Angebote zu "Genossenschaft" (10 Treffer)

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Unternehmen mit sozialer Zielsetzung
16,50 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Unternehmen mit sozialer Zielsetzung, Titelzusatz: Rahmenbedingungen in Deutschland und anderen europäischen Ländern, Redaktion: NETZ für Selbstverwaltung und Selbstorganisation e. V., Verlag: AG SPAK Bücher // Verein zur Förderung der sozialpolitischen Arbeit, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Gesellschaft // Wirtschaft // Technik // Verkehr // Genossenschaft // Lebenshilfe // Selbsthilfe // Management // Selbstmanagement // Manager // Selbstverwaltung // Verwaltung // Soziologie // Arbeit // Arbeitnehmerbeteiligung und Genossenschaften // Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 215, Abbildungen: Mit Tabellen, Reihe: Materialien der AG SPAK, Gewicht: 300 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale...
19,00 € *
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Erscheinungsdatum: 27.11.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale Solidarische Ökonomie, Verlag: Kassel University Press // Kassel University Press GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gemeinnützigkeit // Genossenschaft // Selbstverwaltung // Verwaltung // Mikroökonomie // Ökonomik // Mikroökonomik // Arbeitnehmerbeteiligung und Genossenschaften // Politik und Staat, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 264, Gewicht: 347 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Die ökonomische Dimension des Friedens:
19,00 € *
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Erscheinungsdatum: 27.11.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale Solidarische Ökonomie, Verlag: Kassel University Press, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gemeinnützigkeit // Genossenschaft // Selbstverwaltung // Verwaltung // Mikroökonomie // Ökonomik // Mikroökonomik // Arbeitnehmerbeteiligung und Genossenschaften // Politik und Staat, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 264, Gewicht: 347 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Wohnen in der Großstadt 1900-1939
64,00 € *
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Der Band fasst Beiträge zusammen, die auf der Leipziger Konferenz im Jahre 2001 vorgestellt wurde. Gemeinsames Thema ist das Wohnen in europäischen Großstädten. Diskutiert werden die städtischen und die staatlichen Initiativen zur Behegung der Wohnungsnot in der Zwischenkriegszeit, wobei Sozialpolitik und soziale Kontrolle, staatspolitische Rhetorik und die Realität der Wohnungspolitik gesonderte Aspekte darstellen. Konzepte der Klein- bzw. Minimalwohnung und Modelle bürgerlichen Wohnens werden im Zusammenhang von Konzeptionen der Großstadt und deren Modernisierung bzw. Technisierung thematisiert. Mit dem Versuch, die ostmitteleuropäischen Großstädte und deren Wohnverhältnisse im gesamteuropäischen Kontext zu sehen, werden die Grenzen in der Geographie der aktuellen Forschung zugleich überschritten und hinterfragt.Inhalt:Adelheid von Saldern: Wohnen in der europäischen Großstadt 1900-1939. Eine EinführungGroßstädtische Stadtviertel und Wohnmilieus:Anna Zarnowska: Veränderungen der Wohnkultur im Prozeß der Adaption von Zuwanderern an das großstädtische Leben an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert am Beispiel von Warschau und LodzSabine Rutar: Wohnen in Triest um die JahrhundertwendeAgnieszka Zablocka-Kos: Wohnen in der City. Die Breslauer Altstadt im 19. JahrhundertUwe Schneider: Das Konzept der "Gartenkultur" und die "Entdeckung" des SiedlergartensGerd Kuhn: "Wildes" Siedeln und "stille" Suburbanisierung. Von den Wohnlauben zu den privaten StadtrandsiedlungenKommunale Wohnpolitik und gemeinnütziger Wohnungsbau:Christoph Kühn: Stadterweiterung und hygienischer Städtebau in Leipzig. Zu den administrativen Wurzeln einer Wohnreform um 1900Anna Bitner-Nowak: Wohnungspolitik und Wohnverhältnisse in Posen in den Jahren 1990-1939Hanna Kozinska-Witt: Die Krakauer kommunale Selbstverwaltung und die Frage der Kleinwohnungen 1900-1939Ute Caumanns: Mietskasernen und "Gläserne Häuser": Soziales Wohnen in Warschau zwischen Philanthropie und Genossenschaft 1900-1939Andreas R. Hofmann: Von der Spekulation zur Intervention. Formen des Arbeiterwohnungsbaus in Lodz und Brünn vor und nach dem Ersten WeltkriegModernisierung des Wohnens und soziale Disziplinierung :Dieter Schott: Wohnen im Netz. Zur Modernisierung großstädtischen Wohnens durch technische Netzwerke 1900-1939Anna Veronika Wendland: "Europa" zivilisiert den "Osten": Stadthygienische Interventionen, Wohnen und Konsum in Wilna und Lemberg 1900-1930Martina Heßler: Die Vertreibung ins Paradies. Von der technisierten Wohnmaschine zur "Primitivsiedlung": Wohnreform in Frankfurt a.M. zwischen 1926 und 1939Alena Janatková: Die Bauaufgabe Kleinwohnung in der Tschechoslowakei der ZwischenkriegszeitBeate Störtkuhl : Wohnungsbau der Zwischenkriegszeit in Breslau im ostmitteleuropäischen Kontext. Eine VergleichsstudieSchichtenspezifisches Wohnen:Kazimierz Karolczak: Das Palais als Wohnstätte der Aristokratie am Fallbeispiel LembergHanna Grzeszczuk-Brendel: Das Villen-Mietshaus in Posen: Eine neue Vorstellung von Wohnung und StadtGábor Gyáni: Housing patterns of Bürgertum: A Budapest case study from the 1920sIris Meder: Josef Frank und die Wiener Schule der skeptischen ModerneHåkan Forsell: "Paying the rent". A perspective on changes in an every-day pattern. Stockholm, Berlin and ViennaSusanne Schmidt: Arbeitersiedlung und Arbeiteralltag im oberschlesischen IndustriegebietAbbildungsverzeichnis - Personenregister - Ortsregister

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Das Freidorf - Die Genossenschaft
48,00 € *
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Das Freidorf ist eine einzigartige Genossenschaft in Muttenz/Basel von nationaler Ausstrahlung. Hier entstand vor 100 Jahren die Vision einer Genossenschaft im Geist der Pioniere von Rochdale, umgesetzt von Bernhard Jaeggi, entworfen und gebaut von Hannes Meyer, der später diese Vorstellungen im Bauhaus einführte. Die Gründer verfolgten eine Idee des Gemeinsamen, der Selbstversorgung und der Selbstverwaltung. Das Freidorf wurde zu einer Vorzeige-Genossenschaft und der Antrieb für weitere. Und auch heute ist das Freidorf ein lebendiger Organismus, der sich stets aufs Neue erfindet. Die reich bebilderte und mit originalen Bauplänen versehene Publikation behandelt Aspekte der Architektur- wie auch der Sozialgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Kommunale Selbstverwaltung
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Giessen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Politische Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur wird die Idee der Selbstverwaltung antiken Stadtstaaten und Gilden zugeschrieben. Auffällig oft wird in diesem Zusammenhang das germanische Dorf und die Stadt im Mittelalter erwähnt: 'Die ersten dörflichen Siedlungsgemeinschaften hatten genossenschaftlichen Charakter. Die Genossenschaft entwickelte sich auf der Grundlage gemeinsamen Grundbesitzes und sesshaften Ackerbaus sowie aus dem Bedürfnis, sich gemeinsam vor fremden Angreifern zu schützen und sich im Alltag gegenseitig Hilfe zu leisten.' Wichtige Angelegenheiten und Bedürfnisse der dörflichen Gemeinschaft wurden von einer Versammlung stimmberechtigter Bauern entschieden. Besonders die Nutzung von Grundvermögen, die Ordnung des Zusammenlebens und die Dorfverteidigung sind Bereiche, die von der Dorfversammlung geregelt wurden. Ein gewählter Vorsteher erledigte die Geschäfte der Dorfgemeinschaft. Die Freiheit der Dorfgemeinschaft ging mit dem Erstarken des Grundherrentums und des Lehenswesens im frühen Mittelalter weitgehend verloren, die Bauern wurden von den Grundherren abhängig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Die Organisation von genossenschaftlichem Wohne...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Universität Hamburg (Projektentwicklung & Projektmanagement), Veranstaltung: Management in der Wohnungswirtschaft, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Definition von Markus Mändle ist eine Wohnungsgenossenschaft '...ein freiwilliger Zusammenschluss einer Personengruppe, mit einer nichtgeschlossenen Mitgliederzahl, die das gemeinsame Interesse verbindet, eine Verbesserung ihrer Wohnverhältnisse durch wohnungswirtschaftliche Leistungen und die Wohnungsversorgung ergänzende Massnahmen der Genossenschaft zu erreichen.' Das gemeinschaftliche Wohnen in Selbstverwaltung braucht klare Strukturen. Die Errichtung eines Unternehmens - den Genossenschaftsbetrieb - durch eine Gruppe von Menschen stellt dabei eine Möglichkeit dar die Wohnraumversorgung zu regeln. Die Genossenschaft ist ein Eigentumsmodell von Wohnraum, das auch für Bevölkerungsteile realisierbar ist, die finanziell nicht in der Lage sind, sich Individualeigentum leisten zu können. Durch die inhärente Dynamik des Wohnungsmarktes hat sich im Laufe der Zeit das Wesen der Genossenschaft gewandelt. Einige der traditionellen Genossenschaften sind den Marktmechanismen zum Opfer gefallen und haben aufgrund der Anpassung ihrer Unternehmensstruktur an den Wettbewerb, die enge Beziehung zu den Mitgliedern eingebüsst und laufen daher Gefahr, ihre spezifischen Eigenschaften zu verlieren. Diesem Typus der 'wettbewerbsorientierten' Genossenschaft steht eine neue wieder mehr gemeinschaftsorientierte Genossenschaftsgeneration gegenüber. Genossenschaftsvertreter sprechen von einer 'Renaissance der Genossenschaften'. Hervorgegangen aus dieser Genossenschaftsgeneration ist auch die Wohnungsbaugenossenschaft Schanze e.G. (im Folgenden abgekürzt: Schanze e.G.) aus Hamburg. Die Schanze e.G. ist ein neues Genossenschaftsmodell, das in seiner Typologie als 'Dachgenossenschaft' umschrieben wird, bei dem sowohl einzelne Mieter, wie bei dem klassischen Genossenschaftsmodell als auch verschiedene Wohngemeinschaften den Genossenschaftswohnraum nutzen. Es gilt mit dieser Hausarbeit herauszufinden, ob dieser Typ von Wohnungsgenossenschaft ein Organisationsmodell ist, das die traditionellen genossenschaftlichen Grundwerten umsetzen und dabei den Anforderungen des Wohnungsmarktes und seinen Nachfragern gerecht werden kann. Die Fragstellung lautet daher: Kann das Organisationsmodell der Dachgenossenschaft die genossenschaftlichen Grundprinzipien erfolgreich umsetzen und somit zu einer 'Revitalisierung des Genossenschaftsgedankens' beitragen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Kommunale Selbstverwaltung
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Politische Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur wird die Idee der Selbstverwaltung antiken Stadtstaaten und Gilden zugeschrieben. Auffällig oft wird in diesem Zusammenhang das germanische Dorf und die Stadt im Mittelalter erwähnt: 'Die ersten dörflichen Siedlungsgemeinschaften hatten genossenschaftlichen Charakter. Die Genossenschaft entwickelte sich auf der Grundlage gemeinsamen Grundbesitzes und sesshaften Ackerbaus sowie aus dem Bedürfnis, sich gemeinsam vor fremden Angreifern zu schützen und sich im Alltag gegenseitig Hilfe zu leisten.' Wichtige Angelegenheiten und Bedürfnisse der dörflichen Gemeinschaft wurden von einer Versammlung stimmberechtigter Bauern entschieden. Besonders die Nutzung von Grundvermögen, die Ordnung des Zusammenlebens und die Dorfverteidigung sind Bereiche, die von der Dorfversammlung geregelt wurden. Ein gewählter Vorsteher erledigte die Geschäfte der Dorfgemeinschaft. Die Freiheit der Dorfgemeinschaft ging mit dem Erstarken des Grundherrentums und des Lehenswesens im frühen Mittelalter weitgehend verloren, die Bauern wurden von den Grundherren abhängig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Die Organisation von genossenschaftlichem Wohne...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Universität Hamburg (Projektentwicklung & Projektmanagement), Veranstaltung: Management in der Wohnungswirtschaft, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Definition von Markus Mändle ist eine Wohnungsgenossenschaft '...ein freiwilliger Zusammenschluss einer Personengruppe, mit einer nichtgeschlossenen Mitgliederzahl, die das gemeinsame Interesse verbindet, eine Verbesserung ihrer Wohnverhältnisse durch wohnungswirtschaftliche Leistungen und die Wohnungsversorgung ergänzende Maßnahmen der Genossenschaft zu erreichen.' Das gemeinschaftliche Wohnen in Selbstverwaltung braucht klare Strukturen. Die Errichtung eines Unternehmens - den Genossenschaftsbetrieb - durch eine Gruppe von Menschen stellt dabei eine Möglichkeit dar die Wohnraumversorgung zu regeln. Die Genossenschaft ist ein Eigentumsmodell von Wohnraum, das auch für Bevölkerungsteile realisierbar ist, die finanziell nicht in der Lage sind, sich Individualeigentum leisten zu können. Durch die inhärente Dynamik des Wohnungsmarktes hat sich im Laufe der Zeit das Wesen der Genossenschaft gewandelt. Einige der traditionellen Genossenschaften sind den Marktmechanismen zum Opfer gefallen und haben aufgrund der Anpassung ihrer Unternehmensstruktur an den Wettbewerb, die enge Beziehung zu den Mitgliedern eingebüßt und laufen daher Gefahr, ihre spezifischen Eigenschaften zu verlieren. Diesem Typus der 'wettbewerbsorientierten' Genossenschaft steht eine neue wieder mehr gemeinschaftsorientierte Genossenschaftsgeneration gegenüber. Genossenschaftsvertreter sprechen von einer 'Renaissance der Genossenschaften'. Hervorgegangen aus dieser Genossenschaftsgeneration ist auch die Wohnungsbaugenossenschaft Schanze e.G. (im Folgenden abgekürzt: Schanze e.G.) aus Hamburg. Die Schanze e.G. ist ein neues Genossenschaftsmodell, das in seiner Typologie als 'Dachgenossenschaft' umschrieben wird, bei dem sowohl einzelne Mieter, wie bei dem klassischen Genossenschaftsmodell als auch verschiedene Wohngemeinschaften den Genossenschaftswohnraum nutzen. Es gilt mit dieser Hausarbeit herauszufinden, ob dieser Typ von Wohnungsgenossenschaft ein Organisationsmodell ist, das die traditionellen genossenschaftlichen Grundwerten umsetzen und dabei den Anforderungen des Wohnungsmarktes und seinen Nachfragern gerecht werden kann. Die Fragstellung lautet daher: Kann das Organisationsmodell der Dachgenossenschaft die genossenschaftlichen Grundprinzipien erfolgreich umsetzen und somit zu einer 'Revitalisierung des Genossenschaftsgedankens' beitragen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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