Angebote zu "Gesellschaften" (13 Treffer)

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Der Alte Orient und die Entstehung der Athenisc...
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Nach allgemeiner Auffassung verharren die nahöstlichen Gesellschaften seit Jahrtausenden in despotischen Strukturen. Ganz anders scheint die Geschichte im Westen verlaufen zu sein, wo in Athen bereits im 5. Jahrhundert v.Chr. der ersten Demokratie der Weltgeschichte und der Entstehung der europäischen Zivilisation der Weg bereitet wurde. In der Forschung sind diese Dichotomien zwischen Ost und West mehrfach hinterfragt worden. Es hat sich gezeigt, dass sich auch in den mesopotamischen Städten Versammlungen und Strukturen politischer Selbstverwaltung nachweisen lassen.Der von Claudia Horst herausgegebene Sammelband führt diese Debatten über die Entstehung demokratischer Strukturen fort und eröffnet neue Perspektiven, indem Demokratie nicht nur als Verfassung, sondern auch auf der Basis ihrer kulturellen, sozialen und ökonomischen Grundlagen betrachtet wird. Ausgehend von politischem Denken und politischer Kommunikation wird erkennbar, wie groß die Handlungsspielräume des Volkes in den jeweiligen Kulturen waren, welche Möglichkeiten es gab, Machtstrukturen zu kritisieren und Herrschaftsformen in Frage zu stellen und wie die natürliche und die religiöse Ordnung wahrgenommen wurden. Die einzelnen Beiträge stellen die Besonderheiten der mesopotamischen, israelitischen und griechischen Politik und Kultur dar und regen dazu an, die hergestellten Vergleiche weiterzudenken.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Regionen-Ranking 2005
21,89 € *
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"Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundestaat", sieht der Artikel 20 im Abschnitt (2) des Grundgesetzes vor, "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen" der Artikel 14 im Abschnitt (2) und ebenso im Abschnitt (2) des Artikels 28 Grundgesetz lesen wir:"Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aulgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. Die Gewährleistung der Selbstverwaltung umfasst auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung, zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende wirtschaftskraft bezogene Steuerquelle."Dies sind Rechts-Abschnitte, die Pflichten auferlegen und Verfahren der Schaffung eines Gemeinwohls nahe legen.Angesichts langfristig hoher Arbeitslosigkeit bessert der Gesetzgeber andererseits die Transparenzund Publikationspflichten der Unternehmen nach und gibt insbesondere Berichtspflichten auch zu nicht finanziellen Leistungsindikatoren eine gesetzliche Grundlage.Der andauernden Fehlpassung von Arbeitsangebot und -nachfrage ist mit dem ..Gesetz über Teilzeitarbeit und befristetete Arbeitsverträge" ein Handlungsspielraum der Bevölkerung für eine demokratische Lösung gegeben. Dem entgegen rückt eine Gemeinwesenökonomie in das Blickfeld, die die wettbewerbsorientiert wirtschaftlich monetär gesteuerten Entwicklungen von Gesellschaften bezüglich notwendiger nicht finanzierbarer Aufwände korrigiert.Verantwortung scheint so in Demokratien auf Gesellschaft verlagert zu sein. Und gefährdet Transparenz dann lediglich die Sorglosigkeit scheinbar funktionierender Teilsysteme, deren Funktionsziel auf wenige Dimensionen begrenzt bestimmt ist?Das Regionen-Ranking 2005 setzt die 1999 begonnenen Periodica zur regionalen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsstatistik fort, um Pluralität von Entwicklungen aufzuzeigen und nach Tragfähigkeit zu hinterfragen. Wiederum mit dem Ziel auch angemessen allgemeinverständlichere Informationstechniken näher zu bringen.Die Regionalstatistik der statistischen Landesämter und des Bundesamtes ist ergänzt um die regionale Arbeitsamtstatistik, um Daten der Krankenversicherer, der gesetzlichen Rentenversicherung und der Todesursachenstatistik sowie um die Daten der Geschäftsberichte der städtischen Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken darüber hinaus wiederum weitestgehend zu Kennzahlen und Alterspyramiden aufbereitet referiert und für eigene Recherchen mit einer Analysedatei zur Verfügung gestellt, die nun auch das prüfen von Diskriminanz vereinfacht ermöglicht. Darüber hinaus ist ein Tool zur individuellen Entwicklung der Bevölkerung und der Erwerbstätigkeit zur Verfügung gestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale...
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Mitglieder von Genossenschaften und anderen solidarischen Wirtschaftsunternehmen bzw. Gemeinschaften, die ebenfalls nach den Prinzipien der Selbstverwaltung, Kooperation, des ökologischen Handelns und der Gemeinwohlorientierung wirtschaften, zählen wir zur Sozialen Solidarischen Ökonomie (SSÖ). Selbstbestimmte Lernprozesse unzähliger Gemeinschaften, die nach einem gesunden und produktiven solidarischen Leben und Arbeiten im Einklang mit Natur und Gesellschaft suchen, sind "im Kern Bewegungen für die Einlösung von Bürger- und Menschenrechten."In diesem Buch wird "Friedensstiftung im Zusammenhang mit Genossenschaften und Solidarischer Ökonomie aufbauend auf Selbstverwaltung, Demokratie, Gleichheit, Solidarität und Bildung" diskutiert. Das Friedenspotential solidarischer Gesellschaften und Wirtschaften wird in Zeiten der Aufrüstung gegen Mensch und Natur zu einer Perspektive des Humanismus der Praxis. Aus dieser europäischen Praxis berichten Personen. Es geht um den neuesten Stand der SSÖ, um "the state of the art" der fortschrittlichsten Gesetze, nanzielleInstrumente und Ausbildungs- sowie Begleitprogramme: für Neugründungen, Unternehmensnachfolgen, Belegschaftsübernahmen und Solidarische Wertschöpfungsketten.Dazu kommt ein Überblick über Akteure der SSÖ, ihre Organisationsformen, Bündnisse und Methoden. Der Erfolg der SSÖ in Europa inspiriert uns. Werkstattberichte aus Nordhessen geben einen Einblick in die vielfältigen fruchtbaren Ansätze der SSÖ Nordhessens.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Grundriss des deutschen Genossenschaftswesens
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Der Autor Hans Crüger (1859-1927) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags. Er war Redakteur der "Blätter für Genossenschaftswesen"" und schrieb Kommentare zum Genossenschaftsgesetz und dem Reichsgesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Auch war er Herausgeber des Jahrbuchs des Allgemeinen Verbandes, der Handbibliothek für das deutsche Genossenschaftswesen, der genossenschaftlichen Zeit- und Streitfragen und lieferte volkswirtschaftliche Aufsätze für eine große Anzahl von Zeitschriften, sowie für das Handwörterbuch der Staatswissenschaften. Rechtliche Grundlage ist das Genossenschaftsgesetz vom 20. Mai 1889. Oberste Leitmaxime ist die gesetzlich vorgegebene Förderung der Mitglieder, die primär über Leistungsbeziehungen zwischen den Mitgliederwirtschaften (private Haushalte, Betriebe) und dem Gemeinschaftsunternehmen erfolgen soll. Insofern verfolgen Genossenschaften vorrangig ökonomische Zwecke. Wesensmerkmale, die den Kern der Genossenschaftsidentität bilden, sind neben dem Förderungsprinzip die Grundsätze der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung, der Selbstverwaltung und das Identitätsprinzip. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1922."

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Grundriss des deutschen Genossenschaftswesens
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Der Autor Hans Crüger (1859-1927) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags. Er war Redakteur der 'Blätter für Genossenschaftswesen' und schrieb Kommentare zum Genossenschaftsgesetz und dem Reichsgesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Auch war er Herausgeber des Jahrbuchs des Allgemeinen Verbandes, der Handbibliothek für das deutsche Genossenschaftswesen, der genossenschaftlichen Zeit- und Streitfragen und lieferte volkswirtschaftliche Aufsätze für eine grosse Anzahl von Zeitschriften, sowie für das Handwörterbuch der Staatswissenschaften. Rechtliche Grundlage ist das Genossenschaftsgesetz vom 20. Mai 1889. Oberste Leitmaxime ist die gesetzlich vorgegebene Förderung der Mitglieder, die primär über Leistungsbeziehungen zwischen den Mitgliederwirtschaften (private Haushalte, Betriebe) und dem Gemeinschaftsunternehmen erfolgen soll. Insofern verfolgen Genossenschaften vorrangig ökonomische Zwecke. Wesensmerkmale, die den Kern der Genossenschaftsidentität bilden, sind neben dem Förderungsprinzip die Grundsätze der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung, der Selbstverwaltung und das Identitätsprinzip. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1922.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Anforderungen an das Management von Non-Profit-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Sozialpolitik & soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das soziale Sicherungssystem in Deutschland ist gezeichnet von einem zunehmend signifikanten Modernisierungs- bzw. Umstrukturierungsbedarf. Der Staat zieht sich aus Gründen der Kostendeckung bezüglich des staatlichen Sozialhaushalts und der Verwaltungsvereinfachung immer mehr aus den Wirkungsbereichen sozialer Arbeit zurück. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich daher neben staatlichen Institutionen vor allem frei-gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen etabliert. Neben einem verhältnismässig geringen Sektor privater gewerblich-gewinnorientierter Dienstleister haben sich besonders nicht-profitorientierte freie Organisationen durchgesetzt, die so genannten Non-Profit-Organisationen (NPOs). Ihr Anliegen besteht vor allem in der Bedarfsdeckung und Interessenvertretung ihrer hilfebedürftigen Mitglieder in Ergänzung zu den von staatlicher Seite erbrachten Sicherungsleistungen. Sie bilden, z.B. in Form von Verbänden, Stiftungen, Vereinen oder gemeinnützigen Gesellschaften, den so genannten Dritten Sektor im Gefüge des sozialen Sicherungssystems unseres Sozialstaats. Im Kontext lokaler/kommunaler wie globaler Entwicklung werden heute so genannte Megatrends mit Auswirkungen auf sämtliche sozialpolitischen und sozialarbeiterischen Bereiche erkennbar. Dieser Prozess stellt zunehmend Anforderungen hinsichtlich einer Veränderung des Managements und der Selbstverwaltung der NPOs. In der folgenden Abhandlung sollen nunmehr essentiell die wichtigsten sozialwirtschaftlichen und sozialpolitischen Veränderungsprozesse sowie die daraus auf kommunaler Ebene resultierenden Lösungsansätze bzw. Konzepte aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Öffentliche Unternehmen: Optimierungsmöglichkei...
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Das administrative System der Bundesrepublik Deutschland weist insbesondere den Kommunen, also den lokalen Gebietskörperschaften wie Gemeinden, Städten und Landkreisen, zahlreiche Aufgaben zu. Allein ihnen obliegt aufgrund ihrer Selbstverwaltung die Entscheidung, die Tätigkeiten durch eigene Einheiten oder durch Dritte ausführen zu lassen. Berücksichtigt man hierbei das gesamte Spektrum der öffentlichen Hand - von den freiwilligen bis hin zu den Pflichtaufgaben - so wird schnell deutlich, dass dies nicht allein von den eigenen Einheiten ausgeübt werden kann. Bereits seit einigen Jahren sorgen daher auch bei den öffentlichen Aufgabenträgern die Stichworte Outsourcing, Privatisierung und Auslagerung für Furore. Immer häufiger wird geprüft, ob Aufgaben oder Aufgabenbereiche nicht durch Drittunternehmen ausgeführt werden können. Während man in der Privatwirtschaft ganze Unternehmensstrukturen auslagert bzw. outsourct, bestehen bei der öffentlichen Hand trotz angespannter Haushaltslagen häufig Bedenken gegen diese Vorgehensweise. So behält sich die öffentliche Hand häufig Beteiligungen an Unternehmen bzw. Einrichtungen vor, um weiterhin Einfluss nehmen zu können. Auch der eingeengte finanzielle Spielraum der Kommunen macht es zwingend erforderlich, private Investoren an den öffentlichen Unternehmen zu beteiligen bzw. diese komplett in Privathand zu übertragen. Darüber hinaus fördert die Europäische Kommission aus wettbewerbspolitischen Gründen Privatisierungsbemühungen. Zwar besteht derzeit keine rechtliche Möglichkeit, Privatisierungen zu verlangen, allerdings wird durch die Steuerung von Beihilfen versucht, dieses Ziel zu erreichen. Da die Organisationsformen sehr unterschiedlich ausgestaltet sind, ist es häufig schwierig, die richtige Wahl zu treffen, um das Maximum an wirtschaftlichem Erfolg zu erzielen. Zur Verfügung stehen vornehmlich Eigenbetriebe sowie Kapitalgesellschaften, darüber hinaus aber im Einzelfall auch BGB-Gesellschaften, Vereine, Anstalten und Zweckverbände. Um diese Entscheidungsfindung zu optimieren, werden in diesem Buch die öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen begrifflich dargestellt; auch werden die kommunalen Aufgabenstrukturen erörtert. Es werden einzelne Rechts- und Organisationsformen, in denen öffentliche Aufgaben ausgeführt werden können, ausführlich betrachtet. Hierbei stehen spezifische Details von ausgewählten, in der Praxis häufig in Anspruch genommenen Rechts- und Organisationsformen im Mittelpunkt. Eine Betrachtung der kommunalwirtschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen ist notwendig, um die Grenzen einer wirtschaftlichen Betätigung der öffentlichen Hand zu prüfen bzw. die Beschränkungen darzustellen. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungskriterien sowie eine Schlussbetrachtung mit Ausblick schliessen die Thematik ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Das administrative System der Bundesrepublik Deutschland weist insbesondere den Kommunen, also den lokalen Gebietskörperschaften wie Gemeinden, Städten und Landkreisen, zahlreiche Aufgaben zu. Allein ihnen obliegt aufgrund ihrer Selbstverwaltung die Entscheidung, die Tätigkeiten durch eigene Einheiten oder durch Dritte ausführen zu lassen. Berücksichtigt man hierbei das gesamte Spektrum der öffentlichen Hand - von den freiwilligen bis hin zu den Pflichtaufgaben - so wird schnell deutlich, dass dies nicht allein von den eigenen Einheiten ausgeübt werden kann. Bereits seit einigen Jahren sorgen daher auch bei den öffentlichen Aufgabenträgern die Stichworte Outsourcing, Privatisierung und Auslagerung für Furore. Immer häufiger wird geprüft, ob Aufgaben oder Aufgabenbereiche nicht durch Drittunternehmen ausgeführt werden können. Während man in der Privatwirtschaft ganze Unternehmensstrukturen auslagert bzw. outsourct, bestehen bei der öffentlichen Hand trotz angespannter Haushaltslagen häufig Bedenken gegen diese Vorgehensweise. So behält sich die öffentliche Hand häufig Beteiligungen an Unternehmen bzw. Einrichtungen vor, um weiterhin Einfluss nehmen zu können. Auch der eingeengte finanzielle Spielraum der Kommunen macht es zwingend erforderlich, private Investoren an den öffentlichen Unternehmen zu beteiligen bzw. diese komplett in Privathand zu übertragen. Darüber hinaus fördert die Europäische Kommission aus wettbewerbspolitischen Gründen Privatisierungsbemühungen. Zwar besteht derzeit keine rechtliche Möglichkeit, Privatisierungen zu verlangen, allerdings wird durch die Steuerung von Beihilfen versucht, dieses Ziel zu erreichen. Da die Organisationsformen sehr unterschiedlich ausgestaltet sind, ist es häufig schwierig, die richtige Wahl zu treffen, um das Maximum an wirtschaftlichem Erfolg zu erzielen. Zur Verfügung stehen vornehmlich Eigenbetriebe sowie Kapitalgesellschaften, darüber hinaus aber im Einzelfall auch BGB-Gesellschaften, Vereine, Anstalten und Zweckverbände. Um diese Entscheidungsfindung zu optimieren, werden in diesem Buch die öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen begrifflich dargestellt; auch werden die kommunalen Aufgabenstrukturen erörtert. Es werden einzelne Rechts- und Organisationsformen, in denen öffentliche Aufgaben ausgeführt werden können, ausführlich betrachtet. Hierbei stehen spezifische Details von ausgewählten, in der Praxis häufig in Anspruch genommenen Rechts- und Organisationsformen im Mittelpunkt. Eine Betrachtung der kommunalwirtschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen ist notwendig, um die Grenzen einer wirtschaftlichen Betätigung der öffentlichen Hand zu prüfen bzw. die Beschränkungen darzustellen. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungskriterien sowie eine Schlussbetrachtung mit Ausblick schliessen die Thematik ab.

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Stand: 04.07.2020
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Grundriss des deutschen Genossenschaftswesens
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Der Autor Hans Crüger (1859-1927) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags. Er war Redakteur der 'Blätter für Genossenschaftswesen' und schrieb Kommentare zum Genossenschaftsgesetz und dem Reichsgesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Auch war er Herausgeber des Jahrbuchs des Allgemeinen Verbandes, der Handbibliothek für das deutsche Genossenschaftswesen, der genossenschaftlichen Zeit- und Streitfragen und lieferte volkswirtschaftliche Aufsätze für eine große Anzahl von Zeitschriften, sowie für das Handwörterbuch der Staatswissenschaften. Rechtliche Grundlage ist das Genossenschaftsgesetz vom 20. Mai 1889. Oberste Leitmaxime ist die gesetzlich vorgegebene Förderung der Mitglieder, die primär über Leistungsbeziehungen zwischen den Mitgliederwirtschaften (private Haushalte, Betriebe) und dem Gemeinschaftsunternehmen erfolgen soll. Insofern verfolgen Genossenschaften vorrangig ökonomische Zwecke. Wesensmerkmale, die den Kern der Genossenschaftsidentität bilden, sind neben dem Förderungsprinzip die Grundsätze der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung, der Selbstverwaltung und das Identitätsprinzip. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1922.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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