Angebote zu "Kassenärztliche" (9 Treffer)

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Schmuhl, H: Kassenärztliche Vereinigung Hamburg...
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Erscheinungsdatum: 02/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, Band 2: 1965 - 2019, Titelzusatz: Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat, Autor: Schmuhl, Hans-Walter, Verlag: Dölling und Galitz Verlag // Dölling u. Galitz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hamburg // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 230, Abbildungen: Farb- und s/w-Abbildungen, Gewicht: 880 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.04.2020
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Villiez, A: Kassenärztliche Vereinigung Hamburg...
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Erscheinungsdatum: 08/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, Band 1: 1919 - 1964, Titelzusatz: Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat, Autor: Villiez, Anna von // Schmuhl, Hans-Walter, Verlag: Dölling und Galitz Verlag // Dölling u. Galitz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zwanzigstes Jahrhundert // Hamburg // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 226, Gewicht: 874 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.04.2020
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die K...
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Band 1: 1919 - 1964 ab 20 € als gebundene Ausgabe: Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.04.2020
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die K...
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Band 2: 1965 - 2019 ab 20 € als gebundene Ausgabe: Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.04.2020
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die K...
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Band 1: 1919 - 1964 ab 20 EURO Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.04.2020
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die K...
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg / Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Band 2: 1965 - 2019 ab 20 EURO Selbstverwaltung zwischen Markt und Staat Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.04.2020
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Risikoselektion als Folge von Einkaufsmodellen ...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In Kapitel 2 wird zunächst eine Übersicht über das deutsche Gesundheitswesen gegeben, zu dessen wichtigsten Charakteristika das Solidaritätsprinzip, die prinzipielle Krankenversicherungspflicht sowie paritätische Finanzierung der Krankenversicherung, die freie Arztwahl und die Selbstverwaltung in vielen Bereichen zählen. Zu den Selbstverwaltungspartnern gehören die rund 350 gesetzlichen Krankenversicherungen, in denen knapp 90% der Bevölkerung versichert sind, die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Krankenhausgesellschaften. Die Kassenärztlichen Vereinigungen und ihre Spitzenorganisation, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, stellen die ambulante ärztliche Versorgung sicher, wofür sie eine befreiende Zahlung von den gesetzlichen Krankenversicherungen erhalten. In den Krankenhäusern erfolgt die stationäre Versorgung der Patienten, eine ambulante Versorgung ist, abgesehen von Notfällen, im Prinzip nicht vorgesehen. Die Vergütung der stationären Leistungen erfolgt derzeit überwiegend mittels tagesgleichen Pflegesätzen, daneben kommen Fallpauschalen und Sonderentgelte in ausgewählten Beeichen zur Anwendung. Diese Vergütung wird schrittweise ab 2003 auf diagnoseorientierte Fallpauschalen, die Diagnosis Related Groups, umgestellt. Für die gesetzliche Krankenkassen besteht Kontrahierungszwang bezüglich der Versicherten, aber auch ¿ von wenige Ausnahmen abgesehen ¿ mit den zugelassenen Leistungsanbietern. Die Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens basiert überwiegend auf den gesetzlichen Krankenkassen und den übrigen Sozialversicherungszweigen. Daneben wird ein nicht unerheblicher Anteil auch von den privaten und öffentlichen Haushalten sowie den privaten Krankenversicherungen getragen. Im Ausgabenbereich stellt die stationäre Versorgung den grössten Kostenblock vor der ambulanten ärztlichen Leistungserbringung und der Arzneimittelversorgung dar. Der Risikostrukturausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen soll die krankheitsbedingten Unterschiede in den Leistungsausgaben nivellieren, wozu er derzeit das Alter, das Geschlecht, den Bezug einer Invaliditätsrente sowie das Einkommen und den Krankengeldanspruch berücksichtigt. Diese Ausgleichssystematik soll bis 2007 stärker morbiditätsorientiert gestaltet werden. Die Disease-Management-Programme wurden 2002 in das Sozialgesetzbuch aufgenommen mit dem Ziel, die Versorgung chronisch Kranker zu verbessern. Damit die dafür notwendigen erhöhten [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Risikoselektion als Folge von Einkaufsmodellen ...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In Kapitel 2 wird zunächst eine Übersicht über das deutsche Gesundheitswesen gegeben, zu dessen wichtigsten Charakteristika das Solidaritätsprinzip, die prinzipielle Krankenversicherungspflicht sowie paritätische Finanzierung der Krankenversicherung, die freie Arztwahl und die Selbstverwaltung in vielen Bereichen zählen. Zu den Selbstverwaltungspartnern gehören die rund 350 gesetzlichen Krankenversicherungen, in denen knapp 90% der Bevölkerung versichert sind, die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Krankenhausgesellschaften. Die Kassenärztlichen Vereinigungen und ihre Spitzenorganisation, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, stellen die ambulante ärztliche Versorgung sicher, wofür sie eine befreiende Zahlung von den gesetzlichen Krankenversicherungen erhalten. In den Krankenhäusern erfolgt die stationäre Versorgung der Patienten, eine ambulante Versorgung ist, abgesehen von Notfällen, im Prinzip nicht vorgesehen. Die Vergütung der stationären Leistungen erfolgt derzeit überwiegend mittels tagesgleichen Pflegesätzen, daneben kommen Fallpauschalen und Sonderentgelte in ausgewählten Beeichen zur Anwendung. Diese Vergütung wird schrittweise ab 2003 auf diagnoseorientierte Fallpauschalen, die Diagnosis Related Groups, umgestellt. Für die gesetzliche Krankenkassen besteht Kontrahierungszwang bezüglich der Versicherten, aber auch ¿ von wenige Ausnahmen abgesehen ¿ mit den zugelassenen Leistungsanbietern. Die Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens basiert überwiegend auf den gesetzlichen Krankenkassen und den übrigen Sozialversicherungszweigen. Daneben wird ein nicht unerheblicher Anteil auch von den privaten und öffentlichen Haushalten sowie den privaten Krankenversicherungen getragen. Im Ausgabenbereich stellt die stationäre Versorgung den größten Kostenblock vor der ambulanten ärztlichen Leistungserbringung und der Arzneimittelversorgung dar. Der Risikostrukturausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen soll die krankheitsbedingten Unterschiede in den Leistungsausgaben nivellieren, wozu er derzeit das Alter, das Geschlecht, den Bezug einer Invaliditätsrente sowie das Einkommen und den Krankengeldanspruch berücksichtigt. Diese Ausgleichssystematik soll bis 2007 stärker morbiditätsorientiert gestaltet werden. Die Disease-Management-Programme wurden 2002 in das Sozialgesetzbuch aufgenommen mit dem Ziel, die Versorgung chronisch Kranker zu verbessern. Damit die dafür notwendigen erhöhten [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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