Angebote zu "Jugend" (13 Treffer)

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Rogge, A: Jugend in Selbstverwaltung und Organi...
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Erscheinungsdatum: 31.05.2008, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Jugend in Selbstverwaltung und Organisation am Beispiel des Wandervogels und der Hitlerjugend, Titelzusatz: Welche Schlussfolgerungen lassen sich durch die Gegenüberstellung des Wandervogels und der Hitlerjugend auf unsere heutige Zeit projizieren?, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Rogge, Anna, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Jugend in Selbstverwaltung und Organisation am ...
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Jugend in Selbstverwaltung und Organisation am Beispiel des Wandervogels und der Hitlerjugend ab 13.99 € als sonstiges: Welche Schlussfolgerungen lassen sich durch die Gegenüberstellung des Wandervogels und der Hitlerjugend auf unsere heutige Zeit projizieren? Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
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Jugend in Selbstverwaltung und Organisation am Beispiel des Wandervogels und der Hitlerjugend ab 13.99 EURO Welche Schlussfolgerungen lassen sich durch die Gegenüberstellung des Wandervogels und der Hitlerjugend auf unsere heutige Zeit projizieren? Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage

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Jugend in Selbstverwaltung und Organisation am Beispiel des Wandervogels und der Hitlerjugend ab 12.99 EURO Welche Schlussfolgerungen lassen sich durch die Gegenüberstellung des Wandervogels und der Hitlerjugend auf unsere heutige Zeit projizieren?. 1. Auflage

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Stand: 10.04.2020
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Wandel der Jugend - Wandel der Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar: Wandel der Jugend - Wandel der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie können Schulen so verändert werden, dass sie der Situation heutiger Kinder und Jugendlicher gerecht werden, diese ernst nehmen und ihre Bedürfnisse und Interessen aus-reichend berücksichtigen? Viele Schulen, die sich dieser Problematik stellen, entdecken während ihres Wandlungsprozesses reformpädagogische Ansätze neu. Dabei wird klar, dass die Modelle der zwanziger und dreissiger Jahre nicht identisch übernommen werden können, vielmehr werden reformpädagogische Traditionen nur partiell rezipiert, bzw. werden aus ihnen einzelne zentrale Elemente adaptiert. Ein immer wieder aufgegriffener reformpädagogischer Ansatz ist das Konzept von Célestin Freinet (1896 - 1966). Der Sozialist und Pazifist Freinet steht für Kooperation auf der Ebene der Einzelklassen, sowie für Kooperation zwischen Schulen. Dementsprechend ist für ihn die Selbstverwaltung einer Klasse in Form einer Kooperative eine der wichtigsten strukturellen Grundlagen seines Reformansatzes. Bestimmt durch diese Grundlage bildet das Modell des Klassenrates ein unabdingbares Element der Selbstverwaltung der Klasse. 'Die Klasse verwaltet sich selber durch den Klassenrat' Der Ansicht Freinets nach hat die Schule die konkrete Lebenssituation der Schüler zu berücksichtigen und muss den Schülern Raum geben selber Verantwortung tragen zu können. Mit dem Klassenrat wird die Forderung Freinets nach der Selbstbestimmung der Schüler und der Demokratisierung von Schule auf Ebene der Einzelklasse umgesetzt. Wie aber sieht nach Freinets Vorstellungen ein Klassenrat aus und nach welchen Prinzipien soll er arbeiten und funktionieren? Um dies nachzuzeichnen wird zunächst knapp umrissen wie Freinets Pädagogik konzeptionell ausgerichtet ist. Im Anschluss daran wird das Modell des Klassenrates vorgestellt und auf seine Schwächen und Stärken hin untersucht. Welche Möglichkeiten bietet der Klassenrat, bzw. wo liegen seine problematischen Punkte? Was spricht für eine Umsetzung, was könn-ten Gegenargumente sein? Was für systemimmanent Probleme treten auf? Im Anschluss werden noch einmal die die wichtigsten Erkenntnisse prägnant zusammengestellt und drauf eingegangen was Freinets Ansatz des Klassenrats leisten kann.

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Ex Cathedra
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Jürgen Hermann hat schon vieles erlebt. Er wächst im thüringischen Geschwenda auf. Dieser fünf Quadtratkilometer kleine Ort wird nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von der Sowjetischen Militäradministration übersehen. Kurzentschlossen gründen die Dorfältesten auf eigene Faust eine Freie Republik samt Selbstverwaltung und parteilosem Bürgermeister. Im Alter von vierzehn Jahren wird Hermann vom Pfarrer aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche geworfen, weil er sowohl Konfi rmation als auch Jugendweihe besucht hat. 1960 wird er Zeuge, wie sein Kommilitone Kniling von der FSU Jena exmatrikuliert und im Stasigefängnis Gera inhaftiert wird, weil dieser Aufmarschpläne gegen Russland angefertigt haben soll. Später wird Hermann eingeladen, als FDJ-Sekretär an der Woche der Freundschaft der Jugend der DDR und der VAR in Ägypten teilzunehmen, obwohl ihn der Zentralrat der FDJ ob seiner systemkritischen Äusserungen bereits seit geraumer Zeit aus dem Dienst entlassen hatte. Hermann nimmt die Einladung gern an - der Irrtum fällt erst im Flugzeug auf - und geniesst einen für damalige Verhältnisse aussergewöhnlichen Urlaub. Unter Anwendung raffi nierter und zugleich gefährlicher Tricks entgeht er mehrfach der Einberufung zur NVA ... Diese und zahlreiche weitere Anekdoten und Episoden weiss Jürgen Hermann zu berichten. In kurzweiligen, komischen, heiteren und auch ernsten Geschichten lässt er die wertvollen Erinnerungen an sein Leben vor, während und nach der Zeit in der DDR Revue passieren. Auch Episoden aus der Gegenwart widmet er sich. »Ex Cathedra. Episoden und Anekdoten aus allerlei mittelostdeutschen Jahren« ist authentisch und unterhaltsam, subjektiv-persönlich als auch allgemeinhistorisch-objektiv. Hermann personalisiert Geschichte, ohne sie zu trivialisieren. Er gewährt einen ganz eigenen Blick auf die vergangene Zeit - eine Aufarbeitung der besonderen Art.

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Die geschichtliche Entwicklung der studentische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: keine, Justus-Liebig-Universität Giessen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die politische Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ergänzend zu meinem am 21.11.2002 gehaltenen Referat im Rahmen des Seminars zur Einführung in die politische Bildung, möchte ich in dieser Arbeit einen Abriss über die geschichtliche Entwicklung der studentischen Selbstverwaltung geben und der Frage nachgehen, welche Probleme die Studentenschaften im Laufe der Zeit zu bewältigen hatten um die Gestalt anzunehmen, die uns allen heute noch an unserer Universität ein Mitspracherecht gewährt. An einigen Stellen werde ich hierbei besonders auf die Situation an der Universität zu Giessen eingehen. Die Anfänge der studentischen Selbstverwaltung liegen im 17. Jahrhundert. Schon damals gab es Zusammenschlüsse von Studenten, sogenannte Landsmannschaften. Ab dem 18. Jahrhundert verbündeten sich die adligen Studenten in 'Corps'. Von 1815 bis zum Scheitern der bürgerlichen Revolution waren Studenten schliesslich in Burschenschaften mit ausdrücklicher politischer Zielsetzung und Forderung der studentischen Selbstverwaltung organisiert, welche zuvor demokratische Positionen vertraten, jedoch schon in Ansätzen Antisemitismus und Fremdenhass erkennen liessen. Ihre Versuche, ein Studierendenparlament zu gründen, scheiterten. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde von der 'Tendenzwende der akademischen Jugend' (Keller, 2000 S.59) bestimmt. Dadurch, dass die Corps die Burschenschaften ablösten, ging die vorher liberale, demokratische Einstellung in konservative, und später antisemitistische, nationalistische über (Beispiel für Studentenverbände auf antisemitistischer Basis: Kyffhäuserverband (gegr. 1881) und Akademischer Turnerbund (gegr. 1883)) (vgl. Frontabschnitt Hochschule 1982 S.48). [...]

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Stand: 10.04.2020
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Wandel der Jugend - Wandel der Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar: Wandel der Jugend - Wandel der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie können Schulen so verändert werden, dass sie der Situation heutiger Kinder und Jugendlicher gerecht werden, diese ernst nehmen und ihre Bedürfnisse und Interessen aus-reichend berücksichtigen? Viele Schulen, die sich dieser Problematik stellen, entdecken während ihres Wandlungsprozesses reformpädagogische Ansätze neu. Dabei wird klar, dass die Modelle der zwanziger und dreissiger Jahre nicht identisch übernommen werden können, vielmehr werden reformpädagogische Traditionen nur partiell rezipiert, bzw. werden aus ihnen einzelne zentrale Elemente adaptiert. Ein immer wieder aufgegriffener reformpädagogischer Ansatz ist das Konzept von Célestin Freinet (1896 - 1966). Der Sozialist und Pazifist Freinet steht für Kooperation auf der Ebene der Einzelklassen, sowie für Kooperation zwischen Schulen. Dementsprechend ist für ihn die Selbstverwaltung einer Klasse in Form einer Kooperative eine der wichtigsten strukturellen Grundlagen seines Reformansatzes. Bestimmt durch diese Grundlage bildet das Modell des Klassenrates ein unabdingbares Element der Selbstverwaltung der Klasse. 'Die Klasse verwaltet sich selber durch den Klassenrat' Der Ansicht Freinets nach hat die Schule die konkrete Lebenssituation der Schüler zu berücksichtigen und muss den Schülern Raum geben selber Verantwortung tragen zu können. Mit dem Klassenrat wird die Forderung Freinets nach der Selbstbestimmung der Schüler und der Demokratisierung von Schule auf Ebene der Einzelklasse umgesetzt. Wie aber sieht nach Freinets Vorstellungen ein Klassenrat aus und nach welchen Prinzipien soll er arbeiten und funktionieren? Um dies nachzuzeichnen wird zunächst knapp umrissen wie Freinets Pädagogik konzeptionell ausgerichtet ist. Im Anschluss daran wird das Modell des Klassenrates vorgestellt und auf seine Schwächen und Stärken hin untersucht. Welche Möglichkeiten bietet der Klassenrat, bzw. wo liegen seine problematischen Punkte? Was spricht für eine Umsetzung, was könn-ten Gegenargumente sein? Was für systemimmanent Probleme treten auf? Im Anschluss werden noch einmal die die wichtigsten Erkenntnisse prägnant zusammengestellt und drauf eingegangen was Freinets Ansatz des Klassenrats leisten kann.

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Stand: 10.04.2020
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Wandel der Jugend - Wandel der Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar: Wandel der Jugend - Wandel der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie können Schulen so verändert werden, dass sie der Situation heutiger Kinder und Jugendlicher gerecht werden, diese ernst nehmen und ihre Bedürfnisse und Interessen aus-reichend berücksichtigen? Viele Schulen, die sich dieser Problematik stellen, entdecken während ihres Wandlungsprozesses reformpädagogische Ansätze neu. Dabei wird klar, dass die Modelle der zwanziger und dreißiger Jahre nicht identisch übernommen werden können, vielmehr werden reformpädagogische Traditionen nur partiell rezipiert, bzw. werden aus ihnen einzelne zentrale Elemente adaptiert. Ein immer wieder aufgegriffener reformpädagogischer Ansatz ist das Konzept von Célestin Freinet (1896 - 1966). Der Sozialist und Pazifist Freinet steht für Kooperation auf der Ebene der Einzelklassen, sowie für Kooperation zwischen Schulen. Dementsprechend ist für ihn die Selbstverwaltung einer Klasse in Form einer Kooperative eine der wichtigsten strukturellen Grundlagen seines Reformansatzes. Bestimmt durch diese Grundlage bildet das Modell des Klassenrates ein unabdingbares Element der Selbstverwaltung der Klasse. 'Die Klasse verwaltet sich selber durch den Klassenrat' Der Ansicht Freinets nach hat die Schule die konkrete Lebenssituation der Schüler zu berücksichtigen und muss den Schülern Raum geben selber Verantwortung tragen zu können. Mit dem Klassenrat wird die Forderung Freinets nach der Selbstbestimmung der Schüler und der Demokratisierung von Schule auf Ebene der Einzelklasse umgesetzt. Wie aber sieht nach Freinets Vorstellungen ein Klassenrat aus und nach welchen Prinzipien soll er arbeiten und funktionieren? Um dies nachzuzeichnen wird zunächst knapp umrissen wie Freinets Pädagogik konzeptionell ausgerichtet ist. Im Anschluss daran wird das Modell des Klassenrates vorgestellt und auf seine Schwächen und Stärken hin untersucht. Welche Möglichkeiten bietet der Klassenrat, bzw. wo liegen seine problematischen Punkte? Was spricht für eine Umsetzung, was könn-ten Gegenargumente sein? Was für systemimmanent Probleme treten auf? Im Anschluss werden noch einmal die die wichtigsten Erkenntnisse prägnant zusammengestellt und drauf eingegangen was Freinets Ansatz des Klassenrats leisten kann.

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