Angebote zu "Gremien" (18 Treffer)

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Die Stadt und ihr Geld
29,90 € *
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Das Buch beleuchtet diverse Sachverhalte, die in der kommunalen finanzpolitischen Praxis, vor allem aber für die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung generell Bedeutung besitzen oder besitzen können.Behandelt werden die Themenbereiche Doppik, Controlling, Grundsteuer, Entschuldungshilfen ebenso, wie das Risikomangement, Konnexität oder ein Mitspracherecht der Bürger. Die Darstellungen beruhen sowohl auf der einschlägigen Literatur als auch auf den Erfahrungen, die der Verfasser während seiner langjährigen Tätigkeit beim Städtetag Rheinland-Pfalz sowie in anderen Gremien, namentlich im Gutachterausschuss "Finanzmanagement" der KGSt sammeln konnte. Die Beiträge richten sich an finanzpolitisch Verantwortliche in Kommunen, aber auch an eine finanzpolitisch interessierte breitere Öffentlichkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Verbände in staatsnahen Gremien
54,99 € *
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Beteiligung und Partizipation stehen spätestens seit Stuttgart 21 im Fokus der Öffentlichkeit. Jonas Gobert analysiert die Beteiligung aus Sicht der Verbände, die ungeachtet der neuen Beteiligungsformen wie Bürgerhaushalte in Deutschland seit Jahrzehnten fester Bestandteil staatlicher Gremien sind. In Beiräten, Kommissionen oder Ausschüssen wirken sie an der Entscheidungsvorbereitung mit, in der Selbstverwaltung haben sie sogar selbst Entscheidungskompetenz. Die Analyse reicht von der Arbeit der einzelnen Verbandsdelegierten über innerverbandliche Arbeitsprozesse bis hin zur Rolle der Gremienbeteiligung in der strategischen Gesamtausrichtung der Verbände. Die Ergebnisse zeigen, dass die Repräsentanten zwar an den Verband gebunden sind, im Alltagsgeschäft jedoch relativ autonom agieren. Strategisch steht für die Verbände bei der Gremienbeteiligung nicht die Interessendurchsetzung, sondern die Informationsbeschaffung im Vordergrund.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Perspektiven zur rechtlichen Stärkung des Ehren...
19,80 € *
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Pünktlich zu den Sozialwahlen 2017Die nächsten Sozialwahlen im Jahr 2017 lenken den Blick auf die Arbeit der sozialen Selbstverwaltung, die in den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung wichtige Steuerungs-, Entscheidungs- und Kontrollfunktionen ausübt. In verschiedenen Gremien nehmen die Selbstverwalter auf die Umsetzung des Sozialstaatsprinzips Einfluss. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen gibt es Grund genug, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen näher zu befassen, innerhalb derer sich die ehrenamtlich tätigen Selbstverwalter bewegen, zumal ihre arbeits- und sozialrechtliche Stellung mit einigen Rechtsunsicherheiten behaftet ist.Die Autoren befassen sich mit der Bedeutung und den Aufgabenfeldern der ehrenamtlichen Selbstverwaltung und bieten Lösungen zu drängenden Rechtsfragen an. Der grundsätzliche Reformbedarf wurde bereits von verschiedenen Stellen erkannt und Änderungen u.a. auch vom Bundeswahlbeauftragten für die Sozialversicherungswahlen angemahnt. Die von den Autoren entwickelten Reformvorschläge zeigen konkrete Wege auf, wie die Rechtsstellung der Selbstverwalter verbessert und damit auch das ehrenamtliche Engagement in der sozialen Selbstverwaltung insgesamt gestärkt werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Die Stadt und ihr Geld
29,00 € *
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Das Buch beleuchtet diverse Sachverhalte, die in der kommunalen finanzpolitischen Praxis, vor allem aber für die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung generell Bedeutung besitzen oder besitzen können.Behandelt werden die Themenbereiche Doppik, Controlling, Grundsteuer, Entschuldungshilfen ebenso, wie das Risikomangement, Konnexität oder ein Mitspracherecht der Bürger. Die Darstellungen beruhen sowohl auf der einschlägigen Literatur als auch auf den Erfahrungen, die der Verfasser während seiner langjährigen Tätigkeit beim Städtetag Rheinland-Pfalz sowie in anderen Gremien, namentlich im Gutachterausschuss "Finanzmanagement" der KGSt sammeln konnte. Die Beiträge richten sich an finanzpolitisch Verantwortliche in Kommunen, aber auch an eine finanzpolitisch interessierte breitere Öffentlichkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen ...
59,90 € *
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Das vorliegende Buch ist als Ergebnis des Kölner Moduls eines vom BMG geförderten Forschungsprojekts im Forschungsnetzwerk mit der Universität Hamburg und der Universität Hannover zur Wirkungsanalyse der Gesundheitsselbsthilfe in Deutschland (SHILD III) ein Beitrag zur Analyse der Mitwirkung der Selbsthilfe in der Patientenbeteiligung nach 140f SGB V in Gremien des G-BA im Rahmen der kollektiven Selbstverwaltung. Die institutionellen und rechtlichen Konstruktionen beachtend, wird auf der Basis einer Literaturanalyse und eines qualitativen Mixed-Methods-Design interdisziplinär theoriefundiert und hypothesengeleitet und zugleich in abduktiver Offenheit ein explorativer Einblick in die Kultur der Rolle der Selbsthilfe in diesem korporatistischen Regime erarbeitet. Dabei stehen Ambivalenzaspekte in der Einschätzung im Vordergrund. Der Beitrag versteht sich als kritische Exploration einer kulturellen Grammatik des Geschehens.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Bürger und kommunale Selbstverwaltung in Nordrh...
51,95 € *
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Wie können Bürger/innen die Selbstverwaltung ihrer Gemeinden mitgestalten? Wie kann "Demokratie von unten" realisiert werden, bei der Bürger/innen auf kommunaler Ebene aktiv am Gemeindeleben teilnehmen? Nach Kriegsende etablierte die britische Militärverwaltung 1945 eine Organisation der Selbstverwaltung in NRW, die direktdemokratische Elemente der Bürgerbeteiligung nicht enthielt und bis in die 1990er Jahre zu Kompetenzgerangel zwischen Rat und Verwaltung in der Gemeinde führte. Dies stand einer aktiven Teilnahme aller Gemeindebewohner entgegen. Erst nach langjährigen und wechselvollen Diskussionen in den politischen Gremien wurden 1994 Elemente von unmittelbarer Demokratie in der Gemeindeordnung NRWs aufgenommen. Diese Untersuchung zeichnet die historische Entwicklung der kommunalen Selbstverwaltung zwischen 1945 und 2007 anhand von exemplarischen Fällen auf. Dazu wurde umfangreiches Quellenmaterial aus Stadtarchiven sowie amtliche Publikationen ausgewertet und mit Pressematerialien und Interviews ergänzt. Das Buch stellt einen wichtigen Beitrag zur Geschichte NRWs dar und bietet einen interessanten Einblick in Entwicklung und Formen der kommunalen Selbstverwaltung.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Inhaltsbestimmung und Abgrenzung der Normsetzun...
64,00 € *
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Im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung haben kollegiale Funktionsträger seit langem erhebliches Gewicht bei der Normsetzung zur Wahrnehmung von Aufgaben der Selbstverwaltung. Der Gemeinsame Bundesausschuss und die Bewertungsausschüsse sind als Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung dazu beauftragt, Art, Umfang und Inhalt der vertrags(zahn)ärztlichen Versorgung näher zu bestimmen. Der Gesetzgeber hat dem Gemeinsamen Bundesausschuss und den Bewertungsausschüssen für die vertragsärztliche und die vertragszahnärztliche Versorgung Handlungsaufträge erteilt, aus deren Sachzusammenhang sich notwendigerweise ein enges Zusammenspiel der Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses und des Bewertungsmaßstabes ergibt. Erhebliches Konfliktpotenzial entsteht, wenn beide Gremien durch ihre Beschlüsse Konkretisierungen des Leistungsanspruches des Versicherten vornehmen. Karin Ziermann nimmt eine Abgrenzung der Normsetzungskompetenzen vor und zeigt innovative Lösungsmöglichkeiten zur Harmonisierung und Effizienzerhöhung der Aufgabenerfüllung beider Gremien auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Sport- und Freizeitpolitik in Köln 1945-1975
42,90 CHF *
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Der Sport hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr öffentliche Funktionen übernommen, wodurch er funktionale Bedeutung für das politisch-administrative System gewonnen hat. Veränderungen an der Grenze zwischen staatlichem Kompetenzbereich und bürgerlicher Freiheit fanden vor allem im gemeindlichen Aufgabenfeld statt. Die vorliegende Untersuchung über das Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung der Stadt Köln und den lokalen Sportorganisationen bzw. der unorganisiert sporttreibenden Bevölkerung gibt Aufschluss über die erkennbaren politischen Ziele, Realisierungsstrategien, Machtpotentiale, Konflikte und Problemlösungsprozesse für den Zeitraum zwischen 1945 und 1975. Die zugrunde liegenden Fragestellungen berücksichtigen sowohl institutionelle (Wer waren die Beteiligten in der Stadtverwaltung, dem Rat, der sportlichen Selbstverwaltung?) als auch inhaltliche (Sind Unterschiede der herrschenden Parteien erkennbar? Welche Themen beherrschten die öffentliche Diskussion?) und verfahrensbezogene (Wie entstanden den Sport betreffende Entscheidungen? Wie gross war der Einfluss der Vereine?) Aspekte sportpolitischen Handelns. Inwieweit Politik und/oder Stadtverwaltung den Handlungsspielraum festlegten und, ob und wie Sportorganisationen bzw. die sporttreibende Bevölkerung Druck auf die Politik ausübten sind dabei weitere zentrale Fragen. Im ersten Teil der Darstellung werden die Rahmenbedingungen für die Kölner Sportpolitik erläutert. Neben den rechtlichen, verfassungsmässigen Grenzen der Gemeindeordnung beeinflussen Traditionen, Parteienkultur, gesellschaftliche Bedingungen und Personen das Zustandekommen von Entscheidungen. Die Betrachtung der an den sportpolitischen Prozessen beteiligten Gremien und Personen in den Sportorganisationen, Parteien, Rat und Verwaltung steht im Zusammenhang mit der Frage nach dem eigentlichen 'Machtzentrum sportpolitischen Handelns'. Die Entstehung der Sportorganisationen und der städtischen Verwaltungsstellen unter dem Einfluss der britischen Militärregierung, die Gestaltung des Vereinsalltags und der Wieder- bzw. Neuaufbau der Sportinfrastruktur sowie die strukturellen und personellen Entwicklungen auf der städtischen Verwaltungsebene, der Kölner Kommunalpolitik und der Selbstverwaltung des Sports werden bis 1975 nachgezeichnet. Konkrete sportpolitische Entwicklungsprozesse werden anhand von vier Themenbereichen erörtert: Der Sportstättenbau, der städtische Haushalt, der Freizeitsport und die Sporthochschule als städtische Einrichtung. *** Sports have assumed more and more public functions since the beginning of the 20th century and have thereby gained functional meaning for the political-administrative system. Changes at the border between state-run areas of jurisdiction and civilian freedom basically took place in the communal area of responsibility. This study about the relationship between politics and administration of the City of Cologne on the one hand and the local sports organizations or rather the unorganizedly sportive population on the other hand gives information about the perceptible political goals, strategies of realisation, potentials of power, conflicts and problem-solving processes for the years between 1945 and 1975. The underlying formulations of questions take into consideration both institutional aspects (Who were the persons involved in the city council and the sportive self-government?), in terms of content (Are differences of the ruling parties discernible? Which topics ruled the public discussion?) and procedure-concerned (How did decisions concerning sports arise? How large was the influence of the sports clubs?) aspects of sports-political acting. To what extent politics and/or city council determine the room for manoeuvre and whether and how sports organizations or rather the sportive population exert pressure on politics are central questions. In the first part the prevailing conditions for Cologne's sports policy are explained. Apart from the legal, constitutional limits of the municipal ordinance there are traditions, political party culture, social conditions and persons influencing the decision processes. The consideration of the committees and persons who are involved in sports organizations, parties, council and

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen ...
87,90 CHF *
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Das vorliegende Buch ist als Ergebnis des Kölner Moduls eines vom BMG geförderten Forschungsprojekts im Forschungsnetzwerk mit der Universität Hamburg und der Universität Hannover zur Wirkungsanalyse der Gesundheitsselbsthilfe in Deutschland (SHILD III) ein Beitrag zur Analyse der Mitwirkung der Selbsthilfe in der Patientenbeteiligung nach 140f SGB V in Gremien des G-BA im Rahmen der kollektiven Selbstverwaltung. Die institutionellen und rechtlichen Konstruktionen beachtend, wird auf der Basis einer Literaturanalyse und eines qualitativen Mixed-Methods-Design interdisziplinär theoriefundiert und hypothesengeleitet und zugleich in abduktiver Offenheit ein explorativer Einblick in die Kultur der Rolle der Selbsthilfe in diesem korporatistischen Regime erarbeitet. Dabei stehen Ambivalenzaspekte in der Einschätzung im Vordergrund. Der Beitrag versteht sich als kritische Exploration einer kulturellen Grammatik des Geschehens.

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Stand: 31.05.2020
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