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Die historische Entwicklung der sozialversicher...
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Die historische Entwicklung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung ab 3.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.04.2020
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Arztpraxen im Wandel - Mediziner als Unternehmer
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Dieses Buch entstand bei der Betreuung des Start-Up-Unternehmens Praxislayout aus Berlin, das sich schwerpunktmäßig mit der medialen Unterstützung von Arztpraxen auseinandersetzt. Es legt zunächst die historische Entwicklung der Selbstverwaltung und des Standesrechts für Ärzte dar und erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Bewerben von Arztpraxen. Im Anschluss folgt der Businessplan für das Unternehmen Praxislayout, der die Wirtschaftlichkeit der Spezialisierung auf Werbeprodukte für Ärzte analysiert. Dem Leser wird auf der einen Seite verdeutlicht mit welchen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und Fragen sich niedergelassene Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland zu befassen haben. Auf der anderen Seite wird ein Einblick in die Gründung eines Unternehmens gegeben, dass diese Schwierigkeiten und Probleme lösen und damit erfolgreich sein will.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Kompetenzverteilung bei der Berufsausbildung.
74,00 € *
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Das Duale System der Berufsausbildung in Deutschland gilt einerseits als erfolgreich, weil es theoretische und praktische Ausbildungsinhalte miteinander verbindet. Dabei wirken Ausbildungsbetrieb und Berufsschule zusammen. Andererseits steckt es in der Krise, weil alljährlich zahlreiche Schulabgänger keinen oder nicht den gewünschten Ausbildungsplatz finden. Auch kritisieren die Betriebe, dass die Ausbildung vielfach nicht ihren Bedürfnissen entspricht. Reformbemühungen stoßen aber auf Schwierigkeiten, weil eine Einigung zwischen den zahlreichen Beteiligten, nämlich zwischen den Gesetzgebern und Regierungen von Bund und Ländern, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerkoalitionen sowie den Selbstverwaltungskörperschaften der Wirtschaft, nur schwer zu erreichen ist.In seiner rechtswissenschaftlichen Dissertation versucht der Verfasser, im Anschluss an eine knappe historische Einführung die einschlägigen Zuständigkeitsregeln zu systematisieren, auszulegen und zu hinterfragen. Gleichzeitig sucht er nach Möglichkeiten der Vereinfachung. Schwerpunkte der Untersuchung bilden die Bedeutung des Demokratieprinzips in der funktionalen Selbstverwaltung, die Reichweite der Kompetenzen der Europäischen Union und insbesondere die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen zwischen Bund und Ländern. Hier gelangt der Verfasser zu der neuen These, dass sich die konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes auch auf die Berufsschule erstreckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Geschichte der Bukowina in der Neuzeit
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Im Grenzraum zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa liegt die historische Landschaft Bukowina. Ihr nördlicher Teil gehört zur Ukraine, der südliche zu Rumänien, im Südwesten grenzt Bukowina an die Karpaten. Die historische Hauptstadt ist Czernowitz.Emanuel Turczynskis Studie zur Geschichte der Bukowina in der Neuzeit befasst sich zunächst mit der Geschichte des Gebiets bis 1774, den Ansiedlungen und Einwandererströmen im 18. und im 19. Jahrhundert, der Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie dem Thema Wissen und Gesellschaft im Vormärz (1815-1848). Kirchen und Geistlichkeit in einer multikonfessionellen Landschaft spielen im weiteren Verlauf eine Rolle, ebenso die Selbstverwaltung und die Bildungsexpansion bis zur Universitätsgründung in Czernowitz. Die vielsprachige Gesellschaft und ihre politische Kultur, gewachsener Regionalismus im Widerstreit mit importiertem Nationalismus sowie soziale Spannungen und nationaler Ausgleich (1890-1914) sind weitere Themen. Bei der Betrachtung der Bukowina seit 1914 stehen die Verteidigung der Eigenständigkeit und die Angliederung an Rumänien, die Beschränkung der Minderheitenrechte im Zuge der Romanisierungspolitik und die Vorzeichen von Umsiedlung und Deportation (1936-1941) im Vordergrund. Eine Zeittafel, Informationen zu Quellen und Literatur sowie ein Personenregister runden die Studie ab.

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Stand: 07.04.2020
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Das Recht des vertrags(zahn)ärztlichen Schiedsw...
82,00 € *
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Bei den vertrags(zahn)ärztlichen Schiedsämtern nach89 SGB V handelt es sich um zentrale Institutionen der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte und Krankenkassen. Ihnen obliegt die Festsetzung von Verträgen über die vertrags(zahn)ärztliche Versorgung nach72 Abs. 2 SGB V, wenn sich die jeweiligen Vertragspartner nicht auf dem Verhandlungswege einigen. Wolfgang Schmiedl stellt in der vorliegenden Abhandlung das Recht des vertrags(zahn)ärztlichen Schiedswesens in seinen einzelnen Teilaspekten dar. Die Ausführungen gliedern sich dabei in vier große Themenkomplexe: die historische Entwicklung, die Rechtsnatur, die Anforderungen an die Tätigkeit und die Kontrolle der Entscheidungen der Schiedsämter nach89 SGB V.Nach einem Abriss der über 80jährigen Geschichte der Schiedsämter untersucht der Autor deren Rechtsnatur. Es wird dabei deren umfassende Behördeneigenschaft in verfahrens- und organisationsrechtlicher Hinsicht untermauert. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen jedoch die praxisrelevanten Aspekte der Schiedsamtstätigkeit. Breiten Raum nehmen hier Ausführungen zum Verfahren ein. Ein besonderes Augenmerk wird ferner auf die materiellrechtlichen Anforderungen bei der Vertragsfestsetzung gelegt. Im Hinblick auf vergütungsregelnde Verträge werden dabei die Regelungsvorgaben der Angemessenheit der Vergütung der vertrags(zahn)ärztlichen Leistungen und der Beitragssatzstabilität konkretisiert und deren Beziehung zueinander untersucht. Der Autor kommt dabei zu dem Ergebnis, dass aufgrund verfassungsrechtlicher Vorgaben auch in Zeiten der Budgetierung kein Vorrang des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität vor jenem der Angemessenheit der Vergütung besteht.Ausführungen zur Kontrolle der Tätigkeit der Schiedsämter runden die Arbeit ab. Dabei werden die Staatsaufsicht über die Schiedsämter und Möglichkeiten des Rechtsschutzes gegen Schiedsentscheidungen dargestellt.

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Stand: 07.04.2020
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Entschädigungsregelungen für Mitglieder kommuna...
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Die Entschädigungsregelungen für Mitglieder kommunaler Vertretungskörperschaften haben ihren systematischen Standort im Bereich der Vorschriften über die Rechtstellung der Gemeindevertreter in den Kommunalverfassungen. Sie stehen in einem engen thematischen Bezugsrahmen zum Prinzip der Ehrenamtlichkeit der Mandatsausübung, das nach gesicherter Erkenntnis die statusrechtliche Grundlage des kommunalen Mandates darstellt und als das konstitutive Merkmal der kommunalen Selbstverwaltung moderner Prägung angesehen werden kann. Die vorliegende Untersuchung versucht, die Bedeutung der Entschädigungsvorschriften für das kommunale Ehrenamt herauszuarbeiten. Sie beleuchtet die historische Entwicklung der heute gültigen Entschädigungsregelungen und zeigt deren verfassungsrechtliche Bezugspunkte auf. Neben einer problemorientierten Darstellung der landesgesetzlichen Regelungsinstrumentarien werden Reformüberlegungen auf dem Gebiet des Entschädigungsrechtes diskutiert.

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Stand: 07.04.2020
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Bürger und kommunale Selbstverwaltung in Nordrh...
51,95 € *
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Wie können Bürger/innen die Selbstverwaltung ihrer Gemeinden mitgestalten? Wie kann "Demokratie von unten" realisiert werden, bei der Bürger/innen auf kommunaler Ebene aktiv am Gemeindeleben teilnehmen? Nach Kriegsende etablierte die britische Militärverwaltung 1945 eine Organisation der Selbstverwaltung in NRW, die direktdemokratische Elemente der Bürgerbeteiligung nicht enthielt und bis in die 1990er Jahre zu Kompetenzgerangel zwischen Rat und Verwaltung in der Gemeinde führte. Dies stand einer aktiven Teilnahme aller Gemeindebewohner entgegen. Erst nach langjährigen und wechselvollen Diskussionen in den politischen Gremien wurden 1994 Elemente von unmittelbarer Demokratie in der Gemeindeordnung NRWs aufgenommen. Diese Untersuchung zeichnet die historische Entwicklung der kommunalen Selbstverwaltung zwischen 1945 und 2007 anhand von exemplarischen Fällen auf. Dazu wurde umfangreiches Quellenmaterial aus Stadtarchiven sowie amtliche Publikationen ausgewertet und mit Pressematerialien und Interviews ergänzt. Das Buch stellt einen wichtigen Beitrag zur Geschichte NRWs dar und bietet einen interessanten Einblick in Entwicklung und Formen der kommunalen Selbstverwaltung.

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Stand: 07.04.2020
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Die selbstverwaltete Gemeinde.
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Im vereinten Europa und in der sich in mehr als nur geographischer Hinsicht erweiternden Europäischen Union ist die Frage der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung der Gemeinde von besonderer Aktualität und Wichtigkeit. Sie betrifft das Leben des einzelnen direkt und unmittelbar, ebenso aber auch die Frage der juristischen und politischen Ordnung.Der hier vorgelegte Band befaßt sich mit diesen Aspekten der Kommunalen Selbstverwaltung auf ungewöhnliche Weise. Er basiert auf Beiträgen zu einem Symposium mit dem Thema "750 Jahre Lübisches Recht in Reval/Tallinn - vom mittelalterlichen Stadtrecht zum Europarecht, Selbstverwaltete Gemeinden in Europa", das die Deutsche Botschaft Tallinn in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung 1998 in der Estnischen Nationalbibliothek Tallinn veranstaltete. Auf den Tag genau vor 750 Jahren, am 15. Mai 1248, hatte der Dänische König Erich IV. Plogpennig der Stadt Reval - estnisch Tallinn - das Lübische Recht als Privileg verliehen. Das historische Jubiläum wurde zum Anlaß genommen, gerade auch Gegenwart und Zukunftsperspektiven zu thematisieren, zumal im Hinblick auf die noch im Klärungsprozeß befindliche Rolle der Kommunen in Estland und auf die anvisierte Mitgliedschaft Estlands in der Europäischen Union.Die Aufsätze wurden umfassend überarbeitet und einem Gutachterverfahren unterzogen. Dies ist weniger ein Proceedings-Band als vielmehr ein Buch, das allgemein zum Thema Kommunale Selbstverwaltung, in erster Linie im Hinblick auf die deutsche Diskussion, wichtige und interessante Beiträge enthält, besonders hinsichtlich der Rolle der Gemeinde in der Europäischen Union. Unter den Autoren, zumeist Juristen und Staatswissenschaftler, befinden sich auch Bundespräsident Roman Herzog, der anläßlich dieser Konferenz Estland einen Staatsbesuch abstattete, und der estnische Präsident Lennart Meri.

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Stand: 07.04.2020
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Umweltwahrnehmung und Hochwasserrisikomanagement
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Dem in Dresden historisch gewachsenen, einzigartigen und vorbildlichen Hochwasserschutzsystem und den vielfältigen aktuellen Anstrengungen für ein nachhaltiges Hochwasserrisikomanagement stehen wirtschaftliche Interessen und städtebauliche Entwicklungsabsichten gegenüber, die mit dem Ansinnen der Flächenvorsorge, Überschwemmungsgebiete und Risikogebiete (hinter Deichen) freizuhalten, kollidieren. Dennoch wird die historische Kontinuität der Freihaltung der die Stadt durchziehenden Elbwiesen fortgeschrieben und der Schutz gefährdeter Objekte baulich vorangetrieben. Risikomanagement heißt aber nicht nur Restriktion, sondern Abwägung und Gewichtung anderer Interessen, Risiken unter bestimmten Bedingungen einzugehen. In sozialwissenschaftlichen Experteninterviews wurden die Wahrnehmung und die Motive der Entscheidungsträger für ihr Handeln untersucht. Dies entspricht einer Analyse der Auswirkung des Risikobewusstseins (auch des emotionalen Empfindens) auf das tatsächliche Risikomanagement (Verhalten, Umsetzung, Implementierung). Die Frage, ob die Anpassung der Planungsinstrumente als Konsequenz der Flutkatastrophe zu einer wirksamen Flächenvorsorge geführt hat, muss differenziert beantwortet werden im Lichte der historisch bereits gegebenen Flächenvorsorge und der bundespolitischen, landes- und regionalplanerischen Vorgaben. Zwar stecken diese einen Rahmen zur Anwendung von Maßnahmen ab. Die kommunale Selbstverwaltung garantiert aber eine Eigenverantwortung der Stadt, ob sie mögliche Maßnahmen nun auch wirklich konsequent anwendet. Die städtischen Akteure können unabhängig agieren und demzufolge auch moralisch bzgl. Ihrer Verantwortung hinterfragt werden. Die Aussagen der Interviewpartner wurden gespiegelt mit einer Analyse von Dokumenten, der Auswertung von Medienberichten und den beobachteten räumlichen Gegebenheiten. Die Komplexität der betrachteten Risiken und Auswirkungen möglicher Maßnahmen bedingt ein verantwortlich langwieriges Planungssystem. So ist die Realisierung aller Maßnahmen ein längerer Prozess, der sich noch mehrere Jahre hinziehen wird. Die Abstimmungen zwischen Planungssystemen sind nach Darstellung des städtischen Umweltamts komplexer als erwartet. Der Plan Hochwasservorsorge (PHD) der Stadt Dresden wird vom städtischen Umweltamt als zentrale Reaktion der Stadt Dresden auf das Sommerhochwasser 2002 herausgestellt.Auseinanderzuhalten sind verschiedene Ereignisse und verschiedene Risiken mit unterschiedlichen Charakteristiken: Elbe-Hochwasser, Weißeritz-Sturzflut, Stadt-Bäche, Grundhochwasser, Kanalisation (Stadtentwässerung). Deshalb ist die Koordination der verschiedenen behördlichen Zuständigkeiten ein ebenso zentrales Aufgabenfeld (planungsintern) wie die Risikokommunikation nach außen, um einer nachlassenden Risikowahrnehmung entgegen zu wirken.Die Synergie von räumlicher Identität, Landschaftspotenzial und Hochwasserschutz gilt es im Falle Dresden weiterhin zu nutzen.

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Stand: 07.04.2020
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