Angebote zu "Konstanz" (10 Treffer)

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Konstanz vom 10. -13. Jahrhundert: Von der bischöflichen Stadtherrschaft zur Selbstverwaltung der Bürgerschaft ab 8.99 € als Taschenbuch: 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.05.2020
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Konstanz vom 10. -13. Jahrhundert: Von der bischöflichen Stadtherrschaft zur Selbstverwaltung der Bürgerschaft ab 8.99 EURO 3. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.05.2020
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InnenAnsichten der Universität Konstanz
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In den InnenAnsichten der Universität Konstanz musste permanentes und vielschichtig miteinander verflochtenes simultanes Geschehen in die konsekutive Abfolge einer lesbaren, verständlichen und versuchsweise sogar kurzweiligen und unterhaltsamen Darstellung gebracht werden, was nicht ohne Wiederholungen abging, vielleicht aber auch gar nicht abzugehen brauchte. So ist diese kleine persönliche Bilanz meiner Geschichten der Geschichte der Universität Konstanz als Hommage an die 50 Jahre junge Universität Konstanz, einer der größten Glücksfälle meines Lebens, auch ein kleines Zeichen eines großen Dankes an unsere Alma Mater, mit der ich mich von Anfang an in hohem Maße identifizieren konnte und die mir so viele Jahre die Möglichkeit bot, in Forschung und Lehre, Selbstverwaltung und auswärtiger Universitäts-politik und nicht zuletzt in meiner Edition Schoáh & Judaica das zu tun, was ich unbedingt tun wollte, sowie an alle, mit denen ich hier kollegial zusammenarbeiten durfte: Ad multos annos – vivat, crescat, floreat!

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Die Funktionen der Parteien in der Kommunalpolitik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Politik-/Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Lokale Demokratie in der kommunalen Selbstverwaltung Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die 'Politisierung' der Kommunalpolitik wird so kontrovers geführt, dass sie oftmals Züge eines 'verfassungspolitischen Bekenntnisstreits' annimmt (Holtmann 1998: 208). Ein zentraler Konfliktpunkt ist dabei die kommunalpolitische Rolle der Parteien: Sind Parteien in den Gemeinden erwünscht? Werden sie dort überhaupt benötigt? Die vorliegende Arbeit nähert sich dieser Problemstellung aus einer funktionalen Perspektive. Dabei soll die Rolle der Parteien in der Kommunalpolitik anhand ihrer Aufgaben beschrieben werden. Zu diesem Zweck wird mittels ausgewählter empirischer Indikatoren dargelegt, ob Parteien in der Lage sind, wichtige Funktionen für das lokale politische System zu erfüllen. Es zeigt sich, dass Parteien gerade in grossen Orten eine wichtige Rolle spielen. So bieten sie dort der Bevölkerung Orientierungshilfen für ihre Wahlentscheidung bei Kommunalwahlen. Ausserdem sind sie massgeblich an der Rekrutierung des politischen Personals beteiligt. Und schliesslich kommt ihnen dort eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung von Interessen ins lokale politische System zu. In kleinen Gemeinden hingegen sind all diese Parteifunktionen nur schwach ausgeprägt, so dass Parteien dort nur eine marginale Rolle spielen. Insgesamt greifen damit Generalisierungen bezüglich der kommunalpolitischen Rolle von Parteien zu kurz, wenn sie die Ortsgrösse nicht berücksichtigen. Es existiert eine Doppelstruktur, wobei Parteien in grossen Gemeinden wichtige Funktionen für das lokale politische System erfüllen, während sie in kleinen Orten relativ unbedeutend sind. Die Arbeit gliedert sich wie folgt: Zunächst wird der Gegenstandsbereich spezifiziert. Das zweite Kapitel gibt dann einen kurzen Überblick über die bestehende wissenschaftliche Literatur zur kommunalpolitischen Rolle von Parteien, während im dritten Kapitel erörtert wird, welche Funktionen kommunale Parteien erfüllen sollten. Im vierten Kapitel werden externe Faktoren erläutert, die die Rolle lokaler Parteien beeinflussen. Das fünfte Kapitel beschreibt dann anhand ausgewählter Indikatoren die Funktionserfüllung durch lokale Parteien, während das sechste Kapitel die Ergebnisse der Arbeit abschliessend zusammenfasst und bewertet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Eine Anwendung des aktuerszentrierten Instituti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Lokale Demokratie und kommunale Selbstverwaltung, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Institutions matters'. Dieser Devise des Neuen Institutionalismus folgend, haben Renate Mayntz und Fritz W. Scharpf den 'Akteurszentrierten Institutionalismus' (AI) in der modernen Policy-Forschung etabliert. Grundaussage des AIs ist dabei, dass verschiedene institutionelle Kontextbedingungen den Policy-Prozess beeinflussen und unterschiedliche Policy-outcomes letztlich über diese institutionellen Kontextbedingungen zu erklären sind. Der Autor untersucht in einer expliziten Anwendung des AI auf den kommunalen Entscheidungsprozess Baden-Württembergs zunächst die Handlungsorientierungen und Handlungssituationen der beteiligten Akteure. In einem nächsten Schritt analysiert er die Akteurskonstellationen im kommunalen Entscheidungsprozess und unterteilt den Entscheidungsprozess in zwei Phasen: die Vorentscheiderphase und die Beschlussphase. Anschliessend untersucht er ausgehend von dieser Einteilung die Interaktionsformen und institutionellen Arrangements der relevanten Akteure in den beiden Entscheidungsphasen. Er zieht dabei den Schluss, dass der kommunale Entscheidungsprozess in Baden-Württemberg, wesentlich geprägt ist von der Machtfülle die die Gemeindeordnung für den Bürgermeister, als Chef der Verwaltung (Exekutiven) und des Rates (Legislativen), bereithält. Der Bürgermeister verfügt nach Ansicht des Autors in der Vorentscheiderphase, als 'Verwaltungsprofi' unter Laien, wie auch in der Beschlussphase, als stimmberechtigter Vorsitzender des Gemeinderates, über die Macht der Agenda-Setzung und kann dadurch den kommunalen Entscheidungsprozess in Baden-Württemberg wesentlich prägen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Konstanz: Die Entwicklung der Stadt im Rechtssinne
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Von da durchmisst der Rhein des Sees Mitte, an dessen Ende er die Stadt umschliesst, deren Namen königlichen Ursprungs ist, sie nennt sich Konstanz.'1 Mönch Ermenrich von Ellwangen Schon damals, im Jahr 850 n. Chr., beschäftigten sich geistige Gelehrte mit der, in den darauf folgenden Jahrhunderten, aufstrebenden Stadt Konstanz. In meiner Hausarbeit möchte ich genau auf die Entwicklung dieser sehr historischen Stadt am Bodensee eingehen. Besonders die Zeit zwischen dem 10. Jahrhundert und dem 13. Jahrhundert werde ich näher beleuchten. Wie verlief die Entwicklung der Stadt in den einzelnen Jahrhunderten? Wer war der Stadtherr, seine Amtsträger und die Gründer von Konstanz? Wie entwickelte sich die Bürgerschaft bis hin zur Selbstverwaltung und wer waren ihre Amtsträger? Wie sah die Stadt im Mittelalter aus? Fragen über Fragen, die ich in den einzelnen Punkten meiner Arbeit beantworten werde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Konstanz: Die Entwicklung der Stadt im Rechtssinne
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Von da durchmißt der Rhein des Sees Mitte, an dessen Ende er die Stadt umschließt, deren Namen königlichen Ursprungs ist, sie nennt sich Konstanz.'1 Mönch Ermenrich von Ellwangen Schon damals, im Jahr 850 n. Chr., beschäftigten sich geistige Gelehrte mit der, in den darauf folgenden Jahrhunderten, aufstrebenden Stadt Konstanz. In meiner Hausarbeit möchte ich genau auf die Entwicklung dieser sehr historischen Stadt am Bodensee eingehen. Besonders die Zeit zwischen dem 10. Jahrhundert und dem 13. Jahrhundert werde ich näher beleuchten. Wie verlief die Entwicklung der Stadt in den einzelnen Jahrhunderten? Wer war der Stadtherr, seine Amtsträger und die Gründer von Konstanz? Wie entwickelte sich die Bürgerschaft bis hin zur Selbstverwaltung und wer waren ihre Amtsträger? Wie sah die Stadt im Mittelalter aus? Fragen über Fragen, die ich in den einzelnen Punkten meiner Arbeit beantworten werde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Die Funktionen der Parteien in der Kommunalpolitik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Politik-/Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Lokale Demokratie in der kommunalen Selbstverwaltung Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die 'Politisierung' der Kommunalpolitik wird so kontrovers geführt, dass sie oftmals Züge eines 'verfassungspolitischen Bekenntnisstreits' annimmt (Holtmann 1998: 208). Ein zentraler Konfliktpunkt ist dabei die kommunalpolitische Rolle der Parteien: Sind Parteien in den Gemeinden erwünscht? Werden sie dort überhaupt benötigt? Die vorliegende Arbeit nähert sich dieser Problemstellung aus einer funktionalen Perspektive. Dabei soll die Rolle der Parteien in der Kommunalpolitik anhand ihrer Aufgaben beschrieben werden. Zu diesem Zweck wird mittels ausgewählter empirischer Indikatoren dargelegt, ob Parteien in der Lage sind, wichtige Funktionen für das lokale politische System zu erfüllen. Es zeigt sich, dass Parteien gerade in großen Orten eine wichtige Rolle spielen. So bieten sie dort der Bevölkerung Orientierungshilfen für ihre Wahlentscheidung bei Kommunalwahlen. Außerdem sind sie maßgeblich an der Rekrutierung des politischen Personals beteiligt. Und schließlich kommt ihnen dort eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung von Interessen ins lokale politische System zu. In kleinen Gemeinden hingegen sind all diese Parteifunktionen nur schwach ausgeprägt, so dass Parteien dort nur eine marginale Rolle spielen. Insgesamt greifen damit Generalisierungen bezüglich der kommunalpolitischen Rolle von Parteien zu kurz, wenn sie die Ortsgröße nicht berücksichtigen. Es existiert eine Doppelstruktur, wobei Parteien in großen Gemeinden wichtige Funktionen für das lokale politische System erfüllen, während sie in kleinen Orten relativ unbedeutend sind. Die Arbeit gliedert sich wie folgt: Zunächst wird der Gegenstandsbereich spezifiziert. Das zweite Kapitel gibt dann einen kurzen Überblick über die bestehende wissenschaftliche Literatur zur kommunalpolitischen Rolle von Parteien, während im dritten Kapitel erörtert wird, welche Funktionen kommunale Parteien erfüllen sollten. Im vierten Kapitel werden externe Faktoren erläutert, die die Rolle lokaler Parteien beeinflussen. Das fünfte Kapitel beschreibt dann anhand ausgewählter Indikatoren die Funktionserfüllung durch lokale Parteien, während das sechste Kapitel die Ergebnisse der Arbeit abschließend zusammenfasst und bewertet. [...]

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Stand: 25.05.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Lokale Demokratie und kommunale Selbstverwaltung, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Institutions matters'. Dieser Devise des Neuen Institutionalismus folgend, haben Renate Mayntz und Fritz W. Scharpf den 'Akteurszentrierten Institutionalismus' (AI) in der modernen Policy-Forschung etabliert. Grundaussage des AIs ist dabei, dass verschiedene institutionelle Kontextbedingungen den Policy-Prozess beeinflussen und unterschiedliche Policy-outcomes letztlich über diese institutionellen Kontextbedingungen zu erklären sind. Der Autor untersucht in einer expliziten Anwendung des AI auf den kommunalen Entscheidungsprozess Baden-Württembergs zunächst die Handlungsorientierungen und Handlungssituationen der beteiligten Akteure. In einem nächsten Schritt analysiert er die Akteurskonstellationen im kommunalen Entscheidungsprozess und unterteilt den Entscheidungsprozess in zwei Phasen: die Vorentscheiderphase und die Beschlussphase. Anschließend untersucht er ausgehend von dieser Einteilung die Interaktionsformen und institutionellen Arrangements der relevanten Akteure in den beiden Entscheidungsphasen. Er zieht dabei den Schluss, dass der kommunale Entscheidungsprozess in Baden-Württemberg, wesentlich geprägt ist von der Machtfülle die die Gemeindeordnung für den Bürgermeister, als Chef der Verwaltung (Exekutiven) und des Rates (Legislativen), bereithält. Der Bürgermeister verfügt nach Ansicht des Autors in der Vorentscheiderphase, als 'Verwaltungsprofi' unter Laien, wie auch in der Beschlussphase, als stimmberechtigter Vorsitzender des Gemeinderates, über die Macht der Agenda-Setzung und kann dadurch den kommunalen Entscheidungsprozess in Baden-Württemberg wesentlich prägen.

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