen der letzten Jahre sind in Frage gestellt. Leicht wird heute übersehen, dass es der Palästinensischen Autorität in den letzten sieben Jahren – seit Einleitung einer Übergangsperiode der Selbstverwaltung im Zuge der Oslo-Abkommen – sehr wohl gelungen ist, die Grundstrukturen eines staatlichen Gemeinwesens zu etablieren. Dessen künftige Lebensfähigkeit wird ganz wesentlich von Faktoren abhängen, die mit dem Fortgang des israelisch-palästinensischen Konfliktes verknüpft sind. Dazu gehört die Herausbildung bestandsfähiger politischer Institutionen, die in der Lage sind, staatliche Grundfunktionen zu erfüllen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen friedlich auszugleichen.Die Autorin analysiert den Prozess der Staats- und Nationenbildung in den palästinensischen Gebieten seit der Rückkehr der PLO-Führung aus dem Exil. Sie untersucht dabei besonders die Entwicklung des politischen Systems und seine Einflussfaktoren und gibt einen Ausblick auf absehbare innerpalästinensische und israelisch-palästinensische Entwicklungen.

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Die funktionale Struktur von Mensch und Gesells...
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Im Erkennen und Anwenden des für jeden Bereich funktionell richtigen Prinzips liegt die Chance, einen Weg aus der gegenwärtig kritischen Lage in Kultur und Bildung, Staat und Wirtschaft zu finden. Erkenntnis über den sozialen Organismus ist eine Voraussetzung für die dringend anstehende Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme. Johannes W. Rohen versucht, ausgehend von der durch ihn jahrelang erforschten funktionellen Dreigliederung des menschlichen Organismus, Denkansätze zu gewinnen, die ein Verständnis vergleichbarer Prozesse in der menschlichen Gesellschaft erschließen können. Dabei zeigt sich, dass in den drei - ihrerseits dreifach gegliederten - elementaren Funktionsbereichen Kultur und Geistesleben, Rechts- und Staatsleben, Wirtschaft jeweils andere Prinzipien vorherrschend sein müssten.Folgende Thesen ergeben sich u.a. daraus:- Selbstverwaltung des Kultur- und Geisteslebens, z. B. der Universitäten und Schulen- erhebliche Reduzierung der heute vom Staat wahrgenommenen Aufgaben- Umorientierung im Bereich der Wirtschaft vom Prinzip der Konkurrenz zum Prinzip der Kooperation.

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Die 'armben Leüte' und die Macht
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Inhalt:Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen BöhmenI. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten?II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen PerspektiveIII. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband1. Einleitung2. Land und Leute und ihre Herren3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen6. Die Kontribution7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten"8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit9. FazitIV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht1. Einleitung2. Die Verwaltung der Herrschaft3. Symbolische Formen der Herrschaft4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten"5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters6. FazitV. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft1. Einleitung2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen6. FazitVI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft1. Einleitung2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft?4. FazitVII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen1. Einleitung2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen4. Seelenhirte oder Schweinehirte?5. FazitVIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

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Grundlagen der Selbstverwaltung
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Das deutsch-türkische Forum für Staatsrechtslehre dient der Förderung des wissenschaftlichen Austausches zwischen deutscher und türkischer Staatsrechtslehre. Dabei gilt unser besonderes Anliegen der Unterstützung des rechtlichen und politischen Reformprozesses in der Türkei. Zu diesem Zweck beschäftigt sich der vorliegende Band mit der Frage, ob in Zeiten starker Zentralisierung der politischen Macht dem Konzept der Selbstverwaltung eine ausgleichende Rolle zukommen könnte. Dazu werden neben den allgemeinen Grundlagen der Selbstverwaltung die Lage und die Potentiale der örtlichen und der akademischen Selbstverwaltung in Deutschland und in der Türkei untersucht.

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Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland...
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Kapitel 1. Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland bis Mitte der 70er Jahre -- 1. Ausgangssituation in der unmittelbaren Nachkriegszeit -- 2. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Sozialpolitik -- 3. Soziale Entschädigungspolitik -- 4. Gestaltung der Alters- und Hinterbliebenensicherung -- 5. Soziale Sicherung bei Krankheit und Invalidität -- 6. Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsförderung -- 7. Entwicklung der Arbeitsbeziehungen und Arbeitsbedingungen -- 8. Familienlastenausgleich, Ausbildungsforderung und Jugendhilfe -- 9. Öffentliche Fürsorge und Sozialhilfe -- 10. Soziale Wohnungspolitik -- 11. Soziale Vermögenspolitik -- 12. Steuerliche Maßnahmen der Sozialpolitik -- 13. Selbstverwaltung, Sozial- und Arbeitsgerichtsbarkeit -- Kapitel 2. Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland seit Mitte der 70er Jahre -- 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Sozialpolitik -- 2. Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsförderung -- 3. Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsbeziehungen -- 4. Gestaltung der Alters- und Hinterbliebenensicherung -- 5. Soziale Sicherung bei Krankheit und Invalidität -- 6. Soziale Entschädigungen -- 7. Familienlastenausgleich, Ausbildungsforderung und Jugendpolitik -- 8. Sozialhilfe -- 9. Soziale Wohnungspolitik -- 10. Soziale Vermögenspolitik -- 11. Steuerliche Maßnahmen der Sozialpolitik -- 12. Organisationsfragen und soziale Gerichtsbarkeit -- Kapitel 3. Entwicklungslinien der internationalen Sozialpolitik -- 1. Sozialpolitik der Europäischen Gemeinschaften -- 2. Sozialpolitische Aktivitäten des Europarates -- 3. Internationale Arbeitsorganisation (IAO) -- Kapitel 4. Sozialpolitische Aspekte des deutschen Einigungsprozesses (1989–1990) -- 1. Ausgangslage und Entwicklungen nach der Wende in der DDR -- 2. Von der Herstellung der Sozialunion bis zum Einigungsvertrag -- 3. Deutsche Einheit und sozialpolitische Regelungen des Einigungsvertrages -- Kapitel 5. Sozialpolitische Probleme und Perspektiven im geeinten Deutschland -- 1. Aspekte der sozialen Lage im vereinten Deutschland -- 2. Erste gesetzgeberische Schritte im vereinten Deutschland -- 3. Rahmenbedingungen und Problembereiche zukünftiger Sozialpolitik -- Literaturverzeichnis -- Verzeichnis sonstiger Quellen -- Verzeichnis der Abkürzungen -- Verzeichnis der Tabellen -- Personenregister -- Sachregister

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