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Der >gesäuberte< Antifaschismus
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Frontmatter -- INHALT -- VORWORT DES HERAUSGEBERS -- EINLEITUNG -- I. FUNKTIONSHÄFTLING UND FUNKTIONÄR Die KPD in der "Selbstverwaltung" des KZ -- II. DIE "SÄUBERUNG" DER KÄMPFER "Geheimakte Buchenwald" -- III. KADERKÖPFE AUS DEM KZ Lebensläufe. Generationen. Netzwerke? -- IV. ERINNERUNGSAKTE Zur Semantik und Inquisition des Parteigedächtnisses -- DOKUMENTE -- I. FRÜHE ZEUGNISSE NACH DER BEFREIUNG -- II. KADERKONTROLLE 1946 IN DER ANGELEGENHEIT DES GENOSSEN ERNST BUSSE -- III. ANTIFASCHISMUS IM KALTEN KRIEG -- IV. SPUREN IN DEN GULag -- V. KADERKONTROLLE 1950-1955 IM SCHATTEN VON "SÄUBERUNG" UND SCHAUPROZESS -- VI. UNZEITIGE REHABILITIERUNGEN -- ANLAGEN

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Ein langer, langer Weg
24,00 € *
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Willie Dunne ist gerade neunzehn, als er in den Krieg zieht. Von Politik versteht er nicht viel, auch von der Welt und ihrem Krieg nicht. Um wie sein Vater in Dublin Polizist zu werden, ist er nicht groß genug, aber gegen die »Hunnen« kann die britische Armee jeden Mann gebrauchen, auch den kleingewachsenen Willie. Mit Tausenden anderer irischer Freiwilliger wird Schütze Dunne 1915 nach Flandern verschifft. Drei lange Jahre hungert, kämpft, friert und fürchtet sich Willie. Er flieht vor Giftgas, wartet auf Post von seiner geliebten Gretta, begräbt seine Freunde und seine Feinde. Für ihren Einsatz hatte Großbritannien den Iren die Selbstverwaltung versprochen. Doch während Irlands Söhne auf den Schlachtfeldern für die Krone sterben, schießen in Dublin britische Soldaten die Rebellen des Osteraufstands nieder. Mit Willie Dunne, dem Soldaten mit der schönen Stimme und dem unschuldigen Herzen, hat Sebastian Barry eine unvergessliche Figur geschaffen. In einer bilderreichen Sprache, die dem Grauen ihre poetische Kraft entgegenstellt, erzählt er die berührende Geschichte eines jungen Mannes, der sich im Niemandsland des Krieges verloren geht.

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Stand: 23.02.2020
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Ein langer, langer Weg
24,70 € *
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Willie Dunne ist gerade neunzehn, als er in den Krieg zieht. Von Politik versteht er nicht viel, auch von der Welt und ihrem Krieg nicht. Um wie sein Vater in Dublin Polizist zu werden, ist er nicht groß genug, aber gegen die »Hunnen« kann die britische Armee jeden Mann gebrauchen, auch den kleingewachsenen Willie. Mit Tausenden anderer irischer Freiwilliger wird Schütze Dunne 1915 nach Flandern verschifft. Drei lange Jahre hungert, kämpft, friert und fürchtet sich Willie. Er flieht vor Giftgas, wartet auf Post von seiner geliebten Gretta, begräbt seine Freunde und seine Feinde. Für ihren Einsatz hatte Großbritannien den Iren die Selbstverwaltung versprochen. Doch während Irlands Söhne auf den Schlachtfeldern für die Krone sterben, schießen in Dublin britische Soldaten die Rebellen des Osteraufstands nieder. Mit Willie Dunne, dem Soldaten mit der schönen Stimme und dem unschuldigen Herzen, hat Sebastian Barry eine unvergessliche Figur geschaffen. In einer bilderreichen Sprache, die dem Grauen ihre poetische Kraft entgegenstellt, erzählt er die berührende Geschichte eines jungen Mannes, der sich im Niemandsland des Krieges verloren geht.

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Stand: 23.02.2020
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Geschichte Husums
39,95 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Stand: 23.02.2020
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Geschichte Husums
41,10 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Dunkle Vergangenheit - helle Zukunft
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In einem fiktiven Zwiegespräch zwischen Enkel und Opa wird der Bildungsweg eines Vertreters der ersten "Flakhelfergeneration" in Jugendbewegung, Fronteinsatz, Widerstand, Gefangenschaft und Neuaufbau geschildert. Dieser Weg führt von Bewährungsversuchen im Krieg über das Bewusstwerden des verbrecherischen Wahnsinns Adolf Hitlers, Straflager und Gefangenschaft zum.Nachkriegs-Engagement in der studentischen Selbstverwaltung und bei der Erarbeitung des Grundgesetzes, zu interessanten persönlichen Begegnungen z.B. mit Konrad Adenauer, Karl Jaspers und führenden Vertretern der UN in New York und zur Entwicklung bahnbrechender pädagogischer Reformprojekte. Im nachdenklichen Dialog werden aus der differenzierenden Auseinandersetzung mit einer popularistischen Ideologie grundlegende geistige Gegenpositionen und Initiativen für eine freiheitlich-solidarische Lern- und Bildungsbewegung zur Verhinderung neuer ideologischer Terrorbewegungen erarbeitet.

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Stand: 23.02.2020
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Der 'gesäuberte' Antifaschismus
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Frontmatter -- INHALT -- VORWORT DES HERAUSGEBERS -- EINLEITUNG -- I. FUNKTIONSHÄFTLING UND FUNKTIONÄR Die KPD in der „Selbstverwaltung" des KZ -- II. DIE „SÄUBERUNG" DER KÄMPFER „Geheimakte Buchenwald" -- III. KADERKÖPFE AUS DEM KZ Lebensläufe. Generationen. Netzwerke? -- IV. ERINNERUNGSAKTE Zur Semantik und Inquisition des Parteigedächtnisses -- DOKUMENTE -- I. FRÜHE ZEUGNISSE NACH DER BEFREIUNG -- II. KADERKONTROLLE 1946 IN DER ANGELEGENHEIT DES GENOSSEN ERNST BUSSE -- III. ANTIFASCHISMUS IM KALTEN KRIEG -- IV. SPUREN IN DEN GULag -- V. KADERKONTROLLE 1950-1955 IM SCHATTEN VON „SÄUBERUNG" UND SCHAUPROZESS -- VI. UNZEITIGE REHABILITIERUNGEN -- ANLAGEN

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Stand: 23.02.2020
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Jüngste Forschungserkenntnisse belegen: Unsere Wahrnehmung ist über Generationen politisch medial manipuliert, korpokratisch geführt in Dumm-Bildung zur Ausbeutung. Unser von Gott oder Natur gegebenes Hirnsystem wird unmerklich spaltend konditioniert durch ein mechanistisch wirkendes Bildungssystem. Das erzeugt auf Dauer neuronale Gleichgewichtsschwankung und Erkrankung im manisch gauklerischen Zwiespalt des politisch aufgezwungenen Schein-Systemgefüges. Als Schein-Bildung waltet es über das Schein-Recht zum Geld-Schein als Schein-Geld seit Verlust der Geld-Golddeckung 1971.Der Fall des Dollars als Weltleitwährung, also auch des Euros, ins Bodenlose vollzog sich genau 100 Jahre nach der Gründung des Deutschen Reiches und dem betrügerischen Geheimpakt „Act of 1871“ von Mammon, Militär und Macht-Primat: City of London, Washington D.C. und Vatikan als US-Corporation, scheinheilig unter dem Heiligenschein des Heiligen Stuhles mit einem Papst in weiß und in schwarz:So korpokratisch heimtückisch geführt, ließen unsere Ahnen ihr Leben in den Gründungskriegen für das Deutsche Reich, zogen unsere Urgroßväter „schlafwandelnd“ in den sog. 1. Welt-Krieg, des Deutschen Reiches, stürzten unsere Groß- und Väter traumtrunken in den sog. 2. Welt-Krieg. Und wir lassen uns hinter das Licht führen, im Schein-Frieden, gemütlich bequem, eingelullt im Monden-Schein.Die alliierte US-Hauptmacht hat sich 1945 siegreich als Befreier vom Heil-Führer inszeniert. Ihre versteckten Unheil-Führer haben „ihre“ getricksten Kriege auf dem Rücken des Deutschen Reiches und Volkes skrupellos gewieft eingefädelt und durchtrieben weiter geführt bis heute. Ihre Kapital-Kriegs-Maschinerie ist verschwiegen hoch technologisiert getarnt infolge ihrer totalen Ausschlachtung des Deutschen Reiches: Es hat sich zum Doppel-Verlierer, Zahl- und Export-Weltmeister linken lassen.Die „Patin“ Merkel baut die Wirtschaftskorporation BRD GmbH als „Zuglokomotive“ Europas ein in die naziverwurzelte EU-Wirtschaftsdiktatur, in Kooperation mit dem „Paten“ Obama. Sie betreiben die in den Welt-Kriegen misslungene Welt- Eroberung nun mafiös mit Terror, Kapital und juristischer Raffinesse weiter. Wir lassen uns von ihrem Mond-Schein-Theater ablenken, am Nasenring vorführen und übersehen: Die goldene Nase gewinnt die „Corporation“ hinter den Kulissen und den Erdball dazu, wenn wir uns weiterhin so missbrauchen lassen.Der Mummenschanz der geschäftsführenden Marionette eines Firmenkonsortiums lässt Job- und Gerichtscenter wie Finanzagenturen entstehen mit vorläufigen Steuerbescheiden und Richtern „am“ Amtsgericht. Sie unterzeichnen „im Auftrag“ (wessen?) ohne vollen Namen. Denn die BRD ist ein Verwaltungsorgan in Selbstverwaltung der Alliierten ohne Hoheitsreichte, EGNR 755209/01 Urteil vom des Europäischen Gerichtshofes vom 8. 6. 2006: Sie ist keine Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches 2Bvf1/73, BVerf GE36, 1. Das Deutsche Reich existiert fort BVerf 2, 266 (267), 3, 288 (319f), 5, 85(126¸6, 309 (366, 363). Und das Grundgesetz ist kein Grundgesetz „des“ deutschen Volkes, sondern „für“ das deutsche Volk!Schafsdumm spielen wir fleißig mit im Schurkenstück einer korpokratisch fremdorganisierten Firma: - Wir trotten einfältig fügsam durch das uns menschlich verwirtschaftende „Aus“-Bildungssystem, - beantragen brav den uns zum Firmenbesitz registrierenden Geburts- und Personal-Schein, - trollen uns folgsam in ein Wahl-„Lokal“, die Stätte des Alkoholausschanks, um meschugge manipuliert unsere Stimme vertrottelt wegzuwerfen in eine Urne, das Gefäß für die Überreste von Toten. Wir sind auch nur tote Sachen mit Schein-Rechten, im Ausweis für „Personal“ dokumentiert!Dabei träumen wir in der uns vorgetäuschten Freiheit, blechen für Staatschulden bei uns selbst, dem Staat, für die Welt- Kriege, unterzeichnen Kreditverträge als Luftnummern mit virtuell erzeugtem Giralgeld, zahlen Zinsen für einen Buchungsakt und lassen unseren Besitz, Eigentum der Besatzer, mit der Zeit durch das politisch gewollte Geld- und Rechtssystem per Zwang enteignen. Der bei der Kreditierung stets fehlende Zins führt uns in einen spaltenden, neurobiologisch schädlichen Konkurrenz- und Lebenskampf. Systemisch bedingt, fällt längerfristig aller Boden und Besitz der „Corporation“ in den Schoß. Dabei schaut sie, Menschen verachtend zu, wie wir alle schweißtriefend realwirtschaftlich für das ackern, was sie uns sowieso im Schein-Recht abzwingt, jüngst beschleunigt durch das Globalisierungssystem. Es minimiert den Mittelstand, macht die Massen arm, die minimale Korpokratie megareich und alle schleichend krank.- Bedarf es eines „Pro“-Tests für die Proklamation von Souveränen in einer einenden Reformation zur „Re-Kommun-(i)alisierung“ des 1871 anscheinend in juristischer Art elegant organisierten Papst-Primates? - Müssen wir aufstehen, um uns der Macht dieser „Private US-Corporation“ mit ihren kapital-kriegerischen Machenschaften - durch terroristische Inquisitions- und Investiturakte im Teufelsgewande - zu entziehen?

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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte.Aus dem Inhaltsverzeichnis:- Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer RaumesDas älteste Wrackteil Europas?Jäger, Sammler und FischerFrühe Bauern fassen FußTauziehen um einen SteinzeittopfDie Einzelgrableute breiten sich ausAn der Schwelle zur BronzezeitDer goldene Ring im GalgenbergEin neuer Werkstoff setzt sich durchMünzen vom FriedhofDer Friese unter der Postgarage- In katholischer Zeit - Husum bis 1527Wie alt ist Husum?Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kannVon Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von VögtenHerzoglicher Stützpunkt und HauptortEine Kapelle und ein Siegel als StatussymbolDie materielle und finanzielle Ausstattung der KapelleHusum erhält das KirchspielsrechtHandel und HandelswegeDammbau zwischen Husum und RödemisSt. JürgenDie Weiterentwicklung Husumsals HandelsortDie Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast allesZeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. MarienBaumaßnahmen an der MarienkircheHans Knutzens und Walke Widdessens KapellenDie Mönche fassen FußHandel und HandwerkZöllner in HusumLandesherrliche BesucherFriedrich I. und seine Verbindung zu Husum- Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603)Folgen der ReformationVon der SchuleSt. Jürgen nach der ReformationDas Armenwesen seit der ReformationDer neue ZiegelhofEs brennt allerortenHusum im Spiegel von Steuern und DienstleistungenHerzog Adolf regiertDer zweite BrandMaßnahmen von Obrigkeit und VerwaltungEs geht nach DithmarschenVerwaltungsvorschriftenBaken und TonnenHandwerksarbeitEin Schloss wird gebautFlecken und WeichbildUnter der StadtpräsidentschaftDer Herzog ist tot, es lebe der Herzog!Geht es abwärts?- In Krisen und Kriegen (1603-1713)Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. JahrhundertEin konfliktreiches JahrhundertOhne Rathaus kein StadtrechtHusum erhält das StadtrechtErste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und KriegszeitenEin fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den DörfernPolackenkrieg und „Hoher Besuch“: der Grosse Kurfürst in HusumAberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616–1680)Fahrendes Volk, Scharfrichter, AbdeckerEin Vorreiter der Aufklärung: August GieseWissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sichEnde einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700–1721)- Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813)VolkszahlVerwaltungsstrukturenKirche und SchuleStudenten aus HusumDas Schloss vor HusumMehrheit der BevölkerungLebensmittelversorgungKleidung und LederwarenMetallverarbeitungReepschläger und SchiffszimmerleuteMöbel und GeschirrBauberufeTagelohn und HandarbeitTägliches LebenDie letzte öffentliche Hinrichtung in HusumSchützengildeFuhr- und PostwesenUmwälzungen und ReformenUmgang mit der UnterschichtEinrichtung des CommerziumsModernisierungsbestrebungenBesondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und ManufakturenHafen und WerftPorrenkoogHäuser und BudenDie bessere GesellschaftVereinslebenLesen, Bücher, BibliothekenModerne Wege der BildungDie medizinische VersorgungAnhänglichkeit an die MonarchieStreit um eine KirchenreformSt. MarienEs wird alles anders-Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864)Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der HusumerHusum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864-Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914Von der dänischen zur preußischen HerrschaftNational und vaterländischTheodor StormWachstum der BevölkerungIndustrie, Handwerk, HandelViehmarktHafenVerkehrNeue ErrungenschaftenVeränderung des StadtbildesAuswanderung nach ÜberseeSoziale FürsorgeKircheSchulwesenKultur und BildungHeimatkunde und HeimatliebeGesellschaftliches Leben in HusumParteien, Reichstags- und LandtagswahlenVereineKommunale Verwaltung, GerichtsbarkeitDer Fall SchückingHerrliche Zeiten?-Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949)Husum im Ersten Weltkrieg 1914–1918Husum in der Weimarer Zeit 1919–1932Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, ReichsbannerHusum in der NS-Zeit 1933–1945Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, JudenverfolgungEingemeindungen und Entwicklung zur GarnisonsstadtHusum im Zweiten Weltkrieg 1939–1945Nachkriegszeit-Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970)WohnungsbauGeneralbebauungsplan350-Jahr-FeierSchiffswerft und HafenKüstenfischereiTourismusIndustrie- und GewerbeansiedlungGesamtverkehrsplanViehmarkt und SchlachthofBundeswehrBesinnung und Rückblick: Eine GedenkstätteKonsolidierung-An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970–2003Die Stadtwerke Husum – Entwicklung zum großen BetriebZur Entwicklung der Stadt Husum 1970–2003Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970Große öffentliche und private BauvorhabenVerkehrsprobleme und StraßenbauZur Entwicklung der politischen Landschaft in HusumExkurs: Maßstabsprengende Architektur und BürgerakzeptanzBürgerinitiativen und -entscheideZur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970–2003Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt HusumKonzentration im Bank- und GeldwesenAusbau des FremdenverkehrsBilanz 1970–2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigtAus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der StadtBesondere EreignisseEntwicklung des MuseumswesensBibliotheken und ArchiveWeitere kulturelle Einrichtungen und AktivitätenNeue soziale und sportliche Organisationen und EinrichtungenDie Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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