Angebote zu "Kommunalverfassungen" (11 Treffer)

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Unterschiedliche rechtliche Behandlung von Groß...
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Die Ungleichbehandlung von Groß- und Kleingemeinden ist ein historisch überliefertes, mit der politisch-demokratischen Funktion der Selbstverwaltung aufs engste verknüpftes Kennzeichen der deutschen Kommunalverfassungen. Nachdem die auf Angleichung gerichteten Reformen der 60er und 70er Jahre nicht die Abschaffung, sondern den Ausbau des Ungleichbehandlungsinstrumentariums brachte, gilt es heute, einen Überblick über den Zusammenhang zwischen Zusammenfassung und innerer Aufgliederung der Gemeinden in Verbindung mit der Sonderstellung bestimmter Gemeindetypen zu verschaffen. Parallel dazu ist das Ziel zu verfolgen, die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung als Verfassungsgarantie auch in der Einzelinterpretation mit der demokratischen Legitimation örtlicher Herrschaft in Einklang zu bringen. Konkretes - und wichtigstes - Einzelergebnis dieser Untersuchung ist die Herausarbeitung der heute häufigen Duplizierung der Gemeindeebene und die Konsequenz, daß in bestimmten Fällen beide Ebenen durch Art. 28 II GG geschützt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im ländlichen Raum: ...
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Die Arbeit befasst sich mit Verbands- und Samtgemeinden sowie Verwaltungsgemeinschaften als Phänomen kommunaler Selbstverwaltung in ländlichen Räumen. Durch einen Vergleich der landesrechtlichen Kommunalverfassungen werden kennzeichnende Elemente und Strukturen herausgearbeitet, die im Anschluss auf ihre Verfassungsmäßigkeit hin geprüft werden. Dazu wird ein funktionales Leitbild der Gemeinde, das dem Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG zugrunde liegt, neu entwickelt.Es zeigt sich, dass Verbands- und Samtgemeinden, bedingt durch die Kompetenzfülle und die Direktwahl ihrer Organe, in nicht mehr rechtfertigbarer Weise in die vom Grundgesetz vorgesehene Struktur und Funktion der Gemeinden eingreifen. Das Grundgesetz weist den Gemeinden verschiedene Funktionen zu, die von den verschiedenen Gesetzgebern zu beachten sind. Die Arbeit legt dabei insbesondere der Integrations- und Dezentralisierungsfunktion sowie der demokratischen Funktion jeweils eine maßstabsbildende Rolle für kommunale Reformen bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland - Org...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät - Professur für Politische Theorie), Veranstaltung: Stadtpolitik, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie im Gesetztestext (Art 28, Absatz 2 GG) beschrieben sind die Kommunen nach der förderalstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland als Träger der kommunalen Selbstverwaltung eine eigenständige Ebene des Verwaltungsaufbaus. [...] Mit der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland beschäftigt sich diese Arbeit. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Kommunalverwaltung, ihre Aufgaben und ihren Aufbau gelegt. Als Grundlage und Einführung widmet sich der erste Abschnitt den institutionellen Rahmenbedingungen des kommunalen Handelns in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang werden zunächst die staatsrechtliche Legitimation geklärt und weiterführend verschiedene Kommunalverfassungen vorgestellt. Hierbei darf der Reformprozess, der sich seit den 1990er Jahren vollzogen hat, nicht ausser Acht gelassen werden. Auf dieser Basis wird im zweiten Teil auf den Aufbau und die Handlungsspielräume deutscher Kommunalverwaltungen näher eingegangen. Deren Aufgaben, die sich in übertragenen und eigenen Wirkungskreis aufteilen, werden zu Beginn vorgestellt, ehe dann auf den konkreten organisatorischen Aufbau von Kommunalverwaltungen eingegangen wird. Mit dem neuen Steuerungsmodell wird ein bundesdeutscher Reformtrend vorgestellt, der direkten Einfluss auf die Organisation der Verwaltung hat. Abschliessend widmet sich dieser Abschnitt noch den Verfahren innerhalb der Verwaltung. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wird ein Vergleich von Aufgaben und Aufbau der Stadtverwaltungen der Landeshauptstädte Hannover und Erfurt auf Basis der im ersten und zweiten Abschnitt vorgestellten Grundlagen angestrebt. Ausgangspunkt bei dem Vergleich ist die Landeshauptstadt Hannover, deren Organisation und Aufgaben jeweils zuerst vorgestellt wird. Die Sachlage in Erfurt wird anschliessend im Vergleich geklärt. Um die Aufgaben beider Städte deutlich zu machen, spielen hier insbesondere die Hauptsatzungen beider Städte, sowie die jeweilige Kommunalverfassung, auf deren Basis die Hauptsatzung fusst, eine entscheidende Rolle. Daher wird nach einer kurzen Einführung zu beiden Städten als Grundlage des kommunalen Handelns beider Stadtverwaltungen zunächst die Niedersächsische Gemeindeordnung mit der Thüringer Kommunalordnung verglichen. Beschlossen wird der Abschnitt mit einer kurzen Abschlussbemerkung, die versucht die bestehenden Unterschiede, die sich gerade im Aufbau der Stadtverwaltungen zeigen, zu deuten. Zu guter Letzt bildet ein Resümee den Abschluss dieser Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Vergleich deutscher Kommunalverfassungen und ih...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Über das Kommunalverfassungsrecht ist in den letzten beiden Jahrzehnten viel gesprochen und viel geschrieben worden. Für viele - vielleicht auch nur vermeintliche - Unzulänglichkeiten der kommunalen Verwaltung und für die 'Politikverdrossenheit' der Einwohner wurden bestimmte Organisationselemente oder -systeme verantwortlich gemacht. Den vielen Worten sind in den letzten Jahren auch Taten gefolgt, und fast alle deutschen Kommunalverfassungen wurden mehr oder weniger umfassend novelliert. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand vor allem die Reform der inneren Kommunalverfassung Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens, aber auch die Einführung der Direktwahl des Hauptverwaltungsbeamten (Urwahl) und weitere organisatorische Änderungen. Zeitgleich wurden in den beigetretenen Bundesländern die Weichen für die kommunalverfassungsrechtliche Zukunft gestellt. Dabei hat man sich weitgehend an den süddeutschen Modellen orientiert, was wiederum Rückwirkungen auf die Diskussion in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hatte. So manche Änderung, wie zum Beispiel die Einführung der Urwahl ohne gleichzeitige Reform des Magistrats, bleibt zumindest fragwürdig. Die Diskussion wird also mit Sicherheit nicht durch die jetzt durchgeführten Reformen verstummen, es ist vielmehr anzunehmen, dass sie sich wieder verstärken wird. Dies wird spätestens dann geschehen, wenn sich die praktischen Erfahrungen in den 'Reformländern' zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Ob diese Entwicklung hin zur süddeutschen Kommunalverfassung allerdings wünschenswert ist oder sie sich nur deshalb in den neuen Bundesländern durchgesetzt hat, weil sie weniger Kritik ausgesetzt war - was noch wenig über die tatsächliche Qualität aussagt - wird noch zu beleuchten sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis8 Abkürzungsverzeichnis15 A.Hintergründe der aktuellen Kommunalverfassungsreformen17 I.Zielsetzung und Abgrenzung17 a)Jüngste Reformen der deutschen Kommunalverfassungen17 b)Die ausgewählten Beispielländer18 c)Die juristische gegenüber der verwaltungswissenschaftlichen Sicht19 II.Tradition der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland21 a)Tradition bis zum ersten Weltkrieg21 b)Entwicklung seit 191923 III.Kommunalverfassungen in Deutschland25 B.Die inneren Kommunalverfassungen Bayerns, Hessens und Niedersachsens und ihre Reform28 I.Grundlagen der Kommunalverfassung28 1.Rechtsquellen der kommunalen Selbstverwaltung28 a)Inhalt des [...]

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Stand: 02.06.2020
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Handbuch der kommunalen Wissenschaft und Praxis
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Das Handbuch der kommunalen Wissenschaft und Praxis (HKWP) ist das führende Standardwerk im Bereich der Kommunalwissenschaften. Mit seinem Konzept, den aktuellen Forschungsstand mehrerer geisteswissenschaftlicher Fächer mit dem empirischen Wissen der Praxis zu kombinieren, ist es seit nunmehr über fünfzig Jahren ohne Konkurrenz. Auch in seiner dritten Auflage dokumentiert es die aktuellen Forschungsergebnisse der Kommunalwissenschaften als Schnittstelle mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen und vereint somit Untersuchungen aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie und Historik in einem Werk. Ergänzt wird dieser disziplinüberschreitende Ansatz durch die Einbindung des empirischen Wissens Kommunaler Praktiker. Das HKWP besteht in dritter Auflage aus den Teilbänden 'Grundlagen und Kommunalverfassung', 'Kommunale Wirtschaft', 'Kommunale (Fach-)Aufgaben und Instrumente der Aufgabenerfüllung' sowie 'Kommunale Finanzen'. TOC:Grundlagen.- Geschichte der Selbstverwaltung im 19. und 20. Jahrhundert.- Gemeinden und Kreise im Staatsaufbau.- Einwohner und Bürger.- Kommunalpolitik und Gemeindedemokratie.- Die Kommunalverfassung.- Interkommunale Zusammenarbeit.- Die kommunalen Spitzenverbände.- Kommunalverfassungen in Europa.

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Stand: 02.06.2020
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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland - Org...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät - Professur für Politische Theorie), Veranstaltung: Stadtpolitik, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie im Gesetztestext (Art 28, Absatz 2 GG) beschrieben sind die Kommunen nach der förderalstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland als Träger der kommunalen Selbstverwaltung eine eigenständige Ebene des Verwaltungsaufbaus. [...] Mit der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland beschäftigt sich diese Arbeit. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Kommunalverwaltung, ihre Aufgaben und ihren Aufbau gelegt. Als Grundlage und Einführung widmet sich der erste Abschnitt den institutionellen Rahmenbedingungen des kommunalen Handelns in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang werden zunächst die staatsrechtliche Legitimation geklärt und weiterführend verschiedene Kommunalverfassungen vorgestellt. Hierbei darf der Reformprozess, der sich seit den 1990er Jahren vollzogen hat, nicht ausser Acht gelassen werden. Auf dieser Basis wird im zweiten Teil auf den Aufbau und die Handlungsspielräume deutscher Kommunalverwaltungen näher eingegangen. Deren Aufgaben, die sich in übertragenen und eigenen Wirkungskreis aufteilen, werden zu Beginn vorgestellt, ehe dann auf den konkreten organisatorischen Aufbau von Kommunalverwaltungen eingegangen wird. Mit dem neuen Steuerungsmodell wird ein bundesdeutscher Reformtrend vorgestellt, der direkten Einfluss auf die Organisation der Verwaltung hat. Abschliessend widmet sich dieser Abschnitt noch den Verfahren innerhalb der Verwaltung. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wird ein Vergleich von Aufgaben und Aufbau der Stadtverwaltungen der Landeshauptstädte Hannover und Erfurt auf Basis der im ersten und zweiten Abschnitt vorgestellten Grundlagen angestrebt. Ausgangspunkt bei dem Vergleich ist die Landeshauptstadt Hannover, deren Organisation und Aufgaben jeweils zuerst vorgestellt wird. Die Sachlage in Erfurt wird anschliessend im Vergleich geklärt. Um die Aufgaben beider Städte deutlich zu machen, spielen hier insbesondere die Hauptsatzungen beider Städte, sowie die jeweilige Kommunalverfassung, auf deren Basis die Hauptsatzung fusst, eine entscheidende Rolle. Daher wird nach einer kurzen Einführung zu beiden Städten als Grundlage des kommunalen Handelns beider Stadtverwaltungen zunächst die Niedersächsische Gemeindeordnung mit der Thüringer Kommunalordnung verglichen. Beschlossen wird der Abschnitt mit einer kurzen Abschlussbemerkung, die versucht die bestehenden Unterschiede, die sich gerade im Aufbau der Stadtverwaltungen zeigen, zu deuten. Zu guter Letzt bildet ein Resümee den Abschluss dieser Arbeit.

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Stand: 02.06.2020
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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland - Org...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät - Professur für Politische Theorie), Veranstaltung: Stadtpolitik, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie im Gesetztestext (Art 28, Absatz 2 GG) beschrieben sind die Kommunen nach der förderalstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland als Träger der kommunalen Selbstverwaltung eine eigenständige Ebene des Verwaltungsaufbaus. [...] Mit der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland beschäftigt sich diese Arbeit. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Kommunalverwaltung, ihre Aufgaben und ihren Aufbau gelegt. Als Grundlage und Einführung widmet sich der erste Abschnitt den institutionellen Rahmenbedingungen des kommunalen Handelns in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang werden zunächst die staatsrechtliche Legitimation geklärt und weiterführend verschiedene Kommunalverfassungen vorgestellt. Hierbei darf der Reformprozess, der sich seit den 1990er Jahren vollzogen hat, nicht außer Acht gelassen werden. Auf dieser Basis wird im zweiten Teil auf den Aufbau und die Handlungsspielräume deutscher Kommunalverwaltungen näher eingegangen. Deren Aufgaben, die sich in übertragenen und eigenen Wirkungskreis aufteilen, werden zu Beginn vorgestellt, ehe dann auf den konkreten organisatorischen Aufbau von Kommunalverwaltungen eingegangen wird. Mit dem neuen Steuerungsmodell wird ein bundesdeutscher Reformtrend vorgestellt, der direkten Einfluss auf die Organisation der Verwaltung hat. Abschließend widmet sich dieser Abschnitt noch den Verfahren innerhalb der Verwaltung. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wird ein Vergleich von Aufgaben und Aufbau der Stadtverwaltungen der Landeshauptstädte Hannover und Erfurt auf Basis der im ersten und zweiten Abschnitt vorgestellten Grundlagen angestrebt. Ausgangspunkt bei dem Vergleich ist die Landeshauptstadt Hannover, deren Organisation und Aufgaben jeweils zuerst vorgestellt wird. Die Sachlage in Erfurt wird anschließend im Vergleich geklärt. Um die Aufgaben beider Städte deutlich zu machen, spielen hier insbesondere die Hauptsatzungen beider Städte, sowie die jeweilige Kommunalverfassung, auf deren Basis die Hauptsatzung fußt, eine entscheidende Rolle. Daher wird nach einer kurzen Einführung zu beiden Städten als Grundlage des kommunalen Handelns beider Stadtverwaltungen zunächst die Niedersächsische Gemeindeordnung mit der Thüringer Kommunalordnung verglichen. Beschlossen wird der Abschnitt mit einer kurzen Abschlussbemerkung, die versucht die bestehenden Unterschiede, die sich gerade im Aufbau der Stadtverwaltungen zeigen, zu deuten. Zu guter Letzt bildet ein Resümee den Abschluss dieser Arbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Handbuch der kommunalen Wissenschaft und Praxis
103,39 € *
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Das Handbuch der kommunalen Wissenschaft und Praxis (HKWP) ist das führende Standardwerk im Bereich der Kommunalwissenschaften. Mit seinem Konzept, den aktuellen Forschungsstand mehrerer geisteswissenschaftlicher Fächer mit dem empirischen Wissen der Praxis zu kombinieren, ist es seit nunmehr über fünfzig Jahren ohne Konkurrenz. Auch in seiner dritten Auflage dokumentiert es die aktuellen Forschungsergebnisse der Kommunalwissenschaften als Schnittstelle mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen und vereint somit Untersuchungen aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie und Historik in einem Werk. Ergänzt wird dieser disziplinüberschreitende Ansatz durch die Einbindung des empirischen Wissens Kommunaler Praktiker. Das HKWP besteht in dritter Auflage aus den Teilbänden 'Grundlagen und Kommunalverfassung', 'Kommunale Wirtschaft', 'Kommunale (Fach-)Aufgaben und Instrumente der Aufgabenerfüllung' sowie 'Kommunale Finanzen'. TOC:Grundlagen.- Geschichte der Selbstverwaltung im 19. und 20. Jahrhundert.- Gemeinden und Kreise im Staatsaufbau.- Einwohner und Bürger.- Kommunalpolitik und Gemeindedemokratie.- Die Kommunalverfassung.- Interkommunale Zusammenarbeit.- Die kommunalen Spitzenverbände.- Kommunalverfassungen in Europa.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Vergleich deutscher Kommunalverfassungen und ih...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Über das Kommunalverfassungsrecht ist in den letzten beiden Jahrzehnten viel gesprochen und viel geschrieben worden. Für viele - vielleicht auch nur vermeintliche - Unzulänglichkeiten der kommunalen Verwaltung und für die 'Politikverdrossenheit' der Einwohner wurden bestimmte Organisationselemente oder -systeme verantwortlich gemacht. Den vielen Worten sind in den letzten Jahren auch Taten gefolgt, und fast alle deutschen Kommunalverfassungen wurden mehr oder weniger umfassend novelliert. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand vor allem die Reform der inneren Kommunalverfassung Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens, aber auch die Einführung der Direktwahl des Hauptverwaltungsbeamten (Urwahl) und weitere organisatorische Änderungen. Zeitgleich wurden in den beigetretenen Bundesländern die Weichen für die kommunalverfassungsrechtliche Zukunft gestellt. Dabei hat man sich weitgehend an den süddeutschen Modellen orientiert, was wiederum Rückwirkungen auf die Diskussion in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hatte. So manche Änderung, wie zum Beispiel die Einführung der Urwahl ohne gleichzeitige Reform des Magistrats, bleibt zumindest fragwürdig. Die Diskussion wird also mit Sicherheit nicht durch die jetzt durchgeführten Reformen verstummen, es ist vielmehr anzunehmen, daß sie sich wieder verstärken wird. Dies wird spätestens dann geschehen, wenn sich die praktischen Erfahrungen in den 'Reformländern' zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Ob diese Entwicklung hin zur süddeutschen Kommunalverfassung allerdings wünschenswert ist oder sie sich nur deshalb in den neuen Bundesländern durchgesetzt hat, weil sie weniger Kritik ausgesetzt war - was noch wenig über die tatsächliche Qualität aussagt - wird noch zu beleuchten sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis8 Abkürzungsverzeichnis15 A.Hintergründe der aktuellen Kommunalverfassungsreformen17 I.Zielsetzung und Abgrenzung17 a)Jüngste Reformen der deutschen Kommunalverfassungen17 b)Die ausgewählten Beispielländer18 c)Die juristische gegenüber der verwaltungswissenschaftlichen Sicht19 II.Tradition der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland21 a)Tradition bis zum ersten Weltkrieg21 b)Entwicklung seit 191923 III.Kommunalverfassungen in Deutschland25 B.Die inneren Kommunalverfassungen Bayerns, Hessens und Niedersachsens und ihre Reform28 I.Grundlagen der Kommunalverfassung28 1.Rechtsquellen der kommunalen Selbstverwaltung28 a)Inhalt des [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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